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Countdown 2020

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(@darkangel)
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Gaias Rache

James Lovelock

Warum die Erde sich wehrt!

James Lovelock ist der Begründer der Gaia-Theorie, die zu einem zentralen Modell der modernen Wissenschaft wurde: Die Erde ist ein lebender Organismus, und wir haben sie seit Jahrhunderten gnadenlos ausgebeutet. Nun zahlen wir den Preis. Nicht erst künftige Generationen, schon unsere Kinder werden von den dramatischen Folgen betroffen sein. Angesichts der unmittelbaren Bedrohung erhebt Lovelock nun noch einmal seine Stimme zu einem letzten radikalen Warnruf, bevor es endgültig zu spät ist. Mit profunder Sachkenntnis analysiert er, welche Möglichkeiten uns noch bleiben. Wenn wir die Entwicklung aufhalten wollen, darf es keine Tabus mehr geben: [b]Um die globale Erwärmung abzubremsen, brauchen wir auch die Kernkraft als klimafreundliche Energiequelle.[/b]

Solche Aussagen machen mich echt sprachlos...
Da sieht man wieder mal, worauf der ganze Co2-Betrug hinauslaufen soll...
Ne super Rechtfertigung, um die Umwelt zu verstrahlen...
Einfach klasse...

Wenn schon Co2 so schlimm sein soll...
Wie wärs dann mit so einer Alternative?

[url] http://www.kopp-verlag.de/artdet.cfm?ArtNum=6743&CFID=4765606&CFTOKEN=3173348&NOID=0&NUID=0&NUID2=0&rNav=suq&page=0 [/url]


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(@darkangel)
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Generell sollten ja [u]unbedingt[/u] Alternativen her... allein was da für Schadstoffe rausgepustet werden....
aber es wird ja immer alles Brauchbare so gut es geht unterdrückt...  ::)

