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Flugscheiben

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(@segestus)
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Ich bitte vielmals um Entschuldigung!!

Ich hatte mich im Eifer des Gefechtes verlesen!! In der von mir eben genannten Bildunterschrift ist nicht der 19. April genannt, sondern der 19 .Februar!! Sorry sorry sorry. Hier Zitate aus der Geschichte der Stadt Wien vom 12. Februar bis 26. Februar.

Montag, 12. Februar 1945
Die Deutsche Wehrmacht sprengt die Rurtalsperre. Eine gewaltige Überschwemmung ist die Folge, tausende Zivilisten sterben. Der Vormarsch der amerikanischen und britischen Truppen kann dadurch nicht gebremst werden. - Aus Anlass der Fliegerangriffe erhalten die Wiener eine Sonderzuteilung von 10 Zigaretten auf Raucherkarten. - FLAK-Schießübungen werden für die kommenden Tage im Schusssektor Arenbergpark und Breitenlee angekündigt. Die Bewohner der Häuser in einem Umkreis von 300 Meter werden aufgefordert, während des Schießens die Fenster offenzuhalten, um Beschädigungen zu vermeiden.

Dienstag, 13. Februar 1945
Der Kampf um Budapest ist zu Ende, die letzten deutschen Soldaten kapitulieren. Im Kampf um Budapest verzeichnete die Deutsche Wehrmacht 49.000 Tote und 110.000 Gefangene. Die Zahl der sowjetischen Opfer ist nicht bekannt, war aber sicher sehr hoch, ebenso die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung. Budapest ist ein Trümmerhaufen. - Wiener Lebensmittelkartenbesitzer erhalten pro Kopf 250 g Zwiebeln und 1 kg holländische Rüben. Besitzer von Reichseierkarten müssen diese als Vormerkung bis 24. Februar vom Lebensmittelhändler abstempeln lassen. Zeitpunkt und Anzahl der zur Verteilung kommenden Eier werden noch verlautbart. -Passfotos werden zwecks Rohstoffersparnis normiert. So dürfen ab sofort bei Fotografen nur mehr "Normallichtbilder" in der Größe von 37 x 52 Millimeter angefordert werden.

Mittwoch, 14. Februar 1945
Die bis dahin vom Krieg kaum betroffene Stadt Dresden, die mit Flüchtlingen voll ist, erlebt zwei Tage lang den schwersten Luftangriff der Geschichte. Die Zahl der Opfer konnte nicht festgestellt werden, lag aber jedenfalls weit über 100.000. - In den Mittagsstunden werden wieder Bomben auf Wien abgeworfen, u.a. wird das Belvedere getroffen. - Die "Volksopfer-Sammlung" ist offiziell zu Ende - doch es wird weitergesammelt, nun unter dem Motto "Volktstreue heißt Pflicht erfüllen" für das Kriegswinterhilfswerk. - Die Ladenzeiten der Photographen, Friseure und Schuhmacher werden eingeschränkt.

Donnerstag, 15. Februar 1945
Die "Mühlviertler Hasenjagd" ist zu Ende. Von 400 sowjetischen Kriegsgefangenen, die aus dem KZ-Mauthausen ausgebrochen waren, wurden von der SS unter Mithilfe eines Teiles der Bevölkerung etwa die Hälfte erschossen oder erschlagen, die meisten anderen gefangen. Sie wurden im Freien gefesselt und so lange mit kaltem Wasser angeschüttet, bis sie tot waren. - Zehn Männern gelang die Flucht. Sie wurden von Mühlviertler Bauern versteckt und überlebten so den Krieg. - In den Mittagsstunden werden Bomben auf Wien abgeworfen. Es entstehen Personenverluste und Sachschäden in den äußeren Bezirken. Mittlerweile sind die ärgsten Schäden an der Universität notdürftig behoben, so dass die Vorlesungen wieder aufgenommen werden können. Das Robert-Koch-Krankenhaus und das Favoritner Kinderspital (so hießen in jener Zeit das Franz-Josefs-Spital und das Preyer'sche Kinderspital) hingegen werden wegen Bombenschäden geschlossen. Die Hauptabteilung für Gesundheitswesen und Volkswesen der Gemeindeverwaltung des Reichsgaues Wien weist die Kranken in Anstalten in "Niederdonau", ein. - Für den kommenden Sonntag werden Wasserballspiele im Dianabad angekündigt. Die Wiener Basketballer, darunter die "Hitlerjungen des Postsportvereins und des Deutschen Turnerbundes" Floridsdorf kämpfen um den Landesmeistertitel.

