Ist schon vollkommen richtig....zumindest sehe ich da so.
Ich hatte das Ding ursprünglich mal eröffnet weil ich der Ansicht bin, daß ein Krieg nach außen auch immer gleichzeitig einen Krieg nach innen gegen die eigene Bevölkerung bedeutet und daß zu diesem Zweck die normale Polizei nicht ausreicht.
Auf dieser Annahme basierend beobachte ich die Entwicklung einer schlagkräftigen "Sonderpolizei".
Der erste Punkt war die Abschaffung der Wehrpflicht. Eine Wehrpflichtarmee läßt sich nicht ausreichend indoktrinieren um sie notfalls gegen die eigne Bevölkerung zu richten.
Dann folgte das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Befugnissen der Bundeswehr im Inneren (also als Polizeiersatz).
Und nun meldet also die Polizeigewerkschaft einen Kräftenotstand bei der Polizei.
Somit haben wir:
1. Die passenden Soldaten
2. Die halbwegs rechtliche Grundlage
3. Den Grund
Was jetzt noch fehlt ist ein Anlaß....ein Terrorattentat o.ä.
Mit solchen Gedankengebilden habe ich erschreckend oft richtig gelegen. Daher glaube ich momentan, daß es in absehbarer Zeit einen solchen Anlaß geben wird. Es wäre einfach der nächste logische Schritt.
Falls das alles stimmt, dann muß man das als kriegsvorbereitende Maßnahmen betrachten.
Was jetzt noch fehlt ist ein Anlaß....ein Terrorattentat o.ä.
Es fällt mir gerade eher wenig ein, was aktuell zu einem Anlass gereicht.
politisch sind gerade keine Gewaltakte zu verzeichnen die massiv in den Sozialstaat einschneiden und damit eine Front aufmachen. Also Demo->Unruhen/Krawalle
von Rechten Spektrum ist gerade alles auf die NSU konzentriet - vlt. ist da was in der Pipeline
vom Linken Spektrum alla Schwarzer Block hab ich RAF auch nichts MSM mässig hochgejubeltes mitbekommen
bleibt noch der religiöse Terror. Man könnte grob eine Zunahme dort feststellen mit Sarrazin und Buschkowsky die da in letzter Zeit draufschlagen. Die Frage ist ob sich das in Aktionen manifestiert. Und eine gesteuerte Untergrundorganisation da ein Ei legt. Nur macht das insofern keinen Sinn, als dass noch fest in die Köpfe das Bereicherungsbild gehämmert wird. Würde über die MSM ein populistischer Umschwung in der Debatte daherkommen würde ich extrem hellhörig werden. Weil es dann zum Kulturkampf gegen die muslimische Welt aufschaukeln würde. Aber da alles politisch Korrekt runtergekocht wird wie und je sehe ich keinen Anlass.
Es könnte evtl eine Eurospaltung kommen, aber das ist ja auch nur "schwammig" mit den Gerüchten zu neuen Euroscheinen und die Gold in die Heimat Sau wird eh gern durchs Land getrieben. Also wirtschaftlich ist das Krisenpotenzial am köcheln nur wird derzeit gut der Deckel drauf gepresst und noch funktioniert das Abschöpfen siehe Bankenrettung.
Soweit das Innerdeutsche. Die Frage ist ob EuGendforce etc zum Einsatz kommt in den PIGS und deswegen sich Unmut auftut. Da würde wohl eher gerade Potenzial drin stecken. Ich meine eine 50% Jungendarbeitslose Südschiene kann explodieren. Die Frage ist wo sich der Zorn hin richten wird.
Es ist nicht notwenig, daß eine tatsächliche Bedrohung von Terroristen ausgeht. Dieses Schreckgespenst vom "internationalen Terrorismus", den man mit allen Mitteln bekämpfen muß und für den schon Kriege geführt und Völkerrechte beschnitten wurden, erscheint wird vielmehr wie ein Phantom, das man ständig mit Leben erfüllt wie seinerzeit das Schreckgespenst des kalten Krieges.
Ich will nicht unbedingt bejahen, daß das deutsche Marionettenregime tatsächlich so weit gehen würde, einen Terrorakt von Anfang bis Ende zu inszenieren aber fest steht, daß auch kleinere Aktionen, die keinerlei Bezug zum "internationalen Terrorismus" haben, zu viel Größerem aufgebauscht werden, mit dem Ziel, den "internationalen Terrorismus" zum Grund für jedweden Übergriff seitens der Regime zu rechtfertigen.
Eine Atacke wie seinerzeit auf Lafontaine und Schäuble würde heute nicht mehr als die Tat eines Wahnsinnigen, sondernm als terroristischer Akt deklariert.
Es braucht kein Riesen-Desaster um dieses Schreckgespenst zu nähren. Ein Attentat - auch ein vermeintlich vereiteltes - auf die berliner U-Bahn etc. würde ab einem bestimmten Punkt schon ausreichen um die geplanten Ziele zu verwirklichen.
Somit ist es auch meiner Sicht eher unerheblich, ob es wirkliche Bedrohungen gibt.
Es geht ja letztendlich erst einmal nur darum, die Menschen so sehr zu verängstigen, daß sie denjenigen, die vor erweiterten Bundeswehrbefugnissen warnen weil sie darin Kriegsvorbereitungen sehen, nicht zuhören. Dann kann das Regime schalten und walten wie es will.
Es reicht ja auch zuerst ein puntueller Einsatz der Bundeswehr, wie durch ein obiges beschriebenes kleines Attentat.
Wichtig ist wie immer die Bevölkerung langsam an neue Gegebenheiten, wie an einen Inneneinsatz der BW, zu gewöhnen.
In diesem Fall werden solche Bilder dann ständig in den Medien wiederholt, dazu schöne konstruierte Bericht, Talkshows usw.
Der Einzelne spürt keine negativen Auswirkungen für sich selbst (er ist ja vermeintlich weit weg) , fühlt sich vielleicht sogar sicherer.
Schon wird es zur Gewohnheit, und alles wird gut...und nimmt wie immer seinen perfiden Lauf.
Genau und wie ich schon in meinem (längeren) Beitrag dargelegt habe, ist das auch im (europäischen) Ausland der Fall: langsame Angewöhnung mit gleichzeitiger Schaffung verschiedener Streitkräfte mit mehr oder weniger Polizihaftem Anstrich.
Dieses Schreckgespenst vom "internationalen Terrorismus", den man mit allen Mitteln bekämpfen muß und für den schon Kriege geführt und Völkerrechte beschnitten wurden
Nun, diese Sache läuft ja "offiziell" seit dem 11. September und wie immer von den US und A ausgehend (Schurckenstaaten, Achse des Bösen, usw.), wir müssen natürlich wie immer brav folgen und alles mitmachen. Bezeichnend war ja jetzt auch im soeben beendeten Wahlkampf, dass Europa bei beiden Kandidaten nie ernsthaft erwähnt wurde.
Nächste Woche fliegt unsere Marionettenregierung wie z.B. die Uckermärkerin oder der Vieth Ming (Ihr wisst schon, wen ich meine) zu denUfern des Potomac-Flusses, um Ihre Befehle für die nächsten 4 Jahre zu empfangen. Das werden dann so Dinge sein, wie der Iran-Angriff, die weitere Zerstörung der teuronischen Pleitewährung und um beim Thema zu bleiben, die Implementierung des europäischen Bürgerkrieges (wobei uns dann natürlich wie auch 1945 die tollen US und A "befreien bzw. retten werden) .
Es ist ja offensichtlich das eine weitere Neuordnung Europas angestrebt wird, nachdem die Nationalstaaten bzw. deren Befugnisse ausgeschaltet worden sind.
Bezeichnend ist weiterhin, das die Uckermärkerin mit verkniffenem Gesicht alles abgenickt und zugestimmt hat, was Ministerpräsident Erdogan vor allem dem EU-Beitritt betreffend"bestimmt" hat, bei seinem Besuch letzte Woche in Berlin.
Erfeulich, ja nahezu frenetisch erscheinen mir da die Pläne der britschen Regierung der EU auszutreten.
Jetzt könnte man natürlich argumentieren, die hätten genug mit ihren eigenen Nationalitätenkonflikten zu tun. So will z.B. Schottland den seit 1208 oder so gültigen Unionsvertrag mit England kündigen und von ihren Ölvorkommen in der Nordsee sich finanzieren, dann aber wiederum als EU-Mitglied.
Andererseits könnte man argumentieren, dass die wissen was kommt und dann nix mit der Eu zu tun haben zu müssen und als "Mutterland" der US und A kann denen eh nix passieren