Der Haunebu Antrieb
 
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Der Haunebu Antrieb

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(@rinnsal)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

die universalenergie ist übrigens die wärmeenergie auf die es immer geht... wenn man einen gegenstand abkühlt wird ein anderer erwärmt und umgekehrt...


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Beiträge: 54
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(@white-devil)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

ja das könnte sein... da wärme ja eigentlich nichts anderes ist als die bewegung der teilchen...

und wenn man daher die energie nimmt für den antrieb, was passiert wenn man irgendwo hinkommt, wo keine teilchenbewegung mehr herrscht, absoluter nullpunkt...

mhhh... ich frag mich gerade warum mr.x und lola nix mehr posten... arbeiten sie an streng geheimen projekten? =)


Antwort
Beiträge: 54
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(@white-devil)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

hab was zu dem thema in dem buch Atomkrieg in parallelen Quanten-Universen gefunden:

Kapitel 4
Die UFOs
Schon im zweiten Weltkrieg übermittelte der amerikanische Geheimdienst das Wissen über
ein von Deutschland 1945 vollendetes, fortgeschrittenes und kompliziertes Raumschiff, das
imstande war, 4500 km/h zu überschreiten, Richtungsänderungen von 90° durchzuführen,
senkrecht aufzusteigen und zu landen und vieles mehr.1 Lange Zeit wußte man wenig über
diese Art von Flugzeug. Alle Schriftstücke darüber wurden von den Alliierten beschlagnahmt.
Die Erbauer dieser Flugzeuge arbeiteten wie die Erbauer der V1- und V2- Raketen nach dem
Krieg für die UdSSR oder die USA. Nach der deutschen Vereinigung wurde ein Film über die
Projekte, bei denen diese Flugzeuge entwickelt wurden, gedreht. Das lockte viele ehemalige
Mitarbeiter hervor, welche mit umfangreichen Dokumentations- und Fotomaterial zum Film
beitrugen. Auf den alten Fotos kann man sehen, wie die glocken- und diskusförmigen
Flugobjekte in der Luft schweben. Man kann Balkenkreuz- Hoheitszeichen, Hakenkreuze und
SS-Zeichen erkennen.2 Über die Funktion des Antriebs ist sehr wenig bekannt. Der
amerikanische Elektronikingenieur Gerald L.Vano hat aber 1995 eine Beschreibung für diese
Antriebsart gegeben.3
Die glockenförmigen Flugobjekte wurden von einer technischen SS-Abteilung entwickelt,
welche Thule-Gesellschaft hieß und ihre Flugobjekte Haunebu nannte. Sie bestanden aus
einer Raumkapsel, welche für die Druckstabilität bei Weltraumflügen oder für den Aufbau
eines elektrisches Feld kugelförmig war. Um diese Kugel drehte sich ein Ring, welcher aber
von außen nicht sichtbar war. Unterhalb des Flugobjektes waren drei kleinere Kugeln. Nach
Gerald L.Vano werden solche Flugobjekte durch elektromagnetische Kraft angetrieben,
welche durch die Rotation extrem hoch geladener elektrischer Felder generiert wird. Die
Kugeln am unteren Ende sind hohl und sollen das elektrische Feld aufbauen. Sie
funktionieren wie ein Bandgenerator oder ein Van De Graaff-Generator, den man aus dem
Physikunterricht kennt. Beim Bandgenerator wird durch Reibung an einem Lederband eine
Ladungstrennung verursacht. Die Elektronen gelangen über das über eine Rolle gespannte
flache Band in die hohle Kugel und laden sie immer weiter auf. Bei einer längeren Aufladung
soll die Kugel sich auf millionen von Volt aufladen können. Der magnetisierte Ring dreht sich
um die elektrisch geladenen Kugeln. Die elektrische Ladung bewegt sich somit relativ zu dem
magnetisierten Ring und erzeugt ein magnetisches Feld. Die Magnetfeldlinien des Ringes
machen das ganze Objekt zu einem magnetischen Dipol. Es ist ein starker Elektromagnet,
wobei kein Gewicht durch Kupferspule oder Magnetkern auftritt, wie es bei den normalen
Elektromagneten der Fall ist. Mit zunehmender Geschwindigkeit wird ein immer größeres
magnetisches Feld aufgebaut. Das so aufgebaute magnetische Feld ist kein
Antigravitationsfeld, sondern es wirkt auf das Magnetfeld der Erde. Mit zu- oder
abnehmender Rotation des Ringes wird das Magnetfeld stärker oder schwächer. Das
Flugobjekt steigt bei zunehmender Rotation in schwäche Bereiche des Magnetfelds der Erde
nach oben, und abnehmender Rotation in die stärkeren Bereiche des Ermagnetfeldes nach
unten. Das magnetische Feld hat von oben gesehen die Form einer Kreisfläche mit einem
Loch in der Mitte. Da das Magnetfeld der Erde von allen Seiten wirkt, kann sich das
Flugobjekt bei gleichmäß aufgebauten eigenem Magnetfeld nicht horizontal bewegen. Für
horizontale Bewegungen wird die Form des Magnetfeldes verändert. Dazu wir eine der drei
geladenen Kugeln vom Magnetring weg nach Innen geschwenkt, so daß sie nicht mehr auf
den Ring wirken kann. Durch diesen Trick wird aus dem von oben gesehenen
kreisflächenförmigen Magnetfeld ein Sektor herausgenommen, so wie ein Stück aus einer
