Diese ganze Zeckensache ist reine Panikmache. Es gibt nicht "mehr" Zecken und sie sind auch nicht aggressiver. Natürlich ist es zu überlegen, ob man sich impfen lässt, wenn man in einer gefährdeten Gegend wohnt, oder viel im Wald unterwegs ist, oder Haustiere hält, die viel draussen sind, zum Beispiel Katzen. Aber ob sich jemand impfen lässt, soll jeder mit sich selbst ausmachen. Aber selbst, wenn man sich nicht impfen lässt, sollte man einige Regeln beachten, zum Beispiel jeden Abend den Körper absuchen. Dies gilt auch für Haustiere, die draussen herumstreunen.
Aber wie erwähnt, diese ganze Zeckensache, die vor kurzem in den Medien hochgekommen ist, reine Panikmache. Es ist kein Anstieg der Krankheitsfälle durch Zecken zu beobachten. Und plötzlich waren diese ja auch aus den Schlagzeilen verschwunden...
Nachtrag:
Noch einmal:
Nicht die Zecken haben sich vermehrt, sondern die Definition „Zeckenrisikogebiet“ hat sich „vermehrt“:
Seit 2007 zählen dazu Stadt- oder Landkreise mit mehr als einer Erkrankung pro 100 000 Einwohner innerhalb von fünf Jahren. Sogar angrenzende Kreise ohne dokumentierten Fall werden mitgerechnet.
So kann man die Bevölkerung natürlich auch in Panik versetzen, und Sie daran hindern, in die Natur zu gehen…