Über Politiker aufregen ist immer das einfachste. Aber ich will dich mal sehen ob dus besser machen könntest.
Es ist nicht möglich in diesem System etwas besser zu machen, jeder der dies auch nur in Ansätzen machen würde wäre weg vom Fenster, außerdem hat er ja wahrscheinlich auch Familie oder hängt an seinem Leben.
Solche die es besser machen würden kommen erst gar nicht auch nur i.d. Nähe wichtiger Positionen, sie werden vorher aussortiert. Bzw. sie sind derart erpressbar (gemacht worden) das sie nach der Pfeife tanzen.
Ihr werden warscheinlich die ersten sein, die sich über teureren Strom aufregen.
Nun ja wenn der Strompreis aktuell auf einem vernünftigen Niveau wäre, also deutlich unter dem jetzigen künstlichen,
sähe die Sache schon anders aus. Viele könnten sich höhere Strompreise gar nicht leisten.
Allerdings kann es hier Möglichkeiten geben!, die aber bestimmt nicht gewollt sind.
Man ist als Regierung gezwungen auch mal unpoluläre Entscheidungen zu treffen.
Du Komiker, da Du es eh nicht versteht oder verstehen willst antworte ich auch nicht Dir sondern ganz allgemein:
Dieser Satz wäre sogar bei Umkehrung noch falsch wenn er heißen würde "Man ist als Regierung gezwungen auch [b]mal[/b] populäre Entscheidungen zu treffen".
Es werden unentwegt Entscheidungen getroffen die sich gegen das Wohl der Bevölkerung richten und
wider aller Vernunft sind.
[i]Amerikas ehemaliger Außenminister Henry Kissinger hält 90 Prozent seiner Kollegen für korrupt. Doch die Mehrheit der Politiker ist nicht nur korrupt und skrupellos, sondern nach Meinung vieler Psychiater auch schwer geisteskrank. Der italienische Psychoanalytiker Piero Rocchini, der über Jahrzehnte Senatoren und Abgeordnete des römischen Parlaments behandelte, behauptet in seinem Buch ‚Neurose der Macht’, daß über die Hälfte der Politiker schwer psychokrank seien, in die Anstalt gehörten und auf keinen Fall über die Geschicke eines Landes bestimmen dürften.[/i]
Ich denke der Mann hat recht!
Warum regst du dich dann überhaupt auf? Is doch deiner Meinung nach eh verschwendete Energie.
Hab mich doch nicht aufgeregt...
Grüß dich werjo!
Und weswegen verschwendest du deine Zeit hier im Forum?
Versteh mich bitte nicht falsch. Deine Beiträge sind wirklich eine Bereicherung - für jeden der auf Augenkrebs oder Dauerdurchfall steht.
Hast du wirklich nichts besseres zu tun?
Gruß und Tschüß
Loki
ja und ihr seid schon reingefallen.
Noch nie wurde ein Parteivorsitzender in der Geschichte der BRD so demütigend aus dem Amt gejagt wie Guido Westerwelle. Im Zusammenhang mit der geforderten Amtsniederlegung als Parteivorsitzender wurde sogar der Begriff „räudiger Hund“ gebraucht.
Zuvor war Westerwelle maßgeblich daran beteiligt, am 18. Februar 2011, dass die BRD im Rahmen einer Abstimmung der Vereinigten Nationen über die israelische Siedlungspolitik gegen Israel stimmte. Dieses Votum gegen Israel wird bis heute von den Lobby-Medien so gut wie totgeschwiegen. Vielleicht weil sich Westerwelle damit Sympathien hätte holen können in der Öffentlichkeit.
Auffallend ist, das nur wenige Tage nach Westerwelles „Sturz“ der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Merkel in Berlin besuchte. Noch am selben Tag, am 7. April 2011, verkündete Merkel, man werde sogar Bundeswehrsoldaten auf libyschem Territorium einsetzen. Natürlich kaschiert als sogenannte humanitäre Einsätze. Als humanitärer Einsatz wird der Bundeswehrkrieg in Afghanistan übrigens auch bezeichnet.
Eine Art Kriegserklärung Westerwelles an die jüdische Lobby war es, als er im Frühjahr 2010 den Abzug der usraelischen Atomwaffen aus Deutschland forderte. „Ex-Nato-Generalsekretär George Robertson (USA) attackierte den Außenminister scharf. Das sei unverantwortlich.“ (spiegel.de, 13.04.2010) Selbstverständlich verweigerte die Besatzungsmacht Westerwelle den Abzug der Nukleararsenale.
Auffallend war, dass die Medien gleich nach dem „Überhang“-Sieg von CDU/CSU und FDP bei der Bundestagswahl 2009 die Gefahr eines neuen „teutonischen Selbstbewusstseins“ beschworen haben: „Die Welt schaut nach der Bundestagswahl auf Deutschland. Die Erwartungen und Einschätzungen der internationalen Presse haben einen Tenor: Es wird ein neues ‘teutonisches Selbstbewusstsein’ geben.“ (wap.n24, 28.9.2009)
Guido Westerwelles Sündenregister bei den jüdischen Machtzentren ist sehr lang. Es geht auf die Zeit Jürgen Möllemanns zurück. Deshalb fand die Kampagne gegen Westerwelle sogleich nach der Wahl 2009 ihren Niederschlag in den BRD-Lobby-Medien. Dort wurde dem schwulen Guido sozusagen noch am Wahlabend „geraten“, das Amt des Außenministers doch sausen zu lassen und lieber ein Ministerium ohne Außenkontakte zu übernehmen. Eine gleich nach der Wahl angezettelte Umfrage sollte Westerwelle davon überzeugen, den Posten des Außenministers nicht anzunehmen: „Ginge es nach Meinung der Bundesbürger, sollte Guido Westerwelle nicht das Auswärtige Amt übernehmen.“ (welt.de, 7.10.2009)
Der Lobby-Spiegel nannte Westerwelle damals in einem Aufmacher sogar „Der Ungemochte“ (Spiegel, 41/2009, S. 42) Und Israel machte der Bundeskanzlerin unmissverständlich klar, dass man ihre Ergebenheit sehr zu schätzen wisse, doch ihren designierten Außenminister Westerwelle sähe man nicht gerne in diesem Amt: „Die mögliche Ernennung des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle zum neuen deutschen Außenminister trifft in Israel auf Reserviertheit. Das Außenministerium in Jerusalem wollte sich auf Anfrage nicht zu etwaigen Vorbehalten äußern. Zuvor hatte die Tageszeitung Jerusalem Post in breiter Aufmachung berichtet, dass die Aussicht auf einen deutschen Außenminister Westerwelle «Stirnrunzeln« in Jerusalem verursacht habe. Als Vertreter einer neuen Generation von Deutschen, die nach dem Holocaust geboren worden sei, «hat er nicht die gleiche reflexhafte Sympathie für Israel, die andere deutsche Politiker quer durch das politische Spektrum ausgezeichnet hat«.“ (nn-online.de, 29.9.2009)