Hallo Freaks 🙂
Ich bin gelernter Elektriker und Chemikant und Habe eine Amateurfunklizenz Klasse A. Ich habe also auch etwas Verständniss für Naturwissenschaften (Physik, Chemie) und für Elektromagnetische Wellen und so...
Also das beste Beispiel für einen in sich geschlossenen Schwingkreis wo die Energie verlustlos rotiert ist der Teilchenbeschleuniger in Cern. Dafür braucht man allerdings auch Supraleitende Magneten und so...
Allerdings sind die Frequenzen dort sehr viel höher als 7, so und so viel Herz. Dort versucht man übrigens auch Energie aus dem Nichts zu Produzieren. Das Geht natürlich nicht.
Aus dem Nichts kann man keine Energie ziehen, aber aus der Masse kann man Energie machen. Das passiert dort auch regelmässig bei den Kollisionen die dort gewollt provoziert werden. Diese ganze Anlage kann man als Grundlagenforschung für ein anderes großes Projekt ansehen, nämlich das Projekt "Kernfusions Reaktor". Ob das jemals funktionieren wird, ist heute noch sehr fraglich. Trotzdem wurden schon etwa 10 000 000 000 Euro für solche Projekte ausgegeben :-X
Also mit 40 000 Euro brauch man da garnicht erst Anfangen. Wenn schon dann richtig 🙂
Wenn so ein Kernfusions Reaktor dann irgendwan mal funktioniert, dann baue ich mir auch so ein "Fluxkompensator" in mein Auto ein. Das wird aber wohl noch mindestens ein paar Jahrzehnte dauern...
MfG Einsteins_Erbe
Das darfst Du jetzt nicht falsch verstehen. Wenn Du den ganzen Thread gelesen hast, dann weißt Du ja, daß unser Haunebu-Antrieb nichts mit dem zu tun hat, worüber Anfangs geredet wurde. Es handelt sich ganz einfach um ein Plasmatriebwerk, oder wie man es damals nannte, ein "magnetohydrodynamisches Stroßrohr". Das ganze "Geheimnis" (wenn es überhaupt eines gibt) liegt darin, wie man genug Schubkraft aus diesem Triebwerk gewinnt, um ein Haunebu im Gravitationsbereich der Erde fliegen zu lassen.Ein Patent werden wir sicher nicht anmelden und eine Generallösung für alle Probleme der Menschheit stellt es auch nicht dar. Es handelt sich schließlich nicht um "Antigravitation" oder eine Möglichkeit, freie Energie zu nutzen.
Es ist einfach nur eine intelligente Anwendung von Erkenntnissen, die bereits im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts von Hannes Alfven erforscht und veröffentlicht wurden und die (bewußt oder unbewußt) von der offiziellen Schulwissenschaft mehr als stiefmütterlich behandelt wurden...wohl auch, weil sie die Luftfahrt (oder die Triebwerkstechnologie allgemein) unabhängig vom Öl gemacht hätte.Seitdem wir aber erstmals 2008 das Konzept veröffentlicht haben, forscht plötzlich alle Welt daran, inklusive der NASA.
Ich will mir nicht anmaßen, daß ausgerechnet wir das ausgelöst haben; es hat wohl eher etwas mit dem knapper werdenden Öl zu tun.
Ist dieses "magnetohydrodynamisches Stroßrohr"
nicht zufällig sowas wie der Pulso Antrieb der in der V1 (Fliegende Bombe) eingebaut war?
So ein Triebwerk ist sehr simpel aufgebaut und SEHR LAUT 🙂
Ich habe mal Modellflugzeuge mit einem solchen Antrieb fliegen sehen. Ein guter Gehörschutz ist Pflicht bei so einem Teil...
Es gibt ne menge Material dazu auf Youtube
Nein, ganz im Gegenteil, so ein MHD-Antrieb ist sehr leise. Er arbeitet mit einer Plasma- oder auch Wasserströmung, wenn er als Schiffsantrieb verwendet wird. Da ist so etwas vor allem für U-Boote als geräuschloser Schleichfahrt-Antrieb interessant.
http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetohydrodynamischer_Antrieb
Ist dieses "magnetohydrodynamisches Stroßrohr"
nicht zufällig sowas wie der Pulso Antrieb der in der V1 (Fliegende Bombe) eingebaut war?
Was Du meinst ist ein Impulsstrahl-Triebwerk. Der größte Nachteil dabei ist nicht mal die Lautstärke, sondern die kurze Lebensdauer. Die Ventilpatten halten nicht lange.
Meines Wissens verwendete man deshalb für die meisten Projekte Staustrahltriebwerke. Deren Nachteil besteht darin, daß sie eine bereits existierende Bewegung benötigen um genug Schb zu erzeugen.
Sie sind auch heute wieder aktuell. Englisch heißen sie Ramjet
https://www.grc.nasa.gov/WWW/k-12/airplane/ramjet.html
Richtig wäre übrigens nicht Magneto[b]hydro[/b]dynamisch, sondern Magneto[b]plasma[/b]dynamisch
http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetoplasmadynamischer_Antrieb
Bei diesem Antrieb wird wie beim chemischen Raketentriebwerk ein Medium ausgestoßen dessen nagativ gerichtete Stützkraft den letztendich Schub erzeugt.
Beim chemischen Raketentriebwerk handelt es sich um Verbrennungsgase, beim Haunebuantieb um Plasma, also ein ionisiertes Gas (meist Wasserstoff).
Nachteile sind mangelnde Masse was durch Erhöhung der Bescheunigung ausgegelichen wird. Schub setzt sich zusammen aus Stützmasse und Beschelunigung.
Je geringer die Stützmasse umso höher muß also die Beschelunigung sein.
Die Beschleunigung kann theoretisch bis unendlich erhöht werden, da Plasma elektrisch leitfähig ist und somit durch Magnetfelder manipulierbar.
Beim Haunebuantrieb gibt es vier unabhängige Antriebe über die das Schiff auch gesteuert werden kann.
Dieser Antrieb spielt seine Vorteile allerdings erst dort aus wo konventionelle Flugzeugantriebe versagen: In großen Höhen und im Vakuum des Raumes.
Innerhalb der Atmosphäre sind Haunebus eher träge.
Nein, ganz im Gegenteil, so ein MHD-Antrieb ist sehr leise. Er arbeitet mit einer Plasma- oder auch Wasserströmung, wenn er als Schiffsantrieb verwendet wird. Da ist so etwas vor allem für U-Boote als geräuschloser Schleichfahrt-Antrieb interessant.
Ok, Interessant
Ich habe mir das mal durchgelesen bei Fickipedia 😉 Also wird dort ein Elektromagnetisches Feld benutzt um das Wasser durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff umzuwandeln? Dann werden diese beiden Stoffe wieder zu Wasser verbrannt oder wie? Also wie der Treibstoff bei Raketen, da sind ja auch große Wasserstoff und Sauerstoff- Tanks dran.
Die frage ist nur wo bekommt man die nötige hohe Elektrische Leistung her um das Wasser aufzuspalten in O2 und H2? Eine Möglichkeit besteht wohl auch in der Nutzung von Supraleitenden Magneten. Ich schätze dadurch lässt sich der Wirkungsgrad deutlich erhöhen. Leider bekommt man Supraleitende Magneten nicht nebenan im Baumarkt 🙂
Zitat Fickipedia:
Es konnten sowohl in den USA, als auch in Japan bereits funktionsfähige Prototypen gebaut werden, die notwendigen hohen magnetischen Flussdichten und elektrischen Ströme machen den Betrieb jedoch unrentabel.