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ITK - Instrumentelle Transkommunikation - Möglich?

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Beiträge: 102
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Themenstarter
(@justus)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
[#1399320077]

Guten Abend zusammen,
Seit vier Wochen informiere ich mich im Netz und in der einschlägigen Literatur
über dieses Thema.

Einige Versuche, mit bescheidener Ausrüstung, habe ich auch schon gemacht. Hat jemand im Forum schon Erfahrungen mit der ITK gesammelt?

Da die Sammlung von Aufnahmen und deren Auswertung eine sehr zeitintensive Geschichte ist, kann ich nicht jeden Tag Stunden damit verbringen.
(Mein Hauptaugenmerk liegt  ja  immer noch auf dem „Untersberg“)

Sollte jemand Interesse haben, könnten wir uns hier austauschen.

Auf rege Beteiligung hoffend
mit Gruß Justus


18 Antworten
Beiträge: 1326
Registered
(@bergamr)
Noble Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Hai Justus,

hab ehrlich gesagt noch nie was von ITK gehört.

Kannst Du vielleicht in ein paar Worten die Grundzüge davon erläutern?

Merci und Gruß
Bergamr


Antwort
Beiträge: 102
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Themenstarter
(@justus)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren

Guten Abend zusammen,
hallo Bergamr,

vollkommen richtig Dein(e) Einwand/Anmerkung. Ich hätte ein paar Worte "verlieren" sollen. Aber bevor ich mich hoffunungslos verzettel, habe ich aus meiner Datenbank einen Artikel herausgesucht. Er heißt:

[b][u]Einführung in die Instrumentelle Transkommunikation[/u][/b]
von Ernst Knirschnig

Ich füge den Artikel als PDF-Datei bei. So kann jeder der Lust hat den Artikel in Ruhe lesen.

Bei diesem Gebiet garantiere ich lange Abende/Nächte und langes "nachhören" der gemachten Aufnahmen. Habe mir schon einige Bücher besorgt und einen kleinen Erfolg erzielt.

Große Anschaffungen muß niemand machen; meine Ausrüstung:
Netbook - Acer Aspire one 751h
handelsübliche Kopfhörer/handelsübliches Mikrophon (Vorerst)
Auhnahmesoftware "No23 Recorder" (Freeware)
Bearbeitungs-Software "WavePad" (Freeware),

..schon kann es losgehen (Aufnahmen nicht länger als 5 Minuten am Anfang).

Das als Nachkommentar, wer Lust hat meldet sich einfach.
Bevor sich jemand mühsam durch`s Netz wühlt, ich kann noch einige Beiträge beisteuern.

Grüße Justus

P.S. Ich hoffe es klappt mit dem Anhang.


Antwort
Beiträge: 183
Registered
(@seda33-2)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Hi Justus,

ich war mal Mitglied im "Verein für Tonbandstimmenforschung". War eine interessante Sache. Allerdings haben wir da noch mit Kassettenrecorder und Vorverstärker gearbeitet. Bis heute bin ich mir nicht sicher, woher die Stimmen wirklich kommen. Zwar wurde immer seitens des Vereins gesagt, es seien die Stimmen Verstorbener, aber ich denke, nicht nur.

Aber wie du es schon andeutest, es ist mit sehr viel Zeit verbunden. Deshalb haben wir es dann später nicht mehr weiter verfolgt. Mit der heutigen Technik habe ich es nicht mehr versucht. Vor allem hat es bei uns nur gut funktioniert, wenn man ein Wiedergabegerät mit flexibler Abspielgeschwindigkeit hatte. Wir haben nur etwas verstehen können, wenn wir die Aufnahmen mit langsamerer Geschwindigkeit abgespielt haben.

Interessant wäre es allemal, zu forschen, woher dieses Phänomen kommt. Bekannt ist ja, dass nie etwas in der Atmosphäre verloren geht, auch Wörter und Gedanken nicht. Bei meinen Einspielungen hatte ich oft das Gefühl, mehrere Stimmen quatschen durcheinander oder dass ich Stimmen abfange, die nichts persönlich mit mir zu tun haben. Andererseits sind natürlich auch persönliche Worte gefallen. War manchmal ganz schön gruselig, vor allem wenn ich alleine war.

Was hast du denn schon aufgenommen und was denkst du darüber, wo die Stimmen herkommen?


Antwort
Beiträge: 102
Registered
Themenstarter
(@justus)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren

Hallo Seda33,
ja das ist die Frage, sind es nur Verstorbene die antworten?

Oder sind es Äußerungen aus der Akasha-Chronik, was mir wesentlich lieber wäre? Hast Du daran gedacht? Noch habe ich keine Antwort darauf. Aber ich fange ja erst an und habe schon Stunden an Aufnahmen zu kontrollieren.

Das Abhören und Auswerten der Aufnahmen mit Stereo-Kopfhörer und dem Software-Programm WavePad erfolgt mit unterschiedlichen Parametern (Rauschunterdrückung, Erhöhung der Lautstärke, Kratzentfernung etc.); liest sich profimäßig ist es aber nicht, da ich gerade erst anfange und alles mögliche probiere (und viel lese).
Bisher habe ich mit Hintergrund-„Berieselung“ versucht (Weißes Rauschen, Tier-/Vogelgeräusche mit dem berühmten Wasserfall oder Wasserrauschen). Erstaunlicherweise erzielte ich am 14.4., bei einem Versuch ganz ohne Hintergrund, das beste Ergebnis.
Ich habe Jürgenson, einiges von Pater Agostino Gemelli ( und z.Zt. Raudive) gelesen. Sind Ansprachen wirklich notwendig? Was habt ihr damals für Erfahrungen gemacht?

Ich gebe zu, dass mich eine Aufnahme, vorsichtig ausgedrückt, etwas beunruhigt hat. Für schwache Nerven ist dieses Hobby nichts.

Mit Gruß Justus


Antwort
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