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Die Sache mit der extremen Dichte...

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(@Physikus_19)
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Hallo kskx,

das ist schon ein starkes Stück, was du da abgeliefert hast. Aber gehen wirs doch einfach mal durch:

Verrechnen kann immer passieren. Aber wenn einer mehrere Zehnerpotenzen einfach nicht merkt bedeutet dies, daß er keinerlei Ahnung hat.

Was für ein völlig blödsinniger Schluss. Du kannst nicht erwarten, dass ich bei einem derartigen Thema groß angelegte Fehlerbetrachtungen und Ergebnisabschätzungen durchführe. Der Fehler tut mir Leid, verändert aber nichts an der Qualität meiner Aussagen. Des Weiteren spricht es schon für sich, dass du so auf einem Rechenfehler rumreitest. Vielleicht sollte ich noch einmal erwähnen, dass ich mich völlig selbstständig korrigiert habe?

Das ist falsch. Die winzige Zentralsonne oder das entsprechende Steinchen würde die ganze Erdschale genau um ihr Zentrum halten. Eine solche Sonne hätte eine Atmosphäre und dessen Gasdruck würde die Schale auf Abstand halten. Die Schale alleine als Hohlkörper gedacht übt auf die Sonne keine Gravitation aus. Das Gravitationsfeld innerhalb der Schale wäre 0.

Irre. Der gesamte "Hohlsonnenkomplex" ist ja tatsächlich noch um einiges abgefahrener als ich es befürchtet hatte. Ist es Zufall, dass ich hier gewisse Analogien zur Sonne erkenne? Auch dort finden im Kern bzw. in den Schalen um den Kern aufgrund der extremen Temperatur und des Druckes Fusionsprozesse statt und der Strahlungsdruck, der durch die entstehenden Gammaquanten (NICHT durch die Atmosphäre!) verursacht wird, steht im Gleichgewicht mit dem Bestreben des Sterns sich wieder zusammenzuziehen. Wo liegt der feine Unterschied? Die Sonne besteht aus Plasma...die "Erdschale" hingegen ist fest. Wie soll ein derartiges Gebilde stabil sein?
Außerdem: Woher nimmst du die Erkenntnis, dass das Gravitationsfeld innerhalb der Schale gleich null sei? Ich denke, die gesamte Newtonsche Mechanik sei Blödsinn? Wenn sie nun doch gilt, dann solltest du auch das Dritte Newtonsche Axiom beherzigen, wonach die Gravitationskraft auf beide und nur zwischen zwei massebehafteten Körpern wirkt (actio gleich reactio). Die Inhomogenität der Erdschale habe ich bereits angesprochen. Wie erklärst du die Stabilität dieses Denkmodells? Und wie bringst du es mit dem Erde-Mond-System und seinem Baryzentrum in Einklang? Welche riesige Masse müsste die "Zentralsonne" besitzen, um die Erdschale stabil um sich zu halten?
Du verwendest jene Teile der Physik, die deine Theorie decken, und erklärst alle anderen pauschal für absurd. Unfassbar.
Wenn es dich trotzdem interessieren sollte: Schau mal beim "Newtonschen Schalentheorem" nach. Bedenke aber bitte, dass die Erde auch als Hohlkörper den Ansprüchen einer "sphärisch-symmetrischen Massenverteilung" nicht genügt, es wird kein Gleichgewicht erreicht werden können.

Wirkung: Die "Zentralsonne" würde genau im Mittelpunkt der Hohlerde stehen! Sie hält sich über ihren eigenen gravitationsbedingten variablen Gasdruck auf "Abstand". Denkbar wären dabei auch Schwingungen um das Systemzentrum herum.

Schön wäre es, wenn du deine Aussagen mit etwas mehr Gehalt füllen könntest. Wie wärs, wenn wir einfach mal ausrechnen, wie groß der Strahlungsdruck auf die hypothetische Innenfläche der Erdschale wäre, wenn wir eine Leistung von 40.000 GW annehmen?

1. Auf die Erdinnenfläche übertragene Kraft:
- P = W / t 
W = mc²
p = mv (für Photonen) = mc
=> p = Pt / c = (4 * 10^13 J / 3 * 10^8 m/s) * t = 133.333,333 Ns * t
- F = p / t
=> F = 133.333,333 N
(Korrekterweise müsste es natürlich heißen P = "delta W" / "delta t", sowie "delta p", der Einfachheit halber wurde es weggelassen)

2. Der berechnete Strahlungsdruck verteilt sich auf die Erdinnenfläche. Wen wir von einer Schalendicke von 1500 km ausgehen, so ist die Innenfläche in erster Näherung (ohne Polöffnungen) so groß, wie die Oberfläche einer Kugel mit 6378 km - 1500 km = 4878 km Radius:
A = 4 * Pi * r² = 2,99*10^14 m²

3. Der Strahlungsdruck auf die Innenfläche der "Erdschale" beträgt als: D = (133.333,333 N) / (2,99*10^14 m²) = 4,459 * 10^-10 N/m²

