Benachrichtigungen
Alles löschen

Countdown 2020

104 Beiträge
15 Benutzer
0 Reactions
16.4 K Ansichten
Beiträge: 1422
Registered
(@andreas)
Noble Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

"Beim Rinderproblem könnte auch was getan werden. Indem man zum Beispiel auf den Genuß von Rindfleisch verzichtet (zumindest zum Teil) oder am Besten gleich auf vegetarische Kost umsteigt."

Uranus, wir wollen doch Freunde bleibén, oder?  😉

Ich würde niemals auf Hackepeter, Rouladen, Steacks, Bouletten (Frikadellen), Wurst und Braten verzichten.

Teile von ner Kuh gehören in die Suppe ... ein Schwein auf den Grill ( bzw. in den Backofen! ) ...

grüße,
Andreas


Antwort
Beiträge: 1293
Registered
(@arkas-2)
Noble Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Nochmal zur Wüste:
Klar endet die Sahara am Meer und die Antarktis ist auch eine Wüste obwohl es da sehr viel Wasser gibt 😉
Eine Wüste entsteht aber nicht (nur) dadurch, dass es wärmer wird, sondern auch und meiner Meinung nach vor allem dadurch, dass es dort nicht mehr regnet. Damit Mitteleuropa zur Wüste wird müssten erstmal 80% der Flüsse austrocknen und es dürfte eben bei weitem nicht mehr so oft regnen.
Das kann natürlich passieren, wenn sich nicht nur die Temperatur ändert, sondern auch die Meeresströmungen, und alle anderen Faktoren die Klima eben ausmachen.
ABER: Wenn das Wasser hier verschwindet, muss es irgendwo anders hin. Gibt es dazu auch irgendwelche Prognosen?

Warum das Thema momentan so nach vorne gebracht wird ist mir auch schleierhaft. Mehr als Panikmache fällt mir dazu auch nicht ein.
Von ein paar Grad geht die Welt nicht unter und die die es treffen wird sind bei Ausdehnung der Wüste erstmal die Afrikaner und was Wassermangel betrifft geht das wohl bis in den nahen Osten rüber, um die hat man sich doch bisher auch nicht gekümmert, warum also jetzt?!


Antwort
Beiträge: 1308
Registered
Themenstarter
(@highjump)
Noble Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Entschuldige, stimmt! Wenn auch aus dem Zusammenhang gerissen. Vor kurzem habe ich im Fernsehen gesehen das Kühe eine bedeutende Mitschuld haben. Die furzen das die Schwarte ( die Kühe nicht haben! ) kracht. Schuld; das gutgedüngte Futter ( und nicht nur hier sonern auch auf den Reisfeldern Asiens). Das mal zu den Methangasen.

Methan ist sogar das aggressivere Treibhausgas. Die Rinderherden in Deutschland schaden dem Klima mehr als die Autos.

Wenn nicht wir, wer dann ??? Wenn nicht unmittelbar dann doch zumindest mittelbar, denke ich.

Es gibt auch den hauseigenen Klimawandel.

Plötzliche Panikmache vor Dingen, die uns allen schon lange bekannt sind. Hier liegt das Fragwürdige.

Naja, 2020 ist halt nicht ganz so weit weg und man muss heute was machen und nicht morgen erst.


Das kann natürlich passieren, wenn sich nicht nur die Temperatur ändert, sondern auch die Meeresströmungen, und alle anderen Faktoren die Klima eben ausmachen.

Es heißt ja auch Klimawandel und nicht Temperaturanstieg.

ABER: Wenn das Wasser hier verschwindet, muss es irgendwo anders hin. Gibt es dazu auch irgendwelche Prognosen?

Meerespiegelanstieg und Verlagerung der gemäßigten Klimate nach Norden / Süden.

Man hat doch immer behauptet das bei Temperaturanstieg die Polkappen schmelzen. Somit überschwemmt doch halb Europa eher, als das es zur Wüste wird?! Ich begreif das nicht ... die einen sagen so, die anderen so ...

Ich denke mal sowohl als auch, auch wenn man gegen das Meer Deiche etc. bauen kann.

