Hi!
Mich wundert es gerade, daß noch niemand auf dieses Thema gekommen ist und da ich gerade einen brauchbaren Artikel zur Thematik gefunden hab, dachte ich mir, ich fang einfach mal an.
Einige werden sicher schon davon gehöhrt haben, manche nennen es bedingungsloses Grundeinkommen, oder einfach nur Grundeinkommen, manche Bürgergeld, aber im Grunde ist das Gleiche gemeint, ein Grundsatz, der jedem zusteht, unabhängig von irgendwelchen Faktoren, wie z.B. 'Arbeitswille' oder dergleichen.
Das Ganze geht von der Vorraussetzung aus, daß wir schon längst nicht mehr in einer Welt des Mangels leben, sondern in einer des Überflusses und das demnach unser heutiges Wirtschaftssystem und seine Grundlagen mehr als von Vorgestern sind, ebenso wie z.B. der Zwang zur Erwerbsarbeit um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu müssen.
Hier ein recht guter einleitender Artikel dazu:
Schuften im Schlaraffenland
[url= http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/pm/more.php?id=4621_0_1_0_M ]Teil 1[/url]
[url= http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/pm/more.php?id=4626_0_1_0_M ]Teil 2[/url]
Hier noch ein weiterführender Link der Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen:
[url] http://www.unternimm-die-zukunft.de/ [/url]
und noch ein Link:
[url] http://www.pro-buergergeld.de/ [/url]
Ich finde das ist eine gute Sache, denn so wie ich das sehe, ist aus dem Recht zu Arbeiten schon lange eine Pflicht zum Arbeiten geworden, die selbst gerade in einen Zwang zum Arbeiten umgewandelt wird (Hartz IV und weiterführende Maßnahmen). Und gerade vor dem Hintergrund, daß wir aus Produktivitätsgründen (immer höhere Produktivität durch immer bessere Mechanisierung und somit immer weniger menschliche Arbeit) nie wieder auch nur halbwegs alle Menschen in Arbeit bekommen werden, jedenfalls nicht in sinnvolle Arbeit, und gleichzeitig diese Menschen, wider besseren Wissens, sozial immer weiter abgedrängt werden, finde ich ein Festhalten an heutigen Verhältnissen, rein menschlich gesehen, für unverantwortlich.
Und für bezahlbar halte ich es auch, denn allein durch den Bürokratieabbau ließen sich Milliarden einsparen (kein Arbeitsamt mehr nötig, kein Sozialamt mehr nötig (jedenfalls nicht als Almosengeber, man kann sich dann auf wirkliche Sozialarbeit konzentrieren), keine Rentenkasse mehr nötig, Rente im allgemeinen nicht mehr nötig (wer mehr will, kann dann freiwillig privat sparen)).
Das Ganze führt sogar noch zu erheblichen Lohnnebenkosteneinsparungen, machen den Produktionsstandort also noch attraktiver, als er eh schon ist, denn man spart sich die Renten- und Sozialabgaben im Allgemein.
Insgesamt gewinnen alle Seiten, Arbeitgeber können billiger Produzieren und die Menschen haben mehr in der Tasche zum ausgeben.
Tatsächlich wurde errechnet, daß der Staat jetzt schon jedem Bürger knappe 800€ pro Monat bezahlt, allerdings eher indirekt, durch Steuerfreibeträge, Subventionen (wie z.B. Entfernungspauschalen) und direkte Zahlungen wie z.B. Kindergeld.
Es würde also nicht zwangsläufig mehr Geld ausgegeben werden, sondern das, daß jetzt schon ausgegeben wird, würde nur anders strukturiert werden.
Natürlich müßten dann im Gegenzug alle anderen indirekten Zahlungen gestrichen werden und viele der bereits geleisteten direkten Zahlungen würden in diesem Bürgergeld aufgehen.
Es geht also eher um Umverteilung als um Mehrausgaben, allerdings eine Umverteilung in der Richtung, daß jeder was davon hat und nicht nur eine kleine ausgewählte Gruppierung.
Es ist auch nicht nur eine Umverteilungsfrage, es ist vor allem auch eine Gerechtigkeitsfrage.
Nehmen wir als Beispiel mal die Entfernungspauschale.
Es heißt, sie sei dazu da, um den Arbeitnehmer flexibler zu machen, um es ihm zu erlauben, auch weiter entfernte Arbeitsplatzangebote wahrzunehmen, ohne größere Einkommenseinbußen zu befürchten. Schön und Gut, durch den Höchstsatz ist das zum Teil auch erreicht, aber das Problem ist dadurch nicht gelöst, nur gemindert. Denn am Ende können es immer noch nur die in Anspruch nehmen, die es sich überhaupt leisten können, einen entfernteren Arbeitsplatz anzunehmen (nicht jeder hat das Geld für ein Auto und nicht jeder wohnt in einer infrastrukturell gut ausgebauten Region, wie z.B. einer Stadt).
Und im Endeffekt finanzieren alle und damit auch die, die zu Arm sind, sich ein Haus im Grünen leisten zu können, denen, die das können, ihren teureren Weg zur Arbeit.
Das selbe beim Hausbau. Nicht jeder kann es sich leisten, sich ein Haus zu bauen, aber alle finanzieren denen, die es können, über Steuern den Hausbau.
Auch die, die zu wenig verdienen, um überhaupt Steuern zu zahlen, denn mindestens die Mehrwertsteuer zahlt jeder.
Umverteilung haben wir also auch schon, wäre also auch nichts Neues, nur das die jetzige Form eher die von Arm zu Reich ist, indem Alle für Wenige zahlen.
Ich finde es ist langsam an der Zeit, daß Alle für Alle zahlen und nicht nur für Wenige.
bis denn!
dark knight13
[edit] weiteren Link eingefügt[/edit]
Das derzeit eine Umverteilung von Arm zu Reich stattfindet halte ich für einen schlechten Witz, es findet grundsätzlich eine Umverteilung von denen die arbeiten zu denen die nicht arbeiten statt. Auch gibt es eine Umverteilung innerhalb derer die arbeiten, aber dazu genaue Angaben zu machen ist unmöglich.
Aus dieser Sicht halte ich das Bürgergeld aber für gut, weil jeder absolut gleich behandelt wird. Mich wundert das ja ein bischen, da die Vertreter dieser Idee eher aus dem linken Millieu kommen. Oder verstehe ich da was falsch? Es bekommt schon jeder den gleichen Betrag, egal ob arm oder reich, richtig?
Auch wenn wir in einer Welt des Überflusses leben fällt der Wohlstand nicht vom Himmel.
Diesen für alle gleichen Festbetrag den einem der Staat dann so freigiebig überweisen soll, muss er vorher erstmal jemandem wegnehmen. Wenn also die Gesamtheit dieser Ausgaben die Gesamtheit der jetzigen "Privatsubventionen" (=Pendlerpauschale, Kindergeld, Hartz4, Rente etc.) übersteigt muss den Bürgern insgesamt mehr genommen werden als jetzt. Bleibt es bei den errechneten 800€ für jeden wäre das kein Problem.
Ich frag mich allerdings, wer die Leute sind, die jetzt mehr als 800 € bekommen, denn auf deren Kosten ginge die Umstrukturierung ja, wenn die Ausgaben gleich bleiben.
Steigen die Ausgaben muss man den Leuten mehr wegnehmen als vorher, und da bleiben halt nur die, die arbeiten.
Eine Senkung der Lohnnebenkosten ginge dann auch allein über das, was man durch Bürokratieabbau einspart, denn die Sozialabgaben bleiben ja als Abgaben vorhanden, werden nur anders verteilt.
Ein ganz grundsätzliches Problem besteht allerdings in der Ungerechtigkeit, dass die Leute die arbeiten diejenigen finanzieren müssen die nicht arbeiten wollen sondern sich mit dem Bürgergeld zufrieden geben. Da zieht auch die Argumentation nicht, dass ja jeder das gleiche erhält, denn der Arbeitende verzichtet ja auf Mehreinnahmen, weil er durch Steuern den ernähren muss, der arbeiten könnte aber bloß nicht will.
Moin!
Ich glaube ja, du verstehst da was falsch. Um im politischen Spektrum zu bleiben: Die Linke lehnt die Idee ab, die wollen immer noch ein Recht auf Arbeit (egal wie und egal wie sinnlos), die SPD beginnt gerade die Idee kennen zu lernen und tatsächlich ist die CDU, so komisch das klingen mag, führend in der Entwicklung der Idee auf politischer Ebene.Mich wundert das ja ein bischen, da die Vertreter dieser Idee eher aus dem linken Millieu kommen. Oder verstehe ich da was falsch?
Ja, darum heißt es auch bedingungsloses Grundeinkommen. Egal ob einen Tag alt oder hundert Jahre, egal ob nötig oder nicht.Es bekommt schon jeder den gleichen Betrag, egal ob arm oder reich, richtig?
Und so komisch das für manche klingen mag, nur so läßt sich wirklich Gerechtigkeit erreichen.
Es geht hier um eine größere Gerechtigkeit, nämlich schlicht und einfach auf das Recht zu Leben und das ist halt mehr als bloße Existenz. Und zu Leben gehört halt auch mehr als nur ein voller Bauch und ein Dach über dem Kopf.Ein ganz grundsätzliches Problem besteht allerdings in der Ungerechtigkeit, dass die Leute die arbeiten diejenigen finanzieren müssen die nicht arbeiten wollen sondern sich mit dem Bürgergeld zufrieden geben.
Und was ist ein Recht auf Leben wert, wenn du verhungerst, weil du keine Arbeit finden kannst und das Amt dir die Leistungen sperrt, weil sie meinen, du bemütest dich nicht genug (ist hierzulande kürzlich passiert)? Es ist nichts wert, absolut bedeutungslos.
Und was ist mit der Ungerechtigkeit, daß einige Menschen halt nicht so leben wollen oder sogar können, wie es ihnen vorgeschrieben wird?
Denn in der jetzigen Form wird es immer wieder dazu kommen müssen, daß man bestimmte Menschen dazu zwingen muß, aber kann so eine vernünftige Gesellschaft funktionieren, bzw. ist sie nicht schon längst verloren weil innerlich verlogen?
Kann es Freiheit in einem Zwangssystem überhaupt geben, oder sieht etwas ganz anderes vielleicht nur wie Freiheit aus, bedeutet in Wirklichkeit aber gar nichts?
Darum soll es auch nicht über Einkommenssteuern oder ähnliches finanziert werden, sondern über Steuern, die jeder zahlt, bspw. Mehrwertsteuern. Die würden als Ergebnis natürlich steigen müssen. Und da ist es doch auch schon so, wer mehr verdient, zahlt auch mehr und sei es nur dadurch, daß er sich teurere Dinge leisten kann.Da zieht auch die Argumentation nicht, dass ja jeder das gleiche erhält, denn der Arbeitende verzichtet ja auf Mehreinnahmen, weil er durch Steuern den ernähren muss, der arbeiten könnte aber bloß nicht will.
Du übersiehst auch die andere Quelle, nämlich mechanisierte Arbeit.
Nehmen wir mal die Autoindustrie als praktisches Beispiel, wie viele Menschen arbeiten da noch, verglichen mit vor 40 Jahren? Eine Maschine aber zahlt keine Einkommenssteuern, erwirtschaftet aber trotzdem durch geleistete Arbeit Gewinne.
Sicher, dafür sollte es Gewerbesteuern und ähnliches geben, aber die werden ja bekanntlich gesenkt ohne Ende, der Wirtschaft wegen, die dadurch auch nicht besser läuft, lediglich größere Gewinne erwirtschaftet.
DaimlerCrysler (jetzt wieder Daimler) hat meines Wissens nach in den letzten 5 Jahren nicht einen einzigen Cent an Steuern gezahlt, teilweise sogar Rückzahlungen erhalten, Daimlers Arbeiter durften währendessen die ganze Zeit Steuern zahlen, wo ist das gerecht?
In dem jetzigen Steuersystem hast du absolut recht, ja, aber da steht die Idee hinter, daß die Steuern hauptsächlich über Arbeit und da hauptsächlich von den Arbeitern selbst erwirtschaftet zu werden haben.Steigen die Ausgaben muss man den Leuten mehr wegnehmen als vorher, und da bleiben halt nur die, die arbeiten.
Aber was ist mit den Produktionsgewinnen, gehöhrt das nur den Managern und Aktionären? Wird das nicht auch vom Volk erwirtschaftet und sollte demnach auch dem Volk, zumindest teilweise, auf jeden Fall aber mehr als jetzt, zugute kommen?
Immerhin haben es die Großkonzerne schon geschafft, daß sie kaum bis keine Steuern mehr zahlen müssen (teilweise sogar dicke Rückzahlungen haben), wird das jetzt auch noch gesellschaftlich akzeptiert bzw. hingenommen?
Natürlich muß das Diktat der Konzerne erstmal wieder überwunden werden.
Bürokratieausgaben sind nicht nur direkte Zahlungen, vor allem sind es Personalkosten für einen gigantischen Apperat. Die ebenfalls größtenteils wegfallen werden. Wieviele Beamte und Hilfkräfte sind in den Verteilungsbehöhrden denn beschäftigt? Ich les hier in der Wiki was von knapp 4 Mio. Beamten (da sind natürlich auch viele Lehrer, Polizisten usw. mit drinn), sagen wir 2 Mio. sind in diesen Behöhrden beschäftigt, 5-10% wird man sicher noch benötigen, aber der Rest kann eingespaart werden.Eine Senkung der Lohnnebenkosten ginge dann auch allein über das, was man durch Bürokratieabbau einspart, denn die Sozialabgaben bleiben ja als Abgaben vorhanden, werden nur anders verteilt.
Rechnen wir doch mal kurz mit denen:
Wir nehmen 2 Mio., nehmen ein Gehalt von Monatlich 1500€ an, ziehen 800€ monatlich davon ab (Grundgehalt) und man kommt pro Jahr auf knappe 17 Mrd. Einspaarungen.
Ist doch schon mal ein guter Anfang.
Und auf deinen Einwand noch zurückzukommen: es soll eben nicht über Abgaben finanziert werden, sondern hauptsächlich über Steuern. Die müßten dann aber natürlich umstrukturiert werden.
Dafür kann sich der Arbeitende mehr leisten. Ich weiß ja nicht wo du wohnst, aber in einer Großstadt kommt man mit 800€ nicht sehr weit. Und es geht auch nicht um ein Leben in Saus und Braus, es geht darum, daß man sich um grundlegende Dinge keine Sorgen mehr machen muß, wie Essen, Wohnung und ein mindestmaß an sozialen Kontakten (nicht vergessen: auch einen Kneipenbesuch oder einen Kinogang muß man sich leisten können).Ein ganz grundsätzliches Problem besteht allerdings in der Ungerechtigkeit, dass die Leute die arbeiten diejenigen finanzieren müssen die nicht arbeiten wollen sondern sich mit dem Bürgergeld zufrieden geben.
Und was ist mit der Gerechtigkeit den Kindern dieser Menschen gegenüber, die nichts dafür können, daß ihre Eltern ein mieses Leben haben, ob selbstverschuldet oder nicht?
War hier irgendjemand mal das eine Kind, daß wegen dem Geldmangel der Eltern nicht mit auf Klassenreise konnte?
Ich mußte das nie erleben, aber ich stelle es mir extrem unangenehm vor.
Kinder ist hier eigentlich ein gutes Stichwort, wieso finanziert ihr eigentlich eure Kinder, wenn ihr welche habt? Doch bestimmt nicht deshalb, damit sie für euch im Alter dasselbe tun. Aber wieso gelten dann plötzlich für andere Menschen andere Maßstäbe?
Mensch ist Mensch, oder doch nicht?
Aber es stimmt wohl, solange der Nächste einem wichtiger ist als der Nachbar, solange macht Gesellschaft eigentlich keinen Sinn.
Aber andersherum gefragt:
Ist die jetzige Situation so sehr vorzuzuiehen, in der Menschen in Panik versetzt werden, nur weil sie arbeitslos geworden sind, wo Menschen damit rechnen müssen, daß sie ins absolute Abseits geraden, sozial wie gesellschaftlich (Stichwort Sozialschmarotzer, ein Wort, das so langsam wieder in Mode kommt), nur weil sie eine Arbeit ablehnen, die objektiv gesehen inakzeptabel ist?
Wo Menschen das Gebrauchsmaterial der Wirtschaft sind, das nach belieben weggeworfen werden kann, wenn es den Ansprüchen nicht mehr genügt.
Eine Welt, in der gilt: 'Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen'?
Diese Welt hatten wir von 200 Jahren schon einmal und eigentlich dachte ich, sie sei endlich überwunden.
Oder anders:
Woher wird denn bitteschön die Pflicht zur Erwerbsarbeit abgeleitet?
Denn die gibt es, zumindest indirekt, ja anscheinend.
Wenn es aus einer kostenlosen Schulbildung abgeleitet sein soll, dann ist auch die wertlos, weil eben nicht kostenlos, den Preis zahlt man für den Rest seines Lebens.
Gesellschaftliche Verpflichtung? Welche Gesellschaft, ich sehe keine.
Ich sehe nur eine zwangsweise zusammenlebende Gruppe von Individuen, die sich gegenseitig beharken, wo immer es geht, nur damit sie sich persönlich besser fühlen können.
Und um das Gegenargument gleich zu entkräften, wem es nicht passe, der könne ja gehen, wohin denn? Jeder Zentimeter Land ist doch schon verteilt, auf jedem Tier und jedem Baum hat irgendjemand einen Anspruch und sei es der unpersönliche Staat.
Außerdem geht es nicht darum, Eremit zu werden, sondern in einer lebenswerten Welt und Gesellschaft zu leben. Und zwar gemeinsam und nicht immer nur gegeneinander.
bis denn!
dark knight13
p.s.
Noch eine sehr wichtige Gegenfrage zum Thema Gerechtigkeit:
Ist es im Gegenzug gerecht, wenn man permanent 4-6 Mio. Menschen vom sozialen Leben ausschließt, nur weil schlicht nicht genug Arbeit für alle vorhanden ist?
Denn das ist doch die Wirklichkeit, bei der Verkündung der Arbeitslosenstatistik heißt es immer nur, 1 Mio. Arbeitsplätze seien unbesetzt, aber niemand spricht von den 5 Mio. fehlenden Arbeitsplätzen.
Was ist mit den Verlierern, die nicht mal was dafür können, mit denen, für die es nie einen Arbeitsplatz gegeben hat und für die es nie einen geben wird?
Ist es gerecht, daß die sich das wenige, was sie bekommen auch noch mühevoll bei Ämtern erbetteln müssen? Das man so tut, als wären sie auch noch schuld an ihrer Situation?
Das kann es doch auch nicht sein, aber genau das geschieht.