Ich denke, damit ist alles gesagt. Mit diesem winzigen Druck bekommst du nichts bewegt... 
Erkläre mir bitte noch, woher du die Information nimmst, dass sich die Halbwertszeit eines radioaktiven Elementes durch Ionisation oder Erreichen des gasförmigen Zustandes verkleinern sollte. Wie gewaltig groß müsste der Uranvorrat dieser "Zentralsonne" sein, um auch nach 4,5 Mrd. Jahren ausreichend Energie an die Innenfläche zu übertragen? Wie kommt es überhaupt zu einem stabilen Spaltungsprozess, wie du ihn postulierst? Dafür bedarf es eines Moderators, ansonsten führen Masseansammlungen radioaktiver Elemente mit einer Masse, die über der kritischen Masse liegt, zu unkontrollierter Energiefreisetzung, sprich, zur Explosion. Kernfusion ist schon nicht möglich, Kernspaltung ebenso nicht. Woher bezieht die Zentralsonne also ihre Energie?

Weshalb sollte man diesen "Schwarzschild-Radius" Unsinn überprüfen? Sollte die Zentralsonnenmasse noch größer als die Erdmasse sein?
Anscheinend wirfst du mit Begriffen um dich, deren Bedeutung du nicht einmal verstehst!

Die persönliche Beleidigung ignoriere ich einfach mal. Wenn du meinen Beitrag vernünftig gelesen hättest, wäre dir vielleicht aufgefallen, dass es mir um den ErdmittelPUNKT ging und zwangsläufig jede Masse, so klein sie auch sei, in einem Punkt konzentriert den Schwarzschildradius überschreitet.

Wie tief im Erdinneren hat man schon Zustände gemessen oder gar dort experimentiert (Messen = Experimentieren)?

Beim Modell des Erdbaus handelt es sich um ein Modell, dass beispielsweise mit den Erdbebenwellen, der Kenntnis der Masse sowie Mittleren Dichte, der Tatsache, dass die Erde ein Magnetfeld besitzt und einigen weiteren einfachen mechanischen Überlegungen zum Modell der Entstehung der Erde zusammengebastelt wurde.

Du hast wohl in der Ferne die Kanne gesehen, wo die Wissenschaft drinsteckt. Aber getrunken hast du offensichtlich davon noch nichts.

Auch diese niveaulose Beleidigung ignoriere ich einfach mal. Gehört das zu deinem normalen Umgang? Bist du in einer Position, in der du derartige Dinge über andere Menschen sagen kannst, die du noch nicht einmal wirklich kennst?

Die Qualität dieser "Voraussagen" beschränkt sich leider auf Unüberprüfbares.
Wer sind nun die richtigen Wissenschaftler: Die Urknaller oder die  Steady-State Vertreter. Beide können schließlich nicht Recht haben. Ich denke, die Urknaller sind die Knallköpfe.

Großartig, wie präzise du meinen Beitrag gelesen hast. Da bringe ich dir ein tolles Beispiel dafür, was die Urknall-Theorie an Voraussagen macht, nämlich den CMB, und du bezeichnest es als "Unüberprüfbar"...Die 3-Kelvin-Strahlung wurde bereits vor über 50 Jahren von Penzias und Wilson entdeckt, die dafür den Nobelpreis erhielten. Was ist mit der Häufigkeit der Elemente im Universum? Mit dem verschiedenartigen Aufbau der Sternenpopulationen, wo jüngere Sterne durchweg einen höheren Anteil an schwereren Elementen als Wasserstoff, Helium und Lithium haben? Was ist mit der beobachteten Expansion des Raumes? Der ungleichmäßigen Verteilung der Galaxien? Der Wabenstruktur des Universums? Dies alles sind beobachtete Tatsachen.

Wenn alle Massen richtig sind und alle Gesetze der Mechanik korrekt sind, bedeutet dies noch lange nicht, daß wir je auf dem Mond waren. Dieselben Gesetze gab es nämlich auch vor 200 Jahren udn dennoch waren wir vor 200 Jahren auch noch nicht auf dem Mond.

Du interpretierst meine Aussage (absichtlich?) falsch. Es geht mir um die Tatsache, dass es mit einer falschen Physik unmöglich wäre zum Mond zu gelangen. Wie du weißt, steckt da vorallem Physik dahinter.

Die Schulphysik (außer Newton) ist ein Sammelsurium von Absurditäten, welche dann gefittet werden. Teilche, Welle? Man nimmt eben das an, was gerade so am besten passt. Das ist keine Physik sondern Kaffeesatzleserei!

