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Sackgasse Evolutionstheorie

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(@greymalkin)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

wie schön
das was du grade zitiert hast kenne ich nur allzu gut - kam auch in der aktuellen bio lk klausur in b-w vor 😉 -
man sollte vielleicht erwähnen dass es sich dabei mitochondrien dna handelte, die verglichen wurde und das ist doch ein gewisser unterschied zur gesammt dna
außerdem hätte sich der neandertaler wohl bis heute auch etwas weiterentwickelt 😉

und:
Erlernte Verhaltensweisen oder Ereigenschaften sind nicht vererbbar !!!!!!!

ich finde nicht das deine schöpfungsbeispiele an zaeld der evolutionstherorie wiedersprechen.
du vermengst dabei hatlt kulturelle und biologische evolution.
es ist eben eine eigenschaft des menschen, und ich würde sagen es ist sogar die, die ihn als menschen auszeichnet, dass er sich fragt woher er kommt und wohin er geht.
der glaube an einen schöpfer ist ein wichtiger bestandteil der kultur, der zeigt was der mensch ist, aber doch nicht wie er entstanden ist.

zum gang (dann halt doch;)

der aufrechte ganz hat sich erst durchgesetzt als der mensch (besser gesagt die praehominiden) die bäume schon lange verlassen haben. ein affe mit einem menschlichen schwerpunkt wäre kein guter kletterer,
das der mensch erst in der savanne aufrecht ging zeigen auch vergleiche von menschen und schimpansen gluteus medicus
der aufrechte gang war ein selektionsvorteil udn ganz gewiss kein beispiel um darwin zu wiederlegen  ;D

das mit dem kulturweizen hättest du auch lesen können 😉


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Beiträge: 418
(@RyoOhki)
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Auch finde ich, daß so kleine Texte (wie sie unter deinen links zu finden sind) den Meinungen Sitchin nicht im geringsten würdig sind

Naja, entscheident ist letztendlich die Qualität, nicht die Quantität.

Woher kommen die die Annunaki? Waren die plötzlich da auf ihrem Planeten? Oder sind die auch auf ihrem geschaffen worden weil da jemand Sklaven brauchte?

durch Befruchtung in vitro den "primitiven Arbeiter", den ersten Homo sapiens bis sie genügend Wesen hatten die ihnen die Arbeit im Bergwerk abnahmen

Naja, findest du das nicht ein bischen merkwürdig? Also, ich meine hällst du es für sinnvoll, dass jemand zwar gigantischweite Weltraumreisen bewerkstelligt aber dann auf Skalven angewiesen ist?
Ich würde einfach mal behaupten, dass es um längen aufwendiger ist, eine Klonfabrick zu bauen, eine Arbeiterrasse zu entwerfen und diese dann zu Klonen und anschließend aufzuziehen um sie dann ins Bergwerk zu schicken?
Also, ich bin nicht die Annunaki, aber wenn ich sie währe und mich auf eine Bergbaumission begeben würde, dann würde ich schweres Geräht eben zum Bergbau mitnehmen! Wenn sie unglablich viele Tonnen Gold von der Erde zu sich nach Hause schaffen könnne, warum dann nicht gewaltige Maschinen von ihrem Planeten nach hier? Schaumal, was Rheinbraun für Gerähte benutzt... Dabei sind deren Schaufelradbagger schon ziemlich alt ... und eine hoch entwickelte Rasse wird ja wohl in der Lage sein, noch leistungsfähigere Maschinen zu entwicklen und diese zu Automatisieren.
Ich glaube, wenn ich nicht darauf aus bin eine Landschaft zu schützen gibt es wesentlich effizientere Möglichkeiten des Bergbaus als Tunnel zu graben und Sklaven reinzuschicken...

Selbst wenn die Evolution sowas wie ein biologisches Lotto ist, bedenke die enormen Zeiträume!
Spiel ein paarhundertmilionen Jahre nonstop Lotto und du wirst zweifelsohne gewinnen!  


