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Sackgasse Evolutionstheorie

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 LOKI
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Grüß euch zusammen!

Der Darwinismus gilt heute als die einzige wissenschaftliche fundierte Theorie zur Deutung des Entwicklungsgeschehens, wobei die Erkenntnisse der modernen Genetik zur stärksten Stütze der Selektionstheorie geworden sind.
Der Evolutionsgedanke ist mit den Naturgesetzen nicht vereinbar. Der Entropiesatz, dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik aus der Wärmelehre, besagt daß ohne äußeren Arbeitsaufwand Wärme nicht von selbst aus einem Körper niedrigerer Temperatur in einen mit höherer Temperatur übergehen kann. Umgekehrt bedeutet dies mit anderen Worten, daß alle Dinge altern und zerfallen: Sterne verbrennen, lebende Geschöpfe altern, neue Dinge zerfallen, und die Energie wandelt sich in immer weniger brauchbare Zustände um. Die Evolution muß diesem Gesetz entgegen gerichtet sein, da immer wieder bessere und kompliziertere Geschöpfe entwickelt worden sein sollen. Woher und in welcher Form kommt die zusätzliche Energie, um ein höheres Entwicklungsniveau zu erreichen und dieses auch noch immer weiter zu steigern? Diese zusätzliche Energie muß auch noch konstant über die ganze Erdgeschichte vorhanden gewesen sein.

Ein Argument für die Bildung dieser zusätzlich benötigten Energie soll das Chlorophyll sein. Durch diesen Stoff, der erst auch einmal durch unglaublich viele Zufälle entwickelt werden mußte, ist eine Zelle in der Lage, Sonnenlicht in chemische Energie umzusetzen. Wenn man einmal von den weiteren Zufällen und Wundern absieht, die benötigt werden, damit eine Zelle entsteht und dann auch noch Chlorophyll produzieren soll, ergibt sich für die Evolution ein Weg, der in einer Sackgasse endet. Mit dem Umsetzungsprozeß von Sonnenlicht in Energie wurde als Begleiterscheinung erstmals auf der Erde Sauerstoff erzeugt und freigesetzt. Die Uratmosphäre besaß aber kein Sauerstoff. Wir setzen weiter voraus, daß die ersten Zellen, aller statistischen Wahrscheinlichkeit zum Trotz, in einer Umgebung aus Methan, Ammoniak und Stickstoff gedeihen konnten. Für die so entstandenen Zellen wirkte der freigesetzte Sauerstoff aus dem Umwandlungsprozeß auf jeden Fall wie tödliches Gift. Die Evolution müßte sich selbst umgebracht haben, aber als Ausweg bleibt ja noch die Möglichkeit des Zufalls.
Die etablierte Wissenschaft geht davon aus, daß die Natur solange probiert hat, bis durch eine glückliche Aneinanderkettung unendlich vieler Zufälle komplizierte Lebensformen entstanden sind. Aus Sicht der Wahrscheinlichkeit kann man dieses Lotteriesoiel aber mit einem mehrbändigen Werk vergleichen, das von einem Schimpansen fehlerlos und ohne Vorlage geschrieben wird dem man einfach vor eine Schreibmaschine setzt.

Ich kann mich noch deutlich an den Biologieunterricht erinnern. Unser Lehrer erklärte uns überzeugend, daß jedes Lebewesen während seiner embryonalen Entwicklung in Zeitraffer die stammesgeschichte der Vorfahren durchläuft. Junge Embryos von einem Fisch, Salamander oder Schwein unterscheiden sich von denen eines Menschen angeblich nicht. Diese Erkenntnis geht auf den deutschen Zoologen Ernst Haeckel (1834-1919) – einen der führenden Verfechter der Evolutionstheorie neben Charles Darwin des 19. Jahrhunderts – zurück und stellte ein wichtiges biogenetisches Gesetz der Abstammungslehre dar. Es bestizt die gleiche Aussagekraft wie das Evolutionsgesetz von Darwin und stützt dies ganz entscheidend.
Wer mag an diesen Aussagen renommierter Wissenschaftler zweifeln, ergänzen sich doch beide Theorien, Pardon Gesetze, hundertprozentig. Zweifel sind ausgeschloßen, ja gar nicht erst erlaubt!
Die Erkenntisse Haeckel gelten als einer der Eckpfeiler unseres Weltbilds, da hierdurch die Abstammung der Arten bewiesen wird, weil jeder Mensch quasi im Mutterleib die Entwicklung vom Fisch über die verschiedenen Stufen der Säugetiere bis hin zur "Krone der Schöpfung" durchlaufen soll.