Was ist denn das wieder für eine Aussage? Wo liegen deine Belege? Die Tatsache, dass du den Welle-Teilchen-Dualismus des Universums nicht verstehst, ist doch kein Argument dafür, dass es ihn nicht gibt.
Die Physik arbeitet mit Modellen. Wenn du einen Laserstrahl auf ein Transmissionsgitter schickst, so beobachtest du Interferenzmuster, das Licht verhält sich offenbar wie eine Welle. Licht kann also in der Modellvorstellung als Welle interpretiert werden. Das funktioniert auch in den meisten Fällen hervorragend und ermöglicht präzise Voraussagen, beispielsweise über eben jene Interferenzmuster. Die Tatsache, dass es funktionierende Interferometer gibt, sollte dich nachdenklich stimmen.
Auf der anderen Seite gibt es Experimente, in denen sich Licht wie ein "Paket" bzw. eine Korpuskel verhält, etwa dem Fotoelektrischen Effekt. Auch hierbei handelt es sich um eine Modellvorstellung. Die Wissenschaft sagt nicht, dass Licht zugleich Welle und Teilchen ist, sondern sie konstruiert Modelle, um das Phänomen Licht zu verstehen.

So sollte es sein. Aber die Pseudowissenschaften verlangen eben Glauben. Du selbst glaubst z.B. daran, daß Licht sich immer mit c bewegt, egal worauf seine Geschwindigkeit bezogen wird. Du glaubst, daß der Zeitfluß von allem Möglichen abhängig ist. So z.B von der "Geschwindigkeit" und von der "Gravitation".

Völlig falsch. Die spezielle Relativitätstheorie, auf die du hier gerade anspielst, findet in einem ganz alltäglichen Gerät täglich ihre Bestätigung: Im GPS-System. Ohne relativistische Korrekturen würde es schlicht und einfach nicht so genau funktionieren können. Es gibt in der Wissenschaft kein "ich glaube", sondern nur empirisch erlangtes Wissen.

Und mathematische Beweise (Leben).

Warum ist das Leben ein mathematischer Beweis für die Existenz Gottes? Da auch ich keinerlei Zweifel daran habe, möchte ich mich hier nicht mit dir streiten, sondern nur wissen, wie dein Argument auszulegen ist.

Die dann "interpretiert" werden. Die Stringtheorie bietet für ein Experiment unendlich viele Interpretationsmöglichkeiten an. Wenn ein Experiment nicht nach der Newtonschen Mechanik interpretiert wird, ist die Interpretation direkt falsch. Und heutzutage gilt Newton als "falsch"!

Es ist wirklich vermessen sich über all die gelehrten Köpfe der Physik zu erheben und ihre Arbeit pauschal als blödsinig anzuprangern und ich muss sagen, dass es mich wirklich erschreckt. Warum bietet die Stringtheorie unendlich viele Interpretationsmöglichkeiten? Was hat die Stringtheorie mit der Hohlen Erde zu tun? Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit? Für die Bewegung der Planeten um die Sonne braucht man keine Allgemeine Relativitätstheorie, da genügt Newton. Eine weitere Errungenschaft der Wissenschaft: Jede Theorie besitzt nur einen bestimmten Gültigkeitsrahmen, der mit anzugeben ist. Und dieser besagt: Bei sehr großen Massen oder sehr hohen Geschwindigkeiten wird die Newtonsche Mechanik zunehmend ungenau, die ART hingegen überzeugt auch in "Extremfällen". Ist es nicht beeindruckend, dass sich die gesamte Newtonsche Mechanik aus der ART herleiten lässt?

Du bist wirklich gläubig. Dennoch hast du Recht. Aber den Nachweis, daß diese fernen Systeme exakt den Newtonschen Gesetzen genügen, gibt es nicht!

Eine tolle Art zu argumentieren. Du nimmst einfach meine Aussage und verneinst sie. Wie soll man denn so diskutieren? Der Kosmos ist ein riesiges Experimentallabor, in dem wir immer wieder den Beweis für die Richtigkeit der Physik finden, beispielsweise den Mehrfachsternen, oder der Bewegung der Galaxien.

Auch hier liegst du total daneben. Weder hat man dunkle Materie entdeckt noch verhalten sich die Geschwindigkeiten innerhalb einer Galaxie annormal. Nur im Verhältnis zur Pseudophysik erscheinen hier Anormalitäten zu bestehen.

Langsam wird es einfach nur peinlich, wie du dich hier präsentierst: Die ungeöhnlich hohe Umlaufgeschwindigkeit der Sterne in den äußeren Bezirken der Spiralarme ist DAS INDIZ SCHLECHTHIN für die Existenz der sogenannten "Dunklen Materie".
Wenn du die Physik so sehr hasst, warum machst du es dann nicht einfach alles besser und richtig?

Schon wieder ein Unsinn. Gerade eben sagtest du, daß die Gravitation exaktest nach Newton verläuft. Das bedeutet, jede Theorie, welche von Newton abweicht, muß daher falsch sein. Also auch die ART!
Und Voraussagen unterhalb der Messgenauigkeit sind sowieso Wahrsagereien! Das ist Pseudophysik.

Das habe ich nirgendwo behauptet. Und wenn, dann mit der Einschränkung, dass die Newtonschen Gesetze bei hohen Geschwindigkeiten oder extrem großen Massekonzentrationen versagen. Hier kommt die allgemeingültigere ART ins Spiel, aus der sich die gesmate Newtonsche Mechanik herleiten lässt.

