http://www.welt.de/data/2004/10/16/347360.html
Haremsfrauen sind bei der Krankenkasse mitversichert
Berlin - Zweit- und Drittfrauen von Muslimen sind in der Krankenkasse ihres Mannes mitversichert – neben dem Ehepartner und den Kindern des Versicherten. Das berichtet der „Spiegel“.
Das Nachrichtenmagazin zitiert dabei aus einer Stellungnahme des Bundesgesundheitsministeriums für den Petitionsausschuss des Bundestages.
Danach hätten Frauen, die mit einem muslimischen Mann „nach ausländischem Recht wirksam in polygamer Ehe verheiratet“ sind, Unterhaltsanspruch gegen ihren Mann. „Es ist rechtlich nicht zu beanstanden, wenn diese Frauen beitragsfrei mitversichert sind.“ Die Zahl der Fälle ist unbekannt.
Eine Stellungnahme des Bundesgesundheitsministeriums steht aus.
Artikel erschienen am 16.10.2004
is ja cool, da haben die frauen aber glück. wäre auch für den mann und die frauen, nicht so toll wenn sie sich einzeln versichern müssten.
Hallo!
@ Andreas
Ich habe nie behauptet, daß die Russen keine brauchbaren Waffen gehabt hätten, ich sehe lediglich keine strategische Bomberflotte zu Beginn des Krieges, die brauchbar gewesen wäre und auch der Hauptzweimotbomber der Russen, die SB2, war veraltet. Sicher haben sie in der Zeit auch brauchbares entwickelt, aber für einen Krieg '41 waren diese Dinge nicht in Masse verfügbar.
Auch die Arten der gebauten Panzer sind da nur mäßig hilfreich, da soetwas zu der Zeit und auch heute noch von der Doktrin abhängt. Damals gab es eher schnelle, leichte oder schwere, langsame Panzer. Rußland z.B. hat beide Konzepte verfolgt, die Leichten in Form der BT-Reihe, die Schweren in Form der KV-Reihe. Und die KV's waren garantiert nicht für den schnellen Vormarsch zu gebrauchen.
Ach und solche Sachen, wie Kettenpanzer auf Räder umstellen, daß sind experimentelle Ideen mit einer neuen Waffe gewesen. Der Panzer als Waffe war ein völlig neues Konzept und jede Nation entwickelte eigene Vorstellungen. Kettenpanzer, die man auf Radpanzer umstellen kann, damit sie auf Straßen schneller vorwärtskommen, sind im wirklichen Einsatz absolut nicht zu gebrauchen. Wäre dieses Konzept sinnvoll gewesen, hätte es sich durchgesetzt oder zumindest erhalten.
Wenn man die Frage nach einem eventuellen Präventivkrieg stellen will, so sollte man nicht auf die Ausrüstung der russischen Armee sehen, man muß die deutsche Seite betrachten. War sich die oberste Führung eines bevorstehenden russischen Angriffs bewußt? Das ist die entscheidende Frage. Wenn sie nicht mit ja beantwortet werden kann, kann es kein Präventivkrieg gewesen sein, sondern nur ein Angriffskrieg gegen Rußland.
Und wenn ich von Aussagen deutscher Offiziere während der ersten Wochen höre, wo sie sich über die schnellen Anfangserfolge wundern (Argument des Präventivkrieges: weil die Russen sich in Angriffsstellungen und nicht in Abwehrstellungen befanden), dann bedeutet dies, daß im Falle des Präventivkrieges diese Ausgangslange den Frontkommandeuren nicht mitgeteilt wurde. Weder die Stellungen in denen sich die Russen befanden, noch ihre strategische Ausgangslange.
Aber die Frage, ob die Russen evtl. vorhatten anzugreifen oder nicht ist im Grunde nicht sonderlich bedeutend, denn Hitler hätte in jedem Fall angegriffen. Ein möglicher russischer Angriff ändert nicht das deutsche Bild, nur das Russische.
Ich glaube auch, du hast irgendwann mal was nicht ganz richtig verstanden. Ich bin kein Vertreter von Alleinschuldthesen. Mir sind die Schritte in diesen Krieg bekannt und es gab vielfach Möglichkeiten Hitler zu stoppen, bevor ernsthafter Schaden angerichtet war. Auch bin ich kein Idiot und weiß demanch, daß nicht nur die Deutschen in diesem Krieg Verbrechen begangen haben. Ich weiß, daß die Briten auf Kreta keine Gefangenen gemacht haben und man es sich als deutscher Pilot zweimal überlegt hat, ob man rausspringt, jedenfalls wenn amerikanische Jagdpiloten in der Nähe waren.
Abgesehen davon halte ich das Wort 'Präventivkrieg' für eine Perversion der Moderne.
Man kann jemandem in einem Krieg mit einer Operation zuvorkommen, aber man kann keinem Krieg mit einem Krieg zuvorkommen.
