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Bundeswehr bald mit Polizeibefugnissen?

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(@sowilo)
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Ich hatte das Ding ursprünglich mal eröffnet weil ich der Ansicht bin, daß ein Krieg nach außen auch immer gleichzeitig einen Krieg nach innen gegen die eigene Bevölkerung bedeutet und daß zu diesem Zweck die normale Polizei nicht ausreicht.Auf dieser Annahme basierend beobachte ich die Entwicklung einer schlagkräftigen "Sonderpolizei".

Eben, und um nicht zu vergessen:
"...Bundeswehreinsatz im Inneren vorbereitet
Im Juni 2012 hat eine Kompanie der Bundeswehr in der Bremer Scharnhorstkaserne ihren Dienst aufgenommen, die für den Einsatz im Inneren zuständig sein soll. Ihren Einsatz soll sie bei etwaigen Unruhen finden, die durch wirtschaftliche Not entstehen könnten.
Da das Grundgesetz den Einsatz deutscher Truppen im Inneren des Landes verbietet und eine Änderung des GG nicht möglich war, mußte das BVG im vergangenen Sommer erst die Genehmigung bei einem "Notstandsfall" dazu geben. In Regierungskreisen wird die wachsende Unmut der Bürger gefürchtet..."

Is doch mal wieder nett, nich???


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Beiträge: 175
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(@sowilo)
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Und noch so´n Verein:
"Neue US-Militär-Polizeibehörde in der BRD.
In BRD-Land haben die US-und A eine neue Sicherheitsbehörde im Graubereich zw. milit. Gefahrenabwehr und Terror- und Kriminalbekämpfung unter der Bezeichnung Joint Interagency Counter Trafficing Center (JTCTC) aufgebaut und sitzt in Stuttgart beim Zentralkommando der US-Streitkräfte Europa...""...Wie immer bei US-Kräften hat die neue Behörde weitgehende Vollmachten  in der BRD..." 😛

Hört das denn nie auf?

Erutan schrieb am 06.11.12 um 17:07:27:Ich hatte das Ding ursprünglich mal eröffnet weil ich der Ansicht bin, daß ein Krieg nach außen auch immer gleichzeitig einen Krieg nach innen gegen die eigene Bevölkerung bedeutet und daß zu diesem Zweck die normale Polizei nicht ausreicht.Auf dieser Annahme basierend beobachte ich die Entwicklung einer schlagkräftigen "Sonderpolizei". 
Immerhin bestätigt das mal wieder deine Annahme


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(@nachtschatteb)
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Bundeswehr-Soldaten mit Polizeibefugnissen nennt man Feldjäger.
Das es beim Thema Katastrophenschutz und Politikern immer wieder Anlass gibt, am geistigen Gesundheitszustand letzgenannter zu zweifeln, hängt zweifelsfrei damit zusammen, das es sich bei jedwedem Lösungsansatz um Hilfeleistung handelt.
Weder Hilfe noch Leistung konnte allerdings jemals irgendwie mit Politikern in Verbindung gebracht werden.
Nichtmal der im Oktober 2001 eingetretene Bündnisfall der Nato, damit der Verteidigungsfall der Bundeswehr, mit dadurch eintretenden Neuregelungen von Kompetenzen, z.B. Übernahme der Kompetenzen des Verteidigungsministers durch den Bundeskanzler haben eine reale Auswirkung gehabt. Das man bei einem unendlichen Verteidigungsfall sogar komplett auf die Wehrpflicht verzichten konnte und die Bundeswehr verkleinert...Ohne Worte.
Es gibt durchaus einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis und aus meiner Sicht, ist der Versuch Katastrophen und deren Bekämpfung/Handhabung per Gesetzgebung, irre.
Was allerdings durchaus richtig und wichtig ist, ist die Allgemeinbildung in diesem Zusammenhang ins Spiel zu bringen, denn natürlich verbessert sich die Hilfeleistung, je besser der Mensch, auch der uniformierte, vorbereitet ist.
Demzufolge sollte man dringend Hilfeleistung theoretisch und praktisch bereits in der Schule lehren. Die Grundausbildung eines Feuerwehrmenschen dauert beispielsweise 100 Stunden, vllt kann jemand etwas über die Dauer des vergleichbaren Rechtskundeunterrichts eines Polizisten dazu in Erfahrung bringen.
Somit würde auch jeder verstehen das es einen Unterschied zwischen Autorität, den eine Uniform verleiht und Respekt gibt, den man sich individuell erarbeitet. Auch das Verständnis für die Hilfeleistenden steigert sich natürlich, je mehr Verständnis dafür da ist. Ganz zu schweigen davon das auch die HilfeLEISTUNG besser werden würde, wohingegen die direkte Verknüpfung von etwas, was Schüler in der Schule lernen(müssen), zu etwas was Schüler im Leben anwenden(können) schon als Nebeneffekt bezeichnet werden könnte.