Torte herausgeschnitten wird. Das Magnetfeld des Flugapparates ist jetzt nicht mehr
gleichmäßig mit dem Erdmagnetfeld ausbalanciert. Durch das fehlende Kräftegleichgewicht
befindet sich der Flugkörper nun nicht mehr in Ruhe und wird in Bewegung gesetzt. Das
Flugobjekt bewegt sich als Folge nun horizontal und in entgegengesetzter Richtung des
ausgeschnittenen Sektors. Durch die Größe des Sektors wird die Geschwindigkeit bestimmt.
Die Flugrichtung wird durch die Stelle bestimmt, an der der ausgeschnittene Sektor auftritt.
Neben dem Thule-Triebwerk, mit welchem die beschriebenen glockenförmigen Haunebu-
Flugkreisel angetrieben werden, gibt es noch eine andere Art von Triebwerk. Es ist der
Vorläufer des Thule-Triebwerks und es bleibt als Billigversion weit verbreitet. Es hat die
Form der typischen "fliegenden Untertasse". Ein anderer Kreis von Technikern, welcher sich
Vril-Gesellschaft nannte, entwickelte für diese "fliegende Untertasse" den Schumann-
Levitator oder das Vril-Triebwerk. Das Vril-Triebwerk funktioniert nach einem ähnlichen
Prinzip wie das Thule-Triebwerk. Zwei große, sich gegeneinander drehende Scheiben,
erzeugen eine Ladungstrennung wie bei einer Influenzmaschine. Das aufgebaute elektrische
Feld wird an einem magnetisierbaren Eisenring entlanggeführt. Dieser befindet sich auf dem
äußeren Rand einer noch größeren Scheibe. Diese dreht sich nicht mit und ist zwischen den
rotierenden Scheiben angebracht. Zum Steuern in der horizontalen Flugrichtung wird der
Eisenring durch das mechanische Hinzu- oder Hinwegführen von Dauermagneten im
benötigten Sektor magnetisiert oder entmagnetisiert. Diese Art der Steuerung erklärt, warum
die fliegenden Untertassen plötzliche Richtungsänderungen von 90°, 45° und 22,5° ausführen
können: Es liegt an der Größe des ausgeschnittenen Sektors und der Stelle, an der er
schlagartig auftritt.
Der rotierende Eisenring des Thule-Triebwerkes und die sich gegeneinander drehenden
Scheiben des Vril-Triebwerkes wurde mit einem Energiekonverter angetrieben. Der deutsche
Kapitän Coler entwickelte ihn und nannte ihn "Magnetstromapparat".4 Der
"Magnetstromapparat" bestand aus miteinander gekoppelten elektrische und magnetischen
Schwingkreisen. Die Spulen waren auf eine besondere Art gewickelt, wobei der Strom auch
durch die permanentmagnetischen Kerne geleitet wurde. Das Gerät hatte einen Wirkungsgrad
von 450%. Das wurde von Professoren der technischen Uninversität in Berlin bestätigt. Eine
Täuschung wurde völlig ausgeschlossen. Die theoretische Erklärung für die Energieerzeugung
fand man nicht. Nach Kriegsende beschlagnahmte der britische Geheimdienst sämtliche
greifbaren Unterlagen und Gerätschaften. Es existiert heute auch ein Energiekonverter,
welcher "Testatika" genannt wird und welcher wie eine Influenzmaschine aussieht.5 Er soll
der Umgebung Energie entnehmen und sie mit einem besonderen Gleichrichter nutzbar
machen. Pro Stunde gibt er 4 bis 6 Kilowatt ab und braucht selbst keine weitere
Energiezufuhr.
Diese Energiekonverter wie Colers "Magnetstromapparat" und die "Testatika" sind keine
"Perpetuum Mobiles", welche die bekannten Energiegesetze verletzen würden. Bei ihnen geht
es um einen Energieaustausch. Als Austauschmedium sollen bestimmte Felder dienen, die
keine räumlichen Begrenzungen aufweisen.6 Der kanadische Diplomingenieur Wilbert B.
Smith war der Auffassung, daß das Magnetfeld der Erde als potentielle Energiequelle für
zukünftige Technologien in Betracht gezogen werden muß. Einer Forschungsgruppe unter
seiner Leitung gelang es dann auch, dem Magnetfeld der Erde Energie von bis zu fünfzig
Milliwatt zu entziehen. Damit sollte aber nur eine experimentelle Grundlage für Smiths
Vermutung gegeben werden.7
[...]
Zusatz zum Kapitel über die UFOs
Um einen magnetisch-angetriebenen Flugkörper stark beschleunigen zu können, läßt man ihn
am besten in einer Polarregion starten, in der die Magnetfeldlinien besonders stark wirken.
Die Deutschen experimentierten zum Beispiel im hohen Norden in Spitzbergen mit dem Start
von Flugscheiben. Der Flugscheibenkonstrukteur Andreas Epp: "Eine 42 Meter große
Flugscheibe wurde gebaut, von Miethe und Beluzzo. Diese Flugscheibe sollte dann nach
Spitzbergen geflogen werden, und sie sollte auf einem Richtstrahl mit einer unbekannten
Sendefrequenz zurückfliegen"1 Man hatte in Deutschland wahrscheinlich schon früher
erkannt, daß die fliegenden Untertassen die Luft- und Raumfahrzeuge der Zukunft sein
würden. Um Startplätze für diese Fahrzeuge in der Antarktis beanspruchen zu können befahl
Hermann Göring 1938 eine Expedition in die Antarktis. Bei dieser Expedition mit dem
Flugzeugmutterschiff "Neuschwabenland" aus Bremen fand man eisfreie Gegenden in der
Antarktis, nahm 600 000 km² für Deutschland in Besitz. Dieses Gebiet wurde Stützpunkt für
die Versuche mit den Flugscheiben, es heißt bis heute "Neuschwabenland".
...


