UFOs Selber bauen.....
 
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UFOs Selber bauen...

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(@goblin)
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Ich glaub eher, falls die Haunebu's wirklich einen Quecksilber-Antrieb hatten, dann eher in der Form der ominösen Glocke. Ich glaub aber eher, dass sie den ganz normalen Thule-Antrieb benutzten.

Das ist mir neu, lediglich die KSK Donar soll mit Quecksilber geladen sein und dieses entsprechend erhitzen und beschleunigen beim Abschuß.

gruß

Goblin


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Beiträge: 17
 Aum
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(@aum)
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Beigetreten: Vor 18 Jahren

Das ist mir neu, lediglich die KSK Donar soll mit Quecksilber geladen sein und dieses entsprechend erhitzen und beschleunigen beim Abschuß.

Wie ich ja erwähnt habe, glaub ich nicht, dass die Haunebu den Quecksilberantrieb hatte. Ich persönlich denke, der kam nie aus dem Test-Stadium heraus, aber ich kann mich da auch irren. (Siehe Buch: Brotherhood of the Bell für genaueres zur Glocke, oder Witkowski's Secrets of the Wunderwaffe)

Bzgl der KSK: Soviel ich weiss wird nirgendwo erwähnt (ausser Mutmassungen), auf welchem Prinzip diese beruhten. Ich persönlich glaube jedoch auch, dass Sie auf Tesla's Death-Ray basierten. Das liegt zumindest Nahe, da das ganze zeitlich sehr gut passt und auch die Thule und Vril-Triebwerke meiner Meinung nach vom Grundprinzip her Tesla Erfindungen sind. (Dafür spricht jedenfalls, dass der Tesla-"Schüler" Otis Carr einen Antrieb gebaut hat, welcher vom Grundprinzip her genauso aussieht wie ein Vril-Antrieb)
Hier eine kurze Erklärung wie Tesla's Death-Ray funktionierte (wie er es beschrieben hat):

Man baut einen Van de Graaff Generator welcher einige zig xxMV erzeugt. Aus der Kugel der Generators drückt man nun durch eine ganz feine Pore mit Hochdruck etwas Quecksilber (wie bei einem Tintenstrahldrucker). Das Quecksilber wird nun, da es gleich geladen ist, wie der Generator abgestossen und beschleunigt. Während der Beschleunigungsstrecke wird das Quecksilber noch in einem Vakuum-Rohr geführt, um keinen Luftwiderstand zu haben.  Danach hat das Quecksilber eine enorm hohe Austrittsgeschwindigkeit (> 100km/s), sodass man auch noch Stahl über grosse  Entfernungen (> 100km) durchschmelzen kann.

Nachtrag:
Prinzipiell ist das das gleiche wie ein Ionentriebwerk. Nur dass man hier die ausgestossenen Ionen selbst als "Projektil" benutzt. D.h. auch die "Verbesserungen" in dieser Technik sollten hier anwendbar sein (Stichwort MHD). D.h. Man könnte den Output noch verstärken und lenken mit Hilfe von Magnetfeldern.

Die Frage ist, ob die Partikel nicht zu schnell gebremst werden in der Luft. Tesla hat gesagt er hat das ganze in einer kleineren Version getestet und es hat gut funktioniert.
Man könnte sich mehrere Gründe vorstellen, wieso die Luft nicht so bremsend wirkt, wie zuerst angenommen.

* Der Luftwiderstand nimmt nur bis zu einem Bereich von 2-3Mach quadratisch zu, danach nur noch linear mit der Geschwindigkeit.
* Die Ionen werden die Luft auf dem Weg ebenfalls ionisieren, und da sich dann gleich geladene Partikel abstossen, wird die Luft nach aussen gedrückt werden und es bildet sich ein Unterdruck-Kanal mit weniger Widerstand.
* Die Partikel, welche auf die Luft auftreffen werden dafür sorgen, dass sich die Luft im Kanal stark erhitzt und wahrscheinlich würde sich ein Plasma ausbilden und die Luft dort zu "brennen" beginnen (Luftsttickstoff verbindet sich mit Luftsauerstoff). Durch die Hitze würde sich die Luft ebenfalls ausdehnen und ein Unterdruck entsteht in der Kanalmitte.
* Durch die Ausbildung eines Plasmakanals mit den Ionen die durchfliessen (das ist ein Strom) wird sich ein Magnetfeld ausbilden, welches die Ionen im Kanal zusammendrückt, d.h. die Ionen würde sogar noch mehr konzentriert werden und nicht  verstreut werden. Das ist ein normaler Vorgang in einem Plasma (sieht man z.B. bei einer Plasmakugel als Bildung der Fäden). Normalerweise sieht man dann sogar noch, wie sich meist 2 Fäden bilden, welche sich umeinanderdrehen...
* Wenn sich wirklich ein Plasmakanal ausbildet, welcher ja sehr gut elektrisch leitend ist, so würden die Abstossungskräfte des Generators mit der Ausbildung des Plasmakanals auch weiterführen und so die Partikel selbst weit weg vom Generator noch beschleunigen.
* Eine andere Eigenschaft des Plasmakanals wäre dann jedoch, sobald der Plasmastrahl auf ein Objekt auftrifft, so würde sich der Generator mit den xxMV durch diesen entladen (wie ein Blitz) in das Zielobjekt. D.h. der "Feind" würde buchstäblich vom Blitz getroffen werden. Dann wäre aber der Partikelimpact nicht besonders, da nach der Blitzentladung der Generator ja entladen ist, und es zunächst Zeit braucht diesen wieder zu laden.