Schon wieder ein Trugschluß. Wir setzen G als korrekt voraus und berechnen damit die Verhältnisse! Wir können aber aus den unbekannten Verhältnissen (Massen, Entfernungen) nicht auf G schließen! 

Das ist schlicht und ergreifend falsch, was du da schreibst. Bezüglich der Entfernungen gibt es für Sterne, die bis zu einigen Hundert bis Tausend Lichtjahre entfernt liegen, die Möglichkeit der Parallaxenmessung, wie sie beispielsweise der Satellit Hipparcos für Zigtausende Sterne durchgeführt hat. Bezüglich der Masse von Sternen ist die Sache ebenfalls nicht allzu schwierig: Sterne können in Spektralklassen und Größenklassen eingestuft werden. Aus ihrer Entfernung und scheinbaren Helligkeit kann ihre absolute Helligkeit errechnet werden. Mithilfe der Masse auf die Leuchtkraft und den Radius geschlossen werden. Es ist alles möglich, man muss nur wissen, wie. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schaue nach unter "Masse-Leuchtkraft-" sowie "Masse-Radius-Beziehung". Hilfreich ist auch immer wieder das Hertzsprung-Russel-Diagramm sowie das Modell des Schwarzen Strahlers.

Nun, dann solltest du wenigstens dir selbst den Vorwurf machen, von Physik keine Ahnung zu haben!

Wenn du es nötig hast, derartige Urteile ü+ber deine Diskussionspartner zu fällen, dann macht mich das wirklich traurig, dass ich überhaupt noch mit dir diskutiere.

Gruß,
Marcel

--------
Edit: Interessante Rechnung, die du da gepostet hast. Bevor ich sie in einem späteren Posting umfangreicher kommentiere, würde ich gerne noch wissen, wie du einen Uranklumpen von mehr als 100 km stabil halten möchtest? Die kritische Masse liegt beim Uranisotop 235 bei knapp 50 kg...Welche Substanz fungiert als Moderator?


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 kskx
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Ist es nicht beeindruckend, dass sich die gesamte Newtonsche Mechanik aus der ART herleiten lässt?

Nur für Deppen scheint dies beeindruckend zu sein. Für andere ist dies ART widerlegend!

Weder kann die Newtonphysik in die ART münden noch umgekehrt. Außerdem ist der "Gültigkeitsbereich" der Newtonphysik unbegrenzt und kann daher von Natur aus schon nicht erweitert werden.

Als offenkundige Physikanfänger glaubst du schon eine große Ahnung zu haben. Ich kenne haufenweise solche Studenten, welche glauben, die Weisheit faßweise hineingeschüttet bekommen zu haben.

Dir Anfänger ist anscheinend nicht einmal das Schulexperiment bekannt, wo der Nachweis erbracht wird, daß im Inneren einer elektrisch geladenen Hohlkugel das die Feldstärke überall 0 ist. Genauso verhält es sich im Inneren einer leeren Hohlerde. Auch dort ist überall die Gravitationsfeldstärke (Gravitationsbeschleunigung) 0.

Dui bist ein Nachplapperer, wie ich anhand deiner Galaxienumlaufgeschwindigkeiten erkenne. Wenn man tatsächlich sich einmal eine solche Scheibe durchrechnet, kommt als Ergebnis recht genau die beobachtete Geschwindigkeitsverteilung heraus. Natürlich kann man dies nicht mit den primitiven Zweikörperproblemkeplergesetzen machen, mit dem die Astropseudophysikerdeppen vermeintliche Abweichungen immer begründen.

Bei jeder halbwegs vernünftigen Dichteverteilung kommen immer die beobachtbaren Umlaufgeschwindigkeiten vom Zentrum bis zum Rand heraus. Über weiteste Bereiche der "Scheibe" bleibt dabei die Umlaufgeschwindigkeit ungefähr konstant und kann sogar zum Rand hin wieder zunehmen. Erst dann, wenn der wirkliche Rand erreicht ist, geht es in den Keller.

Hast du derartiges schon einmal berechnet? Nein? Also, dann rede nicht von Dingen, welche du sowieso nur nachplappern kannst!

Zu deinem anderen Unsinn, der massenhaft in deinem Beitrag vorhanden ist, will ich schon gar nichts mehr sagen, "Physikus". Einer dieser Unsinnsgipfel war wohl wieder einmal die Verteidigung der Bestimmung von G durch 1000 Lichtjahre entfernte Umläufe von Doppelsternen. Wenn du den Abstand von hier nicht kennst oder nur aus der "vermuteten" absoluten Helligkeit glaubst "berechnen" zu können, liegst du schon garantiert daneben. Weil der Fehler der Abstandsbestimmung schon viel zu groß ist.

Mit demselben Fehler ist dann auch der Abstand der beiden Objekte behaftet, deren Massen man eben auch nicht kennt. Auch nicht durch die Leuchtkraftbeziehung usw.

Und da willst du G dann bestimmen und beweisen, daß seine Größe so wie im Labor gemessen ist? Nur ein armseliger ahnungsloser Trottel wird derartiges glauben!

