Die gößte Lüge der ...
 
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Die gößte Lüge der Erde?

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Beiträge: 231
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(@keiran)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Pinguin: hat sich auf das schwimmen spezialisiert und ernährt sich von Fischen

Waale: können lange unterwasser bleiben bevor sie wieder atmen müssen. Hier musst du bedenken, das du nicht davon ausgehen kannst, dass die Evolution schon beendet ist. Vieleicht atmen Waale in X Zeit ja durch Kiemen... jedenfalls hat es auch keinen wirklichen Nachteil aufzutauchen, zum Atmen.

mfg
Keiran


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Beiträge: 418
(@RyoOhki)
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Wale Sterben aus!
Ihre Lungenatmung wurde ihnen zum tödlichen Verhängniss! Wie leicht ists für einen Waljäger zu warten bis sie auftauchen müssen und sie dann zu harpunieren. Könnte sie unter Wasser bleiben, gäbe es wohl noch mehr davon!


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Beiträge: 569
Registered
(@azatoth)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

"
Der Versuch mit den >>Zwischenstufen<< bringt noch weniger. Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder-Smith, der seinen ersten Doktorhut in organischer Chemie erhielt und ganz gewiß zu den qualifizierten Wissenschaftlern zählt, erläuterte es in einem Beispiel :
>>Die auf dem Wege einer Evolution entstehenden Zwischenstufen würden keinen Zweck erfüllen können, da sie vollkommen nutzlos sind. Als Beispiel möge die komplexe Struktur dienen, welche das Walweibchen besitzt, um seine Jungen unter der Wasseroberfläche zu säugen, ohne sie dabei zu ertränken.
Man kann sich keine intermediäre Entwicklungsstufe auf dem Wege einer gewöhnlichen Zitze bis hin zur voll entwickelten Walzitze denken, die an das Unterwassersäugen angepaßt ist. Sie war entweder komplett vorhanden, oder sie war es nicht.
Wenn man meint, ein solches System entwickle sich allmählich aufgrund von Zufallsmutationen, dann bedeutet das, während der Tausende von Jahre langen Entwicklungsperiode alle Walsäuglinge zu einem wässrigen Grab zu verurteilen. Bei der Erforschung eines solchen Systems die Planung zu leugnen, strapaziert unsere Gutgläubigkeit mehr als die Aufforderung, an einen intelligenten Zitzenkonstrukteur zu glauben, der übrigens auch noch auf dem Gebiet der Hydraulik recht gut Bescheid gewußt haben muß.<<
"

Quelle : Die Steinzeit war ganz anders , Erich von Däniken , 1991


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Beiträge: 695
Registered
(@segestus)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Und die Evulotion wird ganz unglaubwürdig, wenn man bedenkt, das es nur eine kleine Änderung ist, auf dem Weg zu einer anderen Spezies. Wenn man hunderte Generationen von Menschen zurückdenkt, haben wir eine, noch so kleine positive (!) genetische Veränderung schon mal erfahren? Wann gab es die letzte NACHWEISBARE Mutation? Dieser letzte Satz ist ein Todesurteil für die Evolutionstheorie! Es gibt keinen einzigen Nachweis der Evolution. Dr. Herbert Nilsson, Prof. für Botanik, Universität Lund, Schweden; versuchte 40 Jahre lang, die Evol. mit Experimenten nachzuweisen. Menschen, hunde, Pferde, wo wurde inden letzten 5000 jahren da etwas verbessert? ich glaube, dass garry forster gerade das beispiel hund genannt hat. er sagte etwa sinngemäß, dass der hund seit 6000 jahren dem menschen folgt und man eigentlich meinen müßte, dass er, da er ja gefüttert wird und nicht mehr zu jagen braucht, er seine "jagdausrüstung", wie scharfe zähne und so weiter irgendwann einmal verlieren müßte. und noch eines, dass große sauriersterben in der kreidezeit war nicht das erste und einzige. so alle paar millionen jahre gab es ein massenhaftes sterben von vorhandenen arten. und plötzlich, so mir nichts, dir nichts, tauchen plötzlich fertige (!) neue arten auf. da probiert jemand rum...!


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Beiträge: 19
Registered
(@vril7)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Habt ihr von dem See gehört der nur 6 Fischarten enthält?
Da hat sich die Natur eingependelt.
Aber diese Fische da drin gibt es sonst nirgendwo.
Die haben sich über diese X Jahren angepaßt und sich auf den See spezialisiert.
Man kann nicht sagen wie lange das gedauert hat aber es wird schon ein paar Jährchen gedauert haben.

Und eloxiertes Aluminium verrottet auch nicht.
Das Gold ist durch die Natur entstanden.
Und unser aufgearbeitetes Uran würden die finden denn das dauert n paar Milliarden Jahre bis da nix mehr von übrig ist.
Falls sich dann alles wiederholt müssten wir theoretisch was finden da es ja möglich ist das unsere "Vorgänger"
auch einen guten Wissensstand hatten.


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