Schon mal darüber nachgedacht, dass je weniger ein "Helfender" sich der Gefahr bewußt ist in die er sich begibt, also diese Überschauen kann, umso eher wird er zur Hilfeleistung bereit sein.Mir wäre ein Helfer, der sich mit der Gefahr auskennt doch lieber als 100, die nicht durchblicken.
Nunja 100 Spezialisten lösen kein Probleme, sie schaffen sich nur eigene die sie lösen können. Bildung zu haben bedeudet halt nicht sie generell anwenden zu können. Aber das führt vom Thema weg. - Mir ging es nur darum, dass man "Erfüllungsgehilfen braucht, die für das was sie tun sollen Ausgebildet sein sollten. Würden sie über das was sei tun nachdenken, gäbe es eine Menge Situationen, wo sie sich selbst das Handeln versagen müssten, was jedoch eben gerade nicht erwünscht ist.
Jede Medaille hat zwei Seiten, die Theorie das ein ausgebildeter Maler in Wirklichkeit ein Metzger ist, finde ich abwegig.
Allerdings ertappe ich mich auch desöfteren hinter jeder Neuigkeit eine Verschwörung erkennen zu wollen.
Wie ich ja mit dem obigen ersten Post, der noch zum Thema war, sagen wollte, ist die Polizeibefugnis, sowie die Jedermann-Befugnis nichts Neues.
Kern der Thematik ist die, wie ich denke, "erfundene" Situation eines immerwährenden Krieges nachdem zum allerersten Mal ein Angriff nicht dadurch beendet werden konnte, indem man den Angreifer tötet.
So wie früher, als noch Armeen gegen Armeen gekämpft haben, ist Krieg heutzutage meiner Meinung nach nicht mehr führbar.
Ich war zu Zeiten des "Yugoslawien Konfliktes" aktiv, schon dort war zu erkennen, das nicht einzig und allein eine "schlagkräftige" Armee Kriege beendet. Sicher braucht es allgemein gesagt amerikanische F16, die direkt lethale Bedrohungen bekämpfen können. Dem Terrorismus darf man aber nicht den Krieg erklären, darin sind Terroristen wesentlich besser als reguläre Armeen, man muss Ihnen den Frieden erklären, und zwar bedingungslos.
Um es mal deutlich zu machen, ohne den Hilfeleistungseinsatz auch der Bundeswehr wäre damals keine Befriedung eingetreten, ohne das ein beinamputierter Moslem neben einem Serben im Krankenzimmer aufwacht, würden, da geb ich dir recht, simpel streubare Vorurteile noch regieren.
Ich würde folgenden Kompromiss vorschlagen, es gibt für beides eine Berechtigung, für den Prozess des nachdenkens und des Abwägens, für die Bildung einer Meinung und meinetwegen den Widerstand durch unterlassen, wenn du das so meinst. Es gibt aber auch eine Berechtigung für das Prinzip Befehl und Gehorsam, auch in einer Demokratie, gerade dann, wenn die Mehrheit einen Beschluss fasst, kann man nicht grundsätzlich dagegen sein.
Nur sollte man den Prozess des Nachdenkens niemals erst beginnen(müssen)wenn Handeln angesagt ist.
Vergleichbar zu meiner "Feuerwehrausbildung für alle": Es gibt bei der FW Theoretischen Unterricht, praktische Übungen und für die Einsatzabteilungen dann auch "richtige" Einsätze.
In dieser Folge hat man immer die Möglichkeit die Zusammenhänge zu verstehen. Ich muss wissen, ein B-Schlauch ist theoretisch 20m lang, wenn ich in der Praxis 5 zusammenkuppel komm ich damit 100m weit und im Einsatz fliesst dadurch das Wasser was den Brand löscht.
Natürlich gilt mindestens im Einsatz das Prinzip von Befehl und Gehorsam, stellt man danach fest, es ist etwas suboptimal gelaufen, wird es mit ziemlicher Sicherhit im nächsten theoretischen Unterricht eingebunden. Clevere Erfindung würde ich meinen, bloss wie gross sind die Chancen, das ehemalige Schüler mit LEBENSERFAHRUNG Unterichtsinhalte ihrer eigenen Schule von damals beinflussen?
Wer sich aufregt einen blöden Befehl zu bekommen kritisiert sich selber für den Moment, wo er den Geber zu seinem Chef gemacht hat.
Ich finde, es spiegelt sich in vielen Diskussionen, gerade hier im Forum in geballter Form, weil sehr viele "neumodische" Theorien diskutiert werden, die weit weg der allgemeinen Meinung sind. Darin liegt die Schwierigkeit, zu bedenken gilt natürlich auch, das Prinzip "Opium fürs Volk", selbst wenn jede Art Staats und Politikerkritik berechtigt und wahr ist, wenn wir "nur" diskutieren hilft es nicht weiter.