Das habe ich nirgendwo behauptet. Und wenn, dann mit der Einschränkung, dass die Newtonschen Gesetze bei hohen Geschwindigkeiten oder extrem großen Massekonzentrationen versagen.

Natürlich hast duu das behauptet. Du sagtest nämlich, daß Newton mit größter Präzision richtig ist. Ich füge eben noch hinzu, "ohne jegliche Einschränkung". Nuir muß man natürlich die Newtonphysik verstanden haben!

Die Newtonphysik gründet sich auf wenige Axiome. Die Tragweite dieser Axiome ist jedoch gigantisch. Und wenn irgendein Pseudophysiker glaubt, die Newtonphysik sei falsch, ist er eben nur ein dummer Knallkopf und hat die Newtonphysik gar nicht verstanden.

Und dann dehen und  krümmen sich plötzlich für ihn die Räume und die Zeit macht Knoten. Idioten!

Jeder Doppel- oder Mehrfachstern gehorcht aufs Exakteste der Newtonschen Mechanik. Alle Exoplaneten tun dies.

Wie nun? "gehorcht aufs Exakteste der Newtonschen Mechanik" bedeutet wohl, genauer geht es nicht mehr. Einverstanden. Nur in deinem Kopf scheint etwas nicht zu stimmen, wenn du nun plötzlich mit "Geschwindigkeiten" anfängst, wo die Newtonsche Mechanik falsch sein soll. Falsch bedeutet dabei, jede Abweichung von Newton!

Ab welcher "Geschwindigkeit" soll dann die Newtonphysik falsch sein? 10000 km/s? 1km/s? 1 mm/s? Oder bei 765,321 km/s? Ganz plötzlich gilt dann die vorherige Aussage:  "gehorcht aufs Exakteste der Newtonschen Mechanik" nicht mehr?

Lerne erst einmal zu Denken!
 


kskx::
Wirkung: Die "Zentralsonne" würde genau im Mittelpunkt der Hohlerde stehen! Sie hält sich über ihren eigenen gravitationsbedingten variablen Gasdruck auf "Abstand". Denkbar wären dabei auch Schwingungen um das Systemzentrum herum.

Schön wäre es, wenn du deine Aussagen mit etwas mehr Gehalt füllen könntest. Wie wärs, wenn wir einfach mal ausrechnen, wie groß der Strahlungsdruck auf die hypothetische Innenfläche der Erdschale wäre, wenn wir eine Leistung von 40.000 GW annehmen?

Ich rede von Gasdruck und du von Strahlungsdruck. Fällt dir etwas auf?

Und dennoch wagst du dein eigenes Ergebnis zu leugnen:

Ich denke, damit ist alles gesagt. Mit diesem winzigen Druck bekommst du nichts bewegt...

Selbst wenn dies die einzige Einflussgröße wäre, wird dadurch eben doch etwas bewegt. Weil der resultierende Druck eben nicht 0 ist!

Ansonsten sprach ich vom erheblich größeren gravitationsbedingten Gasdruck, welcher sofort alles wieder mittig bringen würde. Weil selbst bei Abweichung von nur 1mm die resultierende Wirkung schon "billionenfach" größer ist als die Strahlungsdruckänderung.

Um die Zentralsonne baut sich natürlich ein Gaspolster auf. Genauso wie um die Erde. Dessen Druck an jedem Ort wird durch die darunterliegende Masse und deren Gravitation bedingt und durch das Gewicht der darüberliegenden Masse.

Am einfachsten kann man sich dies so vorstellen: Erst einmal muß man wissen, daß die Gesamtwirkung einer homogenen Hohlkugel im Inneren Null ist. Das bedeutet, man muß nur das Innere betrachten. Und deshalb können wir uns auch direkt auf die Erdoberfläche stellen, wo es auch kein "Äußeres" gibt. Das ist jetzt unsere "Innensonne", auf der wir stehen. Über uns ist Luft. Und nun denken wir uns eine "hauchdünne" und total steife Schale um die Erde herum. Zunächst in einem Abstand von z.B. 10 km. Diese hauchdünne steife Schale entspricht dann von Innen her gesehen der Erdkruste. 

Am Rand der Schale herrscht auf der Innenseite ein Gasdruck von z.B. 0,1 bar. Was passiert nun, wenn wir die Schale "mit Gewalt" auf die Erdoberfläche herunterziehen?  Auf der Gegenseite wird sich der Abstand auf 20 km vergrößeren und dann ist dort der Innendruch vielleicht 0,05 bar. Auf unserer Seite herrscht drückt auf den Innenrand der heruntergezogenen Schale ein Druck von 1 bar!

Wenn wir die Schale nun wieder loslassen, schwups, schnellt sie daher wieder in die Höhe. Und wir als "Sonne" stehen wieder genau in der Mitte der Schale! Ob nun die Schale "hauchdünn" und masselos ist oder 50 km dicke Erdkruste, spielt dabei gar keine Rolle.


Erkläre mir bitte noch, woher du die Information nimmst, dass sich die Halbwertszeit eines radioaktiven Elementes durch Ionisation oder Erreichen des gasförmigen Zustandes verkleinern sollte.