Die Zeichnungen, mit denen Haeckel seine Theorie gestützt hatte sind frei von menschlichen Embryos abgeleitet, behauptet Michael Richardson vom St. Georges Hospital, der weltweit mit Kollegen die Embryonen neu untersuchte. Der Betrug fiel erst auf (1996 oder 1997), weil Embryonen seit Jahrzehnten keine vergleichenden Studien mehr durchführten.

Ein anderes Indiz welches gegen die schulische Meinung der Evolution nach Darwin spricht kommt von dem britischen Anthropologen Robin Crampton von der Universität Liverpool, der die Entwicklung des Aufrechten Ganges zur Menschwerdung rekonstruierte. Er kam zu der Schlußfolgerung: der Affengang war ungeeignet für den ersten Menschen. Der gebeugte Gang bot keine Überlebenschancen und der aufrechte Gang stellte das einzige erfolgreiche Modell für die Fortbewegung dar. Das Resultat widerspricht der herkömmlichen Lehrmeinung: Unsere Vorfahren verließen auf 2 Beinen gehend die Bäume. Eine Entwicklung vom kriechenden zum aufrechten Gang fand nicht statt. Aber dann stellt sich die Frage: Was macht ein aufrecht gehender Affe überhaupt auf dem Baum und wo ist da die Entwicklung geblieben? Warum soll sich ein Affe ohne Sprachzentrum zu einem sprechenden Menschen entwickeln?

Der Autor Zecharia Sitchin hat, basierend auf alten übersetzten Texten der Sumer und anhand der Gentechnik, eine passende Antwort parat.
Nach diesen Texten kamen die, in den sumerischen Überlieferungen, genannten Annunaki (in der Bibel Nefilim) auf die Erde. Die wörtliche Übersetzung von Annunaki bedeutet: Die vom Himmel auf die Erde herabgekommen sind. Von den Annunaki haben die Sumer alles gelernt was sie wußten. Das für uns erstaunliche Wisse, das die sumerischen Texte verraten, rührt also von den Annunaki her, die vom Planeten Nibiru gekommen sind; sie müssen demnach über eine sehr fortschrittliche Zivilisation verfügt haben, und zwar, wie den sumerischen Texten zu entnehmen ist vor ca. 445 000 Jahren.

Auf ihrem Planeten Nibiru waren die Annunaki oder auch Nefilim mit einer Situation konfontiert, mit der wir auf  Erden vielleicht auch bald zu tun haben könnten: ökologische Probleme bedrohten das Leben in zunehmenden Maße. Die Annunaki mußten ihre gefährdete Atmosphäre schützen, und die einzige Lösung des Problems bestand darin, Goldstaub als Schutzmaterial hinein zu mischen (Die Fenster der amerikanischen Raumfahrzeuge sind mit einer kleinen Goldschicht bedeckt, als Schutz vor Strahlung). Dieses seltene Metall hatten die Annunaki auf der Erde entdeckt und sie starteten eine Erdmission um sich das Gold zu holen. Zuerst versuchten sie es am persischen Golf, doch als das fehlschlug betrieben sie in Südostafrika mühsam Bergbau. Vor etwa 300 000 Jahren schufteten sich die Annunaki in den Goldminen ab. Dann aber machten sich die Techniker und Mediziner der Annunaki genetische Manipulation zunutze und schufen durch Befruchtung in vitro den "primitiven Arbeiter", den ersten Homo sapiens bis sie genügend Wesen hatten die ihnen die Arbeit im Bergwerk abnahmen.
Als sich die Beziehung zwischen den Annunaki und den Menschwesen, die sie geschaffen hatten, änderte, als sie beschloßen der Menschheit die Zivilisation zu geben, vermittelten sie ihr einiges von ihrem Wissen und verlieh ihr die Fähigkeit, eigenständig wissenschaftlich zu arbeiten.