Ich hab bis jetzt auch noch keinen gesehen, daß waren alles Angriffskriege, nachher hat man nur manche von Diesen anders benannt.
bis denn!
dark knight13
Häääää??? Wo sind wir denn jetzt gelandet ???
Krankenversicherte Haremsfrauen vs Stalin, Lenin, Marx, Engels, Hitler und co ? 😮
Naja,
Guten Abend High Jump!
Es ist richtig das Lenin den Trotzki vorzog. Trotzki war Theoretiker, genau wie Lenin in seinen letzten Jahren ( wohlbemerkt!). Der Georgier war aber Praktiker wie Lenin in seinen ersten Jahren.
Woraus ich mein Wissen entnehme? Ich habe verschiedene Stellungnahmen Stalins vor dem ZK konsumieren dürfen. Die Quellen such ich Dir nochmal raus. Ist jedenfalls aus den Werken Suworows. Kann aber nen Augenblich dauern.
Fakten ergeben sich für mich aber aus dem Aufbau der Militärischen Instanzen. Stalin war auf Angriff, niemals auf Verteidigung. Seine Militärkräfte waren für einen Angriff geschaffen die auf Länder zielten die, seinerzeit, befestigte Strassen hatten ( welche diese waren kannst Du aus den Karten der damaligen Zeit locker entnehmen. Die Monglei, die Türken und diverse weitere, damaligen, 3. Weltländer waren es mit Sicherheit nicht 😉 ). Seine Fliegerkräfte bestanden haupsächlich aus Bombern die man ja nun mal nicht für die Verteidigung einsetzt ( siehe Deutschland, die Stukas ).
Zu Trotzki und Stalin nochmal: beide waren Konkurrenten. Nicht Lenin und Stalin. Lenin hatte zum Zeitpunkt seines Schreibens kaum noch etwas zu melden da er ja, vom Attentat angeschlagen, nur noch dahinsichte. Zum Zeitpunkt dieses Schreibens war Stalin schon der Macher. Trotz seiner Radikalität hatte er immer Lenins Vorstellungen vor Augen. Beweis?? Nun, nach 45 hatte er ja das halbe Europa zur " Weltrevolution " gebracht. Und nicht nur halb Europa ... viele Teile Asiens (VR China,SR Vietnam,KDVR Nordkorea, VR Kampuchea), Afrikas ( Libyen, Angola, Mocambique,Simbabwe usw ) Süd- und Mittelamerikas ( Nicaragua, Kuba, El Salvador, Chile) folgten dem Weg Lenins und Stalins, Marx und Engels oder versuchten es zumindest. Kommunistische Parteien gab es in fast jedem Land. Eine Weltrevolution hat stattgefunden. Und, sie ist auch geglückt ( bis Gorbi kam und alles vermasselt hat 😉 ).
Was ich sagen will: Trotzki und Dschugaschwili waren beide Lenins ( bin mir auch nicht sicher ob der den Trotzki dem Stalin vorgezogen hätte !) Zöglinge .. beide waren auch gelerige Schüler ( beide Lenins Lieblinge ). Glaube nicht das Lenin so geschrieben hätte wenn er noch voller Kraft und Elan wie zu Zeiten der Oktoberrevolution gewesen wäre. Stalin und Trotzki: beide hatten dasselbe Ziel, nur hat der eine durch seine Roheit über den anderen gesiegt. Trotzki wäre niemals in der Lage gewesen das zu erreichen was Stalin durch seine Skrupellosigkeit und sein Intrigantentum geschaffen hat. Dazu war Trotzki, wie würden wir ihn heute nennen (?) : zusehr ein Weichei. Deswegen mußte Leo in Mexiko den Löffel abgeben. Nö, ein Trotzki hätte einen Hitler niemals besiegt.
Habe Trotzki gelesen : " Stalins Verbrechen" ISBN-3-320-01552-4
Dieses Rumgeheule kann kein Mensch ertragen. Soviel Neid über die verkackte Karriere ist unerträglich. Hinterher ist man immer schlauer. So ein riesen Reich wie die ehemalige UdSSR hätte ein Trotzki nie in den Griff bekommen, geschweige denn das hervorrufen einer Weltrevolution. Auch wenn Lenin Trotzki in seiner Lethargie bevorzugt hat ... für seine Pläne war ein georgischer Bauernsohn genau das richtige.
Grüße,
Andreas
P.S. die Quellen such ich noch raus.
Interessante Debatte High Jump ;D
@ Darki
Du warst wieder schneller .... !!!! >:(
Antworte morgen ... gehe jetzt ins Bett. Muß morgen wieder früh raus und hab nen Tag vor mir der länger ist als mein Körper und mein Alter es erträgt wenn der Wecker klingelt. 😉
Auch an Dich; eine wahnsinnstolle Diskussion!
Danke!! ;D
Ganz herzliche Grüße,
Andreas
P.S. freue mich auf weiteren Austausch