".....Benzin aus Sand herstellen
Mit dieser bisher für absolut unmöglich gehaltenen Idee, einen Treibstoff aus dem massenhaft zur Verfügung stehenden Rohstoff Sand herzustellen, sogar in unbeschränkter Menge, der dazu verhältnismäßig preiswert sein soll [b]und sich darüber hinaus ohne Erzeugung von schädlichen Abgasen verbrennen lässt[/b], wird seit einigen Jahrzehnten die Fachwissenschaft und die Politik konfrontiert. Obwohl es sich um eine chemische Sensation aller ersten Ranges handelt oder vielleicht auch gerade deswegen, weil zunächst sogar für die etablierte Fachwelt unbegreiflich, gingen die darüber informierten Chemiker, Forscher und Professoren in der Regel sofort zur Tagesordnung über. Sie schoben eine solche Idee in das Reich der Utopie und taten darüber hinaus seinen Erfinder und Entwickler mehr oder weniger als Phantasten ab, insbesondere weil diese Technik in der gängigen Fachliteratur als vollkommen ausgeschlossen beschrieben wird.
Der Entwickler dieser Idee, der deutsche Chemiker Dr. Peter Plichta, der auch Physik, Pharmakologie und Mathematik studiert hat, ist allerdings von der technischen Machbarkeit und großen Nützlichkeit seiner Erfindung fest überzeugt, und er hat sie sich durch entsprechende Patente ab dem 29. September 2000 im Deutschen Patent- und Markenamt in München endgültig gesichert und weltweit schützen lassen. Die zwei Hauptpatente lauten: „Verfahren zur Herstellung von höheren Silanen im Hinblick auf ihre Verwendung als Treibstoffe“ und „Energieerzeugung über einen anorganischen Stickstoffzyklus, ausgehend vom Grundstoff Sand unter Erzeugung höherer Silane.“
Plichta hat bisher mehr als 30 Jahre an dieser Idee geforscht und gearbeitet. Ihm war es im Jahr 1970 gelungen, die Synthetisierung bestimmter Siliziumverbindungen, die sogenannten Silane, und ihre Herstellung zu erreichen und hat sich auch diese Entdeckung patentieren lassen. Eine solche Entdeckung war die Voraussetzung zur Herstellung des „Treibstoffes der Zukunft“, wie sich etwa 30 Jahre später herausstellte. Nunmehr sollte die Idee in die Wirklichkeit umgesetzt werden, um den Beweis der Machbarkeit anzutreten. Dafür waren allerdings große finanzielle Mittel und spezielle technische Einrichtungen erforderlich, um die sich Plichta lange Zeit vielerorts, zunächst erfolglos, schließlich aber erfolgreich bemühte.
Seine Idee war allerdings derart revolutionär und passte in keiner Weise in die bisher geltenden üblichen Denkschemata und Vorstellungen von Chemikern und Energiewissenschaftlern, von Politikern ganz zu schweigen, dass er bisher größte Schwierigkeiten hatte, neben der Anerkennung als seriöser Forscher und Wissenschaftler, die erforderlichen finanziellen Mittel aufzutreiben, die ihm einen ersten Großversuch ermöglichen würde. Auch hatte er ernsthaft damit zu kämpfen, dass man ihm seitens anderer Wissenschaftler und Forscher, mit denen er zeitweise zusammen gearbeitet hatte, seine großartigen Erfindungen und Entdeckungen – und damit den ihm gebührenden Ruhm und Erfolg – streitig machen wollte, und er musste sich immer wieder dafür einsetzen, den Nachweis zu führen, dass er Erstentdecker und sogar Inhaber entsprechender Patente war.
Man wusste auf der anderen Seite natürlich sehr genau, dass eine solche Entdeckung, neben dem Ruhm, das wohl größte Geschäft seit Jahrhunderten bedeuten würde. Es wurde dann ein ausführliches Interview veröffentlicht, z.B. in der großen Illustrierten Der Stern, Ausgabe Nr. 46 vom 9.11.2000, in dem der Professor für anorganische Chemie an der Universität Frankfurt/Main, Norbert Auner, als Entdecker und Erfinder dieser chemischen Revolution vorgestellt wurde, obwohl Peter Plichta zusammen mit seinem Rechtsanwalt den verantwortlichen Redakteur des Stern vor Erscheinen des Interviews auf die wahren Zusammenhänge und Hintergründe hinwies und ihm u.a. seine zahlreichen schriftlichen Beweise und Patentschriften vorlegte! (Mit den Hitler-Tagebüchern hatte sich diese Zeitschrift bekanntlich schon einmal unsterblich blamiert).
Man wertete allerdings die Berichte und Bezeugungen eines renommierten und bekannten Professors gewichtiger und zutreffender als die eines bisher unbekannten Chemikers. In diesem Bericht, der groß als Titelstory herausgegeben wurde, wimmelte es darüber hinaus – gemäß der Kritik von Plichta – nur so von Unkorrektheiten. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel übernahm in seiner Ausgabe Nr. 46/2000 im Wesentlichen die Hauptpunkte dieses Beitrags, ohne allerdings mit Peter Plichta irgendeine Rücksprache vorher gehalten zu haben, was ebenfalls auf wenig Seriosität schließen ließ.
Erst die Süddeutsche Zeitung recherchierte danach gewissenhaft und stellte in ihrer Ausgabe vom 21.11.2000 die wahren Tatsachen und Zusammenhänge klar. Dr. Plichta selbst versuchte verschiedentlich, seine Ideen u.a. durch das Fernsehen allgemein bekannt zu machen, doch fand sich kein Sender, der ihm einen ausreichenden Zeitraum oder überhaupt die Möglichkeit einräumte. Lediglich das Fernsehen des WDR berichtete im Rahmen seiner Wissenschaftsserie Quarks&Co. am 17. April 2001 im Rahmen einer Sendung über Sand mit etwa 31/2 Minuten Länge von dem Projekt, aus Sand Energie zu gewinnen.
Als Entdecker der Vorgänge wurde in diesem Sender, wider besseres Wissen, „ein Professor aus Frankfurt genannt“, damit war ebenfalls Professor Auner gemeint, obwohl Plichta zuvor persönlich mit der Redaktion Quarks&Co. Kontakt aufgenommen und sein Projekt vorgestellt hatte. Außerdem wurde in dieser Sendung unkorrekt dargestellt, dass das Silizium mit Sauerstoff verbrannt werden sollte, während man zuvor von Dr. Plichta als Entdecker auf die Verbrennung mit Stickstoff hingewiesen worden war.
Erhebliche Widerstände gegen die Ideen von Plichta gab es und gibt es verständlicherweise nach wie vor besonders aus den Reihen der etablierten Groß-Energie-Erzeuger wie der Erdölindustrie, da ihr ein durchaus ernstzunehmender Konkurrent zu entstehen scheint......"

