Lieber Leif !! 😉
Es wurde schon ernsthaft überlegt ob Israel nicht ehrenmitglied der EU wird. Iss kein Quark!
Warum?? Klaromente !! Dann können wir endlich die Araber ( Bündnisvertrag ) in den "bösen Islamarsch" treten. >:(
Die Isis möchten auch gerne weiterhin U-Boote von uns geschenkt bekommen ( die bisherigen 3 Tieftaucher waren wohl die Welle für Ariel ). Diesmal hat aber der Bund abgelehnt. Sie möchte ein Wettrüsten im Nahen Osten nicht Unterstützen.
Find ich echt Geil!
Genau wie Ariel jetzt, warscheinlich weil der kleine bockig ist, der gesamten EU gegen das Knie pinkeln möchte. Der Saubermann darf ja nicht mal Belgien überfliegen! ;D ;D ;D
Da kann der Sack in den Kahn kommen ..... Komme gerade ins Lautlachen.
Grüße,
Andreas
Aus der Berliner Morgenpost:
Türkei: EU-Beitritt kostet 45 Milliarden
Expertenberechnung: Teurer als Osterweiterung - Migrationswelle absehbar
Brüssel - Ein Beitritt der Türkei zur Europäischen Union wäre offenbar teurer als bislang angenommen. Nach Berechnungen der unabhängigen Brüsseler Denkfabrik "Friends of Europe" könnten in die Türkei im Falle eines vollständigen Beitritts zur EU allein in den ersten Jahren bis zu 15 Milliarden Euro jährlich fließen. Unter der Annahme, dass Ankara ebenso behandelt wird wie die zehn jüngsten EU-Mitglieder, hätte die Türkei Anspruch auf 45,13 Milliarden Euro aus Brüsseler Kassen. Der Beitritt der zehn neuen Länder am 1. Mai dieses Jahres kostet rund 40,8 Milliarden Euro. Größter Zahler für den Beitritt der Türkei wäre Deutschland mit 2,4 Milliarden Euro.
Derzeit arbeitet die EU-Kommission mit Hochdruck an einem Bericht, der über die Beitrittsreife der Türkei befinden soll. EU-Erweiterungskommissar Günther Verheugen will das Gutachten am 6. Oktober der Öffentlichkeit vorstellen. Beobachter in Brüssel erwarten, dass die Kommission die Aufnahme von Verhandlungen mit Ankara empfehlen wird. Derzeit, so Verheugen, gebe es allerdings noch nicht einmal einen Entwurf für das Gutachten. Der Beitritt der Türkei wird nach Ansicht führender Wissenschaftler eine Migrationswelle aus der Türkei auslösen. Wolfgang Quaisser vom Osteuropa-Institut warnt vor einem Beitritt der Türkei zur Währungsunion. Ankara sei weit davon entfernt, die Stabilitätskriterien des Vertrags von Maastricht zu erfüllen.