Von ein paar Grad geht die Welt nicht unter und die die es treffen wird sind bei Ausdehnung der Wüste erstmal die Afrikaner und was Wassermangel betrifft geht das wohl bis in den nahen Osten rüber, um die hat man sich doch bisher auch nicht gekümmert, warum also jetzt?!

Wie reden hier von der Erhöhung der Durchschnittstemperatur, die tatsächlichen Ausprägungen können natürlich sehr weit schwanken.

Der Süden Europas ist schon betroffen und bei uns sind auch in den letzten Jahren mehr Ernten ausgefallen. Es entstehen dadurch riesige Migrationsbewegungen aus den trockenen Gebieten in Richtung Europa, außerdem hat man natürlich wirtschaftliche und politische Interessen in den Regionen.


Antwort
Beiträge: 1710
Registered
(@uranus32)
Noble Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Uranus, wir wollen doch Freunde bleibén, oder?  😉

Ich würde niemals auf Hackepeter, Rouladen, Steacks, Bouletten (Frikadellen), Wurst und Braten verzichten.

Teile von ner Kuh gehören in die Suppe ... ein Schwein auf den Grill ( bzw. in den Backofen! ) ...

Ich merk schon, Du bist Tierliebhaber.  ;D

Grundsätzlich ist der Mensch aber Nicht auf tierische Nahrung angewiesen. Er kann also auf Fleisch verzichten, und bei einer bewußter Lebensweise tut er es irgendwann auch von Selbst.
Man muß das Gute im Menschen erwecken, dann lösen sich die Probleme von Selbst - so wie es Sokrates immer tat. Anders herum wird auch ein Schuh draus; wenn man das Böse weckt, werden die Probleme schwieriger zu be-welt-igen und häufen sich.

Und wenn man viel Geschmack braucht, dann ritualisiert man die Nahrungsaufnahme nicht richtig. Das kommt jetzt vielleicht ein bißchen hart rüber, aber es ist nunmal so. Es ist jetzt keine Schande Fleisch zu essen, aber es kann Probleme lösen.

Gruß Uranus32!


Antwort
Beiträge: 874
Registered
(@dark-knight13)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Moin!

Erstmal zur Meinung zum Klimawandel, ich halte davon gar nichts, das Klima ändert sich, seit es Klima gibt.

Auf die Frage, warum niemand mehr vom Regenwald spricht:
Recht einfach, dummerweise wurde vor kurzem rausgefunden, daß Pflanzen 'schädlich' für's Klima sind.
Sie setzen zwar CO2 um und entziehen es somit dem Kreislauf, jedoch setzen sie gleichzeitig das klimaschädlichere Methan frei. In der Endrechnung sind Pflanzen damit 'Klimakiller'.
[url= http://www.welt.de/print-welt/article190444/Zu_viele_Pflanzen_schlecht_fuer_das_Klima.html ]Artikel[/url]

Zu den ganzen Statistiken und Diagrammen:
Es ist kein Zufall, daß die allgemein bekannten Temperaturdiagramme meistens erst 1000 nChr. beginnen, vor 2000 Jahren war es nämlich sogar wärmer als heute, sieht in den Begründungen allerdings etwas unglücklich aus.  Schließlich gab es da noch keine Autos, Kohlekraftwerke, Schwerindustrie...
Hannibal ist auch nicht über schneebedeckte Alpen marschiert, die waren damals auch Eisfrei.
Oder die Völkerwanderungen um 800 nChr., wie konnte sich denn in Skandinavien eine Überbevölkerung bilden und warum war es plötzlich überbevolkert? Warscheinlich, weil es die Jahre vorher dort wärmer war und man dann durch die niedrigeren Temperaturen das Volk nicht mehr ernähren konnte.
Die Hochkulturen der Griechen und Römer hätten sich unter heutigen Bedingungen auch nicht bilden können, aber damals konnte man auch um Winter in Tunika rumrenen, ohne zu erfrieren.

[url= http://www.biokurs.de/treibhaus/treibhgl2.htm ]Hier[/url] lassen sich gute Graphiken dazu finden, besonders bedenkenswert finde ich die mit der Bezeichnung 'Oberflächentemperatur der Sargassosee': Temperaturspitzen bei Römern und Griechen, ein Tal bei der Völkerwanderung.
Klimawandel scheint eher normal und ein ständiger Begleiter zu sein.