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Beiträge: 1689
 Zak
Registered
(@zak-2)
Noble Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

hallo

klassisches streitthema. nun, da will ich natuerlich auch nen bisschen mitmischen 😉

grey:>>Erlernte Verhaltensweisen oder Ereigenschaften sind nicht vererbbar !!!!!!!<<

nun, fuer was gibt es erziehung...manche brauchen ihr ganzes leben lang um die eingetrichterten "weisheiten" der eltern ablegen zu koennen. und tiere lernen im normalfall ebenfalls von ihren eltern.

grey:>>ich weiß nicht wie mais entstanden ist, aber das mit dem kulturweizen ist relativ einfach zu erklären.....<<

hmm...also hat ein findiger mal diese eine mutation gefunden und erfolgreich weitergezuechtet? dann ist das wohl ein echter gluecksgriff gewesen, wenn wie loki geschrieben hat in St. Petersburg seit 1837 das ebenfalls probiert wird. dazu kommt noch, dass dieser gluecksgriff gleich bei sehr vielen arten funktioniert hat...

zu dem "goettlichen" ursprung des menschen sag ich mal nix...interessant ist es auf alle faelle, dass diese mythen ueber die ganze welt verteilt sind.

hier nochmals das zitat vom zitate-thema:
[b]Zufall ist ein Wort ohne Sinn, nichts kann ohne Ursache existieren.[/b]
[i]Voltaire[/i]

gruesse, zak


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Beiträge: 611
 LOKI
Registered
Themenstarter
(@loki)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Grüß euch zusammen!

@greymalkin

>>Erlernte Verhaltensweisen oder Ereigenschaften sind nicht vererbbar !!!!!!!<<

Schön auswendig gelernt. Wie ich schon vorher versuchte zu erklären ist es recht mühselig zu beurteilen was vererbt bzw durch natürliche Einflüße erlernt wird. Jedoch hat die Theorie natürlich sofort ihre Antwort parat. In der Praxis jedoch sieht das anders aus. Ich habe mich schon viel mit Züchtern unterhalten, auf staatlichen Versuchshöfen (Rinder, Schafe, Ziegen Geflügel) sowie Privatzüchtern (Hunde, Katzen, Pferde, Vögel....). Und das Resultat ist nicht so endgültig und felsenfest wie deine Aussage, basierend auf wissenschaftlichen Versuchen in sterilen Umgebungen (Vermutung meinerseits), beruhenden Arbeiten. Das Problem bei diesem Beispiel ist, daß die "offizielle Wissenschaft" kein Platz für, von ihrer Meinung abweichenden Resultaten hat. Aber dieses Thema "ob erlernt oder angeboren" können wir denke ich nicht klären, da jeder eine andere Betrachtungsweise hat und die Beispiele sowieso nur vor Ort und dann nach längerer Beobachtung erfolgen können. Auch spielt die Seele eine riesengroße Rolle die ja bekanntlich wissenschaftlich nicht "faßbar" ist.

>>polyploidisierung macht diese gräser wieder fruchtbar. im versuch geht das mit colchizin, in der natur muss man auf eine spontane mutation warten.
durch mehrere solcher polyploidiesierungen und kreuzungen verschiedener arten entstand der kulturweizen.<<

Die "Wilden Vorfahren" haben Merkmale, über welche die Kulturpflanzen nicht verfügen, wie zum Beispiel die Brüchigkeit der Ähre bei den Getreidearten wodurch das Herabfallen des Korns ganz leicht erfolgt. Diese Eigenschaft ist für wilde Sorten des Roggens oder der Gerste sehr wichtig, da sie das Aussäen der Samen begünstigt; für die Kulturform dieser Pflanzen ist sie unbrauchbar. Es ist kaum anzunehmen, daß der Urackerbauer (wie von zak schon erwähnt) sich an dem Kulitvieren des wilden Roggens interessiert gezeigt haben könnte, denn der größte Teil des Korns dieser Pflanze fiel - noch nicht vollständig ausgereift - bei der leichtesten Berührung des Halms herab. Und Zeit um auf eine Mutation zu warten, hatte der damalige Bauer (wenn man Darwin glauben mag) sicher auch nicht weil er Hunger hatte und ebenfalls auf dem Speiseplan stand. Diese Eigenschaft der Brüchigkeit der Blütenstände ist im Genom festgeschrieben und kann durch keine beliebig lange Selektion beseitigt werden. Das wurde von mir schon im vorigen post angeführt, hättest du ihn gelesen und nicht überflogen, weil man dir ja sowieso nichts erzählen braucht, schließlich lernst du das ja gerade (wiederrum nur Vermutung von mir).