Und das ist nunmal die Wahrheit, es gibt nicht genug Arbeit für alle und die wird es auch nie wieder geben und dann kann man nicht verlangen, daß alle arbeiten, bzw. hat sich die Erwerbsarbeit als Grundlage des Lebens und der Gesellschaft schon lange verabschiedet.
Es wäre nur eine Anpassung an die Realität, denn im Gegenzug nur denen, die keine Arbeit finden, das Leben zu finanzieren, das wäre ungerecht.
Wenn schon, dann alle oder keiner.
Moin!Zitat:
Mich wundert das ja ein bischen, da die Vertreter dieser Idee eher aus dem linken Millieu kommen. Oder verstehe ich da was falsch? Ich glaube ja, du verstehst da was falsch. Um im politischen Spektrum zu bleiben: Die Linke lehnt die Idee ab, die wollen immer noch ein Recht auf Arbeit (egal wie und egal wie sinnlos), die SPD beginnt gerade die Idee kennen zu lernen und tatsächlich ist die CDU, so komisch das klingen mag, führend in der Entwicklung der Idee auf politischer Ebene.Zitat:
Es bekommt schon jeder den gleichen Betrag, egal ob arm oder reich, richtig? Ja, darum heißt es auch bedingungsloses Grundeinkommen. Egal ob einen Tag alt oder hundert Jahre, egal ob nötig oder nicht.
Und so komisch das für manche klingen mag, nur so läßt sich wirklich Gerechtigkeit erreichen.
Ok, dann lag ich doch richtig.
Es geht hier um eine größere Gerechtigkeit, nämlich schlicht und einfach auf das Recht zu Leben und das ist halt mehr als bloße Existenz. Und zu Leben gehört halt auch mehr als nur ein voller Bauch und ein Dach über dem Kopf.
Und was ist ein Recht auf Leben wert, wenn du verhungerst, weil du keine Arbeit finden kannst und das Amt dir die Leistungen sperrt, weil sie meinen, du bemütest dich nicht genug (ist hierzulande kürzlich passiert)? Es ist nichts wert, absolut bedeutungslos.
Und was ist mit der Ungerechtigkeit, daß einige Menschen halt nicht so leben wollen oder sogar können, wie es ihnen vorgeschrieben wird?
Denn in der jetzigen Form wird es immer wieder dazu kommen müssen, daß man bestimmte Menschen dazu zwingen muß, aber kann so eine vernünftige Gesellschaft funktionieren, bzw. ist sie nicht schon längst verloren weil innerlich verlogen?
[b]Kann es Freiheit in einem Zwangssystem überhaupt geben, oder sieht etwas ganz anderes vielleicht nur wie Freiheit aus, bedeutet in Wirklichkeit aber gar nichts?[/b]
;D
Ich persönlich fühle mich freier wenn ich mein eigener Herr bin, für mein Schicksal und mein Leben allein verantwortlich. Was ist das für eine Freiheit, die davon abhängt, dass jeden Monat der Scheck vom Staat kommt?
Darum soll es auch nicht über Einkommenssteuern oder ähnliches finanziert werden, sondern über Steuern, die jeder zahlt, bspw. Mehrwertsteuern. Die würden als Ergebnis natürlich steigen müssen. Und da ist es doch auch schon so, wer mehr verdient, zahlt auch mehr und sei es nur dadurch, daß er sich teurere Dinge leisten kann.
Du übersiehst auch die andere Quelle, nämlich mechanisierte Arbeit.
Nehmen wir mal die Autoindustrie als praktisches Beispiel, wie viele Menschen arbeiten da noch, verglichen mit vor 40 Jahren? Eine Maschine aber zahlt keine Einkommenssteuern, erwirtschaftet aber trotzdem durch geleistete Arbeit Gewinne.
Sicher, dafür sollte es Gewerbesteuern und ähnliches geben, aber die werden ja bekanntlich gesenkt ohne Ende, der Wirtschaft wegen, die dadurch auch nicht besser läuft, lediglich größere Gewinne erwirtschaftet.
DaimlerCrysler (jetzt wieder Daimler) hat meines Wissens nach in den letzten 5 Jahren nicht einen einzigen Cent an Steuern gezahlt, teilweise sogar Rückzahlungen erhalten, Daimlers Arbeiter durften währendessen die ganze Zeit Steuern zahlen, wo ist das gerecht?
Ob mir der Staat schon die Lohntüte greift oder an der Kasse mit Mehrwertsteuer zuschlägt spielt keine Rolle. Jemand der arbeitet verdient mehr und gibt somit mehr aus, zahlt also indirekt mehr in den Topf ein, aus dem er sein Bürgergeld bekommt, als derjenige der nur Bürgergeld bekommt. Es bleibt somit bei der Umverteilung von arbeitenden zu nicht arbeitenen Menschen.
Die Maschinen, die natürlich auch Werte erwirtschaften gehören Menschen oder Gruppen von Menschen die diese Maschine irgendwann mal in weiser Vorraussicht gekauft haben. Sowas nennt man Eigentum. Dass diese Menschen oder Gruppen von Menschen kaum Steuern zahlen ist teilweise der Fall, aber da sind wir beim alten Problem: Wenn die Leute so dumm sind und sich verarschen lassen kann man die Demokratie immer gleich in die Tonne treten, denn der mündige Bürger dem das nicht passt wählt halt nach 30 Jahren mal ne andere Partei, die diese Leute auch angemessen besteuert.
In dem jetzigen Steuersystem hast du absolut recht, ja, aber da steht die Idee hinter, daß die Steuern hauptsächlich über Arbeit und da hauptsächlich von den Arbeitern selbst erwirtschaftet zu werden haben.
Aber was ist mit den Produktionsgewinnen, gehöhrt das nur den Managern und Aktionären? Wird das nicht auch vom Volk erwirtschaftet und sollte demnach auch dem Volk, zumindest teilweise, auf jeden Fall aber mehr als jetzt, zugute kommen?
Immerhin haben es die Großkonzerne schon geschafft, daß sie kaum bis keine Steuern mehr zahlen müssen (teilweise sogar dicke Rückzahlungen haben), wird das jetzt auch noch gesellschaftlich akzeptiert bzw. hingenommen?
Natürlich muß das Diktat der Konzerne erstmal wieder überwunden werden.
Ja, Produktionsgewinne gehören den Eigentümern der Unternehmen. Wenn ich zu Dir sage: Grab mir da ein Loch ich geb Dir 100 € dafür und Du sagts ja, gräbst das Loch und bekommst das Geld sollte der Fall "Arbeit" erledigt sein. Wenn in dem Loch jetzt ein fetter Batzen Gold liegt mit dem ich 100.000 € verdiene ist das für Dich vll. ein bischen ärgerlich, aber keineswegs ungrecht. Wenn ich wieder ankomme und mir von Dir für 100€ ein Loch graben lassen will und Du sagst wieder "Ja", dann hast Du auch net mehr verdient als die 100€ weil Du einfach ein Idiot bist ;D.
Natürlich kann man Gerechtigkeit von oben verordnen, aber eigentlich bestätigt man die Menschen damit doch nur in ihrer Dummheit und Unfähigkeit, sich die Gerechtigkeit selber zu schaffen. Niemand wird dazu gezwungen zu niedrigen Löhnen zu arbeiten, jeder kann "nein" sagen, und damits nicht ganz so wirkungslos ist, wenn einer nein sagt gibts Gewerkschaften, die den Unternehmen auf Aufgenhöhe gegenübertreten sollten. Warum funktioniert dieses System nicht? Weil die Gewerkschaften in die eigene Tasche arbeiten und die gleichen Lügner und Betrüger sind wie 90% der anderen Leute die in diesem Land was zu sagen haben und die Betroffen zu unfähig sind das zu ändern.
Bürokratieausgaben sind nicht nur direkte Zahlungen, vor allem sind es Personalkosten für einen gigantischen Apperat. Die ebenfalls größtenteils wegfallen werden. Wieviele Beamte und Hilfkräfte sind in den Verteilungsbehöhrden denn beschäftigt? Ich les hier in der Wiki was von knapp 4 Mio. Beamten (da sind natürlich auch viele Lehrer, Polizisten usw. mit drinn), sagen wir 2 Mio. sind in diesen Behöhrden beschäftigt, 5-10% wird man sicher noch benötigen, aber der Rest kann eingespaart werden.
Rechnen wir doch mal kurz mit denen:
Wir nehmen 2 Mio., nehmen ein Gehalt von Monatlich 1500€ an, ziehen 800€ monatlich davon ab (Grundgehalt) und man kommt pro Jahr auf knappe 17 Mrd. Einspaarungen.
Ist doch schon mal ein guter Anfang.
Und auf deinen Einwand noch zurückzukommen: es soll eben nicht über Abgaben finanziert werden, sondern hauptsächlich über Steuern. Die müßten dann aber natürlich umstrukturiert werden.
Ok. Grundsätzlich halte ich es ja auch für sinnvoller mehr auf Konsumsteuern zu setzen, weil man da den Leuten wenigstens die Freiheit lässt, mit ihrem Geld erstmal zu machen was sie wollen.
Dafür kann sich der Arbeitende mehr leisten. Ich weiß ja nicht wo du wohnst, aber in einer Großstadt kommt man mit 800€ nicht sehr weit. Und es geht auch nicht um ein Leben in Saus und Braus, es geht darum, daß man sich um grundlegende Dinge keine Sorgen mehr machen muß, wie Essen, Wohnung und ein mindestmaß an sozialen Kontakten (nicht vergessen: auch einen Kneipenbesuch oder einen Kinogang muß man sich leisten können).
