Zuerst übernahm die Kirche diese Aufgabe und zerstörte einfach alles, was sie in die Finger bekam, dann ging eine sektenartige Wissensverhinderungsmaschinerie daraus hervor, die man heute als Wissenschaft bezeichnet.Das ganze wurde nur durch einen ganz ganz kurzen Zeitraum halbwegs unterbrochen, der etwa von 1920 bis 1945 reichte und mit hohem Preis erkauft wurde. Praktisch alles, was heute als bahnbrechende Technologie hervorgekramt wird, seien es nun ufoähnliche Nurflügler, Flugzeuge mit Raketentriebwerken oder die sogenannten RAM-Jets sind nur Neuauflagen aus diesen Zeiten.
Najaaa... das ist aber schon eine sehr gewagte Behauptung. Was ist mit dem Laser, dem Transistor, der Leuchtdiode, der Flüssigkristalltechnik usw. usf. - und nicht zuletzt dem Internet, ohne das es dieses Forum hier gar nicht gäbe? Und es ist ja auch nicht gerade so, dass vor 1920 nicht viel erfunden worden wäre. Dass der Wissenschaftsbetrieb nicht das ist, was er zu sein beansprucht, ist mir auch klar, aber man muss deshalb auch nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten - es gibt nun mal nicht nur Schwarz und Weiß.
@Azatoth:
Bei Deiner Sichtung im Jahre 2001 wird meine Erklärungsmöglichkeit unwahrscheinlich; das wäre damals noch relativ aufwändig gewesen. Und so, wie Du es beschreibst, geradlinig ohne der Erdkrümmung zu folgen - das könnte eine echte UFO-Sichtung gewesen sein. Übrigens würde ich empfehlen, solche Sichtungen seriösen UFO-Forschern zu melden (natürlich zeitnah, also nicht mehr die von 2001;-); die haben Erfahrungen damit, was man alles fälschlicherweise für ein UFO halten kann und können mit einer echten Sichtung vielleicht auch etwas anfangen - oder zumindest ihre Statistik bereichern. 😉
http://www.mufon-ces.org/
(Erst Eingang und zur Meldung einer Sichtung Kontakt anklicken.)
Najaaa... das ist aber schon eine sehr gewagte Behauptung. Was ist mit dem Laser, dem Transistor, der Leuchtdiode, der Flüssigkristalltechnik usw. usf. - und nicht zuletzt dem Internet,
In einigen Fällen läßt sich der Ursprung nicht mehr nachweisen, in anderen schon. So stammt der Transistor sehr wohl aus eben genau dieser Zeit (Ertbau 1935 in Deutschland). Das Internet ist keine einheitliche Technologie, sondern eher ein Sammelsorium verschiedener Übertragungsprotokolle.
Dennoch: Natürlich stammt nicht jede unserer heute genutzten Entwicklungen aus diesem Zeitraum. Dennoch kann man dieses theoretiesierende, wichtigtuende Gehabe dieser Sekte nicht mit den Entwicklungssprüngen dieser kurzen Zeitspanne vergleichen.
Wenn ich könnte, würde ich das noch mal so handhaben - allerdings ohne politischen Ideale. Dann wären wir in den nächsten drei Jahren auf dem Mond und 10 Jahre später auf dem Mars. Flugzeuge würden nicht mehr mit alten Strahltriebwerken durch die Gegend fliegen und genaz allgemein hätten Verbrannungsmotoren schnell ausgedient.
In einigen Fällen läßt sich der Ursprung nicht mehr nachweisen, in anderen schon. So stammt der Transistor sehr wohl aus eben genau dieser Zeit (Ertbau 1935 in Deutschland). Das Internet ist keine einheitliche Technologie, sondern eher ein Sammelsorium verschiedener Übertragungsprotokolle.Dennoch: Natürlich stammt nicht jede unserer heute genutzten Entwicklungen aus diesem Zeitraum. Dennoch kann man dieses theoretiesierende, wichtigtuende Gehabe dieser Sekte nicht mit den Entwicklungssprüngen dieser kurzen Zeitspanne vergleichen.
Wenn ich könnte, würde ich das noch mal so handhaben - allerdings ohne politischen Ideale. Dann wären wir in den nächsten drei Jahren auf dem Mond und 10 Jahre später auf dem Mars. Flugzeuge würden nicht mehr mit alten Strahltriebwerken durch die Gegend fliegen und genaz allgemein hätten Verbrannungsmotoren schnell ausgedient.
Tatsächlich - das mit dem Transistor wusste ich nicht! Allerdings waren die "Erfindungen" aus jener Zeit damals auch nicht alle wirklich neu. Das erste Strahlflugzeug hatte der Rumäne Coanda schon anno 1910 gebaut, die Rakete an sich war schon ca. 1 Jahrtausend alt und sogar eine Dreistufenrakete hatte der geniale Raketenpionier Conrad Haas schon im 16. Jh. erfolgreich gestartet. Was in jener Zeit tatsächlich neu erfunden wurde, waren Konrad Zuses erste Computer - die von der damaligen Regierung kein Stück Förderung erhielten!
Aber es stimmt trotzdem: Ganz bestimmte technologische Bereiche (nämlich ganz einfach diejenigen, die unmittelbar, offensichtlich und kurzfristig für den Krieg einsetzbar waren) erlebten im 3. Reich einen deutlichen Entwicklungssprung. Da lohnt sich die Überlegung, WAS man denn machen müsste, um das (ohne die ideologische Belastung) zu wiederholen. Subventionierung allein ist es nicht - subventioniert wird heute mit Sicherheit wesentlich mehr als damals, ohne dass viel dabei herauskommt. Ich denke, ein großes Problem ist der Reglementierungs- und Sicherheitswahn der heutigen Zeit. Man schaue sich einfach nur an, wieviele Prüf- Sicherheits- Zulassungs- und wasweißich-Zeichen heute auf einem stinknormalen Netzstecker drauf sind - drauf sein müssen, damit das verkauft werden darf. Und jedes einzelne davon kostet Geld. Dazu kommen abzuführende Verpackungsgebühren, weil die Verpackung ja irgendwann mal entsorgt werden muss - für den Papp- und Plastikmüll zahlen die Chinesen zwar noch Geld, aber hey - abkassieren muss ja nicht gleich einen wirklichen Grund haben. Und Schrottgebühr für den Stecker bzw. das Kabel selbst, weil das ja irgendwann auch mal weggeschmissen wird. Ist zwar auch wieder eher was wert, aber - siehe oben. Und CO2-Gebühr. Und, und, und ... So etwas wie ein Netzkabel(!) herzustellen, kann sich ein Kleinunternehmen in der EU gar nicht mehr leisten!
Ich denke, da fehlt nichts weiter als schlicht und einfach die nötige Freiheit. Und eine halbwegs freie Marktwirtschaft statt der herrschenden Zustände - wie auch immer man die bezeichnen mag.
P.S.: Da ich nun schon mal in der Stimmung bin, Riesentexte zu schreiben:
Wusstet Ihr eigentlich, dass sich der CERN-Teilchenbeschleuniger im Niemandsland zwischen der Schweizer und der französischen Grenze befindet? Das war der einzige Ausweg, allen Gesetzen, Verordnungen und Bestimmungen mehr oder weniger legal zu entgehen und so etwas in der heutigen Zeit überhaupt noch bauen zu können! So sieht das heute aus. Die heutige Welt braucht Niemandsland.
Da lohnt sich die Überlegung, WAS man denn machen müsste, um das (ohne die ideologische Belastung) zu wiederholen. Subventionierung allein ist es nicht - subventioniert wird heute mit Sicherheit wesentlich mehr als damals, ohne dass viel dabei herauskommt.
Aus meiner Sicht ist das ganz einfach: Man muß die Forschung aus dem Dunstkreis der Wissenschaftssekte lösen. Nichts anderes geschah damals. Mögen die Gründe damals auch nicht die richtigen gewesen sein - der Weg war es allemal.
An Subventionen fehlt es nicht - da hast Du zweifelsohne recht. Doch wer bekommt die Gelder?
Dabei liegt es nicht einmal am Geld alleine. Die Wissenschaftssekte hat heute das gesamte Recht auf Richtigkeit für sich gepachtet. Eine Veröffentlichung außerhalb dieses Kreises findet praktisch keine Beachtung.
Nimm als Beispiel die Rife-Machine und als Gegenbeispiel die (viel gefeierte) HPV-Impfung.
Und genau DAS war es was in den bezeichneten Jahren anders war. Das Regime (oder zumindest Teile davon) war offen für außergewöhnliche Ideen. Heute werden solche Ideen belächelt und auf theoretischer Ebene diskreditiert - eben immer unter der Prämisse der Unwissenschaftlichkeit. Das hat für mich bereits dazu geführt, daß ich Unwissenschaftlichkeit nicht als Beleidigung, sondern als Lob empfinde - führt doch die "Wissenschaftlichkeit" allenfalls dazu, daß man theoretischen Überlegungen eigens erkorener Ikonen pflegt und sich langsamer fortbewegt, als eine Schnecke.
Es muß ein undogmatisches System der Forschung und Entwicklung geschaffen werden.
Ich vergleiche diese Wissenschaftssekte nicht umsonst immer mit der Kirche. Tatsächlich hat sich die mittelalterliche Kirche genau so verhalten.
Um zu den angesprochenen Erfindungen zu kommen:
Ja, ganz richtig! Das Raketentriebwerk gab es schon lange bevor man es aus dem Stadium eines Spielzeugs herausholte. Aber warum wurde es so lange belächelt und als unpraktikabel abgetan? Hätten nicht auch die Staaten in denen nach wie vor die alte Wissenschaftsdoktrin herrschte, die gleiche Aufgabe erledigen können. Ja, hätten sie! Doch die Wissenschaft ließ ihnen keine Chance.
Um es auf einen Punkt zu bringen: Die Wissenschaft muß zu dem werden was die Kirche heute ist: Eine Gruppierung, die gerne ihrem Glauben frönen kann, die aber keinen weltweites Monopol auf Forschung und Entwicklung (und das daraus resultierende "Wissen") haben darf.
Echte Forschung - auch das hat diese kurze Zeitspanne gezeigt - benötig den freien Geist, den Autodidakten, den Tüftler ebenso, wie den technisch begabten Handwerker. Sie benötigt Intelligenz und logisches Denkvermögen und kein vorgefertigtes "Wissen".
Echte Forschung kann nicht funktionieren wenn sich eine Organsisation ihre eigenen Nachfolger erzieht, sie auf (oftmals falsches) Wissen einschwört und deren zweifelhafte Urheber zu Helden stilisiert, die man - wenn überhaupt - erst dann in Frage stellen darf, wenn man ihnen lange genug gefolgt ist (und in dieser Zeit freilich keine eigenen Ideen entwickeln konnte).
Ein weiteres Kriterium für erfolgreiche Forschung ist das Eingestehen des eigenen Unwissens. Wenn man von vorn herein behauptet, etwas ginge nicht, nur weil es nichts ins eigene Konzept oder Weltbild paßt, dann würgt man jede Innovation im Keim ab.
Wie meinst Du das? Vermutest Du eine geheime, menschliche Entwicklung?
Ich glaube zumindest nicht an ausserirdische Intelligenzen, und erst recht nicht, dass diese Lichtpunkte was mit diesen zu tun haben.