Weitere Rätsel die mit der Evolutionstheorie nicht beantwortet werden können:

Der Ursprung der Maispflanze bildet ein Rätsel dar da sie niemals in wildem Zustand gefunden wurde. Die Maiskultur ist unweigerlich an das Auftreten des Menschen gebunden, vielleicht sogar an den Maisgott Quezalcoatl/Kukulkan. Ihr Alter wird dadurch bezeugt, daß man bei Ausgrabungen in 30000 Jahren alten geologischen Schichten Überreste von Maiskörnern entdeckt hat. Fast das gleiche läßt sich von Weizen sagen. Man könnte meinen, daß eine hochentwickelte Zivilisation die ursprüngliche Form der Feldfrüchte veredelt und die Kulturpflanzen geschaffen hat.
Es ist schlicht unmöglich, die gesamte Vielfalt der Formen von Kulturpflanzen auf klassische Weise zu erklären. Die sogenannten "Vorfahren" der Kulturpflanzen sind nämlich in Wirklichkeit nur wilde Verwandte. Verwandte Formen – weiter nichts.

Der führende russische Botaniker N. Wawilov, der in stalinitischen Lagern ums Leben kam, sagte: "Mögen wir die wilden brüchigen Gersten- und Weizensorten so viel wir wollen kultivieren, die ihnen eigenen Merkmale, darunter auch die Brüchigkeit, wird doch von Jahr zu Jahr erhalten bleiben."
Im botanischen Garten von St. Petersburg wird seit 1837 versucht, wilden Roggen zu kultivieren. Während dieser Zeit verlor der Roggen keine seiner Merkmale wie Brüchigkeit der Ähre, vieljährige Lebensweise und ein kleines Korn. In den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts, als Wawilov seine Studien durchführte, waren die Methoden der Genmanipulation noch nicht bekannt. Aber er kam schon damals zu dem Entschluß, daß es unmöglich sei, anhand der gewöhnlichen Methoden von Kreuzung und Selektion die Kulturpflanzen aus der Zucht von wilden "Vorgängern" zu erhalten. Der russische Forscher machte den etablierten Vorstellungen der Botaniker den Garaus, Kulturpflanzen seien von Urbauern mittels einer vieljährigen Selektion aus wilden Vorgängern gezüchtet worden. Erstens sind wilde Vorfahren von manchen Kulturpflanzen (Pflaume und Zitrone usw.) überhaupt nicht bekannt. Zum anderen erbracht Wawilov den Beweis, daß jene wilden Pflanzen, die für die Vorfahren des Kulturweizens, der Kulturgerste, des Kulturroggens und anderer gehalten wurden, das de facto gar nicht waren. Vielmehr stellen sich eine enge, genetisch abgesonderte Gruppe dar. Beispielsweise ist der Wildreis (Zizonia palustris) keineswegs mit dem aus dem asiatischen Raum stammenden Kulturreis (Oryza sativ) verwandt.
Bis heute singen beispielsweise die Toraja (Sulawesi) bei der Aussaat des Reises Lieder, in denen sie daran erinnern, daß der Reis nicht durch natürliche Entwicklung, sondern durch göttliche Einwirkung entstanden sei. Der junge Mais-Gott der Maya im Peabody Museum of Archaelogy, Spätklassikum, ca. 700 n. Chr., zeugt davon, daß auch die Völker Mesoamerikas diese Kulturpflanze als Produkt der Götter ansahen.

Zusammengefasst aus: Der 12. Planet von Z. Sitchin
Am Anfang war der Fortschritt von Zecharia Sitchin
Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer
Geheimsache Zukunft von Viktor Farkas

Gruß und Tschüß
Loki


41 Antworten
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(@zaeld)
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Hallo!

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Der Evolutionsgedanke ist mit den Naturgesetzen nicht vereinbar. Der Entropiesatz, dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik aus der Wärmelehre, besagt daß ohne äußeren Arbeitsaufwand Wärme nicht von selbst aus einem Körper niedrigerer Temperatur in einen mit höherer Temperatur übergehen kann.
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Das ist soweit richtig.