Zu den Neandertalern gibt es übrigens einen sehr interessanten Bericht des verstorbenen Forschers B. Heuvelman (Begründer der Kryptozoologie) den ich momentan nicht finden kann, der aber bei Bedarf nachgereicht wird. 😉

@zaeld

Die Natur testet nicht.

Die von dir angegebenen links sind doch nur versuchte Widerlegungen einer neuen "Theorie" und finden keinen Anklang weil es bei diesen Herren nicht so sein darf. Wenn es jemand nötig hat sein Leben darauf zu richten zu beschimpfen obwohl er gar nicht persönlich angegriffen wurde, zeigt das nur von Schwäche. Auch würde ich meine Zeit, die ich hier auf der Erde verbringe nicht damit nutzen, andere von meiner Meinung zu überzeugen oder zu verurteilen nur weil sie nicht meiner Auffassung sind. Außerdem habe ich in einem dieser Texte, durch die ich mich quälen mußte, den Namen Fiebag gelesen. Er war es der darauf aufmerksam machte, daß in vielen indonesischen Kulturen der Reis als eine Pflanze bezeichnet wird die zusammen mit den Göttern in eisernen, schwebenden Häusern vom Himmel herabkam (kann sich auch um seinen Bruder gehandelt haben).

@RyoOhki

>>Ich glaube, wenn ich nicht darauf aus bin eine Landschaft zu schützen gibt es wesentlich effizientere Möglichkeiten des Bergbaus als Tunnel zu graben und Sklaven reinzuschicken...<<

Vielleicht hast du dir die Antwort schon selber gegeben.
Auch denke ich, daß wir in 100 Jahren (sollte die Menschheit überhaupt noch so weit kommen) leichter klonen können als irgendwelche Maschinen zu benutzen (bezogen auf die Aussage mit dem Abbau des Goldes).

>>Selbst wenn die Evolution sowas wie ein biologisches Lotto ist, bedenke die enormen Zeiträume!
Spiel ein paarhundertmilionen Jahre nonstop Lotto und du wirst zweifelsohne gewinnen! <<

Wer sagt denn, daß es so enorme Zeiträume waren? Ach so! Die etablierte Wissenschaft.  ;D

Loki


Antwort
Beiträge: 418
(@RyoOhki)
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Also, mal angenommen das was du sagst würde stimmen.
Warum weis es dann niemand und Wissenschaftler aller Art bezeugen die 'echte' Evolutionstheorie?

Wenn du sagst, das die Beweise, die du da so auf den Tisch legst so überzeugend und sein sollen, warum sagt man dann nicht einfach "Ja, wir sind ursprünglich von einer anderen Rasse erschaffen worden!" Sicher, es jetzt einfach an der Weltöffentlichkeit zu behaupen währ verrückt, aber waru mhat man es nicht schon vor 100 Jahren gesagt. Oder früher?
Warum das ganze gezappel um die Evolutionstheorie, wenn sie denn eh nicht stimmt?

THema Weizen:

Warum soll es dann keine spontane Mutation gegeben haben, in der der Roggen z.B. seine Brüchigkeit verloren hat?
Sicher ist das für die Natürliche fortpflanzung nicht so wirklich praktisch. Aber angenommen, ein Urmensch ist direktauf diese neue Mutation (quasie in der ersten Generation) aufmerksam geworden?
Es kann ja auch durchaus sein, dass es unzählige Male passiert ist, das Roggen in diese Richtungmutiert sind und die entsprechenden Pflanzen jedoch ausgestorben sind. Bis endlich mal eine von einem Urmenschen gefunden wurde.  
Angenommen jemand aus der längst vergangener eit entdeckt eine Roggen-Art, die z.B. nicht brüchig ist und wesenltlich besser zum anbau / Verzehr geeignet ist.

Warum sind die Goldsucher eigentlich nicht direkt hier geblieben, wenn ihr Planet so gefährdet war?

Vergiss nicht, angenommen es währe supersimpel, Menschen zu Klonen kommt immer noch die enorm lange entwicklungszeit hinzu, bis ein Mensch hart arbeiten kann.


Antwort
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