Freitag, 16. Februar 1945
Die Zeitungen berichten über eine neue "Wunderwaffe", den "Schnorchel", der es U-Booten ermöglichen soll, zehn Wochen unter Wasser zu bleiben. - Alle "Jungen und Mädel", die sich nicht im kriegswichtigen Arbeitseinsatz oder im Kriegsdienst befinden, werden von der Gebietsführung der HJ Wien zur Beseitigung der Luftkriegsschäden herangezogen. - Zu zwei Jahren Zuchthaus wegen Verbrechens nach der Wehrkraftschutzverordnung wird eine 34jährige Wienerin, Mutter eines Kindes, verurteilt, weil sie während des Fronteinsatzes ihres Mannes mit einem Kriegsgefangenen ein ehebrecherisches Verhältnis unterhalten hat. - Auf Gemüse-Karten sind Zwiebeln, Rüben und Essiggemüse erhältlich. - Infolge Bombenschaden an den Aufbahrungshallen des Wiener Zentralfriedhofes können dort keine Beerdigungen mehr vorgenommen werden.

Samstag, 17. Februar 1945
"Herrliche Hitlerjugend" titelt die "Kleine Wiener Kriegszeitung" einen Bericht über die Verleihung von hohen Orden an sechzehnjährige Soldaten. - Goethes Wohn- und Sterbehaus in Weimar wird von Bomben zerstört. -Die Rote Armee erobert Posen. - Als letztes lateinamerikanisches Land erklärte Venezuela den Krieg gegen Deutschland und Japan.

Sonntag, 18. Februar 1945
Verbraucher erhalten für ihre Lebensmittelkarten statt einem Halben Kilo Brot ein Viertel Kilo Fleisch. - "Der höllische Luftballon" heißt die Kindervorstellung in der Wiener Marionettenbühne Währinger Straße 12. - Die Wintermantel-Austauschstelle in der Stiftgasse wird geschlossen. - Schon den dritten Tag gibt es mehrstündigen Fliegeralarm, den die Menschen in Kellers verbringen müssen, aber es fallen keine Bomben.

Montag, 19. Februar 1945
Wieder ein schwerer Luftangriff auf Wien, wobei vor allem Favoriten, Meidling und Hietzing betroffen sind. Auch auf Schloss und Tiergarten Schönbrunn fallen Bomben. Alle Bahngebäude Wiens sind zerstört oder schwer beschädigt. In Hütteldorf wird ein alter Weinkeller, der als Luftschutzraum dient, von Bomben getroffen. Viele Menschen sind tot.

Dienstag, 20. Februar 1945
In den Mittagsstunden Bomben auf Wien. - Der Luftangriff hat zur Folge, dass der Großteil Wiens vom Vormittag bis in den späten Abend, Teile der Stadt Wien auch noch weitere Tage ohne Gas und Strom sind. - Erstmals tauchen einzelne Tiefflieger über der Stadt auf, die auf alles schießen, was sich bewegt. Die deutsche Fliegerabwehr ist praktisch nicht mehr vorhanden. - Die Zeitungen melden die Programme von 120 Kinos, aber wegen Bombenschäden oder Strommangel spielt keines mehr.

Mittwoch, 21. Februar 1945
Wieder ein schwerer Luftangriff, bei dem außer Favoriten und Simmering neuerlich Schönbrunn sowie der 1. und der 6. Bezirk besonders betroffen sind. U.a. werden das Rathaus und die Universität schwer, das Burgtheater und die Votivkirche geringer beschädigt. Die Beförderung von Paketen, mit Ausnahme von Arzneimitteln wird eingestellt. - Das Kinderspital im 9. Bezirk wird wieder eröffnet.