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(@freeserf)
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hallo, die AFM läßt grüßen!

wir bedanken uns bei White_Devil für diesen interessanten beitrag. wieder einmal habe ich eine bestätigung für meine theorien erhalten.
übrigens rinnsal, fängst du jetzt wieder ne diskussion wegen dem wirkungsgrad an???
das ist auch die rede von 450%  :-*
und es tauchen wieder die rotierenden scheiben auf, so wie fast immer! ich denke, das dies auch der schlüssel ist, ein sich bewegendes elektrostatisches feld welches die materie beinflußt.
ich kann die leute hier nur dazu ermutigen, probiert einfach mehr aus und zerbrecht euch nicht nur den kopf darüber.  ::)

mfg The AFM-Team
http://intelegente.at


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Beiträge: 1
Registered
(@ecclesiastes)
New Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Guten Abend allerseits!

Durch Zufall bin ich auf dieser Seite gelandet, als ich durch's Netz schwirrte auf der Suche nach Vrils und Haunebus.

Habe mit grossem Interesse das ganze Thema durchgelesen. Ich bin zwar kein Technikspezialist, aber ein Kenner der menschlichen Abgründe.

Darum möchte ich anregen, vielleicht einen kleinen Teil der hier eingesetzten Energie darauf zu verwenden, nach den Leuten zu schauen, die vielleicht dicht an einer Lösung schienen, aber dann verschwanden.

Nicht dass ich irgendetwas andeuten möchte, aber sollte jemand in seinen Forschungen erfolgreich sein, würde er selbstverständlich das ungeteilte Interesse sehr einflussreichr Kreise auf sich ziehen.

Ansonsten bin ich froh, dass ich dieses Forum gefunden habe und werde die weitere Entwicklung verfolgen und gelegentlich, wenn ich denke etwas beitragen zu können, auch wieder schreiben.

Seid gegrüsst

ecc


Antwort
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