http://www.novalis.ch/zeitschrift/archiv/2003/03maerapr/harress.htm


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(@highjump)
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Verstehe ich auch nicht. Die Wissenschaftler sagen ja das deswegen Tier- und Pflanzenarten aussterben und das Ökosystem daurch gefährdet wird.  
Tier- und Pflanzenarten können allenfalls von der Erdoberfläche verschwinden, aber nicht aussterben. Es manifestieren sich dann eben neue oder ähnliche/verwandte Arten, ist doch schon oft in Erdgeschichte so geschehen.  

CO2 als eine Lebensgrundlage für Pflanzen führt selbstverständlich zu einem besseren Wachstum, das Gleichgewicht von O2 zu CO2 in der Atmosphäre pendelt und begünstigt entweder mehr Pflanzen der Tiere. Die O2 Konzentration zum Bespiel war mal so hoch, das es 1 m großer Libellen gab.

Wenn Arten nicht mehr existieren sind sie doch ausgestorben....

Ne super Rechtfertigung, um die Umwelt zu verstrahlen...

On die Jungs nur aufspringen oder Einfluss nehmen ist schwer zu sagen.

Wenn schon Co2 so schlimm sein soll...
Wie wärs dann mit so einer Alternative?

Ich weiß nicht, wie die Emissionen sind, aber das Problem wäre das selbe. Ein Rohstoff, der begrenzt vorliegt und wie Öl im Prinzip nicht Bestandteil eines schnellen Stoffkreislaufes ist, wie Biokraftstoffe, die (fast) Umweltneutral sind.


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(@darkangel)
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Ich weiß nicht, wie die Emissionen sind, aber das Problem wäre das selbe. Ein Rohstoff, der begrenzt vorliegt und wie Öl im Prinzip nicht Bestandteil eines schnellen Stoffkreislaufes ist, wie Biokraftstoffe, die (fast) Umweltneutral sind.

Umweltfreundlich soll das Prinzip ja scheinbar sein (siehe oben).. und Sand gibts mehr als genug...

Man sollte auf jeden Fall so viele verschiedene Alternativen wie nur möglich in Betracht ziehen...
Warum nicht gleich freie Energie...??  ;D

Momentan sträubt sich in mir etwas, wenn ich mir z.B. vorstell das Weizen etc. für Energiegewinnung verbrannt wird und gleichzeitig Menschen elendig verrecken, weil sie nichts zu Essen haben...


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(@highjump)
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Umweltfreundlich soll das Prinzip ja scheinbar sein (siehe oben).. und Sand gibts mehr als genug...

Jupp, den Beitrag hat Du wohl gepostet, als ich meinen verfasst habe - nehme ich dann natürlich zurück.

Man sollte auf jeden Fall so viele verschiedene Alternativen wie nur möglich in Betracht ziehen...
Warum nicht gleich freie Energie...??  

So gerne ich auch daran glauben möchte, ich habe bisher noch keine wirkliche Maschine, die freie Energie produziert gesehen, vllt. weil sie unter den ganzen Betrügern untergegangen ist......

Momentan sträubt sich in mir etwas, wenn ich mir z.B. vorstell das Weizen etc. für Energiegewinnung verbrannt wird und gleichzeitig Menschen elendig verrecken, weil sie nichts zu Essen haben...

Das ist so ein vielschichtiges Problem, dass man dafür einen eigenen Faden eröffnen müsste, ist aber schon heftig, wie viele Lebensmittel bei uns verrotten und wo anders Menschen Hungern. Während ich diesen Beitrag verfasse sind ca. 60 Kinder verhungert...


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