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Die Evolution muß diesem Gesetz entgegen gerichtet sein, da immer wieder bessere und kompliziertere Geschöpfe entwickelt worden sein sollen. Woher und in welcher Form kommt die zusätzliche Energie, um ein höheres Entwicklungsniveau zu erreichen und dieses auch noch immer weiter zu steigern?
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Die Evolution widerspricht diesem Gesetz nicht, da die Erde von der Sonne einen Haufen Energie in Form von Licht und Wärme kriegt. Im selben Maße, wie auf der Erde eine höhere Ordnung entsteht, um so mehr nimmt die Unordnung auf der Sonne zu. Die Unordnung nimmt sogar in höherem Maße zu, sodaß im Gesamtsystem Erde-Sonne die Unordnung ständig ansteigt.

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Diese zusätzliche Energie muß auch noch konstant über die ganze Erdgeschichte vorhanden gewesen sein.
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Die Sonne scheint ja auch die ganze Zeit...

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Die etablierte Wissenschaft geht davon aus, daß die Natur solange probiert hat, bis durch eine glückliche Aneinanderkettung unendlich vieler Zufälle komplizierte Lebensformen entstanden sind.
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Und dies ist wieder der übliche Fehler, der beim Verständnis der Evolutionstheorie gemacht wird: Die Evolution ist nicht zielgerichtet, sie muß also nicht solange probieren, bis ein bestimmtes Lebewesen fertig ist, sondern sämtliche Zwischenschritte waren an die jeweilige Umgebung angepaßt.

Jedes Lebewesen hat eine gewisse Menge an Nachfahren, die sich winzig unterscheiden. Diese kriegen wiederum Nachfahren und so weiter, und schnell werden es sehr sehr viele. Selbst wenn man einfach mal nur annimmt, ein Lebewesen kriegt 2 Kinder. In der nächsten Generation sind es 4 Kinder, dann 8, 16 und so weiter. Nach 30 Generationen sind es bereits über eine Milliarde, die sich voneinander minimal unterscheiden. Und die Umgebung der Nachfahren bestimmt, welcher Nachfahre sich durchsetzt. Das ist doch ein ziemlich einfacher und plausibler Mechanismus, oder nicht?

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Aus Sicht der Wahrscheinlichkeit kann man dieses Lotteriesoiel aber mit einem mehrbändigen Werk vergleichen, das von einem Schimpansen fehlerlos und ohne Vorlage geschrieben wird dem man einfach vor eine Schreibmaschine setzt.
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Dieses Beispiel zeigt aber nicht, wie die Evolution arbeitet. Ich würde folgende Änderung des Beispiels vorschlagen, die so ziemlich genau wiedergibt, wie es in der Natur funktioniert:

1. Der Schimpanse drückt eine Taste der Schreibmaschine, z.B. ein "N".

2. Jetzt kommt der Test, ob das Werk lesbar ist; in der Natur entspricht das dem "Test", ob das neue Lebewesen an die Umwelt angepaßt ist. "N" kann ich lesen, ist also ok.

3. Von dem bisherigen Text werden drei Kopien gemacht; in der Natur würde das Lebewesen Kinder kriegen.

4. Jeden der drei Zettel erweitert der Schimpanse mit einem Buchstaben. Dabei kommt heraus "Ne", "Nz" und "Ny".

5. Der Test von 2.: "Nz" macht irgendwie keinen Sinn, den Zettel schmeiße ich weg. Die anderen beiden hören sich ok an.

6. Jetzt wieder jeweils drei Kopien von den verbliebenen Zetteln, macht sechs Zettel. Nun wird die ganze Sache immer weiter wiederholt.

Nachdem man das tausende male wiederholt hat und die Textlänge auf die Größe eines Werks angeschwollen ist, habe ich nicht nur ein korrekt lesbares Werk, sondern sehr sehr viele, schließlich gab es eine Menge Variationen (nach zwei Generationen bereits 6). Und auch dies findet man in der Natur: Jedes Werk stellt eine Spezie der Lebewesen dar.

