Dazu paßt meines Erachtens aus die inszenierte "Entwaffnung der Bevölkerung"
und der drastische Abbau der Polizei, obwohl die innere Lage immer kritischer wird.
Es gibt in ndiesem Forum zwei Diskussionen, die für das Verständnis dieses Thermas wichtig sind. Bei der ersten geht es um eine umfassene Umstellung der Bundeswehr - seinerzeit inszeniert von zu Guttenberg. Bei der zweiten geht es darum, daß die Bundeswehr nun im Inneren eingesetzt werden darf. Beide Diskussionen finde ich ad hoc nicht. Wenn sie jemand findet...bitte hier rein posten.
Nun läuft der dritte Teil des Plans an. Die Polizeigewerkschaft meldet: Zu wenige Politisten und eine überalterte Polizei.
http://www.tagesschau.de/inland/polizeigewerkschaft102.html
Was soll uns das sagen? Es sagt: Wo die Regimesmacht, die für die Aufrechterhaltung des Regimes im Inneren nicht ausreicht, wird bald das Millitär eingesetzt.
Es ist völlig abwegig, daß es keinen Polizeinachwuchs geben soll. Jährlich gibt es mindestens 100 mal mehr Bewerber als freie Stellen. Der Volksmund schmunzelte daher schon vor Jahren: Bei der Polizei muß man einen Intelligenztest machen damit sie gezielt die Dummen auswählen können.
Wenn (falls) es tatsächlich zu wenige Polizisten gibt, dann allenfalls weil zu viele Bewerber abgelehnt werden. Dann ist das Problem aber hausgemacht und gezielt forciert, um die Bundeswehr im Inneren einsetzen zu können.
Das Verteilt sich alles ein wenig auf:
Die große Auswechslung
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1321115576/0#0
Unser neuer Aussenminister
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1254431144/0
Immer mehr sogenannte "Verschwörungstheorien" bestätigen sich
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1262947115/106#106
Bundeswehr bald mit Polizeibefugnissen?
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1265830785/5#5
Wenn (falls) es tatsächlich zu wenige Polizisten gibt, dann allenfalls weil zu viele Bewerber abgelehnt werden. Dann ist das Problem aber hausgemacht und gezielt forciert, um die Bundeswehr im Inneren einsetzen zu können.
Nunja es wird immer davon geredet, dass das Bildungsniveau in Deutschland sinkt. Wir habe in Deutschland eine stark ansteigende Zahl von (Teil-)Analphabeten beziehungsweise Menschen die bildungsmässig immer weiter zu den zu vorigen Jahrgängen zurückfallen.
aus dem Link von dir:
Schichtdienst, Streife, Großeinsatz bei Fußballspielen - viele Polizisten können dieses Arbeitspensum womöglich schon bald nicht mehr stemmen. Bereits in wenigen Jahren sei mehr als die Hälfte der Beamten älter als 50 Jahre, warnt die Deutsche Polizeigewerkschaft und fordert mehr Personal.
Schichtdienst - so what?
Streife - viel zu wenig!
Großeinsatz bei Fußballspielen - Das hab ich noch nie verstanden, wieso die Polizei/der Staat nicht entsprechend sich bezahlen läßt von der Bundesliga für die Dienste. Wenn pro Spieltag mehrere Tausend Polizisten im Dienst sind, dann müssten mMn die Kosten dafür abgerechnet werden direkt mit der Bundesliga. Aber hier ist wohl das Prinzip eine Hand wäscht die andere gültig iVm. "Brot und Spiele"
Vorweg:
Vielen Dank für's Raussuchen (@ILYB) und für's Verschieben
Nunja es wird immer davon geredet, dass das Bildungsniveau in Deutschland sinkt. Wir habe in Deutschland eine stark ansteigende Zahl von (Teil-)Analphabeten beziehungsweise Menschen die bildungsmässig immer weiter zu den zu vorigen Jahrgängen zurückfallen.
Stimmt! Aber bei der Polizei sind weder Dichter noch Mathematiker gefragt. Ganz bestimmt kann man als Analphabet nicht zur Polizei (und auch in keinen anderen Beruf), aber eine durchschnittliche Schulbildung sollte für den Polizeidienst schon eine Überqualifizierung bedeuten. Schließlich sind weder seine Geschichts- noch Geographiekenntnisse gefragt und was sichg manche Polizisten mit der englischen Sprache so zusammenstoppeln (wenn mal Bedarf besteht), läßt auch nur auf Schulenglisch schließen.
