Hallo Justus,
Oder sind es Äußerungen aus der Akasha-Chronik, was mir wesentlich lieber wäre?
Diese Theorie erscheint mir u. a. als sehr wahrscheinlich. Als ich damals mit den Tonbandstimmen angefangen habe, hatte ich eigentlich nur das Ziel, verstorbene Familienmitglieder zu kontaktieren. Ich hatte damals noch nicht die Kenntnisse über Quantentheorie, Morphische/Geistige Felder etc. Frustrierend war dann, dass die persönlichen Aussagen, die tatsächlich nur von Verwandten oder Freunden sein konnten, nur sehr spärlich waren und wenn, dann nur wortweise oder in halben Sätzen. Also gemessen am zeitlichen Aufwand, war es kaum der Rede wert.
Andererseits hatte ich dann Einspielungen, die absolut nichts mit mir zu tun hatten, bzw. ich hatte den Eindruck, in fremde Unterhaltungen "hereingerutscht" zu sein. Dann meldeten sich enige Witzbolde mit "James Dean" oder "Adolf". Komisch war, dass diese bei anderen Mitgliedern (unabhängig von mir) auch auf deren Bändern waren und man sagte mir, es gäbe viele "Fopp-Geister", die sich einen Spaß daraus machen, uns zu verschaukeln. Man sollte also nicht alles so ernst nehmen. Ich hätte ja gerne mit Elvis gesprochen, aber der war vermutlich im Jenseits anderweitig beschäftigt ... 😉
Mit dem Wissen von heute gehe ich davon aus, dass sich im Raum mehrere geistige Ebenen oder (morphische) Felder überlagern, sowohl aus der Vergangenheit, Gegenwart und aus dem jenseitigen Bereich. Angeblich geht ja nichts im Universum verloren, sei es Gesprochenes, Gedanken oder Taten. Wenn man dann noch die vielen Strahlungen berücksichtigt, die zunehmend in der gesamten Atmosphäre vorhanden sind (WLAN, Smartphones, Mikrowellen, Radiowellen etc.), kann ich mir vorstellen, dass es für Jenseitige sehr schwierig ist, durchzukommen und es beim Abhören immer komplizierter wird, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Bei mir waren die persönlichen Aussagen meistens "übergelagert", nicht tonmäßig mit dem Wasser verbunden, sondern geflüstert. Ich habe es mit der Wassermethode und mit Ansprache gemacht. Das heißt, wir haben Fragen gestellt, aufgenommen, gewartet und dann die nächsten Fragen gestellt usw. Aber eine gezielte Antwort haben wir selten erhalten. Mit der Radiomethode hatte ich nicht so viel Erfolg. Trotzdem wir da eine witzige Erfahrung gemacht haben: Bei einer Ansprache des damaligen Kanzlers Helmuth Kohl wandelten die Jenseitigen seine Stimme kurz um und machten eine eigene Aussage daraus. Aber sowas war sehr selten.
Ich hatte schon überlegt, es noch einmal zu versuchen, bin aber nicht so informiert über die aktuellen technischen Methoden und Möglichkeiten. Es gibt ja inzwischen kleine digitale Aufnahmegeräte, die scheinen mir doch wesentlich handlicher zu sein, als ein Laptop. Lt. meinen Erfahrungen muss man aber schon ein sehr sensibles Mikrofon haben, denn sonst wäre ja auf jedem Diktat oder normaler Aufnahme Stimmen zu hören. Jürgenson hatte das Phänomen ja erst entdeckt, weil er Vogelstimmen aufnahm und dazu hatte er sicher auch ein hochsensibles Mikro. Was benutzt du denn? Die Nachbearbeitung kann man sicher heute viel professioneller am PC machen als früher. Aber der Zeitaufwand wird der gleiche sein.
Wäre schön, wenn du mir etwas über die Technik erzählen könntest. Aber bitte nicht so kompliziert, denn ich bin nicht unbedingt ein Technik- oder Programmierfreak. Bei mir muss alles unkompliziert und einfach sein. ;D ;D
Hallo Seda33,
nur sehr spärlich waren und wenn, dann nur wortweise oder in halben Sätzen. Also gemessen am zeitlichen Aufwand, war es kaum der Rede wert.
Genau an dem Punkt stehe ich. Erhalte gleich am Anfang einen kompletten Satz. Danach wurde es schwieriger.
Allerdings konnte ich ein deutliches Atmen in einer späteren Aufnahme vernehmen, obwohl niemand im Raum war.
Eine weitere Auswertung hörte sich so an als hätte jemand, während meiner Abwesenheit, wie wild auf meiner Tastatur herum gehämmert.
Erfolge mit Stimmen mir unbekannter Personen hatte ich noch nicht.