Donnerstag, 22. Februar 1945
Seit Kriegsbeginn veröffentlichen die Zeitungen keinen Wetterbericht, der als militärische Geheimsache gilt. Vor allem sollen damit die feindlichen Luftstreitkräfte keine Anhaltspunkte bekommen. Den geheim gehaltenen Aufzeichnungen der Meteorologen ist zu entnehmen, dass der Februar 1945 sehr kalt und schneereich war. Der Großteil Wiens ist auch am eiskalten 22. Februar ohne Gas und Strom. In vielen Haushalten gibt es als einzige Heiz- und Kochmöglichkeit kleine eiserne Öfen, "Hausfreund" genannt. Als Brennmaterial dient meist Holz aus den Wäldern um Wien, die dabei schwer geschädigt werden.

Freitag, 23. Februar 1945
Die Studierenden der Universität werden zu Aufräumungsarbeiten herangezogen. - Werdende und stillende Mütter erhalten ein Kilogramm Äpfel. - Wassersparmaßnahmen werden verordnet: Baden ist verboten, ebenso der Gebrauch von Wasser für gewerbliche Zwecke außer im Lebensmittelhandel. - Die Wiener Raucher erhalten aus Anlass des letzten Bombenangriffes eine Sonderzuteilung von zehn Zigaretten. - Die Zeitungen berichten über japanische Kamikaze-Flieger, die sich mit ihren Flugzeugen voller Sprengstoff auf feindliche Schiffe stürzen.

Samstag, 24. Februar 1945
In München findet eine große Kundgebung der NSDAP statt. Im Mittelpunkt steht eine Rede Hitlers, die er jedoch nicht selbst hält, sondern verlesen lässt. Er schließt mit den Worten: "Vor 25 Jahren verkündete ich den Sieg der Bewegung! Heute prophezeie ich, wie immer durchdrungen vom Glauben an unser Volk, am Ende den Sieg des Deutschen Reiches!" - Der Deutsche Wehrmachtsbericht meldet täglich erfolgreiche Abwehrkämpfe und sogar siegreiche Angriffe. Gleichzeitig werden täglich neue umkämpfte Orte und Gebiete gemeldet. Wer auf der Landkarte nachschaut, erkennt, dass die Wehmacht an allen Fronten auf dem Rückzug ist.

Sonntag, 25. Februar 1945
Im Dianabad veranstaltet die HJ (Hitlerjugend) ein "Pimpfenschwimmfest", wo "Pimpfe" (das sind die Zehn- bis Vierzehnjährigen) und "Jungmädel" ihr Können unter Beweis stellen sollen. - Notdienstverpflichtung: Zur Behebung der Bombenschäden werden die Betriebe mit ihren Gefolgschaften aufgefordert, für Aufräumungsarbeiten zur Verfügung zu stehen. - Die deutschen Zeitungen feiern die Zerschlagung eines sowjetischen Brückenkopfes an der Gran als Beginn der großen Gegenoffensive in Ungarn. In Wirklichkeit bereitet sich die Rote Armee in Ungarn auf ihre letzte große Offensive vor, den Angriff in Richtung Wien.

Montag, 26. Februar 1945
In der Slowakei beginnt eine Großoffensive der Roten Armee mit der Stoßrichtung gegen Preßburg und Wien. - Im Zentralfriedhof finden wieder Beerdigungen statt, jedoch ohne Aufbahrung und Kondukt. Den Angehörigen steht es frei, die Trauerfeiern am offenen Grab abzuhalten. Über diese Neuerungen erfahren die Angehörigen aus der Zeitung. - Viele Straßen Wiens sind wegen der Trümmer- und Schuttberge nahezu unpassierbar. Starke Stürme hüllen die Stadt in Staubwolken, die das Atmen erschweren.

Nichts desto Trotz bleibe ich dabei, dass in diesem Zeitraum, aus dem vorgenannten ersichtlich, wohl kaum eine Flugscheibe nach Wien vorgedrungen sein könnte, oder...?