Was viele nicht wissen ist das wir immernoch in einere Eiszeit stecken.
Stimmt wohl höchstwahrscheinlich. Und wenn man sowas durchdenkt, wird die aktuelle Diskussion immer lächerlicher.

Und der wichtigste Punkt:
Zu behaupten, daß der Mensch der Hauptfaktor im Klimawandel sei ist mehr als lächerlich, es ist anmaßend.
Der Hauptfaktor ist die Sonne und er wird es immer bleiben. Ohne Sonne = -260°C.
Zufälligerweise arbeitet die Sonne jedoch in Zyklen, mal ist ihre Intensität stärker, mal schwächer.
Vor kurzem höhrte ich z.B. vom einem 11 Jahreszyklus, an dessen Höhepunkt wir uns anscheinend befinden. Und dann gibt es noch Zyklen, die einige Jahre mehr umfassen, Zeiträume und Zyklen, die uns größtenteils gar nicht bekannt sind. So scheint einer offensichtlich mehrere tausend Jahre zu umfassen und die Talsohle ist jetzt offenbar durchschritten. Demnach wäre eine Steigerung der Temperatur nur natürlich, ja sogar normal.
Hiermal ein paar Auszüge aus der Wikipedia zum Thema Sonnenaktivität:

Sonnenaktivität ist die Abweichung der Sonnenstrahlung vom gleichmäßigen Fluss. Im sichtbaren Licht erkennt man sie seit langem an der wechselnden Zahl der Sonnenflecken, die einem 11-jährigen (Schwabe-Zyklus nach Samuel Heinrich Schwabe) und einem 80-jährigen Zyklus (Gleissberg-Zyklus nach Wolfgang Gleißberg) folgen.

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts befindet sich die Sonne in einer ungewöhnlich aktiven Phase, wie Forscher der Max-Planck-Gesellschaft meinen. Die Sonnenaktivität ist demnach etwa doppelt so hoch wie der langfristige Mittelwert, und höher als jemals in den vergangenen 1000 Jahren.
Besonders hier fällt einem nichts mehr ein. Und die Leute wundern sich wirklich, daß die Temperaturen im Mittel steigen? Lächerlich.

Bei solchen Dingen wundert einen dann allerdings nichts mehr:

Das erstaunliche ist, das nicht nur die Meteorologen des Max-Planck-Institutes für Meteorologie (MPI-Met), sondern das gesamte IPCC diese aktive Phase in ihren Klimamodellen lange Zeit ignorieren. Beim Treffen des IPCC in Kanton 1992 weitgerte man sich ausdrücklich, den Einfluss der schwankenden Sonnenaktivität weiter zu untersuchen.
IPCC=Intergovernmental Panel on Climate Change
Sieht fast nach Methode aus, die ganze Panikmacherei.
[url= http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenaktivit%C3%A4t ]Wiki zum Thema Sonnenaktivität[/url]

Solche Faktoren aufhalten zu wollen ist einfach nur lächerlich, das ganze Thema ist albern und die andauernde Berichterstattung von Leuten, die davon gar keine Ahnung haben (Journalisten, Polikiker) ist langsam mehr als nervig.

bis denn!
dark knight13

p.s.
Zu den Vorhersagen:
Die sind wertlos. Sie beziehen nicht alle Datein ein (weil unmöglich, wegen Rechenleistung) und wenn sie es täten, bräuchten sie Jahre, um ein einziges Modell durchzurechnen. Für brauchbare Prognosen muß man aber Tausende berechnen. Die Klimarechner wissen ganz genau, daß es ebenso wahrscheinlich (und schwachsinnig) ist, daß morgen die nächste Eiszeit beginn. In Wirklichkeit wissen sie gar nichts.
Joachim Bublath hatte kürzlich eine recht gute Sendung zum Thema, hier mal der Komentar von Gerhard Wisniewski: (lesenswert)
[url= http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=345 ]Klimakatastrophe findet hauptsächlich im Computer statt[/url]


Antwort
Seite 3 / 21
Teilen: