Das es zu jener Zeit bei Fauna und Flora Riesenwuchs gab resultiert aus der extrem sauerstoffreichen Luft
Pflanzen Atmen beider Photosyntese erzeugten sauerstoff aus und CO2 ein. Insofern würden Pflanzen von einer extrem Sauerstoffreichen Luft nicht so wirklich provitieren.
Ich glaube nicht, dass die Ernährung in dem Zusammenhang mit der Körpergröße steht, den man gerne hätte. Möglich, dass eine Mangelernährung zu kleinen Wuchs führen kann, dann aber bestimmt mit deutlicher "Missbildung" (mal extrem ausgedrückt) der Extremitäten. Wenn man sich aber nur so gesund wie möglich ernährt, und damit meint immer größer und größer zu werden, der liegt eindeutig auf dem Holzweg. Weder ich kann dir das bestätigen, noch milliarden Menschen aus dem Asiatischen Raum, welche sicher zu den gesündesten gehören oder zumindest gehört haben. Ich vermute eher, dass es genau umgekehrt ist. Eine Mangelernährung kann zu Zwergenwuchs, aber auch genau so zum Riesenwuchs führen. So gesund wie die zivilisierten Menschen heute meinen, leben sie ja keineswegs. Ich muss sogar sagen, dass ich sehr viele sehr große Menschen kenne, und die leben alles andere als gesund, ja sind sogar richtige Fastfood-Junkies. Zufall ? Vielleicht.... vielleicht auch nicht. Vielleicht bilde ich mir das ja auch ein, aber ich meine zu sehen, dass bei vielen sehr großen Menschen ebenfalls eine "Missbildung" der Extremitäten zu erkennen ist, nur halt eben im vergrößerten Sinne, was diese Menschen dann oft etwas schlacksig erscheinen lässt. Die wohl proportionierten sind dann wohl die jenigen denen die enorme Größe bzw. Kleine (sagt man das so ? Fällt mir grade kein anderes Wort ein :)) schon genetisch in die Wiege gelegt wurde. Desweiteren muss ich dazu sagen, dass enorme Große alles andere als ein Vorteil für ein Lebewesen sein muss, im Gegenteil. Auf den Menschen bezogen ist es nur ein reines Schönheitsideal für Leute die zuviel mit elitärem darwinistischem Gehabe sympathisieren. Je größer die Lebensform ist, desto mehr Energie verbraucht sie, um so träger wird sie (Trägheit der Masse). Auch wenn ich die Menschheit bestimmt nicht als Krone der Schöpfung sehe, so kann doch niemand bezweifeln, dass wir kleinen doch auch über die anderen teils sehr viel größeren Lebewesen auf diesem Planeten dominieren.
Zu guter Letzt zielt ja auch unsere moderne Micro-Elektronik darauf, alles immer kleiner und kleiner werden zu lassen. Das wird wohl schon seine Gründe haben.
Ja, da hast du schon recht, ein Großer Mensch ist inefizienter als eine Kleiner, gertade bei seinem Energieverbrauch.
Aber: Bessere Ernährung BEGÜNSTIGT einen Großen Körperbau, sie ist nicht dafür verantwortlich.
Zurück zum Mittelalter:
Ein mensch, der einen halben Kopf größer ist als ein anderer ist normalerweise (bei gleicher lebensweise) stärker als der Kleinere. Als Bauer kann man mehr Arbeit verrichten, als Soldat ist man den anderen Überlegen, als "Ritter" ist man mit einem Kopf größeren Körperbau beeindruckender usw.
Insofern ist ein größerer wuchs schon von vorteil.
Anders rum gehts dann antürlich auch wieder:
Gewaltige mengen Grünzeug ermöglichen riesige Pflnazenfressende Dinosaurier. Riesige Beute bevorzugt riesige Rauptieren. Kommt es dann zu einer klimatischen Katastrophe sterben diese Uneffizienten riesen aus weil sie mehr Fressen brauchen als vorhanden ist, wogegen die kleinen wiederrum überleben. So denke ich ist es.
Alles in allem ein verzwicktes zusammenspiel aus Erbanlage, umgebungsbedingungen und evolution 😉
Grüß dich RyoOhki!
>>Kunststoffe (ich glaube selbst ein einfacher Jogurtbecher braucht min. 14000 Jahre um zu verrotten...),<<
Wie lange gibt es denn eigentlich schon Jogurtbecher? Sicher doch keine 14000 Jahre. Also ist es sehr mühselig zu behaupten, daß ein Jogurtbecher so lange benötigt um zu verrotten.
Loki
Ist es überhaupt nicht!
Ein Becher verrottet nicht schwupptiwupp mit einemschlag.
Man kann Beobachten und Berechnen, wie lange es braucht z.B. nur ein Molekül irgend eines Kunststoffes "verotten" zu lassen und dann hochrechnen ...