Auf der "Alster" gibt es nach diesen Angaben keinen Hubschrauber. Der von der israelischen Armee-Sprecherin geschilderte Vorfall, bei dem ein deutscher Helikopter von israelischen Fliegern bedrängt wurde, habe bereits vor Tagen stattgefunden, ohne dass dies Aufsehen erregt hätte. Es bestehe "kein zeitlicher oder geographischer Zusammenhang" mit dem Vorfall vom Dienstag, sagte der Ministeriumssprecher.
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Die Alster, ausgestattet mit "elektromagnetischen, hydroakustischen und elektro-optischen Ortungsgeräten".
Und welche Aufgabe könnten solche Schiffe wohl haben?
"strategische Informationsgewinnung in Krisengebieten"
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Folgender Zwischenfall ist auch interessant: [url] http://de.wikipedia.org/wiki/USS_Liberty [/url]
Auf jeden Fall gehört die „Alster“ nicht zu den offiziellen UNIFIL Einheiten.
http://www.marine.de/01DB070000000001/CurrentBaseLink/W26T8DXV340INFODE
Die Fragen aber dann:
Wer hat dieses Schiff mit welchem Auftrag dorthin gesandt?
Warum diese Heimlichkeit?
Wie lange operiert die „Alster“ schon da?
Wen spioniert sie aus? Die Israelis? Die Hisbollah? Syrien?
Was ist, wenn sie etwas über die Israelis herausfindet, was nicht in den offiziellen Mainstream passt? Wird sie dann versenkt?
Manchmal fragt man sich echt, in welchem Absurdistan man lebt:
„…erst hatten israelische Kampfflugzeuge das deutsche Flottendienstboot "Alster" 50 Seemeilen vor der Küste überflogen und nach Berliner Darstellung "nicht zielgerichtet" Schüsse abgegeben. Dann wurden zwei Vorfälle zwischen israelischen Kampfjets und deutschen Hubschraubern bekannt, bei denen die Helikopter bedrängt worden sein sollen. Die israelische Seite versucht, Verständnis für die Lage einzuholen. "Wenn sich etwas bewegt, gehen bei ihnen alle Alarmlampen an", sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder gestern nach einem Treffen mit Olmert.
Der Hintergrund der Wachsamkeit: Die Hisbollah feuerte während des Libanon-Konflikts von kleinen Booten aus unbemannte Raketen. Bei jeder Flugbewegung, die sich derzeit regt, ist die israelische Luftwaffe daher besonders sensibel…“
So,so. Es wurden „nicht zielgerichtet“ Schüsse abgegeben! Also aus Spaß? Schauen ob die Waffe noch geht? Oder haben die Israelis 50 Seemeilen vor der Küste, also in internationalen Gewässern (!), die Alster mit einem kleinen Hisbollah-Boot verwechselt? Und Helikopter wurden bedrängt. Was wäre gewesen, wenn etwas schief gegangen wäre? Ein Hubschrauber zum Absturz gebracht worden wäre??
Die Israelis wollen nur eines: Einen Zwischenfall provozieren!! Und dann??
Nehmen wir einmal folgendes Szenario an: Die üblichen sechs F-16 der Israelis überfliegen morgens um 05:45 Uhr ein deutsches Schiff. Sie feuern ein paar Mal knapp in die Luft und werfen Raketentäuschkörper ab. Ein junger, übermüdeter Soldat kriegt die Wut oder kommt aus Zufall an den Abzug seines Flugabwehrgeschützes. Eine der israelischen Maschinen stürzt ins Meer.
Wird dann noch jemand fragen, wer oder wie alles angefangen hat? Die israelische Lobby in den USA zwingt Bush zum Handeln. Nach dem Motto: „Wir haben es ja immer schon gewusst“, wird Deutschland in die Achse des Bösen eingereiht. Die 6. US-Flotte im Mittelmeer verwickelt die deutschen Einheiten in ein Seegefecht. Iran, Syrien und Lybien erklären sich mit Deutschland solidarisch. Polnische Einheiten besetzen Frankfurt/Oder. Israel wirft eine Atombombe über Teheran ab. England und Frankreich rücken bis zum Rhein vor. Russland kommt Deutschland zur Hilfe und rückt entlang der Donau bis zu den Pyrenäen vor…
Und wozu das Ganze?
Wozu?
Ganz einfach, um die Donau bis in die Pyrenäen zu verlegen... ;D ::)