Ich denke, wenn sich jemand "Physikus" nennt, sollte er das wissen. Gestrippte Kerne zeigen Halbwertszeitveränderungen von z.B. 14 Zehnerpotenzen. Aus Milliarden Jahren werden dann eine Handvoll Stunden.  Bei Lu176, HWZ 36 mrd. Jahre, ändert sich dann die HWZ auf 3,7 Stunden. So zum Beispiel.

Aber selbst dann hat meine vorangegangene Rechnung schon gezeigt, daß auch ohne diesen rasanten Effekt die innere Wärmeentwicklung recht groß sein kann. Immerhin entsprach dies nur 0,58 ppm Uran. Und ich habe noch nicht einmal den Zerfall bis zum Blei berücksichtigt. Und außerdem ist das schwere Uran in der Erdkruste bereits mit 3 ppm enthalten und Thorium gibt es auch noch (11 ppm). Rechnet man für das Erdinnere mit ähnlichen Konzentrationen, müssen alleine aus der natürlichen Zerfallsenergie ohne "übliche" Kernreaktionen vielleicht hundertfache Wärmeleistungen im Erdinneren vorhanden sein. Die Erde muß im Inneren brühwarm sein. Sie müßte sogar gasförmig sein. Selbst bei den höchsten Drücken. Weil die Wärme durch die Kruste gar nicht hindurchkommt (60 mW/m²), muß die Temperatur ansteigen und damit auch der Gasdruck. Die Erde müßte sich regelrecht aufblähen. Die Erdkruste müsste dabei zerreißen.


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 kskx
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Edit: Interessante Rechnung, die du da gepostet hast. Bevor ich sie in einem späteren Posting umfangreicher kommentiere, würde ich gerne noch wissen, wie du einen Uranklumpen von mehr als 100 km stabil halten möchtest? Die kritische Masse liegt beim Uranisotop 235 bei knapp 50 kg...Welche Substanz fungiert als Moderator?

OK, nun wirst du anscheinend vernünftig. Bei Natururan 238 (das sind 99,7%) reichen sicherlich nicht 50 kg Masse als kritische Masse aus.

In meinem letzten Beitrag hatte ich bereits gezeigt, daß der "klumpen" nicht mechanisch stabil gehalten werden muß. Er darf gasförmig sein und auch andere Elemente enthalten. Letztendlich hat man es mit einem Gasgemisch zu tun.

Und wenn man "richtige" Kernreaktionen mit Spaltung noch ansetzen würde, dann sieht alles noch etwas dramatischer aus.

Das reicht nun vorerst wieder einmal. Wenn du vernünftig bist, können wir auch ohne Polemik diskutieren.

Zur sich ändernden HWZ: http://old.dpg-tagungen.de/archive/1997/hk_50.html


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Hallo kskx,

so langsam reicht es einfach wirklich. Wir befinden uns hier in einem Diskussionsforum, und da ist eine gewisse Etikette angebracht. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass wir hier DISKUTIEREN, nicht polemisieren möchten. Reiß dich doch mal bitte ein wenig zusammen. Und geh auf meine Beiträge ein, so wie ich es tue.

Weder kann die Newtonphysik in die ART münden noch umgekehrt. Außerdem ist der "Gültigkeitsbereich" der Newtonphysik unbegrenzt und kann daher von Natur aus schon nicht erweitert werden.

Woher nimmst du eigentlich dein physikalisches Fachwissen? Schon im ersten Semester des Physikstudiums (im Modul Mechanik) lernen die Studenten, dass die Newtonsche Mechanik im Bereich sehr großer Geschwindigkeiten oder sehr großer Massen zunehmend ungenau wird. Den experimentellen Beweis liefern Ablenkungsversuche freier Elektronen in homogenen Magnetfeldern. Dabei fungiert die Lorentzkraft als Radialkraft und zwingt die Elektronen auf eine Kreisbahn:

"Radialkraft" = "Lorentzkraft"
m * v² / r = B * q * v
W = 1/2 * m * v²
q = e
=> r = (m * v) / (B * q) = (Wurzel (2 * W * m)) / (B * e)

Über diese einfachen Beziehungen kann aus der Energie der Elektronen bzw. ihrer Geschwindigkeit, die in einem Zusammenhang stehen, der Bahnradius des Elektronenstrahls ausgerechnet werden.
Bei sehr hohen Geschwindigkeiten bzw. sehr großen Energien kann man nun beobachten, dass die berechneten Werte zunehmend von den Messwerten abweichen. Es scheint, als würde die Masse zusammen mit der Energie der Teilchen anwachsen. Bei sehr hohen Geschwindigkeiten muss also mit der relativistischen Masse gerechnet werden:

m (r) = m (0) / (Wurzel(1-v²/c²))

Wird diese Massenkorrektur in die obige Formel eingebaut, so lassen sich wieder korrekte Bahnradien berechnen. Ein weiterer Beleg für die Spezielle Relativitätstheorie.