Und was ist mit der Gerechtigkeit den Kindern dieser Menschen gegenüber, die nichts dafür können, daß ihre Eltern ein mieses Leben haben, ob selbstverschuldet oder nicht?
War hier irgendjemand mal das eine Kind, daß wegen dem Geldmangel der Eltern nicht mit auf Klassenreise konnte?
Ich mußte das nie erleben, aber ich stelle es mir extrem unangenehm vor.
Kinder ist hier eigentlich ein gutes Stichwort, wieso finanziert ihr eigentlich eure Kinder, wenn ihr welche habt? Doch bestimmt nicht deshalb, damit sie für euch im Alter dasselbe tun. Aber wieso gelten dann plötzlich für andere Menschen andere Maßstäbe?
Mensch ist Mensch, oder doch nicht?
Aber es stimmt wohl, solange der Nächste einem wichtiger ist als der Nachbar, solange macht Gesellschaft eigentlich keinen Sinn.
Es kann nicht das Ziel sein, dass sich jemand schon vorneherein um nichts mehr Sorgen machen muss. Je mehr man den Menschen die "Angst" nimmt desto weniger fühlen sie sich für ihr Leben verantwortlich und desto weniger sind sie bereit sich so gut anzustrengen wie es geht um für sich irgendwas zu erreichen.
Ist die jetzige Situation so sehr vorzuzuiehen, in der Menschen in Panik versetzt werden, nur weil sie arbeitslos geworden sind, wo Menschen damit rechnen müssen, daß sie ins absolute Abseits geraden, sozial wie gesellschaftlich (Stichwort Sozialschmarotzer, ein Wort, das so langsam wieder in Mode kommt), nur weil sie eine Arbeit ablehnen, die objektiv gesehen inakzeptabel ist?
Wo Menschen das Gebrauchsmaterial der Wirtschaft sind, das nach belieben weggeworfen werden kann, wenn es den Ansprüchen nicht mehr genügt.
Eine Welt, in der gilt: 'Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen'?
Diese Welt hatten wir von 200 Jahren schon einmal und eigentlich dachte ich, sie sei endlich überwunden.
Nein, die jetzige Situation ist extrem verbesserungsbedürftig.
Aber: Ja, in so einer Welt leben wir grundsätzlich immer noch, da eben immer noch gearbeitet werden muss, wenn auch nicht mehr so viel wie früher.
Woher wird denn bitteschön die Pflicht zur Erwerbsarbeit abgeleitet?
Denn die gibt es, zumindest indirekt, ja anscheinend.
Wenn es aus einer kostenlosen Schulbildung abgeleitet sein soll, dann ist auch die wertlos, weil eben nicht kostenlos, den Preis zahlt man für den Rest seines Lebens.
Gesellschaftliche Verpflichtung? Welche Gesellschaft, ich sehe keine.
Ich sehe nur eine zwangsweise zusammenlebende Gruppe von Individuen, die sich gegenseitig beharken, wo immer es geht, nur damit sie sich persönlich besser fühlen können.
Und um das Gegenargument gleich zu entkräften, wem es nicht passe, der könne ja gehen, wohin denn? Jeder Zentimeter Land ist doch schon verteilt, auf jedem Tier und jedem Baum hat irgendjemand einen Anspruch und sei es der unpersönliche Staat.
Außerdem geht es nicht darum, Eremit zu werden, sondern in einer lebenswerten Welt und Gesellschaft zu leben. Und zwar gemeinsam und nicht immer nur gegeneinander.
Naja, wir leben zwangsweise als Menschen auf diesem Planeten zusammen, aber dieser Zwang wird nicht durch Menschen erzeugt und ist daher unbeachtlich ^^.
Ganz einfach: Diese Pflicht leitet sich einfach aus der Notwendig der Arbeit ab. Dazu unten mehr.
Noch eine sehr wichtige Gegenfrage zum Thema Gerechtigkeit:
Ist es im Gegenzug gerecht, wenn man permanent 4-6 Mio. Menschen vom sozialen Leben ausschließt, nur weil schlicht nicht genug Arbeit für alle vorhanden ist?
Denn das ist doch die Wirklichkeit, bei der Verkündung der Arbeitslosenstatistik heißt es immer nur, 1 Mio. Arbeitsplätze seien unbesetzt, aber niemand spricht von den 5 Mio. fehlenden Arbeitsplätzen.
Was ist mit den Verlierern, die nicht mal was dafür können, mit denen, für die es nie einen Arbeitsplatz gegeben hat und für die es nie einen geben wird?
Ist es gerecht, daß die sich das wenige, was sie bekommen auch noch mühevoll bei Ämtern erbetteln müssen? Das man so tut, als wären sie auch noch schuld an ihrer Situation?