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Ich würde hier gerne den folgenden Ausschnitt, den ich im Internet unter

www.unglaublichkeiten.de

gefunden habe veröffentlichen. In diesen Artikel kommen die Themen "Flugscheiben" und "Wetterbeeinflussung" in einem, zumindest mir, neuen Zusammenhang vor. Weiß irgendjemand mehr darüber? Stimmt dies, mit dieser "Frost-Bombe"?

In seinem Buch: 'Die deutschen Geheimwaffen' schrieb der Amerikaner Brian Ford über deutsche Entwicklungen vor 1945:
So wurde unter anderem auch großes Interesse für endothermische Waffen gezeigt. Das waren Waffen, die bei ihrer Explosion enorme Kälte anstatt Hitze erzeugen konnten. Man sprach davon, mit dieser Waffe Gebiete mit etwa zwei Kilometer Radius einzufrieren; man brauchte dann nur noch alle Lebewesen schnell einzusammeln, bevor sie wieder 'auftauten' . (23*, S.37)

Der ehemalige deutsche Kriegsberichterstatter und Buchautor Gerhard R. Steinhäuser berichtete am 5.4.1979 in dem Artikel der 'Neuen Weltschau' : 'Wissenschaft will deM Wetter auf die Schliche kommen', wie folgt:
Und dazu gehört auch die Wetter-Waffe. Sie besteht längst nicht mehr darin, daß man Wolken mit Salz berieselt und so Regen erzeugt. Heute sind ganz andere Dinge im Spiel. Der Autor selbst war 1944 Zeuge von Versuchen mit einer deutschen 'Kälte Bombe', die in wenigen Sekunden ein großes Areal in eine Schneewüste verwandeln konnte.

In dem DNZ-Bericht, von Februar 1955: 'Kein Atomkrieg, aber Weltuntergang durch Kälte-Bombe - 276° minus?', heißt es:
Südafrika, Indien und Libyen melden dagegen Schneefälle zum ersten mal in der Geschichte. ... sollten die Russen wieder mit ihrer neuen Kälte-Bombe experimentieren? Professor Kapusta hat ja erst im vergangenen Jahr seine Rac 11 entwickelt, mit der es möglich sein soll, innerhalb weniger Minuten einen Temperatursturz von Minus 276 Grad unter Null hervorzurufen.'

Aber nach anderen Informationen sollen die Sowjets lediglich zwei der deutschen Frost-Bomben erbeutet, bei einem späteren Versuch zur Explosion gebracht und die enorme Wirkung beobachtet haben. Eine eigene Entwicklung der Sowjets erscheint uns daher als sehr fraglich; umsomehr rückblickend aus heutiger Sicht.