Dir Anfänger ist anscheinend nicht einmal das Schulexperiment bekannt, wo der Nachweis erbracht wird, daß im Inneren einer elektrisch geladenen Hohlkugel das die Feldstärke überall 0 ist.

Warum behauptest du soetwas? Wie wärs, wenn wir über die Sache diskutieren und du nicht ständig über meine Person polemisierst?
Mir ging es schlicht und ergreifend um die Beobachtung, dass du meine Berechnungen ablehnst, weil du die dahinterstehende Physik nicht akzeptierst, gleichzeitig aber eben mit genau der selben Physik argumentierst, in diesem Falle dem Newtonschen Schalentheorem, wonach eine Masse im inneren einer homogenen Hohlkugel keinerlei Beschleunigungen erfährt. In diesem Falle hat Newton also Recht, seine drei Axiome der Mechanik aber sind deiner Ansicht nach falsch? Das passt einfach nicht zusammen, was du da ablieferst.

Hast du derartiges schon einmal berechnet? Nein? Also, dann rede nicht von Dingen, welche du sowieso nur nachplappern kannst!

Ausgezeichnet, dann diskutiere ich hier also mit einem Astrophysiker allererster Güte. Dann sei doch so frei und veröffentliche deine bahnbrechenden Berechnungen hier im Forum und zeige allen, wie es wirklich geht...ich bin schon gespannt! 

Zu deinem anderen Unsinn, der massenhaft in deinem Beitrag vorhanden ist, will ich schon gar nichts mehr sagen,

"Wollen" und "können" sind nicht das gleiche...sehr schade, weil ich gerne von dir erfahren hätte, warum hinter den relativistischen Korrekturalgorithmen des GPS-Systems nur eine Verschwörung steckt. Oder, dass es die Kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung gar nicht gibt. Das ist nun wirklich nicht die feine Art.

Wenn du den Abstand von hier nicht kennst oder nur aus der "vermuteten" absoluten Helligkeit glaubst "berechnen" zu können, liegst du schon garantiert daneben. Weil der Fehler der Abstandsbestimmung schon viel zu groß ist.

So sehr du es auch nicht wahrhaben möchtest, du irrst. Ich habe extra angegeben, dass du mal schauen sollst, was der Satellit "Hipparcos" dort oben so treibt: Er kann stellare Parallaxen auf die Millibogensekunde genau vermessen und so die Entfernung von Sternen überaus genau bestimmen. Dahinter steckt simpelste Trigonometrie.
Wenn die Entfernung erstmal bekannt ist, so kann zusammen mit der scheinbaren Helligkeit am Nachthimmel die absolute Helligkeit bestimmt werden. Ergänzt durch die angesprochenen physikalischen Gesetzesmäßigkeiten wie die Masse-Leuchtkraft- oder die Masse-Radius-Beziehung sowie den Spektralklassen können Sterne äußerst genau charakterisiert werden.

Wie nun? "gehorcht aufs Exakteste der Newtonschen Mechanik" bedeutet wohl, genauer geht es nicht mehr. Einverstanden. Nur in deinem Kopf scheint etwas nicht zu stimmen, wenn du nun plötzlich mit "Geschwindigkeiten" anfängst, wo die Newtonsche Mechanik falsch sein soll. Falsch bedeutet dabei, jede Abweichung von Newton!

Und schon wieder verdrehst du meine Aussagen, wie es dir beliebt. Und schon wieder muss ich es zum x-ten mal wieder geradebiegen...Wie oft habe ich nun schon gesagt, dass die Newtonsche Physik erst bei extrem großen Massen und sehr hohen Geschwindigkeiten ungenau wird? Das Maß der Abweichung kann beispielsweise durch den Lorentz-Faktor Wurzel(1-v²/c²) bestimmt werden, etwa bei der relativistischen Zeitdilation, Längenkontraktion und Massenzunahme. All diese Dinge werden in der "klassischen" Physik nicht berücksichtigt, weshalb sich beispielsweise beim oben erwähnten Experiment mit den freien Elektronen ab einer gewissen Geschwindigkeit bzw. Energie Abweichungen zeigen.
Für die moderaten, alltäglichen Geschwindigkeiten, die man im Kosmos bei den Sternen, Planeten und Galaxien antrifft, macht sich dieser Faktor überhaupt nicht bemerkbar und die Objekte folgen präzise nach Newton ihren Bahnen.
Auch ein weiteres Faktum kannst du gerne weiter leugnen: Die Newtonsche Mechanik IST ein Grenzfall der Allgemeinen Relativitätsgtheorie für kleine Geschwindigkeiten.

Um die Zentralsonne baut sich natürlich ein Gaspolster auf. Genauso wie um die Erde. Dessen Druck an jedem Ort wird durch die darunterliegende Masse und deren Gravitation bedingt und durch das Gewicht der darüberliegenden Masse.