Zu dem Rest möchte ich mich nicht äußern, das können andere besser. Nur soviel:

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Der 12. Planet von Z. Sitchin  
Am Anfang war der Fortschritt von Zecharia Sitchin
<<<

http://www.alien.de/richter/kritik.htm
http://www.aei-potsdam.mpg.de/~mpoessel/Archaeo/sitchinsprache.html

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Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer
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Soweit ich mitgekriegt habe, sind Zillmers Theorien so abstrus, daß ihn sogar die Verfechter des Kreationismus nicht ernst nehmen.

http://www.alien.de/richter/darwin.htm
http://www.geocities.com/CapeCanaveral/Launchpad/1008/Zillmer.html

tschüssi
Zäld


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"Mit dem Umsetzungsprozeß von Sonnenlicht in Energie wurde als Begleiterscheinung erstmals auf der Erde Sauerstoff erzeugt und freigesetzt. Die Uratmosphäre besaß aber kein Sauerstoff. "

also die gängigste und mir auch durchaus logisch erscheinende Therorie von der entstehung der lebewsen geht davon aus das aus Gasen wie NH3, CO2, H2, CH4, und H20 durch Spannung, Energie (gewitter) Abkühlung und Wätme schließlich organische Substanzen wie aminosäuren entstehen. (das ganze wurde in einem simulationsexperiment 1953 von Miller nachgewiesen)
diese organischen substanzen sind aminosäuren, zucker, lipide und nukleinsäuren.

ist jetzt ein bisschen schwierig zu erklären für mich laien 😉 aber man muss sich das so vorstellen das in luftbläschen in dem durchaus giftigen urozean aminosäuren und nukleinsäuren und zucker zueinander gefunden haben und erste dna entstand.
mit der zeit haben sich einfache anerobe (sie brauche  also keinen sauerstoff) mikoorganismen entwickelt, sogenannte Protobionten.
Später kommen Bakterien und die Blaualgen hinzu. Erstmals findet Photosynthese statt. Im laufe von jahrmillionen ändert sich die atmosphäre, sie wird sauerstoffhaltig. aerobe organismen haben nun gegenüber aneroben einen selektionsvorteil.

es sind also keineswegs trotz "gift" lebewesen entstanden sondern aus den giftigen stoffen.

ich glaube du stellst dir das mit der evolution überhaupt sehr lamarckistisch vor. es geht nicht darum was praktisch ist und das wird gemacht.
die natur selektiert.
zum aufrechten gang schreib ich nicht nochmal was, aber das mit der sprache:
der aufrechte gang hat die sprache ermöglicht, weil sich der weiterentwickelte kehlkopf (der außer dem sprachzentrum, das man übrigens erst beim neandertaler nachweisen kann) entwickeln kann.

ich weiß nicht wie mais entstanden ist, aber das mit dem kulturweizen ist relativ einfach zu erklären.
natürlich kann man aus wildgrösern durch selektion und kombination keinen kulturweizen züchten, da die artbastarde bestimmter gräser infertil sind.
polyploidisierung macht diese gräser wieder fruchtbar. im versuch geht das mit colchizin, in der natur muss man auf eine spontane mutation warten.
durch mehrere solcher polyploidiesierungen und kreuzungen verschiedener arten entstand der kulturweizen.

es gibt übrigens sehr anschauliche fotografien von empryos der verschiedenen tierarten die sich sehr ähnlich sind.


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 LOKI
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Grüß dich zaeld!

>>Zu dem Rest möchte ich mich nicht äußern, das können andere besser.<<

Mir scheint, daß du dir noch nicht einmal die "Mühe" gemacht hast ein bzw. 2 Werke der von mir aufgelisteten Autoren, zu lesen und selbst zu prüfen. Das lässt du ja wie des öfteren andere machen und entscheiden. Vielleicht solltest du mal auf dein Gefühl hören. Ich bin ja auch nicht der Meinung, daß alles was geschrieben steht gleich der Wahrheit entspricht, jedoch kann man sich Anregungen besorgen.

Versuche doch einmal die Beispiele der Kulturpflanzen zu
erklären. Auch handelt es sich bei dem von mir geschriebenen Text lediglich um kleine Auszüge der erwähnten Bücher. Auch finde ich, daß so kleine Texte (wie sie unter deinen links zu finden sind) den Meinungen Sitchin nicht im geringsten würdig sind. Der Autor sollte doch zumindest den Namen der von ihm in frage gestellten Person richtig schreiben, oder hat er einen anderen Autoren gemeint?

