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US-Wissenschaftler finden in Saurierknochen intakt

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(@thargo)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Hallo Zutiote !

Kannst du dich nicht doch noch an die Quelle des Artikels erinnern?
Es wäre nämlich nicht das erste Mal, das man solcherlei Funde zu disskreditieren versucht!

Ich weiß nur, daß man so vor 20 Jahren, als man die ersten Spuren entdeckte, den Fund als Fälschung zu entlarfen versucht hat.
Damals verbreiteten etliche "Wissenschaftsblätter" das Gerücht, es handele sich lediglich um eine "billige Fälschung", da es ja zur Zeit der Dinosaurier keine Menschen gegeben haben KANN. SCHLUSS.
AUS.
PUNKT.
ENDE.

Doch damit fing die Sache erst richtig an und leider oder vielmehr glücklicherweise ging der Schuß dann nach hinten los.

Als man nämlich zufälligerweise in Südamerika auf Dinosaurierspuren stieß, die zusammen mit menschlichen Fußabdrücken in der gleichen Sedimentschicht verliefen, entsann man sich wieder der "Gerüchte" um den Taylor Trail und dem Clark Trail.
Und man entschied sich, der Sache genauer auf den Grund zu gehen.

Herauskam, das die gefundenen Spuren nur eine winzigen Bruchteil von dem zeigten, was bislang unter bis zu mehreren Gesteinsschichten im Verborgenen lag - nämlich: WEITERE SPUREN !!!

Seitdem schürfen sich in Glen Rose/Texas ungezählte Paläontologen die Finger wund und es ist einfach kein Ende abzusehen...
... als man 1995 abermals unzählige menschliche Spuren zusammen mit denen von Dinosaurier freigelegt hat, wurden selbst die konservativsten Paläontologen bekehrt.

Vor einigen Jahren hat man die komplette Gegend um die Funde zum "DINOSAUR VALLEY STATE PARK" erklärt und man legte inzwischen ganze Teile des Paluxy River trocken, um die Fußspuren zu vermessen.

Dabei schnitt man einige der menschlichen sowie auch der Dino-Spuren aus dem Stein, um eine Querschnitt-Analyse vorzunehmen.
Hier zeigten sich deutlich die einstigen Schlammschichten, wie sie durch das Gewicht der jeweiligen Körper zerdrückt und zur Seite geschoben wurden .

Also keine herausgemeiselte "Kunstwerke", wie oftmals behauptet wurde.

Somit wurden die Gerüchte über Fälschungen als ad absurdum überführt und die sogenannte Schulwissenschaft ( wieder einmal ) eines Besseren belehrt.

Und die Funde von gemeinsamen Dino/Menschenspuren werden zusehenst mehr, z.B. in Clayton/New Mexico oder aber der berühmte 140 Mio Jahre ( !!! ) alte Hammer aus London/Texas, den man komplett eingehüllt in einem Sandsteinblock fand, aus dem der versteinerte Stiel ( !!! ) herausragte.

Die Abbildung zeigt den Hammer nach der teilweisen Freilegung aus dem Sandstein.
Der Hammerkopf selbst besteht aus einer bislang unbekannten Metallegierung, die keinerlei Rost ansetzt.

Gruß  

Thargo


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Beiträge: 828
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(@rinnsal)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

" Der Hammerkopf selbst besteht aus einer bislang unbekannten Metallegierung"

klärt mich mal wer auf, konnte man die zusammensetzung eines stoffes nicht irgendwie herausfinden? Sieht man ja dauernd in irgendwelchen krimis oder sonst wo das irgendwo ein bestimmter stoff in einer bestimmten konzentration vorhanden ist...


Antwort
Beiträge: 292
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(@thargo)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Hallo Rinnsal

Hier der aktuelle Erkenntnisstand bezüglich des Hammers:

Die eingehenden Untersuchungen des Hammers wurden von verschiedenen, unabhängigen Institute vorgenommen. Verschiedene Metallurgen, u.a. das metallurgische Institut "Batelle Memorial Labotary" in Columbus/Ohio nahmen daran teil.

Die genaue chem. Untersuchung ergab folgende Zusammensetzung:

96,9%  Eisen ( !!! )

2,6% Chlor  ( !!! )

0,74% Schwefel ( ??? )

Es klingt nahezu unglaublich, aber der Hammerkopf besteht aus nahezu reinem Eisen!
Irgendwelche Verunreinigungen oder aber Beimengungen konnten nicht festgestellt werden !

Wer sich mit moderner Stahlherstellung ein wenig auskennt, weiß, daß bei ALLEN uns bekannten Herstellungsprozessen ZWANGSLÄUFIG Verunreinigungen ( Silizium, Kohlenstoff ) stattfinden MÜSSEN !!!

Ergo: Ohne genannte Verunreinigung ist eine Stahlerzeugung UNMÖGLICH !!!

Auch uns bekannte Beimengungen ( Veredelungen ) wie Kupfer,Mangan, Kobald,Titan, Vanadium, Wolfram, Nickel, usw. wurden nicht gefunden.

Vor allem aber der ungewöhnlich hohe Anteil an Chlor ist eigenartig, denn dieser Stoff spielt bei der Stahlherstellung eigentlich keinerlei Rolle...

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft kann man somit einen solchen Hammerkopf überhaupt NICHT herstellen und es dürfte ihn eigentlich nicht geben !!!

Eine Fälschung dieses Fundes ist somit also völlig ausgeschlossen.

Das Metallstück wurde obendrein mittels magnetischen Prüf- sowie Ultraschallverfahren untersucht. Außerdem machte man verschiedene Röntgenaufnahmen.
Dabei wurde festgestellt, das der Hammer KEINERLEI Unregelmäßigkeiten oder Einschlüsse aufweist.
Dies bedeutet auch, daß er auf irgendeiner ( unbekannten ) Art und Weise vergütet und gehärtet wurde.

Chemisch reiner, unbehandelter Stahl ist normalerweise relativ weich - der Hammer jedoch zeigt eine harte und gleichmäßige Struktur, welche offensichtlich mittels einer unbekannten Hochtechnologie erreicht wurde.

Die Abbildung zeigt eine Röntgenaufnahme des Hammers

Gruß  

Thargo


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Beiträge: 828
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(@rinnsal)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

warum ist das Eisen am Stiel nicht so dicht wie am Rand? (klar erkennbar auf der Aufnahme)

Irgendwie finde ich im Internet nicht wirklich seriöse Quellen zu dem Hammer...


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Beiträge: 1422
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(@andreas)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Hole mal ebend das Thema wieder "hoch" ... Tschuldigt :-[

Irgendwie macht mir aber der Hammer einen modernen Eindruck ( von der Zusammensetzung des Eisens mal abgesehen ). Hat man zur damaligen Zeit nicht noch Knochen für Äxte und Beile verwendet? Jedenfalls zu der Zeit, wo  Urmensch vorm Dino weggelaufen sein soll. Wenns nicht irgendein Typ festgestellt hat, der zuviel Super Mario konsumiert hat!?

Habe von Urgeschichte nicht den geringsten Schimmer. Weiss aber das sich die Forscher nen Loch in den Hintern freuen wenn die ne Pfeilspitze aus Stein oder Knochen finden.

Hat man auch mal den Stiel untersucht? Ich hab immer nur vom Hammerkopf gelesen. Am Stiel müßte man doch erkennen wie alt das Werkzeug wirklich ist. Evtl. ist das Ding mal nem Klempner, vor 300 Jahren, aus der Hand gefallen und im Morast versunken.

Und noch eine Frage: wieso ist der Hammer mit dem Stiel nach oben versteinert? Das Ding auf den Kopf zu stellen, solange bis es verteinert ist, halte ich für nen Kunstwerk.

Entschuldigt die kritischen Fragen eines Laien. 😉

Grüße,
Andreas


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