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Auf den Mond

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(@highjump)
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[#1172917114]

Die Amis wollen wieder auf den Mond oder sollte man sagen sie wollen erstmalig auf den Mond  😉

Wie auch immer, in diesem Tagesschaubericht finden wir sogar explizit Erwähnung  ;D
Ich frage mich jedoch, was die Amis gerade jetzt wieder auf den Mond treibt, vielleicht die Intensivierung der chinesischen Raumfahrt?

Kalter Krieg II - Spannender als jemals zuvor, coolere Waffen, größere Spezialeffekte und Katastrophenszenerien, die man bisher nicht zu träumen wage. - Könnte man glatt einen Film raus machen  ;D

Bericht von http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6474214_REF1,00.html

aumfahrtprogramm der USA
"Alle reden über den Mond - wir fliegen hin"
Die letzte Mondlandung ist 34 Jahre her. George W. Bush hat nun ehrgeizige Ziele: Ab 2015 sollen regelmäßig bemannte Mondlandefähren der Nasa starten. Neben technischen Problemen stört die neuen Pläne allerdings vor allem eines: Fehlendes Geld.
Von Carsten Schmiester, ARD-Hörfunkstudio Washington
Grafik: Carsten Schmiester]
Zum Mond fliegen - dieser Traum ist zuletzt vor 34 Jahren gelebt worden, wenn man einige notorische Zweifler und Verschwörungstheoretiker überhört, die das Ganze bis heute für Schwindel halten: Amerikaner auf dem Mond, damals mit Apollo 17, der letzten Mission einer Serie, die Präsident John F. Kennedy im Mai 1961 angekündigt hatte: "Ich glaube, dass sich diese Nation vornehmen sollte, noch vor dem Ende des Jahrzehnts einen Mann auf den Mond und wieder sicher zur Erde zu bringen."
Der Rest ist Geschichte - und Zukunft zugleich. Lange nach dem Ende der Apollo-Ära kündigte Präsident George Bush 2004 ganz im Sinne Kennedys ein neues Weltraumprogramm an. Schon in acht Jahren soll die Raumfähre "Orion", Nachfolger der Space Shuttles, zum ersten Mal fliegen. George Bush: "Wir werden frühestens ab 2015 immer wieder Menschen zum Mond bringen, die später dort für immer längere Zeit leben und arbeiten sollen."
Pläne für eine dauerhafte Mondbasis
[Bildunterschrift: Mit Mondlandeeinheit verbundene "Orion"-Kapsel (Foto: Nasa)]
Die Amerikaner haben die erste Mondlandung für das Jahr 2020 geplant und wollen dann, diesmal gemeinsam mit internationalen Partnern, den Mond dauerhaft besiedlen, um ihn später als Startplatz für wirklich verwegene Reisen durchs All zu nutzen, so Scott Horowitz, bei der US-Weltraumbehörde Nasa verantwortlich für dieses extrem ehrgeizige Programm:"Es wird eine regelrechte Mondbasis geben für spätere Flüge zum Mars und auch zu anderen Planeten."
Frühestens im Jahr 2024 soll die Mondbasis soweit stehen, dass Astronauten dort bis zu einem halben Jahr lang leben können. Was ihre Versorgung angeht, hofft die Nasa, auf dem Mond selbst Sauerstoff oder Wasserstoff gewinnen zu können. Hoffnung ist das Stichwort, man findet sie zurzeit überall im Weltraumprogramm. Die Hoffnung, die Raumfähre "Orion" wenigstens halbwegs termingerecht startklar zu haben. Die Hoffnung, genug internationale Partner für das Projekt gewinnen zu können, das extrem teuer wird. Allein der erste Flug zum Mond soll mehr als 100 Millionen Dollar kosten.
Hoffen auf den Geldsegen des Kongresses
[Bildunterschrift: Erdtrabant: Der Mond]
Schließlich die Hoffnung, dass der amerikanische Kongress genug Begeisterungsfähigkeit zeigt, um die nötigen Zigmilliarden fürs Gesamtprogramm zu bewilligen, wo doch eigentlich auf der Erde erst einmal genug gerade zu rücken wäre. Nasa-Chef Michael Griffin jedenfalls hat erst dieser Tage erklärt, dass er von allen "technischen" Problemen des Projektes vor allem eines fürchtet: Einen verstopften Geldhahn in Washington. Michael Griffin: "Das Weltraumprogramm ist eine Investition in die Zukunft. Wir müssen die kurzfristigen Probleme lösen, ohne diese langfristigen Investitionen zu opfern." Präsident Bush dagegen bleibt dabei. Wir wissen nicht, sagt er, wo diese Reise eines Tages endet. Aber wir wissen, dass Menschen aufbrechen werden ins All.


