Hier ein Link über eine Hypothese bzw. wo fetgestellt wurde das nach einer Atomaren- Verseuchung ein Ungewöhnlicher Pflanzenwachstum auftrat .
[url] http://www.i-netlab.de/cgi-bin/index.cgi?display=55.3 [/url]
Wenn sich der Mensch verändert, dann fällt das kaum auf: Da wir über jede Menge Hilfsmittel und Werkzeuge und technick verfügen, können wir uns gegen die natur durchsetzen, selbst wenn wir uns körperlich zu unserem nachtei entwickeln.
Sicher gabs entwicklungsschritte beim menschen!! Schau dir doch mal den Neandertaler an!
Evolution ist nichts mit ein paar generationen, da braucht man schon etliche für und damit dann entweder einen sehr sehr sehr langen zeitraum oder eine sehr sehr sehr schneller fortpflanzung! (insekten, bakterien...)
So kann man bei letzteren sehr deutlich die evolution beobachten. Wie meinst du denn passen sich bakterien sonst gegen antibiotika an?
Wenn man hunderte Generationen von Menschen zurückdenkt, haben wir eine, noch so kleine positive (!) genetische Veränderung schon mal erfahren? Wann gab es die letzte NACHWEISBARE Mutation?
Er bezieht sich wohl ausschliesslich auf den Homo Sapiens, und da lautet die Anwortet wohl eindeutig NEIN.
Manche versuchen dem Homo Sapiens zwar eine Anpassung an die moderne Kochkost zu zu weisen, jedoch kann diese Änderung dann erst höchstens ein paar 1000 Jahre alt, weil viel länger kennt der Mensch das Feuer ja gar nicht.
Damit wäre das Argument mit der langsamen Änderung ja ziemlich wertlos, andererseits müsste man zugeben, dass der Mensch und die Erfindung des Feuers sehr sehr viel älter ist.
Dann ist da noch die Sache mit dem Blinddarm, den Eckzähnen und den Weisheitszähnen.
Affen sind, soweit ich weiss, alle fast ausschliesslich Vegetarier. Zumindest gibt es keine Affenart, welche ernsthaft zum Fleisch reissende Eckzähne braucht.
Der Mensch schon gar nicht, weil er Fleisch aufgrund seiner Fähigkeit mit Werkzeug zu arbeiten nie gerissen hat.
Entweder wurden die Werkzeuge einschliesslich des Feuers, schon weit weit vor dem Homo Sapiens benutzt, oder aber seine Anpassung der Zähne begann erst nachdem er diese nutzte, und das kann dann ja noch nicht so lange her sein.
Tag ihr Leute,
Könnte es nicht sein das ihr die Zeit nicht ganz im Auge habt? Der Mensch existiert noch nicht besonders lange, gebt ihm doch mal Zeit bevor ihr an seinen Eckzähnen herummäkelt, um es mal kurz und sarkastisch auszudrücken. Auch ist es glaube ich falsch die physische Veränderung als eine Lineare oder etwas konstantes zu betrachten.
Gruß
Pfeiler
Woher die Zeit nehmen ?
Die Änderung des Gebisses ist nach der Evolutionstheorie nur mit den Essgewohnheit zu erklären. Und die passt nicht zusammen mit der Art der Änderung der Zähne.
Wenn der Mensch schon immer Fleisch gegessen hat, wieso bilden sich die Zähne dann "von heute auf morgen" zurück? Der Mensch reisst seit Erfindung der Werkzeuge und des Feuers sein Fleisch nicht mehr aus seiner Beute, die Änderung des Gebisses soll aber schon statt gefunden haben, bevor der Mensch seine Gewohnheiten änderte. Ob es 10 Jahre oder 1 Million Jahre dauerte, ich seh da keinen logischen Zusammenhang. Mir scheint es, wenn überhaupt, dass die Bedingungen sich dem Menschen angepasst haben, statt der Mensch sich den Bedingungen.