Abschliessend, weil ich persönlich vllt als einziger andere Erfahrungen gemacht habe, es gibt bei der Bundeswehr, wie auch bei der Feuerwehr und auch bei der Polizei nur Menschen, solche und solche.
Wer schlechtes in der "Führungsetage" feststellt und dann den gesamten Apperat in Frage stellt, der vergisst, das wir alle Untertanen von der Uckermärkerin sind. Vielleicht verdienen wir es auch garnicht besser.
Krieg ich trotzdem nochn Feedback zu der Idee?Oder zu meiner Meinung?
Ich würde folgenden Kompromiss vorschlagen, es gibt für beides eine Berechtigung, für den Prozess des nachdenkens und des Abwägens, für die Bildung einer Meinung und meinetwegen den Widerstand durch unterlassen, wenn du das so meinst. Es gibt aber auch eine Berechtigung für das Prinzip Befehl und Gehorsam, auch in einer Demokratie, gerade dann, wenn die Mehrheit einen Beschluss fasst, kann man nicht grundsätzlich dagegen sein.
Nur sollte man den Prozess des Nachdenkens niemals erst beginnen(müssen)wenn Handeln angesagt ist.
Was hat bitte das Dikat der Masse mit Freiheit zu tun. entweder sind alle gleichfrei oder in Demokratie steckt nicht drin was Versprochen wird! 1.) Die Masse hat eine Minderheit nicht vorzuschreiben was sie zu tun oder zu lassen hat. Genausowenig wie drei Pupertierende einem Mitschüler das Pausenbrot klauen sollen, bloss weil sie zu dritt sind. 2.) In eine Gemeinschaft Minderheiten einzufügen ist nicht schlimm, sofern die Minderheiten, gewillt sich sich der Kultur der Mehrheit entsprechend zu verhalten. Das klappt aber nicht bei zwei unterschiedlichen Kulturkreisen, und wird es auch nie, egal wie oft die sogenannte Gleichheit von Menschen propagiert wird. Die gibt es defakto nicht. Denn 3.) die Welt besteht aus Unterschieden. Unser Wesen ist auf die Unterseidung ausgelegt, wir unterscheiden Farben, Lautstärken, Moleküle mit Geruch und Geschmackssinn. Und darauf basiert unsere Wahrnehmung wer nun sag A sei gleich B obwohl offensichtlich A ungleich B ist tickt nicht richtig. Solange Der Kuchen an A und B gleich verteilt ist stört das nicht, tritt aber 1. ein, gibts stress. Und darauf begründet sich Terror. Denn Terror ist nur die Ausgleichsfunktion in einem Ungleichen Machtverhältnis.
Dafür gab es, gibt es und wird es immer nur eine Lösungsstrategie geben in der Natur, beseitigung der Ursache der Störung. - Terror bekämpft man nicht damit das man Brunnen baut, und am besten noch die Benachteiligten massenweise in die eigene Gemeinschaft aufnimmt, ohne dass diese sich der [u]Kultur von sich aus [/u] in Erkenntnis anschließen würden. Sobald sich solche Aussonderungen aufgrund Fremder Herkunft ergeben und Subkulturen bilden, wirds kritisch. Und spätestens wenn die daheimgebliebenen trotz Brunnenbaus im Lebensstandard nicht steigen, kommen die alten Kulutrmuster der Volksverbundenheit zurück und der noch so integrierte, wird seinen eigenem Kulutrkreis gegenüber Loyal sein und anfang rumzutrerrorisieren. Nur in der Zwischenzeit tut er das auf eigenem Boden, weil man ja so nett war sich die Typen ins Land zu holen aus Gutgläubigkeit.
Was den Polizeieinsatz im Innerern angeht der kommt mit Sicherheit, schon allein weil ich davon ausgehe bei gegenwärtiger Entwicklung der europäischen Südschiene und Arbeitslosigkeit ist eine neue Völkerwanderung schon bald gegeben.
Notstandsgesetze sind schnell durch ein Parlament gebracht. Und wenn "soviele" ja und Amen sagen, dann wirkt es als wäre es Legal. Früher musste man wenigstens nur dem Fürst, Regent, Monarch, König, Kaiser die Rübe abschlagen. Und konnte man sich daran machen den Laden wieder auf Kurs zu setzen. Parlamentarismus ist eine Hydra deren Kopf man nicht so einfach abschlagen kann. Und wer von wem geschmiert wird ist undurchsichtiger, als wenn man Eine Person zur Verantwortung ziehen kann, die tatsächlich verantwortlich ist, weil sie der Fürst, Regent, Monarch, König, Kaiser ist.