27 Antworten
Beiträge: 138
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(@billiloumez)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Vielleicht kommt ja jetz nach der ersten richtigen Mondlandung, dann auch der erste richtige Kalte Krieg  ;D


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Beiträge: 63
 Dana
Registered
(@dana)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Deutschland steuert auf Mond zu: Mission
ist "entscheidend" für spätere Landung!

   * Komplette Karte der Oberfläche soll erstellt werden

mehr zur Story

·Deutschland plant 2013 Mondlandung
Mission zur Erforschung von Bodenschätzen

Die bis zum Jahr 2013 geplante unbemannte deutsche Mond-Mission wird voraussichtlich auch wichtige Erkenntnisse für europäische Planungen zu einer späteren Mond-Landung beisteuern. Das betonte der Projektleiter der unbemannten Mondmission beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Friedhelm Claasen. Bei der deutschen Mission soll eine Sonde vier Jahre lang den Mond umkreisen, um erstmals eine genaue und komplette Karte der Mond-Oberfläche erstellen zu können und auch etwa Erkenntnisse über die Mond-Mineralien zu erhalten.

"Der zweite Schritt wäre eine Lande-Mission, für die es europäische Überlegungen der ESA gibt. Dafür würde das Ergebnis unserer Mission auch einen entscheidenden Beitrag dazu liefern, wo eine Landung wissenschaftlich Sinn haben würde", betonte Experte Claasen. Dieses europäische Vorhaben werde bis 2018 angestrebt. "Bei dem europäischen Explorationsprogramm würde Deutschland dann auch eine wichtige Rolle spielen, denn die deutsche Industrie und Wissenschaft und ihre Hochtechnologie sind dann nach der ersten Mission besonders gut aufgestellt."

Claasen stellte klar, dass es bei der ersten Mission im deutschen Alleingang bis 2013 nicht um die Erforschung von Bodenschätzen gehe und es auch definitiv keine Landung geben werde, wie es in einem Fernsehbericht hieß. Auch bei der zweiten, europäischen Mission "geht es primär um Wissenschaft", betonte er. "Es gibt Bodenschätze da oben auf dem Mond, das wissen wir. Helium 3 könnte da ganz wichtig werden für die Kernfusion", sagte der DLR-Experte. Helium 3 abzubauen und auf der Erde zu nutzen, könne "vielleicht in 50 oder 100 Jahren gelingen, das werden wir nicht mehr erleben".

Bereits vor gut einer Woche hatte das DLR erklärt, die unbemannte Mond-Mission bis 2013 und die Nutzung deutscher Spitzentechnologie werde die Untersuchung des Mondes mit der geplanten detaillierten Oberflächen-Karte einen Schritt weiter voranbringen. Auch mögliche Wasserfelder und die Zusammensetzung der Mineralien sollen unter die Lupe genommen werden. Das Projekt erfordere über fünf Jahre zusätzliche 300 Millionen Euro, neben den 700 Millionen Euro jährlich, die der Etat für Raumfahrtförderung umfasse.


http://www.networld.at/index.html?/articles/0711/35/167005.shtml

Nicht nur die USA und die Chinesen haben Interesse am Mond, auch die Europäer u. besonders Deutschland....woher dieses plötzliche Interesse wieder am guten alten Mond.

Haben die Amis Angst das die Deutschen beim Kartografieren entdecken würden das dort keine Rückstände ihrer Mondlandungen zu finden sind? Und wollen sie deshalb noch schnell ein paar Hinterlassenschaften hochschaffen?
Verschwörungstheorien sind da Tür und Tor geöffnet.

LG
Dana


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Beiträge: 142
(@Nagerfreund)
Beigetreten: Vor 20 Jahren

Die Mondlandung von 1969 war doch auch echt. Man hat sie nur im Filmstudio gefälscht, damit die Leute nicht sahen, wie es auf dem Mond wirklich aussieht.


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Beiträge: 142
(@Nagerfreund)
Beigetreten: Vor 20 Jahren

Interessiert das Thema niemandem? 😕


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