>>Die Evolution widerspricht diesem Gesetz nicht, da die Erde von der Sonne einen Haufen Energie in Form von Licht und Wärme kriegt.<<

Jedoch reicht zum Fortbestand einer Spezies nicht nur die Sonne allein, sondern es müßen auch Faktoren wie Nahrung und natürliche Feinde berücksichtigt werden. Wenn also eine Spezies nicht der Umwelt angepasst ist, dann stirbt diese aus. Wie das auch mit uns hätte passieren müßen sehen wir die Evolutionstheorie nach Darwin als unumstößliche Wahrheit an. Beispiel Gang.

Wie erklärst du dir denn die Überlieferungen verschiedenster Völker auf verschiedenen Kontinenten, die alle die gleiche Aussage haben, nämlich daß sie erschaffen worden?
Sind das alles nur barbarische Völker mit einem Hang zum Übertreiben?

Was ist mit den Gesteinsspuren, welche in Texas in einem Flußbett (Glen Rose) entdeckt wurden? Alles nur Fälschung oder "Zufälle" der Natur? Zum Thema Zufall gibt es übrigens auch ein Interessanter Thread in diesem Forum.

Was ist mit den lineas/pistas welche in den Höhen von Peru entdeckt wurden? Ach so ja klar, die wurden natürlich auch von unzivilisierten Menschen entworfen und gebaut und das alles vom Boden aus.

Also sind (Vorsicht Ironie):

-die Verfechter der Schöpfung alles nur Menschen die sich für wichtig halten und denen es nur um die Leichtgläubigkeit der Menschen und den schnellen Euro geht? Vielleicht sind sie ja auch alle dumm?

-die Überlieferungen der südamerikanischen Völker nur Hirngespinste und Wunschdenken?

-die nordamerikanischen Ureinwohner mit ihrem Glauben einer Schöpfung und ihrem Bezug zur Natur ebenfalls auf dem Holzweg, wofür ja sprechen würde da man ja sieht wie weit sie heute sind.

-die Steinbibliothek von Ica nur Produkte einer Fälscherbande von Komikern.

-die Texte der Sumer (die ja bewiesenermaßen Planeten schon tausende von Jahren vor uns entdeckt und genau beschrieben haben) auch nur durch Zufall richtig gelegen.

-das Volk der Dogon (mit ihrer Kenntniss über den Sirius) ebenfalls.

-die Bauten rund um denm Erdball (Sacsayhuaman, Gizeh, Rapa-Nui....) alles nur Zufälle und Fälschungen oder aber Betriebsunfälle ein von einer handvoll Genies mit dem Hang zum Größenwahn.

-die Inuits, Yanomami, Anasazi, Hopi, Sumer, Babyloner, Cheyenne, Inka, Maya, Tolteken, Olmeken usw. alles nur Völker die, nach dem Konsum von zu viel Rauschmittel irgendwelche Wirren, aber sich deckende, Halluzinationen hatten. Vielleicht hatten sie ja alle das gleiche Mittel.

Loki


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 LOKI
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Grüß dich greymalkin!

>>ich glaube du stellst dir das mit der evolution überhaupt sehr lamarckistisch vor. <<

Ich denke, daß es sehr mühvoll ist zu erklären was denn nun vererbt bzw. durch äußere Einflüße gelernt wird.

>>der außer dem sprachzentrum, das man übrigens erst beim neandertaler nachweisen kann<<

Der Genetiker Suante Pääbo von der Universität München sägte aus den wie ein Staatsgeheimnis gehüteten fossilen Knochen ein Stück aus dem Oberarm heraus und untersuchte erstmalig im Jahr 1997 die intakte Neandertaler DNA. Ein Erbgutvergleich ergab deutliche Unterschiede zwischen dem Urmenschen und dem modernen Menschen (Homo sapiens sapiens). In einem Abschnitt des Erbguts der Mitochondrien wurden an 27 Stellen Unterschiede gefunden, während bei allen heutzutage anzutreffenden Rassen nur maximal acht Unterschiede zu beobachten sind.

Loki


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