Da du auf meine Einwände nicht eingehen möchtest, muss ich es eben tun: Warum baut sich "natürlich" ein Gaspolster um die Zentralsonne auf? Wie soll dies abgelaufen sein? Wie gewaltig muss die Masse dieser Zentralsonne sein? Der von dir angegebene Radius von gut 100 km resultiert in einer Masse, die wahrlich nicht der Rede wert ist. Selbst der millionen- und milliarden- und billionenfach schwerere Mond kann keine Atmosphäre um sich halten, die winzige Zentralsonne hingegen schon...? Wie soll dieses ganze Gebilde entstanden sein? Wie entstand dann der Mond? Woher kommt das Erdmagnetfeld?

Rechnet man für das Erdinnere mit ähnlichen Konzentrationen, müssen alleine aus der natürlichen Zerfallsenergie ohne "übliche" Kernreaktionen vielleicht hundertfache Wärmeleistungen im Erdinneren vorhanden sein. Die Erde muß im Inneren brühwarm sein. Sie müßte sogar gasförmig sein. Selbst bei den höchsten Drücken. Weil die Wärme durch die Kruste gar nicht hindurchkommt (60 mW/m²), muß die Temperatur ansteigen und damit auch der Gasdruck. Die Erde müßte sich regelrecht aufblähen. Die Erdkruste müsste dabei zerreißen.

Dann rechne das doch einfach mal durch...? "Müsste", "Müsste" und "Müsste" sind da wenig hilfreich. Beachte bitte auch die Wirkung der Gravitation und den enormen Druck im Inneren der Erde. Hast du eigentlich schon die Sache mit der Erdmasse irgendwie widerlegen können ohne auf Polemik oder schlichte Ablehnung zurückzugreifen?

Ich denke, wenn sich jemand "Physikus" nennt, sollte er das wissen. Gestrippte Kerne zeigen Halbwertszeitveränderungen von z.B. 14 Zehnerpotenzen. Aus Milliarden Jahren werden dann eine Handvoll Stunden.  Bei Lu176, HWZ 36 mrd. Jahre, ändert sich dann die HWZ auf 3,7 Stunden. So zum Beispiel.

Der Link von dir ist interessant, davon habe ich tatsächlich noch nichts gehört, wird wohl noch kommen. Welche Bedeutung hat dies nun für die Zentralsonne? Geht sie also nun noch schneller den Bach runter? Liefert sie nun doch noch mehr Energie? Konstruiere doch mal einen konsistenten Gesamtkomplex.


OK, nun wirst du anscheinend vernünftig. Bei Natururan 238 (das sind 99,7%) reichen sicherlich nicht 50 kg Masse als kritische Masse aus.

Uff..."Natururan" ist überhaupt nicht spaltbar, das dominante Isotop U-238 absorbiert Neutronen und wandelt sich in das (wiederum spaltbare) Plutonium-Isotop 239 um. Deshalb kann gar keine Kritische Masse angegeben werden...

In meinem letzten Beitrag hatte ich bereits gezeigt, daß der "klumpen" nicht mechanisch stabil gehalten werden muß. Er darf gasförmig sein und auch andere Elemente enthalten. Letztendlich hat man es mit einem Gasgemisch zu tun.

Wo kommen die anderen Elemente her? Aus deinem Entstehungsmodell ergibt sich doch (obwohl du die Physik, die dahintersteckt, ablehnst), dass sich nur die allerschwersten Elemente im Erdmittelpunkt befinden. Diese werden kaum in vollständig ionisierter Form vorliegen, dazu genügen Druck und Temperatur bei weitem nicht. Wie kommt jetzt die stabile Kernreaktion zustande? Welche Substanz ist der Moderator? Was ist mit dem hohen Anteil am nicht spaltbaren Isotop U-238? Muss erst alles in Plutonium umgewandelt werden? Und wieder: Wo ist der Moderator, der für eine kontrollierte Kernreaktion umbedingt notwendig ist? Wieso bleibt dieses Gebilde überhaupt über so lange Zeit stabil? Es stehen noch einige Fragen offen.

Das reicht nun vorerst wieder einmal. Wenn du vernünftig bist, können wir auch ohne Polemik diskutieren.

Wirklich tolle Einsicht. Wie wärs, wenn du die Polemiken einfach lässt? Wirklich auf meine Beiträge eingehst? Es unterbindest strittige Punkte mit plumper Totalablehnung zu umgehen?

Gruß,
Marcel


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 Ilum
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so langsam reicht es einfach wirklich. Wir befinden uns hier in einem Diskussionsforum, und da ist eine gewisse Etikette angebracht. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass wir hier DISKUTIEREN, nicht polemisieren möchten. Reiß dich doch mal bitte ein wenig zusammen. Und geh auf meine Beiträge ein, so wie ich es tue.

Auch wenn es nicht an mich gerichtet ist,
aber der einzige der hier polemisiert und sich nicht die Etikette hält bist DU,
dazu unsachlich und gehst z.T. nicht auf geschriebenes ein...
Da is schon ein besonders großer Spiegel notwendig den wer auch immer Dir vorhalten sollte.
Vielen Dank auch dafür das Du mich mehr direkt als indirekt als dumm bezeichnet hast,
das ist auch der Grund warum ich Dich nicht einmal mehr ignoriere!  :-X


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