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[Geschlossen] Wassermotor für Heizung

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(@schalk-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

@ksk_1

Einfach ausgedrückt:
Wenn du das Wasser-Molekül auseinander bringen willst, um die zwei Moleküle (das eine aus 2 Wasserstoffatomen und das andere aus 2 Sauerstoffatomen) zu erhalten, musst du erst mal die Energie aufbringen, die das stabile Wassermolekül zusammenhält. Mit dem Katalysator erreichst du, dass das Wasserstoffatom nicht mehr so stark auf das Sauerstoffatom fixiert ist, weil der Katalysator ein gutes Elektronenangebot für das Wasserstoff-Ion darstellt. Bei einem geeigneten Katalysator überlässt das Wasserstoff-Ion schon bei geringer Energiezufuhr sein Elektron dem Sauerstoffatom, übernimmt ein freies Elektron und bindet sich sofort mit einem Wasserstoffatom, das dasselbe gemacht hat zu einem Wasserstoffmolekül, womit du ja eine neue Verbindung hergestellt hast.

Ohne Katalysator ist es Energieverschwendung und lohnt sich nicht.
Solange keiner die Seltenerdenmischung veröffentlicht muss man auch keine Tüftler kaufen, erschiessen oder vergiften. Diejenigen von deren Kenntnis ich weiss, sind geldgeil oder tot.

Und wenn die Berichterstattung nicht weiter geführt wird, sehen die einfältigeren von uns schon den Beweis für eine Verarsche, weil ja das Fehlen des Beweises der Beweis für das Fehlen ist.

Freundlicher Gruss


Beiträge: 569
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(@ksk-1)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren

Mag ja alles sein, aber trotzdem kann man aus dem Wasserstoff nicht mehr Energie rausholen als man zuvor reingesteckt hat, sonst wäre es er ja so eine Art Perpetuum Mobile.
Also was solls ?

Das verschwörungstheoretische Geschwurbel hättest du wegen mir auch ruhig weglassen können....

Gruß


Beiträge: 280
(@paule)
Beigetreten: Vor 19 Jahren

Wie, was, Wasserstoffmotor? Bah. Ist Out. Heutzutage baut man doch Motoren ohne jeglichen Treibstoff. Nach EINSTEIN!!!

Daß Nachfolgendes richtig ist, wird jeder peerreviewte Einsteinanhänger sofort bestätigen: Die Lichtgeschwindigkeit ist die maximale Wirkungsgeschwindigkeit für alles. Auch für Kräfte! Stimmts?

Nix geht schneller als Licht. Das weiß die demokratisch überwältigende Mehrheit aller peerreviewten Wissenschaftler. Sonst wären sie nämlich keine Wissenschaftler.Wer Zweifel daran hegt, ist kein Wissenschaftler im Sinne von  peerreviewt.

Nachfolgender Motor ist aufgrund der Erkenntnisse vom albernen Einstein, äh, Albert hätte ich beinahe gesagt, von jedem  peerreviewten Wissenschaftler automatisch anzuerkennen. Ansonsten hätte er den Deppen Einstein nämlich widerlegt und wo kämen wir dann wohl hin?

Im Zentrum des Bildes ist die Drehachse zu sehen. Das nächste kleine Kreislein mag ein el. Generator sein, welcher allerdings im Prinzip sogar überflüssig wäre. Aus rein technischen Gründen der Bequemlichkeit habe ich dem Motor aber diesen Generator gegönnt.

Ein Generator muß natürlich von irgendetwas angetrieben werden. Dazu dient der etwas dicker gezeichnete senkrechte Balken, an dessen Ende zwei Feldgeneratoren sitzen. Das können entweder Ladungen sein oder auch die Pole von Magneten. "N" wie Nordpol und "S" wie Südpol. Im Prinzip könnte diese Struktur also einfach ein ganz normaler Stabmagnet sein, welcher um seine Mittelachse auf die Generatorwelle mit original Einsteinschrauben festgenagelt ist.

Wenn man den Generator mit Strom versorgt, wird er sich drehen, wie jeder normale Motor auch. Nehmen wir einfach an, er wird sich im Uhrzeigersinn drehen.

Diesen Vorgang nennt man beim Einstein-Perpetuum Mobile "Anlassen".

Nun dreht sich also der Magnet schön im Kreis. Der äußere Kreis soll die Bahn der Magnetpole wiederspiegeln.

Nun kommt der geniale Depp Einstein ins Spiel. Weil die anziehende Wirkung der Magnetpole schließlich etwas Zeit braucht, um zum jeweils anderen Pol zu gelangen, haben sich in der Zwischenzeit die Pole schon etwas weiter gedreht. Das aber bedeutet, daß der Pol "N" den Pol "S" aus einer Position spürt, wo S vorher stand. Diese vorherige Position ist natürlich von der Drehzahl des Generators abhängig und für den  augenblicklichen Zustand ist das hier der eingezeichneten Pol "Sr" (Index "r" wie retardiert).

"N" wird also in Richtung "Sr" angezogen und "S" word in Richtung "Nr" angezogen. Letztlich bleibt ein grünes Kräftepaar übrig, welches die Maschine in Umfangsrichtung antreibt. Die beiden grünen Kraftpfeile entsprechen einem Drehmoment und je schneller der Generator rotiert, deste größer wird auch das Drehmoment.

Daher ist es nötig, diesem original Einstein-Perpetuum Mobile wenigstens einmal einen kleinen Schubs zu geben, damit das entstehende Drehmoment anschließend die Drehzahl erst einmal hochfahren kann. Dann, bei entsprechender Drehzahl, kann der Generator belastet werden und Energie abgeben.

Wenn man ihn nicht abwürgt, läuft er ewig und erzeugt Energie, Energie, Energie alleine aus dem Einstein.

Dieses Geschenk hat uns der Wunderheiler Albert Einstein hinterlassen. Mit Newton geht es leider nicht. Bei dem ist die Wirkungsgeschwindigkeit von Feldern nämlich unendlich schnell und da gibt es dann keine retardierte Pole.

Nur mit Einstein ist ein solches Superperpetuummobile möglich. Gedankt sei diesem Idioten.  

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Beiträge: 1293
Registered
(@arkas-2)
Noble Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Was für ein Unsinn.

Gibts dafür ne Quelle? Nicht dass ich dem Herren sowas nicht zutraue, aber wäre gut wenn Du es belegen könntest.


Beiträge: 2134
Admin
(@erutan)
Mitglied
Beigetreten: Vor 21 Jahren

Das weiß die demokratisch überwältigende Mehrheit aller peerreviewten Wissenschaftler. Sonst wären sie nämlich keine Wissenschaftler.Wer Zweifel daran hegt, ist kein Wissenschaftler

Nachfolgender Motor ist aufgrund der Erkenntnisse vom albernen Einstein, äh, Albert hätte ich beinahe gesagt, von jedem  peerreviewten Wissenschaftler automatisch anzuerkennen.

Köstlich  ;D ;D Bitte mehr davon


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