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(@iloveubabe)
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Ich will dir ja nicht direkt in deinen ersten Beiträgen einen vor den Bug setzen, aber:

Demzufolge sollte man dringend Hilfeleistung theoretisch und praktisch bereits in der Schule lehren. Die Grundausbildung eines Feuerwehrmenschen dauert beispielsweise 100 Stunden, vllt kann jemand etwas über die Dauer des vergleichbaren Rechtskundeunterrichts eines Polizisten dazu in Erfahrung bringen.
Somit würde auch jeder verstehen das es einen Unterschied zwischen Autorität, den eine Uniform verleiht und Respekt gibt, den man sich individuell erarbeitet. Auch das Verständnis für die Hilfeleistenden steigert sich natürlich, je mehr Verständnis dafür da ist. Ganz zu schweigen davon das auch die HilfeLEISTUNG besser werden würde, wohingegen die direkte Verknüpfung von etwas, was Schüler in der Schule lernen(müssen), zu etwas was Schüler im Leben anwenden(können) schon als Nebeneffekt bezeichnet werden könnte.

Schon mal darüber nachgedacht, dass je weniger ein "Helfender" sich der Gefahr bewußt ist in die er sich begibt, also diese Überschauen kann, umso eher wird er zur Hilfeleistung bereit sein. Sprich der "Strohdumme" der nur darauf ausgebildet ist seine Tätigkeit zu verrichten wird dies tun, jede Bildung darüber hinaus, welche ihn befähigt die Konsequenzen seines Handelns zu vergeistigen, führt schon zu Zeitverlust und im schlimmsten/besten Fall zur Ablehnung des Handelns.

Beispiel Schlimmstenfalls/Bestenfalls: Würde ein Ingenieur sich einem brennenden Haus gegenübersehen, so würde er dem Umstand Rechnung tragen nicht hineinzustürmen und das "Kind" zu retten - der "Held" jedoch tut dies und unbesehen seiner Chancen unversehrt mit der geretten Person herauszukommen, ist er danach ein Held oder Holzkohle.

Beispielb Bestenfalls/Schlimmstenfalls: Wäre die Befehlsverweigerung eines Soldaten der seiner Handlung wegen eben nicht den Knopf drückt selbst wenn ihm ein Befehl die Rechtmäßigkeit seines Handelns garantiert, er jedoch der Konsequenzen wegen diesen nicht ausführt auch unter der Maßgabe sein Leben würde aufgrund der Weigerung für immer versaut sein. Sprich der "Kluge" käme in den Bau oder würde standgerichtlich erschoßen, und zugleich der sture Befehlsempfänger bliebe der, der er schon immer war.

Allein an diesen "Extrem"-Beispielen ist ersichtlich wie oft es doch tauglich ist Unwissend zu sein und dafür als Held geehrt zu werden oder aber Wissend zu sein und des Nichthandelns wegen die Konsequenzen zu spüren.

Unwissen lautet als dümmster Beisatz schützt vor Strafe nicht. Jedoch ist Unwissen auch ein Segen. Der Mensch darf sich in jeder Situation das nötige heraussuchen. Nur geht das Heraussuchen schon dann nicht mehr, wenn man eben das Wissen hat und es anwenden müsste. Das Anwenden jedoch bedeutet Gewissen. Und wie Menschen ihr Gewissen an und ausschalten können ist selbst der Kleinkindforschung bekand seit dem sie sich mit der Altersgrenze beschäfftigte in der Menschen anfangen ersichtlich Lügen zu können.


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(@nachtschatteb)
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Schon mal darüber nachgedacht, dass je weniger ein "Helfender" sich der Gefahr bewußt ist in die er sich begibt, also diese Überschauen kann, umso eher wird er zur Hilfeleistung bereit sein.

Mir wäre ein Helfer, der sich mit der Gefahr auskennt doch lieber als 100, die nicht durchblicken.


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