Schoß von Santa Claus ist tabu
Wellington. Auf dem Weihnachtsmarkt der neuseeländischen Kleinstadt Mosgiel dürfen Kinder in diesem Jahr nicht auf dem Schoß des Weihnachtsmanns sitzen, weil die Veranstalter Angst vor Missbrauchsvorwürfen haben. Man fürchte, dass die Mädchen und Jungen irgendwann später einmal berichten, der Weihnachtsmann habe sie ungebührlich angefasst, sagte Organisatorin Gail Thompson. Statt wie üblich "Santa Claus" die Weihnachtswünsche ins Ohr zu flüstern, müssten die Kinder auf eigens angefertigten "Elfenstühlen" neben ihm Platz nehmen. Die Vorsichtsmaßnahme sei zwar "lächerlich", aber notwendig.
Wenig begeistert zeigte sich indes Graham Glass, der in diesem Jahr den Weihnachtsmann in Mosgiel gibt: "Das ist alles ziemlich lächerlich. Ich kann nicht glauben, wie weit es mit der politischen Korrektheit inzwischen gekommen ist", sagte er.
Keine fliegenden Lollis
Die Angst um die Kinder zwingt die Organisatoren zu weiteren Eingriffen in die Tradition: Bisher griffen die Kleinen üblicherweise nach Lollis, die zuvor in die Luft geworfen worden waren. In diesem Jahr müssen sie die Süßigkeiten aus einem Korb nehmen - dies sei nicht so gefährlich
naja das mit dem Schoossitzen sei mal dahin gestellt, aber das mit den Lolis ist total lächerlich >:(
hm was ist denn daran so schlimm das draus ein thema
geworden ist ? habt ihr echt nicht anderes zutun.....? ::)
mfg ;D
Man kann echt alles übertreiben. Das mit dem auf dem Schoss sitzen ist doch in Amiland Tradition.
In Amiland wird ja auch der Harry-Potter-Besen boykottiert, weil er vibriert.
Einige Eltern haben es nicht so gerne, wenn ihre kleinen Töchter mit so einem Teil zwischen den Beinen rumlaufen. ;D ;D