Schlußendlich benötigt man im Polizeidienst mehr Fachwissen auf bestimmten Gebieten, als die Schule liefern kann aber das ist schließlich in allen Berufen so. Daher gibt's ja eine Berufsausbildung.
Dafür bietet der Polizeidienst noch immer eine sichere Verbeamtung mit allen Vorteilen.
Ich kann nicht verstehen warum es plötzlich zu wenig Polizisten geben soll und ich glaube das auch nicht so recht.
Vielleicht ist man allerdings wirklich so borniert, daß man tatsächlich glaubt, nur Abiturienten mit einer Eins vor dem Komma dürften eine Chance bekommen. Tatsächlich würden sich in dem Job eher Hauptschulaabschlüssler gut machen. Zumindest hat man mit Sicherheit genug Bewerber mit ausreichenden Qualifikationen.
Bleibt also die Frage: Soll all das der Bundeswehr den Weg ins Innere ebnen?
Das mit der Sendung über die Nachwuchssorgen der Polizei hab ich auch gesehen; und wie schon irgendwo erwähnt: ganz klar hausgemacht!
Ich zitiere hier mal nach a bisserl Recherche aus (auch) den Nachbarländern:
"...Udo Ulfkotte schreibt z.B. über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn wir verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden.
Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können?
Wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.--"
Oder:
"....In der ruhigen Schweiz herrscht derzeit innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats ist von der Schweizer Armeeführung über erwartete mögliche innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet worden. Die Zukunft der EU sieht demnach völlig anders aus, als es Politiker behaupten. ›Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können.‹ Das hat der Schweizer Armeechef André Blattmann bei einer vertraulichen Darstellung der sich abzeichnenden Lage der Europäischen Union in der Sicherheitskommission (SiK) des Schweizer Nationalrats in Bern gesagt. Demnach könnten neben Griechenland auch in Spanien, Frankreich, Italien und Portugal immer neue schwere innere Unruhen ausbrechen. Die Folge? Die Armeen der anderen europäischen Staaten müssen sich auf Kampfeinsätze vorbereiten, auch in der Schweiz. Denn entstehende Flüchtlingsströme könnten zur Abwehr auch einen Schweizer Armeeeinsatz notwendig werden lassen. Bürger aus Ländern mit einer schwierigen finanziellen Lage könnten massenhaft in die Schweiz einwandern. Armeechef Blattmann sagt wörtlich: ›Auch große Migrationsströme könnten einen Einsatz nötig machen. Denken Sie nur an die wirtschaftliche Situation in Griechenland: Plötzlich steht in einem EU-Land der Staat vor dem Bankrott!
Alle führenden Medienvertreter haben darüber gelacht, als der Schweizer Armeechef damals vor den möglichen Folgen des bevorstehenden Bankrotts der Griechen warnte. Man nannte die politisch nicht korrekte Aussage »unbedachte Äußerungen« oder schlicht »kurios«. Kurz: Man machte Blattmann lächerlich. Wie schön, dass Menschen noch lachen können. An Bord der Titanic haben die Menschen auch getanzt, bis das Schiff im Eismeer unterging. Wer über die möglichen Gefahren von Bürgerkriegen in Europa spricht, der darf derzeit nicht ernst genommen werden. Es ist doch alles so schön, sagen jedenfalls unsere Politiker.
Und nun also auch der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer. Er schließt jetzt nicht mehr aus, dass die Schweizer Armee in den nächsten Jahren zum Einsatz kommt. Und das Schweizer Verteidigungsdepartement VBS teilt Maurers Ansichten. Die Kernaussagen lauten: Die Euro-Krise verschärfe das Gewaltpotenzial. In Ländern wie Spanien, Griechenland und Italien drohten immer größere Massenarbeitslosigkeit und die weitere Radikalisierung der Bevölkerung. Die Schweiz müsse ein Übergreifen der Unruhen auf ihr Gebiet fürchten. Und deshalb müsse sie aufrüsten. Sie brauche 100.000 Soldaten, fünf Milliarden Franken im Verteidigungshaushalt und den Kampfjet Gripen zur Verteidigung. Es geht um potenzielle Unruhen, Massendemonstrationen und um Flüchtlingsströme aus den umliegenden europäischen Nachbarländern – also aus Ländern wie Frankreich oder [highlight]Deutschland[/highlight] und Österreich. Die Abwehr solcher Flüchtlingsströme haben die 2.000 höchsten Offiziere mit dem Manöver »Stabilo Due« schon einmal geprobt. Die Schweizer Armee will vier neue Militärpolizei-Bataillone, die mit insgesamt 1.600 Soldaten strategisch wichtige Punkte in allen vier Landesteilen bewachen und schützen sollen. Das Motto lautet: Vorsicht Bürgerkrieg!....."
