So ich melde mich zurück hatte iwann nicht mehr geantwortet da keiner weiter geantwortet hat ^^ aber nun hab ich neues. War dieses Jahr auch in der Gegend die im Agathi Buch beschrieben wird. Riesige Höhlen lange Bergwerke aber den Eingang hab ich noch nicht gefunden aber ich hol das iwann nochmal nach.
Aber ich gehe davon aus und scheinbar als einziger das das Böhlersloch mehr Geheimnisse birgt als viele zugeben würden. Sie ist künstlich erweitert worden am Ende. Bohrlöcher vorhanden. Mir wurde damals berichtet das jemand als Kind da drin war und drinne laufen konnte und man lange drinne aufrecht laufen konnte. Das man das jetzt nicht mehr kann sehe ich ein aber es liegt nur an der Zusedimentierung. Wer kennt das Böhlersloch noch und hat Ideen?
Wenn jetzt nurnoch das Wetter mitspielen würde könnt ich das auch vor Ort beweisen =) naja ist halt ne Gedankenspielerei
Hallo,
also mich interessiert das Thema Böhlersloch auch sehr. Zumal das nur ca. 130 km von mir entfernt ist. Die Nazis hatten ja auch interesse an der Innenwelt, das könnte ein Hinweis sein, das da was ist.
Irgendjemand hat da auch einen Geocache reingelegt (Geocaching seite)
Da wird öfters mal jemand sein.
Weiss jemand mehr drüber ?
Viele Grüße,
Sebastian
In den Heft Höhlen und Sagen über Thüringen oder so ähnlich steht. das das Böhlersloch Teil eines größeren Höhlensystemes ist. Im Moment ist es 40m Lang und der Gang am ende mit Lehm versiegelt. Wenn du es mal besuchen willst dann pn mich einfach ich führ dich dann da hin. aber im Moment ist das Gangprofil noch nicht weiter als so
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Und das was auf einen eingang schließen lässt ist das:
"Bei der im Frühjahr 1872 auf Kosten und unter Leitung des wissenschaftlichen Vereins zu Arnstadt durch Bergleute erfolgten Aufräumung der Höhle drang man 72 Fuß ins Innere vor und fand die Beweise, daß die Höhle vor Zeiten Menschen zum Aufenthalt gedient hatte. Noch im vergangenen Jahrhundert sollen zwei Brüder, der 1748 geborene Johann Großkunz und der 1752 geborene Konrad Großkunz (beide gestorben im Januar 1827), sich, um der befürchteten Aushebung zu entgehen, längere Zeit hindurch tagsüber im Böhlersloch verborgen gehalten haben. Nachts kehrten sie immer nach Arnstadt zurück. - Die bei der Aufräumung gefundenen (Tier) = Knochen sind noch im Besitz des genannten Vereins vorhanden, ..." (Bühring 1892, S. 18). "Beiläufig sei hier noch erwähnt, daß das sogenannte Böhlersloch im vorigen Jahre auf Kosten und unter Leitung des hiesigen wissenschaftlichen Vereins untersucht wurde. [b]Man fand untrügliche Beweise, daß diese Höhle von Menschenhand gemacht oder wenigstens erweitert worden ist, und daß sie vor Zeiten Menschen zum Aufenthalte gedient hat"[/b] (Uhlworm 1873, S. 16, Anm. 12).
Ich habe die Skizze mal erweitert da das weiterlaufende Stollenprofil erkennbar ist. Es ist warscheinlich das es dann erstmal wieder in eine weitere Kammer führt. Bevor der weitere Stollenverlauf nach links abklingt. Sind auf der Rechten seite zwei Bohrlöcher ähnlich dem in Jonastal. Wie diese an diese unerreichbare Stelle kommen kann ich mir nicht erklären. Wenn das auch schon bei diesen Bericht (s.o.) sichbar war (ist ja möglich) dann stammen diese perfekten Bohrlöcher aus einer Zeit vor dem 17 Jhd!!! Ich frage mich warum die Archäologie noch nicht das überprüft hat ^^ Naja mehr als sich die Höhle anzugucken ist ja im Moment noch nicht möglich =(
So da ich ja erst ab 25 beiträgen Bilder hochladen kann spam ich mal grad ^^