Lol, ich nehme schwer an, da hier schon lange Nichts mehr brauchbares abging, dass die grundlegende Idee ein Reinfall war für die praktische Umsetzung.
Ich meine damit: Habt ihr es schon geschafft eine Modell abheben zu lassen??Kommt drauf an was Du damit meinst, also was Du unter Modell verstehst und was Du unter Abheben verstehst.
Lol, ich denke es war einfach gemeint: Kann es sein eigenes Gewicht tragen und kann aus eigener Kraft abheben.
Aber das Problem ist sowieso nicht, dass ein MHD-Antrieb nicht funktionieren könnte. Das Problem ist die Energie die man dafür benötigt.
Wenn Du nun direkt H2 mitnimmst, dann hast Du natürlich noch erhebliche Energie in chemischer Natur dabei.
Du hast aber was von Wasser erzählt. Doch um das auch nur schon in kleinen Mengen zu Spalten brauchst Du eine enorme Energie. Und da haben wir noch nicht davon geredet, dass Du auch noch Energie brauchst für um das Plasma zu beschleunigen.
Nun ist es so, daß Plasma zwar über Stützmasse verfügt, jedoch über weniger, als es beim Gas chemischer Raketentriebwerke der Fall ist. Somit wäre ein Plasmaantrieb deutlich schwächer als ein chemischer Raketenantrieb.Dieser Nachteil kann jedoch wettgemacht werden indem das Plasma in einem ähnlichen Verfahren wie es von einer Railgun bekannt ist, beschleunigt wird wodurch sich die Austrittsgeschwindigkeit und somit der Schub erhöht.
Dennoch düfte es der Fall gewesen sein, daß Haunebus eher mit Flugzeugen als mit Raketen verglichen werden konnten was ihre Triebwerksleistung anbelangt, d.h. Mach 5 werden sie wohl nicht erreicht haben.
Raumflugtauglich dürften sie dennoch gewesen sein. Der Hauptgrund, warum normale Flugzeuge nicht in unbegrenzt große Höhen fliegen können ist der, daß Flugzeuge eigentlich Gleiter sind. Ihre Düsentriebwerke funktionieren zwar ebenfalls nach dem Rückstoßprinzip aber sie treiben das Flugzeug nach vorne und nich nach oben. Sie liefern also nur indirekt Auftrieb. Den eigentlichen Auftrieb besorgen die Tragflächen und die benötigen Luft um zu funktionieren.
Luft benötigen auch die Turbostrahltriebwerke. Luft wird in großen Höhen jedoch knapp.Ein Haunebu dürfte den Erdorbit nicht so schnell erreichen wie eine Rakete mit chemischen Triebwerk aber es benötigt keine Luft zum Funktionieren.
Wenn ich das lese, komme ich zum Schluss, dass Du das ganze vermutlich noch nie durchgerechnet hast.
Das Problem: Die Energie um etwas auf Geschwindigkeit zu bringen wächst quadratisch zur Geschwindigkeit, der Impuls, den Du davon erhälst aber nur linear mit der Geschwindigkeit.
D.h. wenn Du nun etwas hast, wo sehr wenig Masse sehr schnell beschleunigt wird, dann bedeutet das, dass dieser Antrieb sehr ineffizient ist.
Das ist ja der Grund, wieso man z.B. Turbofan-Triebwerke hat.
Ein aerodynamischer Stossantrieb ist umso effizienter, je mehr Masse man bewegt bei möglichst geringer Geschwindigkeit.
Wie gesagt: Klar funktioniert ein MHD-Antrieb. Und man könnte sich sehr sehr viele mögliche MHD-Varianten vorstellen, wovon die von Dir erwähnte Variante IMHO eine ziemlich schlechte wäre. Ist aber nur meine Meinung.
Andere Varianten dürften IMHO besser funktionieren. Aber Sie alle leider unter dem Grundproblem eines sehr grossen Energieverbrauchs.
BTW: Falls man wirklich glauben möchte, dass es die Haunebu's gab, wäre eine IMHO auch noch sehr wahrscheinliche Lösung ein atomarer Antrieb.
Ist sehr einfach zu bauen, und man kann damit sehr sehr lange in der Luft bleiben.
Die Amis haben ja auch so einen Antrieb erfolgreich getestet.
Und dafür hätte man nicht so hochkonzentriertes Material gebraucht, wie für eine Bombe. Sondern einfach nur genug konzentriert, dass die Luft drumrum richtig heiss wird.
Eines ist eigentlich klar.
Die Deutschen dazumals experimentierten mit Rundflugzeigen von thermodynamischer Natur.
(Schriever/Miethe und Co), welche entweder eine spezielle Art von Hubschraubern waren (Schriever) oder per Jet-Triebwerke und Coanda-Effekt funktionierten (Miethe).
Gab sicher auch noch andere Varianten, mit Impellern etc.
Schaubergers Entwicklung kann man getrost vergessen, da Schauberger selbst gesagt hat, dass er so arbeitete, dass die Deutschen nichts funktionsfähiges bekommen. Auch da ihm klar war, dass falls er dies abliefern würde, man Ihn aus Geheimhaltungsgründen exekutieren würde.
