Grüß euch alle!
Hier ein Auszug aus dem Buch Schicksal als Chance
Leben heißt lernen, unabhängig davon, ob dies der einzelne akzeptiert oder nicht. Das Leben sorgt nach den betrachtenden Gesetzen mit unbestechlicher Gerechtigkeit dafür, daß jeder genau das lernt, was er am wenigsten akzeptieren will und wogegen er den größten Widerstand setzt. Betrachtet man das Leben ohne den Hintergrund der Reinkarnation, so könnte man an der Sinnhaftigkeit des Lebens manchmal wirklich zweifeln. Und es ist offenkundig, daß nicht alle Menschen die gleichen Startlöcher im Leben zugewiesen werden - und das ist ganz bestimmt nicht der Grund der Gesellschaft. Ob aus religiösen oder atheistischen Blickwinkel: Es ist ziemlich schwierig, ohne den Reinkarnationsgedanken jemandem zu erklären, warum ausgerechnet er stumm oder gelähmt, verstümmelt oder debil das Licht "dieser besten aller Welten" erblickte. Auch ein Hinweis auf die (unerforschlichen Ratschlüsse Gottes) ist wenig geeignet, in solchen Fällen ein Gefühl der Sinnhaftigkeit zu vermitteln. Doch ohne Sinn wird das Leben für den Menschen unerträglich. Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist ein fundamentales Bedürfnis. Erst wenn der Mensch bereit ist, dieses Leben aus der Isolierung der Einmaligkeit zu lösen und als Glied einer langen Kette zu erkennen, wird er den Sinn und die Gerechtigkeit des "Schicksals" zu begreifen lernen. Denn das Schicksal ist das Resultat des bisherigen Lernprozesses in seiner Gesamtheit.
Bis bald
Loki
Also besser hätte ich das auch nich zusammenfassen können, das mit der Wiedergeburt ist aber auch wieder eine Glaubenssache da es dafür keine Beweise gibt. Aber es ist meiner Meinung die einzigste Sinvolle "Nachtod" Theorie. Himmel und Hölle ergeben keinen wirklichen Sinn.
Also soweit ich bislang gelesen habe ist die Hölle eine Erfindung der kath. Kirche. Mit diesem Druckmittel kann man die Schäfchen gut im Pferch halten. ;DDas Wort Hölle ist vom nordischen Hel entliehen und bezeichnet dort das unterirdische Totenreich. Ähnliche Örtlichkeiten gibt es auch bei den alten Griechen (die Unterwelt) und weiteren Glaubensgemeinschaften. Ich persönlich glaube daran, daß es nach dem Ableben der materiellen Hülle weitergeht. Und wie es weitergeht, wird durch das bis dahin Gelernte bestimmt. Bin gespannt, wie Andere sich zum Thema äußern..
Grüße
Ragnar
Es gibt eine recht einfache Möglichkeit, sich an frühere Inkarnationen zu errinnern.
Kost kein Geld, und man kann es alleine praktizieren.
So funktionierts:
Man braucht einen Spiegel. Nicht zu klein und nicht zu gross. Er sollte so gross sein, dass man seinen eigenen Kopf aus einem Meter Entfernung vollständig sieht.
Am Besten keinen Rahmen um den Speigel, das lenkt nur ab.
Jetzt setzt man sich bequem hin und stellt den Spiegel einen Meter von sich entfernt auf. Wenn man auf einem Stuhl sitzt, stellt man den Spiegel auf einen Tisch, wenn man am Boden sitzt, dann stellt man den Spiegel auf den Boden.
Es sollte nicht zu hell, aber auch nicht zu dunkel im Raum sein.
Der Spiegel wird so abgestützt, dass man seinen eigenen Kopf darin sehen kann.
Jetzt gehts los.
Man konzentriert sich nun auf sein rechtes Auge im Spiegel und hält den Blick fest auf das rechte Auge gerichtet. Man sollte nicht nicht bewegen und auch den Blick wirklich starr und konzentriert auf dem rechten Auge halten. Jedes Blinzeln stört die Konzentration.
Nach einer Weile - ist bei jedem individuell verschieden, bei mir nach 2-3 Minuten - wird der Hintergrund schwarz und das Gesicht fängt an zu wabern, Bestimmte Teile des Gesichts werden ausgeblendet und erscheinen wieder, allerdings ist es nicht mehr das gleiche Gesicht.
Nicht beirren lassen, und weiterhin die Konzentration aufrechterhalten. Irgendwann, bei mir nach ca 15 Minuten sieht man dann ganz klar eine völlig andere Person im Spiegel.
Hier kriegt man dann meist einen Riesenschreck und die Konzentration ist futsch; war jedenfalls bei mir so bei meinen ersten Versuchen. Inzwischen kann ich das fremde Gesicht einige Minuten halten. Es ist übrigens immer ein anderes Gesicht.
Diese Gesichter sind frühere Inkarnationen.
Wenn man das Gesicht länger festhalten kann, dann soll man dieser Person auch direkte Fragen im Geiste stellen können. So weit bin ich allerdings noch nicht.
Der Typ von dem ich die Methode habe, sagt, dass er durch dieses Frage- Antwort Spiel alles über seine früheren Inkarnationen erfahren hat.
Wiedergeburt ? Aber klar doch, immer wieder, bis man es geschafft hat. ;D
Das hört sich interessant an. Hat dieses Verfahren auch einen Namen? Hat sonst jemand davon gehört ? Es gibt ja mehrere Möglichkeiten über sein früheres Leben etwas herauszubekommen. Von Rückführungen unter Hypnose halte ich nicht viel. Ich würde mich sowieso nicht freiwillig hynoptisieren lassen.
Und mir einfach von jemandem erzählen lassen wer ich früher war ist mir nicht glaubhaft genug.
2stone