Es würde mich echt wunder nehmen, wie das in Real aussehen würde. So ein brennender Strahl Plasma, wo die Luft im Strahl "brennt". Könnte man wohl als echten "Feuer"strahl bezeichnen... 😉

Noch 'n Nachtrag:
Ist mir gerade eingefallen. So könnte man eigentlich auch sehr einfach eine Waffe basteln mit Hilfe von z.B. zwei Mikrowellenkanonen, ganz ohne die Partikel. Mit Hilfe der beiden Kanonen kann man die Wellen so überlagern, dass diese die Luft an einem ganz bestimmten Punkt erwärmen (Plasma bilden). So könnte man langsam vom Generator aus eine Plasmalinie ziehen, wobei die Mikrowellenkanonen bestimmen an welcher Stelle das Plasma erweitert werden soll. Dass der Rest als Plasma bestehen bleibt, dafür müsste man einfach ständig genug Energie in den Plasmakanal stecken. So könnte man eine Waffe basteln wo man beliebig (auch im Zick Zack) ein Plasmakanal von sich bis zum Feind aufbaut um dann diesen durch eine Blitzentladung anzugreifen. Das dürfte jedoch nur funktionieren wenn der Feind etwas metallisches an sich hat (für nichtmetallische Objekte müsste man eben das Urprinzip mit den Paritkeln nehmen, kann dann aber dafür kein Zick Zack mehr machen, sondern nur gerade). Falls der erste Blitz nicht reicht, um das Ziel zu zerstören, muss man entweder warten, bis sich das Ziel an der Luft wieder entladen hat (da der Blitz ja für einen Ladungsausgleich gesorgt hat, ist jetzt der Feind natürlich ebenso geladen wie der Generator). Dieses entladen dürfte rel schnell gehen, da normale Flugkörper nicht gebaut sind möglichst keine Koronaentladungen zu erlauben...
Dann könnte man wieder einen Blitz feuern. Um das ganze zu beschleunigen, müsste man beim Generator ständig die Polarität wechseln (AC), um dafür zu sorgen, dass man immer ein anderes Potential hat als das Ziel, dann könnte man den Blitz aufrechterhalten.


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(@erutan)
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Oh, hier ist ja viel aufgelaufen in der Zwischenzeit  😀

Aus aktuellem Anlaß sollte man das vielleicht mal wieder aufnehmen....aber wird ja eh nix draus  😉

Warum probiert Ihr nicht mal den Ebay Bauplan????
Schaut mal was ich gefunden habe. *lol*

Also, daß mir hier bitte niemand auf die Idee kommt, irgendwie ein Patent zu kaufen. Die gibt es nämlich kostenlos bei www.patentamt.de.

Das bedagte Patent ist - hat glaube ich schon einer gesagt - von Bruno Schwenteit. Der Erfinder hat noch ein ergänzendes Patent angemeldet. Beide sind aber in der heute einzig erhältlichen Version kaum mehr leserlich. Interessant hingegen: Es soll sich um die Erfindung von Miethe/Schriever gehandelt haben, die Schwenteit patentieren ließ. Das ist aber nicht ungewöhnlich. Auch der von Epp beschriebene Omega Diskus ist nicht auf Epp patentiert.

Hier Schwenteits erstes Patent
[url] http://www.porta-tireum.net/pat1.pdf [/url]
Hier Schwenteits zweites Patent
[url] http://www.porta-tireum.net/pat2.pdf [/url]
Hier das Omega Diskus Patent
[url] http://www.porta-tireum.net/pat3.pdf [/url]

Es gibt noch ca. 200 - 300 weitere Patente für Flugscheiben, Rundflugzeuge, Gravitationsantriebe etc.

Wer glaubt, das sei ein Hype der 50er, 60er und 70er Jahre gewesen...

Hier ein Patent von 2005
[url] http://www.porta-tireum.net/pat4.pdf [/url]

Zum Thema Magnetfeld, Antigravitation etc, Thule, Quecksilber oder sonstwie-Antrieb:

Das ist alles viel viel viel zu weit hergeholt und viel zu kompliziert. Auch Schwenteits Fliegedings funktioniert viel einfacher und in etwa in der Art wie ich das hier mal lang und breit beschrieben habe.