Zudem haben die Deutschen dazumals nicht sonderlich viel in Schaubergers Idee gesehen. Er musste immer wieder kämpfen, um die benötigten Rohstoffe zugewiesen zu bekommen. Das zeigt, dass dieses Projekt keinen sonderlich hohen Stellenwert bei den Nazis hatte.
Das lief wohl mehr nach der Variante:
"Lassen wir den Spinner basteln, vielleicht hat er ja tatsächlich was, und sonst ist auch egal."
Schaubergers Repulsine hat sicherlich etwas anders funktioniert, war jedoch auch nichts esoterisches dabei.
Nach dem Krieg wurden jedoch seine Unterlagen bei Ihm Zuhause von den Siegermächten geplündert.
Falls diese diese ernst genommen haben, dann hätten wir hier ein Problem.
Auffallend ist, dass kurz nach dem Krieg, die erste grosse Ufo-Welle losging. Auch auffällig ist, dass dazumals oft bemerkt wurde, wie diese öfters so eine feine weisse "Wolle" in hinterliessen (wurde "Engelshaar" getauft). Analysen ergaben, dass diese aus Silikaten bestanden.
Da wären wir dann wieder bei Schauberger, der genau das benutzt hat als "Antriebs"-Kraftstoff
Auch berichtet Schauberger, wie bei einem sehr frühen Test bei Ihm eben genau diese langen Haare austraten aus der Maschine.
Wobei er das nicht als eigentlicher "Kraftstoff" im herkömmlichen Sinn benutzt hat, denn er empahl als Antriebsmotor für die Repulsine einen normalen Otto-Motor.
Dieser "Kraftstoff" auf Silikat-Basis wurde dazu benutzt, die Luft chemisch zu "binden" und dadurch das Volumen zu verkleinern.
Aber mir fällt auf, dass ich gerade etwas abgeschweift bin...
Zurück zum Thema.
Also wie gesagt: IMHO wäre die wahrscheinlichste Variante, dass es noch einen Antrieb auf atomarer Basis gab.
Vermutlich war aber da das Problem, dass sie nicht genug Material hatten, um viele dieser Dinger zu bauen...
Die starke radioaktive Strahlung würde die Luft um das Gefährt auch ionisieren und so in der Nacht zum Leuchten bringen.
Zudem gibt es jemand, der aber leider überhaupt nicht glaubwürdig ist, welcher behauptet er hätte als Kind so ein Teil probegeflogen.
Laut seiner Beschreibung wurden die Abgase noch zusätzlich elektrisch geladen, sodass diese Abgasstrahlen dann per Elektromagnete abgelenkt werden konnten, um das Teil zu steuern.
So brauchte man keinerlei erkennbaren aerodynamischen Teile.
Ob die Geschichte stimmt kann ich nicht sagen.
Funktionieren würde es IMHO ganz sicher, da hab ich keine Zweifel.
Auch ist die Geschichte des atomaren Ami-Triebwerks IMHO nicht glaubwürdig. Nach einem erfolgreichen Test wurde dann gesagt, dass die Stimmung in der Bevölkerung umgeschlagen habe bzgl Atomkraft und deshalb das Projekt stillgelegt wurde. Zudem würde es die anderen Nationen "provozieren" und natürlich die Umwelt verstrahlen...
Jetzt Mal ehrlich:
Wenn das Militär einen Antrieb entwickelt, welcher Monatelang funktioniert. Man also Monatelang in der Luft bleiben kann, und dessen Leistung es einem erlaubt sehr schnell zu fliegen. (So ählich wie ein Flugzeugträger, oder ein Atom-U-Boot)
Wieso sollten Sie dann so ein Projekt wegschmeissen, wegen dieser lächerlichen Gründe???
Das ist doch Blödsinn.
Ich denke, die haben das ganze schlicht im Geheimen weiter entwickelt. Und ab und zu werden dann solche am Himmel gesehen.
Da ist dann der Mythos von den Ausserirdischen ideal um die Öffentlichkeit lächerlich zu machen.
Zudem ist auch der Mythos der Haunebu "Anti-Gravitations-Technik" ideal um die Öffentlichkeit lächerlich zu machen und thematisch ins Leere laufen zu lassen...
Ist aber alles nur meine Meinung...
Edit:
BTW: Hier im Anhang ein Ausschnitt aus dem Net-Journal, wo von diesem "Ufo" Berichtet wurde.
Aber der Zeuge ist leider überhaupt nicht glaubwürdig.
Es würde aber erklären, wieso die Dinger immer so extrem massiv ausgesehen haben.
Denn bei allen anderen koventionellen Antrieben muss man trotzdem extrem auf's Gewicht schauen. Wenn man jedoch so eine extreme Leistung zur Verfügung hat, kann man es sich leisten, viel zu verbauen, bzw muss das auch tun, um die Strahlung etwas zu mildern.