Ein sehr gut dokumentierter Fall der Wetter-Beeinflussung zum Schutz deutscher Truppen während des Rückzuges von der Insel Korsika wird unseres Erachtens in dem Buch 'Adler ruft Führerhauptquartier', von Dammert/Kurowski, geschildert. Es ereignete, sich am 28.September 1943. Während des Rückzuges von der Insel Korsika hinüber ans italienische Festland, hatte es im Nordosten der Insel, bei Bastia, größere Truppenansammlungen gegeben, weil das Übersetzen mit Schiffen nicht schnell genug vonstattenging. Die Feinde müssen davon Kenntnis bekommen haben und zwecks Bombardierung der hier wartenden deutschen Truppen, waren feindliche Bomber im Anflug. Es wäre an diesem 28.September zu einem furchtbaren Massaker gekommen, wenn sich nicht folgendes ereignet hätte:
Hier sein (gemeint ist Herbert Dammert) Report über eine denkwürdige Episode,die im nachhinein das Odium des Konstruierten, Unglaubwürdigen annahm, weil sie einfach zu zufällig war, um noch zufällig zu erscheinen: An diesem Tag war es wieder sehr heiß, der Himmel war wolkenlos. Gegen 13.00:
Uhr vernahmen wir aus der Ferne starke Motorengeräusche. Kurz darauf sahen wir eine Formation von etwa 25 viermotorigen Bombern, die aus nördlicher Richtung auf den Flugplatz zuhielt. Sie flog in höchstenfalls 500 m Höhe, und ich hatte den Eindruck, daß sie eigens gekommen war, um unsere gut getarnte Stellung zu zerbomben. Sie war noch höchstens 500 m von uns entfernt, als es unvermittelt zu regnen begann, so daß dicke Wolken über uns hinwegzogen und uns jeder Feindeinsicht entzogen.
Ich erwartete jeden Augenblick das Ausklinken der Bomben. Mehr als fünf Minuten lang kreiste dieser Bomberpulk über uns, bevor er abdrehte und aus unserem Gesichtskreis verschwand. Kaum waren die Flugzeuge verschwunden, als es wieder hell wurde und die Sonne schien. Die Wolken verschwanden so rasch, wie sie gekommen waren. Alle freuten wir uns, daß es noch einmal gutgegangen war.
Zwanzig Minuten darauf wurden wir abermals durch Motorengeräusche aufgeschreckt, die aus Richtung Süden näherkamen. Dorthin spähend, sahen wir den gleichen Bomberverband zu uns eindrehen. Wir waren zu dieser Zeit in einem Umkreis von fünf Kilometern um Bastia und den Flugplatz Borgo herum verteilt. Ein Ausweichen gab es nicht.
Und diesmal schien die Sonne, und die anfliegenden Bomber konnten ihren Angriff bei bester Sichtmöglichkeit durchführen. Sie waren wieder im etwa gleichen Abstand und in der gleichen Höhe; kaum waren die Viermotorigen nahe herangekommen, als sich zum zweitenmal die Sonne verfinsterte und schwarze Wolkenballen herangeschoben wurden, aus denen ein dichter Platzregen niederging.
Diesmal kreisten die Homber länger über uns und der Stadt. Das Dröhnen ihrer Motoren war lange zu hören. Sehen konnten wir die Maschinen ebensowenig wie ihre Beobachter uns.
Nach etwa zehn Minuten drehten sie unverrichteter Dinge ab. Erneut waren wir er leichtert und dankbar über diese zweite glückliche Fügung, die uns schon als das Wunder erschienen war. Doch damit nicht genug. Als die Sonne wieder schien und unsere Kleidung dampfend trocknete, kam ein drittes Mal dieser mysteriöse Verband dicht über die Berge hinweg, von wo aus wir Stunden zuvor von der Artillerie beschossen worden waren, und es konnte nur noch ein oder zwei Minuten dauern, bis sie diesmal ganz sicher zum gezielten Bombenabwurf kamen.
Zum drittenmal wurde es finster. Dicke Regenwolken zogen erneut heran und deckten uns mit ihrem dichten Tarnmantel zu. Nach wenigen Minuten vergebenen Suchens und Kreisens drehte der Bomberpulk ab, um nicht wieder zurückzukommen. Aus der Ferne hörten wir die Bombendetonationen ihrer Würfe.
Diesen 28. September 1943 mit dem dreifachen Wunder werden meine Männer und ich nie vergessen. An diesem Tage feiern wir alle unseren neuen Geburtstag.' (24*, S. 179-181)

Bei dieser dreimaligen, immer nur sehr kurzfristig in Erscheinung tretenden Schlechtwetterzone, die zudem engbegrenzt und auf ein immer gleiches, ganz spezielles Gebiet abgestimmt war, kann doch sogenannter 'Zufall' wirklich ausgeschlossen werden, zumal diese spontane Wetterverschlechterung obendrein auch noch äußerst zweckdienlich war, bewahrte sie doch deutsche Soldaten vor der Vernichtung. Es drängt sich mir unwillkürlich die - leider nicht zu beantwortende - Frage auf, haben hier deutsche Flugscheiben erste Wetterkriegversuche erprobt und dadurch dieses scheinbare Wunder bewirkt? Könnte man diesem Vorgang keine weiteren - zwar anders gearteten - Beispiele hinzufügen, müßte man die Frage glatt mit nein beantworten. Aber wir werden an einigen, aus der Fülle des Materials, herausgegriffenen Fällen nachfolgend noch aufzeigen können, daß in den Jahrzehnten danach, die sogenannten 'UFOs' aller Wahrscheinlichkeit nach, ähnliche Wetterphänomene bewirkt haben.