Zu:
[u]"WLAN, Smartphones, Mikrowellen, Radiowellen etc"[/u]
Allerdings kann es auch sein, dass die neuen Geräte den „Feldern“ zur Verstärkung dienen(?).
Mit der Radiomethode hatte ich bisher ebenfalls keinen Erfolg. Die Wassermethode (Bachlauf) war dagegen etwas erfolgreicher. Allerdings auch nur unter Heranziehung von technischer Hilfe. Die nächsten Versuche möchte ich mit dem sogenannten „Weißen Rauschen“ und Klassischer Musik machen.
Um die technische Ausrüstung mache ich mir seit den ersten Aufnahmen Gedanken.
Einen Versuch ist es natürlich wert mit kleinen Digitalgeräten, zumal sie nicht sehr teuer sind. Ich muss mir wohl ein besseres Mikrophon zulegen. Z.Zt. habe ich ein handelsübliches Skype -Teil für 9,95 €. Allerdings, alle Achtung für die Leistung.
Die Aufnahmesoftware ist das Programm „No23 Recorder“ (Freeware)
Das Laptop-Mikrofon eignet sich nicht, da Eigengeräusche stören können. Über den „Windows Media Player“ spiele ich den Hintergrund ein und öffne die Aufnahmesoftware (s.o). Dort stelle ich die Aufnahme auf fünf Minuten….und harre der Dinge!
Bis hierhin alles ganz einfach. Ach ja, dass Mikrophon stelle ich cirka 1m bis 1,5 Meter vom Laptop entfernt auf. Justieren des Hintergrundes, die Hintergrund nicht sehr laut. Aber das muß jeder selbst probieren.
Nach Ablauf der Aufnahme kommt -salopp gesagt- der Casus Knacktus, die Auswertung der Aufnahme, aber wem sage ich das. Zur Hilfe nehme ich das Programm „WavePad“ (zum größten Teil Freeware).Da kennen die Variationen kaum Grenzen. Zeitaufwendig.
Da ich von Hause aus bei solchen „Gebieten“ ziemlich mißtrauisch bin, möchte ich mir nach und nach eine [u]technische Ausrüstung[/u] zulegen. Einiges habe ich schon. Grund dafür: Die von mir o.g. Aufnahmen müßten eigentlich Spuren verursachen/hinterlassen. Ich meine das „Atmen und die Tastatur-Bearbeitung“.
Diese Spuren möchte ich finden und darstellen. Ein ziemliches Vorhaben. Aber ich versuche es mal.
Vielleicht bleiben wir im Austausch.
In dem Sinne Justus
Hi Justus,
ist ja echt gruselig, was du aufgenommen hast. Das hört sich ja wirklich fast so an, als wenn "Jemand" im Raum gewesen wäre. Sowas ist mir noch nicht passiert.
Was den Digital-Recorder angeht, da muss man schon gut recherchieren. Ich habe mir damals einen von Olympus (VN-713PC) gekauft und war sehr enttäuscht. Der hatte auch schon ca. 75 € gekostet. Ich hatte mir den zwar nicht für Tonbandstimmen sondern für allgemeine Aufzeichnungen zugelegt. Der Ton ist aber miserabel und blechern. Für Tonbandstimmen nicht geeignet. Bei Amazon habe ich mehrere gesehen, aber es ist schwierig, die Qualität einzuschätzen. Es müsste ein Gerät sein, dass man manuell steuern kann. Inzwischen haben auch die Technik-Discounter, wie Saturn oder Mediamarkt nicht mehr die große Auswahl an hochwertigen Geräten. Man hat den Eindruck, da gibt es nur noch Billigware für Dummies. Echt schade. Früher konnte man sich noch im Fachgeschäft beraten lassen. Aber vielleicht kann man sich ja über die Seite des Tonbandstimmenvereins informieren. Ich werde da mal bei Gelegenheit reinschauen.
Beste Grüße
Seda33
Hallo Seda33,
geh mal auf die Seite und schau Dir der den Artikel von
Roswitha Calnaido an. Wenn Du ihn nicht schon kennst.
Melde mich nachher nochmal.
Grüße Justus
Hi Justus,
ich habe nochmal auf die Seite geschaut, aber den Artikel von RC habe ich nicht gefunden. Wo genau ist der zu finden?
Ich finde aber, dass die Seite zu wenig Infos über die neue Technik hergibt. Und das ist doch bei dieser Sache mit das Wichtigste. Auch hatte mich bei diesem Verein ziemlich gestört, dass sie sich fast ausschließlich auf die Aussagen von Verstorbenen "eingeschossen" haben. Das ist, meiner Ansicht nach, schade und ziemlich einseitig und deswegen ist darüber vermutlich auch so wenig bekannt. Eigentlich ist diese "Tonbandstimmernforschung" schon fast in Vergessenheit geraten. Wie bist du denn damit in Kontakt gekommen?
Viele Grüße
Seda33