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Countdown 2020

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(@darkangel)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Kannst dir ja mal folgenden Artikel durchlesen.....
des Vorwort dazu kopier ich hier rein....

http://www.gaertner-online.de/Klimaforschung/index.html

"Menschliche Einflüsse sind zu weniger als 10 Prozent für den Klimawandel verantwortlich. Dessen Hauptursache sind Schwankungen der Sonnenaktivität. Das erklärte der Präsident der Weltföderation der Wissenschaftler, der italienische Physiker Antonio Zichini, Ende April auf einer Klimakonferenz des Vatikan. Dort ging es um das Verhältnis zwischen Glauben und Vernunft, während sich die Debatte im UN-Klimarat IPCC nur noch um Glaubensfragen zu drehen scheint.
Hat das Licht der Vernunft die Seite gewechselt?
Die Zeiten, in denen wir leben, sind schon eigenartig. Während ein vorgeblich wissenschaftliches Gremium, der 1988 von der World Meteorological Organisation (WMO) und dem UN-Umweltprogramm (UNEP) eingerichtete Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), den "Konsens" beschwört und damit zu erkennen gibt, dass ihm dogmatische Gleichschaltung wichtiger ist als die Untersuchung der Ursachen von Widersprüchen zwischen den "Klimamodellen" und der Entwicklung des realen Wettergeschehens, dass ihm die Einheit des Glaubens mehr gilt als die Beantwortung unzähliger offener Fragen, pflegt die Zentrale der Katholischen Kirche den wissenschaftllichen Disput und hält sich in der zunehmend hysterisch anmutenden Auseinandersetzung um die richtige "Klimapolitik" vornehm zurück. Dabei hat die vom Vatikan Ende April abgehaltene wisssenschaftliche Konferenz über Klimawandel und Armutsbekämpfung, wie es scheint, mehr zur Klärung der Ursachen und Folgen des Klimawandels beigetragen als jahrelange numerische Klima-Simulationen auf teuren Großrechnern. Vieles deutet darauf hin, dass die Vernunft die Seite gewechselt hat. Sollten sich Wissenschaftler in lebenswichtigen Streitfragen in Zukunft statt an UN-Gremien nicht besser gleich an den Vatikan wenden?
Mauna Loa-Kurve nicht rückwärts extrapolierbar
Gemeinhin gilt die seit 1958 am Mauna Loa, einen aktiven Vulkan auf Hawaii, mithilfe von Infrarot-Spektroskopie aufgezeichnete gezackte Kurve eines kontinuierlichen Anstiegs der CO2-Konzentration der Atmosphäre als wichtigstes "Beweisstück" für die Annahme, die Verbrennung fossiler Energieträger durch die modernen Menschen trage die Hauptschuld am aktuellen Klimawandel. Der Freiburger Diplombiologe Ernst-Georg Beck hat die Sommerferien 2006 genutzt, um an Hand älterer Fachveröffentlichungen über präzise Messungen des CO2-Gehaltes der Luft zu überprüfen, ob sich die Mauna Loa Kurve von ihrem aktuellen Wert von ca. 380 ppm CO2 tatsächlich nach rückwärts verklängern lässt bis zum Wert von 280 ppm CO2, der in den meisten "Klima-Modellen", die den IPCC-Berichten zugrunde liegen, als "vorindustrielles Niveau" angenommen wird. Die Auswertung Hunderter von älteren wissenschaftlichen Veröffentlichungen förderte eine Überraschung zutage: Zu Beginn der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war die CO2-Konzentration mit 420 ppm schon einmal deutlich höher als heute, ohne dass es dadurch zu einer "Klimakatastrophe" gekommen wäre. Auch in den Jahrzehnten davor hat der CO2-Gehalt stark geschwankt. Beck fragt sich nun, ob das Verschweigen dieser älteren Messungen, deren Präzision größtenteils nichts zu wünschen übrig lässt, nicht einem Betrug gleichkommt. Jedenfalls könne der Klimarat IPCC nicht so tun, als habe es vor 1958 keine exakten CO2-Messungen gegeben. Beck hat die Auswertung seiner Literatur-Recherche in diesem Jahr auf Englisch veröffentlicht. Hier die deutsche Übersetzung des "Summary":

180 Jahre CO2-Gasanalyse der Luft mit chemischen Methoden
Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck; ENERGY & ENVIRONMENT; VOLUME 18 No. 2/2007 ................................."


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(@ksk-1)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

sinnlos mit dir zu diskutieren, sobald dir was nicht in den kram passt fängst du einfach mit was neuem an, anstatt auf meine argumente einzugehen.
kein bock mehr auf dein halbwissen.


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Beiträge: 1293
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(@arkas-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Mich würde immer noch interessieren was an einer Warmzeit, mal ganz egal ob durch den Menschen verursacht oder auf andere Weise, so schlimm ist.

Die Grafiken von Darkangel sind schon recht aussagekräftig. Vor allem halt der erdgeschichtliche Vergleich. Aus diesen 200 Jahren CO2 und Temperaturanstieg solche Horrorszenarien zu kreiren ist ungefähr so vernünftig wie bei einem Menschen der von einem Tag auf den anderen mal ein Kilo mehr auf die Waage bringt zu diagnostizieren dass er in ein paar Monaten platzen wird ^^

Noch was nettes: Pflanzen erreichen ihr Maximalwachstum bei 1,5% CO2 in der Luft, derzeit haben wir ca. 0,3 % soweit ich mich erinnere. Es gibt da ganz anschauliche Versuche bei denen man einfach zwei Bäumchen nebeneinanderstellt und dem einen einen Sack drüberstülpt und dann CO2 reinblässt bis man die 1,5%. Während der eine ganz normal aussieht ist der mit 1,5% CO2 deutlich größer (auch die Früchte) und gesünder.


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Beiträge: 611
 LOKI
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(@loki)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Grüß euch zusammen!

@ksk1

You´re just a lousy college boy,
stupid kid with a broken toy.
Another lousy college boy
future star of the unemployed.

You think you know all you need from what you learn in class
Until your wise-ass, smarmy attitude gets you a boot in the ass.

Der Text eines meiner Lieblingslieder kam mir so in den Sinn als ich ksk1-Beträge gelesen habe.

und Tschüß
LOKI


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Beiträge: 1710
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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Mich würde immer noch interessieren was an einer Warmzeit, mal ganz egal ob durch den Menschen verursacht oder auf andere Weise, so schlimm ist.

Verstehe ich auch nicht. Die Wissenschaftler sagen ja das deswegen Tier- und Pflanzenarten aussterben und das Ökosystem daurch gefährdet wird.
Tier- und Pflanzenarten können allenfalls von der Erdoberfläche verschwinden, aber nicht aussterben. Es manifestieren sich dann eben neue oder ähnliche/verwandte Arten, ist doch schon oft in Erdgeschichte so geschehen.

Wir müssen halt lernen uns anzupassen, dann brauchen wir auch keine Angst vor der Zukunft haben.


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