Die Medien wollen suggerieren, dass man mit bestimmten Siegeln, z.B. dem QS-Siegel, beweisen kann, dass das Fleisch von getöteten Tieren, durchaus aus einer artgerechten Haltung stammen kann. Weit gefehlt. Tierquälerei herrscht immernoch vor, wie Tierschützer kürzlich bewiesen haben. Und der Appetit dürfte selbst dem hartgesottensten Fleischesser vergehen.
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=S4HL_W5TMwM ,
Gruß Nagerfreund
@Nagerfreund
Ich habe den Eindruck das Du denkst Schlachlachttiere würden nur liebevoll totgequatscht. Jedes Schwein hätte täglich Auslauf wie Bello von Oma Wilhelmine.
Es handelt sich hier um industrielle Fleisch Be-und Verarbeitung.
Seit Jahren ist bekannt das die gestopfte Hafermastgans in engen Ställen gehalten- und gestopft wird. Die geht Weihnachten trotzdem weg wie warme Semmeln.
Klar verurteile ich Tierquälerei. Auch wenn ich Fleischer von Beruf bin.
Glaubst Du aber das Ottonormal sich nen Kopf macht wie das Tier gehalten wird das ihm die preiswerten Schnitzel, Filets oder Suppenknochen vermacht?
Ob das Schwein vor der Schlachtung nen Tritt in den Arsch bekommen hat oder nicht juckt keine Sau. Klingt kalt, ist aber so. Auf die Siegel, machen wiruns nichts vor, gucken eh die wenigsten. Der Preis entscheidet beim Kunden. Ob da nen Siegel drauf ist geht dem Konsumenten letztlich am Arsch vorbei.
Grüße,
Andreas
Widerlich, einfach nur widerlich. Das solche Menschen nachts ruhig schlafen können.
Glaubst Du aber das Ottonormal sich nen Kopf macht wie das Tier gehalten wird das ihm die preiswerten Schnitzel, Filets oder Suppenknochen vermacht?
Mittlerweile zum Glück schon, Biofleisch findet reißenden Absatz.