Wer sich aufregt einen blöden Befehl zu bekommen kritisiert sich selber für den Moment, wo er den Geber zu seinem Chef gemacht hat.
Ich finde, es spiegelt sich in vielen Diskussionen, gerade hier im Forum in geballter Form, weil sehr viele "neumodische" Theorien diskutiert werden, die weit weg der allgemeinen Meinung sind. Darin liegt die Schwierigkeit, zu bedenken gilt natürlich auch, das Prinzip "Opium fürs Volk", selbst wenn jede Art Staats und Politikerkritik berechtigt und wahr ist, wenn wir "nur" diskutieren hilft es nicht weiter.
Das hier ist die Hohle Erde, wir sind kein Praxisforum. Wir machen uns hier Gedanken über den was wäre wenn Fall. D.h. derjenige der hierherkommt und erwartet ohne Überdenken dessen was er vorfindet zu Wissen was er wahrnimmt hat schonmal schlechte Karten nur weil ihm jemand gesagt hat es sei so und nicht anders. Der Anspruch zwischen was man gelehrt bekommt und der damit vermittelten Gültigkeit, damit des Lehrers Autorität gilt und dieser die Wissensaufnahme gewünscht beeinflussen kann, wird hier im Forum an sich schon in Frage gestellt. Sprich wer aus der Perspektive an die Themen hier herangeht, das richtig wäre was jemand anderer Gesagt hat, ist schon mal grundsätzlich falsch gewickelt. Das schließt im Übrigen mich mit ein - was ich hier gerade hingeschrieben habe. Hinterfragen ist ihr das Gebot. Wäre es nicht so bräuchte es das Forum nicht. 😕
Sprachlich abgeleitet bedeutet Demokratie "Dorfherrscher" und hat mit Freiheit nicht unbedingt etwas zu tun. In dem jeweiligen Dorf gab es jemanden der dort herrschte oder führte. Das Dorf oder die Stadt konnte man nach Aristoteles definieren als einen Bereich, "der durch die Stimme eines kräftigen Mannes beherrscht werden kann", dies kann man durchaus wörtlich nehmen, wenn sich ein Untertan auftat und laut Verrat brüllte, konnte es ganz schnell zu Ende sein mit dem Herrscher, Missetaten "sprachen sich herum" und schlimmstenfalls gabs dann Kopf ab, genau wie du sagst. Das aber ist genau das, was ich unter Mehrheit verstehe. Machtinstrumente, heute bekannt als Massenvernichtungswaffen, gab es nicht. Der Häuptling konnte nichtmal eben eine Kalaschnikov oder ein M16 ausm Schrank nehmen und dadurch Macht über mehrere ausüben, er war vielmehr darauf angewiesen, so zu entscheiden, das es im Sinne der Mehrheit war. An dieser Stelle ist der Kuchen gleich verteilt, es herrscht ein Gleichgewicht.
Terror ist eine Form der Kriegsführung und zwar immer aus der Position des Schwächeren heraus, in den allermeisten heute bekannten Fällen war es gleichfalls auch der Angegriffene, also eine Form der Reaktion oder Verteidigung.
Man verwendet die Stärke des Gegners gegen ihn.
Das ist meines Erachtens kein natürliches Prinzip, jedenfalls habe ich noch nie eine Antilope gesehen, welche einen Löwen in seiner Höhle aufsucht um ihm gepflegt die Fresse zu polieren. Oder einen Hasen der einen Adler erschreckt. Hasen würden zwar nie mehr von Adlern gestört werden, allerdings kommen die auch nicht auf den Gedanken, deshalb jeden Adlerhorst beseitigen zu wollen. Die Verteidigungsstrategie der Hasen ist dennoch sehr beeindruckend und weltweit die fortschrittlichste.
Wie man Terror bekämpft ist klar: wenn du nicht schlau bist, sei stark, bist du nicht stark, sei schlau. Wenn Du erkennst, das Terroristen es auf Dich abgesehen haben, dann solltest Du die Bedrohung verringern. Wer nicht angreift ist völlig immun gegen Verteidigung.
Brunnen baut man, um Zugang zu sauberem Wasser zu haben, wo siehst Du da einen Zusammenhang zur Terrorismusbekämpfung?
Bist Du denn erstmal anderer Ansicht, das es bisher keinen Polizeieinsatz im inneren gegeben hat? Und vor allem, was tun die sonst?
Was würdest Du denn tun wenn Du jetzt im inneren Polizeidienst schieben müsstest?