Das kann es doch auch nicht sein, aber genau das geschieht.
Und das ist nunmal die Wahrheit, es gibt nicht genug Arbeit für alle und die wird es auch nie wieder geben und dann kann man nicht verlangen, daß alle arbeiten, bzw. hat sich die Erwerbsarbeit als Grundlage des Lebens und der Gesellschaft schon lange verabschiedet.
Wenn wir mal davon ausgehen, dass nicht genug Arbeit da ist, dann ist das nicht gerecht. Trotzdem bleibt Arbeit (in welcher Form auch immer) die Grundlage des Lebens und der Gesellschaft, da sie notwendig ist.
Es wäre nur eine Anpassung an die Realität, denn im Gegenzug nur denen, die keine Arbeit finden, das Leben zu finanzieren, das wäre ungerecht.
Wenn schon, dann alle oder keiner.
Wie schon oben ausgeführt ändert sich das ja nicht. Die arbeitenden finanzieren weiterhin die nicht arbeitenden.
Nun nochmal mein Hauptproblem mit der Sache und woraus ich eine Arbeitspflicht ableite:
Arbeit ist notwendig und größtenteils eher in dem Sinne unangenehm, dass die meisten Leute ihre Zeit lieber anders verbringen würden als mit Arbeit, auch wenn sie grundsätzlich mit ihrer Arbeit zufrieden sind.
Ich verstehe nicht, wieso es gerecht sein soll, dieses notwendige Übel nur einem Teil der Menschen aufzubürden.
Jemand der mit dem Bürgergeld zufrieden ist und allein deshalb nicht arbeitet lebt nunmal auf Kosten derer die noch arbeiten. Ich sehe nicht ein, weshalb ich 8 Stunden am Tag eine Tätigkeit ausführen muss, die nicht zu 100 % dem entspricht was ich am liebsten tun würde, während mir von dem Wert den ich erwirtschafte ein gewisser Anteil genommen wird um ihn dem zu geben, der keine solche Tätigkeit ausführt allein weil er nicht will.
Wenn es tatsächlich so ist, dass nach alten Maßstäben nicht genug Arbeit da ist, aber durch dieses "nicht-genug" an Arbeit trotzdem genügend Güter erwirtschaftet werden um alle zu versorgen, dann ist die Arbeit falsch verteilt.
Einfaches Beispiel: Zwei Bauern, ein Acker, einer reicht zum bewirtschaften, einer arbeitet 8 Stunden am Tag, der andere gar nichts. Erwirtschaftet werden 100 Zentner. Am Ende bleiben dem der gearbeitet hat 80 Zentner = 20 Z. Bürgergeld + 60 Z. Profit aus der Arbeit. Einer arbeitet also 8 Stunden für den Wert von 80, der andere 0 Stunden für den Wert von 20. Das ist das Ergebnis von Bürgergeld ohne Arbeitszwang. Mit Arbeitszwang sähe das ganze so aus: jeder arbeitet 4 Stunden für 50 Z..
Heute sieht es so aus: Der bessere Bauer arbeitet 8 Stunden für 90 Z., der andere bekommt 10 Z. Existenzminimum.
Jede dieser Lösungen ist irgendwie unbefriedigend, aber Bürgergeld ist nicht gerechter als die heutige Situation.
Wenn ich das hier lese dann bekomme ich echt nen Föhn >:(
Ich bin KEIN Beamter, aber Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes. Ich habe jeden Tag mit faulem Gesochse zu tun die 20 Jahre alt sind,keinen Job haben und trotzdem nen neuen Mercedes SLK fahren. Ich bin verheiratet und habe 2 kinder und verdiene grade mal knapp über 2000 Euro. Du verlangst daß ich etwas von meinem Gehalt abgebe um faules Lumpenpack zu finanzieren die den ganzen Tag nur rumhängen und sich über die Blödheit der arbeitenden Bevölkerung schieflachen.
ICH gehe arbeiten und dafür steht mir wesentlich mehr Geld zu als diesem faulen Pack. Wenn das meint irgendjemand ändern zu müssen ...dann arbeite ich auch nicht mehr und bleibe daheim. Dann könnt Ihr euch die Deppen suchen die noch arbeiten gehen und den ganzen Laden am laufen halten.
Ich verstehe Leute die nicht für einen Hungerlohn arbeiten wollen da sie mit Ihrem Einkommen noch meist unter HLU und Hartz4 Empfängern liegen. Aber es muß aussortiert werden , wer keine "Rentable"Arbeit findet oder wer ein Sozialschmarotzer ist. Denn letztere tragen nicht zur Gesellschaft bei und verwirken damit alle Rechte die eine funktionierende Gesellschaft bietet. Meinetwegen können die unter der Brücke pennen und verhungern.
Gruß
Goblin