In ein Warmluftgebiet plötzlich hereingebrachte Kälte, ob natürlichen oder auch künstlichen Ursprungs, zieht alle Luftfeuchtigkeit aus einem größeren Umfeld an sich. Es kommt zur Wolkenbildung und bei genügender Sättigung, zum Abregnen. (Luftfeuchtigkeit schlägt sich bekanntlich immer an der kältesten Stelle im Raum nieder. Im Winter besonders innen am Fenster. Im Kühlschrank am Verdampfer.) Zudem hat warme Sommerluft das Vermögen, viel mehr Luftfeuchtigkeit zu speichern, als frostkalte Winterluft.

Wird, auf welche Art auch immer, in dieses stark mit Feuchtigkeit beladene, warme Mittelmeer-Klima der Insel Korsika gezielt Kälte verbracht, so wird diese künstliche Kältezone der umliegenden Warmluft die Feuchtigkeit entziehen - vermutlich blitzschnell - und, weil begünstigend hinzukommt, daß Kaltluft weit weniger Feuchtigkeit halten kann, läßt sie diese als Regen fallen. Ob zur Erzeugung dieser Kältezone eine 'Frostbombe' erforderlich ist, die diese Kälte chemisch erzeugt, oder ob sich noch weit einfachere Möglichkeiten anbieten, läßt sich nicht mit Bestimmtheit sagen; bezüglich der deutschen Flugscheiben aber folgerichtig vermuten:
Der UFO-Literatur sind genügend Berichte über Naherlebnisse mit gelandeten oder dicht über dem Boden schwebenden Flugscheiben zu entnehmen. Aus einem Teil der Augenzeugenberichte geht hervor, daß die Flugkreisel einen abstoßenden Effekt ausgelöst haben - manche Personen empfanden zwischen sich und dem unbekannten Flugobjekt regelrech eine unsichtbare Mauer - wieder andere berichteten von dem direkten Gegenteil, nämlich von einer leichten, zwar unsichtbaren aber anziehenden Kraft. Darüber hinaus gib es noch Schilderungen von Vorgängen bei denen Menschen innerhalb eines sichtbarer Strahlenkegels in das Flugobjekt 'hineingesogen' wurden und wieder andere bei denen Autos, selbst Flugzeuge wie ein Jojo rauf und runter gelassen wurden.
Mit diesem offenbar nach Wahl zu erzeugenden abstoßenden und anziehenden Effekt werden die Flugscheiben auch in der Lage sein, aus großen Höhen, aus der Stratosphäre etwa, kalte Luftmassen an sich zu binden und sogartig, in einem Strudel, in jeden gewünschten erdnahen Bereich hinunter zu ziehen, um einen gewünschten Kälteeinfall gezielt herbeizuführen; beispielsweise als notwendige Vorbedingung für die oben geschilderten drei Korsika-Wolkenbrüche.
Die deutsche Frostbombe dürfte möglicherweise eine parallel laufende Entwicklung gewesen sein, worauf die deutschen Flugscheiben gar nicht angewiesen sind.
Die hier im Kapitel eingefügten 'Wolkenbilder' wirken viel zu exakt, zu gleichförmig, zu künstlich, als daß sie natürlichen Ursprungs sein könnten. Zudem ist an diesen Wolken ein unnatürlicher Dreheffekt zu beobachten. Aller Wahrscheinlichkeit nach handell es sich um Flugscheiben, die sich entweder mit natürlichen Wolken oder künstlich erzeugtem Nebel tarnen. Auch bei diesen Tarnvorgängen haben die Flugscheiben demnach die Möglichkeit, leicht verflüchtigende Substanzen, wie Nebel oder Wolken, an sich zu binden. (Der Dreheffekt wird vermutlich von dem umlaufenden Ring um den feststehenden Flugkörper erzeugt, wie wir von den Konstruktionsbeschreibungen der deutschen Flugscheiben aus den 40er Jahren wissen; siehe 'Geheime Wunderwaffen' Bd.I.)

