Toll es hat mir sehr gut getan Ihre Meinung zu lesen!
😎
Ich glaube nicht was ich nicht mit eigenen Augen sehen kann greifen.
Zu bedenken wäre noch dieses welches man inneres Auge nennen kann.
Wenn man Wissen soweit betrachtet das man es sich aneignen kann ,durch Lernen und Erfahrung und dann bedenkt, dass somit mit der Zeit immer mehr Wahres sichtbar wird,
dann sollte man noch bedenken ,wenn man so etwas wie Reinkarnation mit einbezieht und dieses Wissen und diese Erfahrung vielleicht anfangs und meistens wohl auch nur intuitiv , aber Gut nun es schafft ein klares Bild über das Gewesene zu bekommen,
dann kann man diese Antworten als greifbar und sehbar annehmen.
Admiral Wilhelm Canaris hatte auch fast freie Hand und ziehmlich viel Macht. Der SS war er deswegen auch ein Dorn im Auge. Nach dem das mit Instanbul herauskam, waren die es auch die ihn einem unbequemen tot beibrachten.
Ich persönlich denke man sollte zwischen dem was Canaris seine (Abwehr-)Truppe und dem was die SS gemacht hat, unterscheiden. Das mit dem "Letzen Batallion" würde ich in Canaris sein Aufgabenbereich einordnen. Das Hitler überhaupt jemanden soviel Macht und Befugnisse einräumt, ist schon ein wenig merkwürdig. Hitler war allgemein ein sehr skeptischer Mann.
Von der SS weiß man, das sie nach der Struktur des Jesuiten-Ordens( Vatikan) organisiert war. Auch verhandelte sie mit den Alliierten in der Schweiz und das auch nicht ohne Ergebnisse. Ein gewissen Einfluß des Vatikan kann man daher schon vermuten.Gruß Uranus32!
Ich würde das eher so sehen das Canaris mit seinen Leuten v.a. 'sein' eigenes Ding gedreht hat. Den Vorgesetzten hat er dann wahrscheinlich immer nur das erzählt was sie hören wollten, bzw. in einer Weise, die die Tätigkeiten der Abwehr in ein zufriedenstellendes Licht rückten. Canaris wird ja selbst heute noch von den Allierten als der Meisterspion schlechthin dargestellt...der Mann hatte also einiges auf dem Kerbholz. (Innerlich soll er aber sehr sensibel gewesen sein) Deshalb möchte ich auch anfügen das bezüglich seines Erhängens im KZ es auch Gerüchte gibt das dies gar nicht so stattfandt...sondern das ihm die Flucht gelungen und er sich dann nach Acapulco abgesetzt haben soll. Zuzutrauen wärs ihm, Stichwort SMS Dresden...
Valor
Valor, da hast du recht, ich habe mich geirrt (Thule-Vril G.) Ich wollte nur betonen, dass Hitler sich als Messias von dem ursprünglichen Gedanken seiner Gehilfer und Mentoren wesentlich entfernte. Haushofer und die anderen erkannten das leider zu spät.....
(Aber hier verstehe ich etwas nicht. Eigentlich weiss ich nicht, was ich nicht verstehe: :-X Schon als ich in der Schule über II.WK. lernte, fiel mir etwas auf: am Anfang war alles schön und gut, Hitler war beliebt, er war wie ein Genie, dann alles umkehrte, ca. gegen 1941-42. Und seit diesem Zeitpunk brachte er nur Elend..... und irgendwie habe ich das gefühl, dass das Geschichte ist auf einem Sachgleis, Deutschland hätten den II.WK. gewonnen müssen! Das Problem liegt vielleicht auf Hitler....ich meine er war "das problem" weswegen Deutschland nicht gewinnen durfte. Ohne Hitler wäre alles anders....zumindest was das Ausgang des Krieges betrifft. Wenn meine Folgerung richtig ist, dann wartet noch eine Rolle auf Deutschland und zwar, die Fehlern von Hitler zu verbessern.... und ich denke hier nicht nur auf Wiedergutmachung......)
Über Canaris habe ich auch sehr viel gelesen, er ist sehr sympatisch. Er gehört zur guten Seite, er spielte eine gefährliche Partie gegen die nazis.
Ich empfehle das Buch hier:
Bassett, Richard
Hitlers Meisterspion
Das Rätsel Wilhelm Canaris
http://www.boehlau.at/main/book.jsp?bookID=3-205-77625-9
Und von Spion Bormann,
KILZER, LOUIS Hitler's Traitor Martin Bormann and the Defeat of the Reich
Presidio, 2000. 1st Edition. Hardcover. ISBN: 0891417109. MCN08023; 8vo - 8" to 9" tall; 307 pp. VG+/VG+ .
Ich wünsche Euch eine bessere Zukunft!
Dr.Alnitak
Hehe, das Verständis der Hintergründe der Geschehnisse während des Dritten Reichs ist wirklich der Dreh- und Angelpunkt schlechthin fast aller Verschwörungstheorien.
Passenderweise gibt es zu jedem Detail Unmengen halbwegs objektiver ehrlich gemeinter Theorien und schließlich noch den Sumpf der sich ideologisch aus den extremistischen Ecken, links wie rechts, aus eher religiösen Sphären und auch aus Quellen bewußter Desinformation über das gesamte Gebiet ausbreitet, so dass man nicht trockenen Fusses von einem Ende zum anderen gelangt und ein Großteil der Reisenden auf der Suche nach der Wahrheit gänzlich irgendwo stecken bleibt.
Ich für meinen Teil schreite den Sumpf lieber ringsherum ab und verschaffe mir somit gefahrlos einen Überblick. Das Ziel liegt natürlich mittendrin, aber ich rate jedem lieber stehen zu bleiben, wenn der nächste Schritt nicht mit hunderprozentiger Sicherheit auch genügend Halt bietet. Ausserdem bin ich fest davon überzeugt, dass es sich auf den paar festen Steinen im Sumpf oder an dessen Rand sehr gut leben lässt, weil eines schönen Tages doch die Sonne aufgehen und alles trocken legen wird.