Oder:
"...EUROGENDFOR, eine multinationale Truppe (Von Georg Zakrajsek, Notar und Generalsekretär der Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich (IWÖ)):
Ja, so ist es. Wir haben keine Chance. Keine Chance gegen die EUROGENDFOR. Unser Militär ist abgebaut, personell ausgehungert, die schweren Waffen sind abkassiert und vernichtet, die Wehrpflicht soll demnächst abgeschafft werden. Die rechtschaffenen Bürger sind entwaffnet oder ihre Waffen sind lückenlos registriert. Wenn es sein muß, kann man sie blitzartig abkassieren.
Und dann kommt die EUROGENDFOR. Eine multinationale Truppe, ausgerüstet und ausgebildet zur Niederschlagung und Bekämpfung von lokalen Aufständen. [highlight]Die Truppe existiert bereits,[/highlight] sie trainiert intensiv für solche Einsätze. [highlight]Es ist eine Bürgerkriegsarmee[/highlight], sie soll nicht gegen einen auswärtigen Feind kämpfen, sie wäre auch gar nicht dafür geeignet. [highlight]Sie soll gegen die Bürger der EU tätig werden[/highlight], soll die möglichen Aufstände und Unruhen unterdrücken. Sie soll die EU-Organisationen, die EU-Politiker gegen das Volk, gegen ihr Volk schützen.
Dieses Szenario kann Realität werden.
Gedacht war diese Einheit als Schnelleingreiftruppe gegen Aufstände ähnlich der Unruhen in den Banlieues außerhalb von Paris. Diese neuartige Einheit soll eine Mischung aus militärischer Spezialeinheit, Exekutive und Geheimdienst sein.
Sie wird derzeit in Italien ausgebildet. Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien beteiligen sich mit Waffen, Know-How und menschlichen Ressourcen daran. Laut aktuellen Gerüchten soll diese Einheit schon mehr als 3.000 Mann zählen. Das Problem, daß sich hier herauskristallisiert, ist ein rein juristisches und völkerrechtliches.
Angenommen, in einer europäischen Großstadt kommt es zu einem Aufstand. Es wird davon ausgegangen, daß die ansässige Exekutive überfordert ist, Herr der Lage zu werden.
Um zu verhindern, daß die Armee auf die eigene Bevökerung schießen muß, und um den Eindruck in den Medien dahingehend zu vermeiden, wird aus einem „befreundeten Land“, Unterstützung angefordert – Die EUROGENDFOR (European Gendarmarie Force).
Die Gefahr dabei ist, sobald die Eurogendfor im Rahmen ihres Einsatzes Gebäude besetzt, so sind diese für heimische Kräfte, egal ob exekutiver oder militärischer Art, nicht mehr zugänglich. So soll sichergestellt werden, daß in einem Art rechtsfreien Raum Aufstände, die bürgerkriegsartige Ausmaße annehmen können, niedergeschlagen werden können. Die Sondereingreiftruppe trainiert schon seit geraumer Zeit intensiv für solche Szenarien.
Dieses Vorgehen zeigt, daß die Machthaber in Brüssel durchaus Angst vor Widerstand in der Zivilbevölkerung haben. Intensiviert wird diese Angst von den aktuellen Aufständen im arabischen Raum, wo klar herauskam, daß sich ein Volk sehr wohl auf die Hinterbeine stellen kann, um wirksame Veränderungen in einem Land herbei zu führen.
Die neuartigen Initiaven verfälschen ein wenig das Bild des größten und erfolgreichsten Friedensprojektes in der Geschichte, so wie sich die EU gerne darstellt. Man scheint sich bereits abzusichern für den Tag, an dem empörte Bürger auf die Straße gehen und politische Änderungen einfordern.
Diktaturen brauchen so eine Eingreiftruppe und wir haben sie jetzt...."
Wenn das mal nicht krass ist!
Auch die Bundeswehr "Übt" ja schon den ernsthaften Einsatz gegen Zivilisten z.B. in Afghanistan, da passt es doch recht gut in den Kram, dass die Wehrpflicht abgeschafft wurde ( Wie weiter oben schon erwähnt, ja jetzt auch in Österreich vorgesehen ist.