Hier ein kurzer Auszug aus seiner Patentschrift:
"Durch Plasma, ein ionisiertes Gas mit mehr als fünzig N geladenen Teilchen, mittels eines elektromagnetischen Feldes (elektromagnetisches Plasma oder magnethydrodynamischer Antrieb)"

Ich hatte schon mal vor einer ganzen Weile behauptet, daß hinter dem onimösen Haubnebu Antrieb ein relitiv simpler aber genialer Plasmaantrieb steckt. Nachzulesen hier
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1073946733/270´
Ab Antwort 274

Anstatt nach Dingen zu suchen die man noch gar nicht gefunden hat, wäre es tausendmal einfacher, die Dinge, die man hat richtig zusammen zu setzen.

Aber wenn es es weniger mystisch und dafür mehr greifbar und praktisch wird, scheint vielen die Lust zu vergehen.

Zum Thema: Warum wurde Schwenteits Fliegedingsbums nie gebaut?
Mensch Leute, schaut Euch doch mal an was der gemacht hat. Er schreibt in einer Patentschrift einen Quasi-Brief an das Bundesforschungsministerium. In einer Patentbeschreibung!!! Der Mann mag ein genialer Baumeister sein aber er versteht es garantiert nicht, sich und seine Erfindung zu verkaufen wie z.B. eine Würth AG.


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Beiträge: 2134
Admin
(@erutan)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Kurze Ergänzung:

Falls jetzt jemand auf die Idee kommt, das nachbauen zu wollen....

....technisch ist das - zumindest vom Prinzip her - relativ einfach umzusetzen. Techniker zu finden ist auch kein Thema. Drehen, Fräsen und Schweißen kann ich auch.

Der mit großem Abstand wichtigste Mann bei einem solchen Unternehmen ist der PR-Mensch; jemand, der private Investoren findet, der Unternehmer oder Leute mit dem nötigen Kleingeld so faszinieren kann, daß sie das Ding finanzieren. Öffentliche Mittel sind ausgeschlossen.

Solche Menschen sind soooooooo rar. Mir ist bis heute kein einziger über den Weg gelaufen.

Ich hab's vor einiger Zeit mal überschlagen. Da keine Sondermaschinen, z.B. für überdimensionale Drehteile etc.) benötigt werden und man mit einem ganz normalen, sogar gebrauchtem Industriemaschinenpark älteren Baujahrs auskäme, man vieles durch Manpower ausgleichen könnte was in der Serienfertigung (z.B. von Autos) teure Roboter übernehmen, wären die Baukosten gar nicht mal sooooo immens.

Ca. 7 Millionen müßte man aber zusammenbekommen und das würde auch nur dann reichen wenn das Teil keinen Denkfehler enthält.

Tja, dann macht mal hinne. Wenn Nibiru kommt will ich weg sein  ;D


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Beiträge: 17
 Aum
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(@aum)
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Tja, wie ich bereits in einem anderen Post erwähnt habe ([url] http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1205764781 [/url]), gibt es verschiedene Möglichkeiten ein "UFO" zu bauen. Auch MHD wäre möglich. Doch 5 Dinge sprechen meiner Meinung nach vehement dagegen, dass die Haunebu's MHD-Antriebe benutzten:

1) Die beobachteten extremen Beschleunigungen und spontanen Winkeländerungen sind mit einem MHD-Antrieb nicht zu erklären.

2) Auch ein MHD-Antrieb funktioniert mit Materie (Impulsgesetz) und deshalb sollte auch bei einem MHD Antrieb das "UFO" aerodynamisch gebaut sein. Dies ist jedoch offensichtlich bei den Haunebu's nicht der Fall...

3) MHD Antriebe sind zwar effizient, etwa Wirkungsgrad in der Grössenordnung eines Düsentriebwerks, um aber ein Haunebu damit in die Luft zu bekommen, wären enorme elektrische Energieleistungen nötig. Die Haunebu's sollen aber sehr lange Flugzeiten gehabt haben...

4) Das Gewicht hat scheinbar keine Rolle gespielt beim Design, sonst wären die anders gebaut worden (nicht einfach so: Komm wir basteln da noch schnell mal einen Panzerturm dran), das würde wiederum gegen einen MHD Antrieb sprechen, siehe Punkt 3.

5) Otis Carr's OTC-X1 ist genau gebaut wie ein Vril-Antrieb, und funktioniert nicht auf MHD Basis, sondern auf "neuer" Tesla-Physik. Und damit meine ich nicht die Müll Erklärungen von Lyne... Wer das verstehen will, sollte sich die Bücher von Walter Russell ansehen... (und verstehen, wieso das z.B. dasselbe Prinzip ist, wieso Wolkenwasser genau auf einer bestimmten Höhe in der Luft schwebt...und als Regen ausfällt, nach einem Blitz (siehe Tesla's Autobiographie "My Inventions"))


Antwort
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