Der sehr gut über die deutschen Flugscheiben-Entwicklungen unterrichtete Ing. E. Halik schrieb in den 'Realesoterischen Kurzberichten' in der Zeitschrift 'Mensch und Schicksal':
Es gibt definitive Anzeichen dafür, daß die UFOs in erster(?) Linie dazu verwendet werden, die Atmosphäre und das Klima bestimmter Landstriche zu verändern. Man bedient sich dazu der Versprühung von Metallpartikelchen verschiedenster Sorten, wie z.B. Eisenoxyd über Mitteleuropa und Skandinavien, Zinnoxyd über Südamerika, Kupferoxyd über Nordamerika, Rheniumoxyd über Indonesien usw. (11*, Nr. l5, 1955)
In Anspielung auf die zur Tarnung eingenebelten Flugscheiben, schreibt Ing. E. Halik weiter:
Ähnlich verhält es sich mit der Veränderung und Beeinflussung von Wettervorgängen. Das synthetische Schlechtwetter der letzten Monate entwickelt sich immer mehr zum 'Schlagwetter' und die lange Reihe der UFO-Typen wird neuerdings durch regelrechte UFO-Wolken und andere Wetterkörper ergänzt, wie sie z.B. über Marsaille fotografiert werden konnten. (Siehe das hier eingefügte 'Wolken' -Bild von Marsaille)

Von der Einnebelung des Obersalzberges 1943-45 gegen Bombenangriffe, bis zur Einnebelung von Flugscheiben zu Tarnzwecken, wird es nur ein kleiner Schritt gewesen sein, Wie mag man zwischenzeitlich die Nebelbildung, sei es als Defensiv- oder als Offensivwaffe weiter entwickelt haben?
In der Zeitschrift 'Forschung und Erfahrung', Juni/Juli 1958, schrieb F.B.Marby: Versuche der nat.-soz. Regierung während des letzten Krieges hatten schon zum Ziel, in kleineren oder größeren Feindgebieten möglichst Weltraumkälte zu erreichen, mindestens eine Temperatur, die jedes Leben ausschalten sollte. Ob das nun durch Fernwirkung zustande gebracht werden sollte oder durch Raketen, oder durch Flugzeuge, die diese Feindgebiete überfliegen sollten, steht dahin. Man hatte damals ja auch den Plan, durch ein von Flugzeugen über dem Meere abgeblasenes Pulver die Meeresoberfläche in ein Flamenmeer zu verwandeln.


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Beiträge: 418
(@RyoOhki)
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Wie mag man zwischenzeitlich die Nebelbildung, sei es als Defensiv- oder als Offensivwaffe weiter entwickelt haben?

Gehört bei fast jedem Panzer zur Defensivausrüstung:
Nebelwerfer
Ein kleiner mörser verschießt eine Satz Nebelgranaten die Nach wenigen metern explodieren und eine ziemlich große und dichte Nebelwand erzeugen ...

Mal ehrlich, wsa für einen Zweck hätten denn Kältebomben und/oder Wetterkontrolle?

Das man bei einer Kältebombe nach einsetzen nicht einfach 'alle  lebewesen einsammeln muss bevor sie wiedr auftauen' ist meiner Meinung nach, naja, ich enthalte mich ,-)

Aber fakt ist, das bis auf ein paar Insekten Lebewesen durch Frost sterben. Bisher ist es noch niemanden geglückt einen Menschen einzufrieren und bei Bedarf wieder aufzutauen (Lebend!)
Und zur schonung der Gebäude kann ich es mir auch nicht vorstellen!
Ich Kälteschock, der stark genug ist u Menschne zu töten (gerade in Gebäuden!) währe wohl so stark, dass eine ganze Menge Materialien dadurch zerstört würden.

Und Wetter als Tarnung? Naja, ich weis nicht. wieviel die riesigen, rußigen Ölschwaden über Bagdad gebracht haben hat man ja gesehen. ca. garnichts über kaumwas bis maximal vernachlässigbar wenig ....

Also welchen militärischen nutzen hat Wetterkontrolle in Zeiten von Atomwaffen, Nervengas, biologischen Waffen, Aerosolbomben, Computergesteuerten Marschflugkörpern und GPS-Störgeräten?

Selbst eine Wetterkontrolle zum hervorrufen entsetzlicher Dürren währe bei einem Angriff auf ein Wüstenland wie z.b. Iraq nicht wirklich der Bringer ...


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