Jemanden zu töten ist IMMER falsch, ob dadurch nun hundert andere gerettet werden oder nicht.
Außerdem ist das hier nicht gefragt, da es nichts mit wahr oder falsch zu tun hat.
Ein Mord kann nicht "wahr" sein, sondern nur real.
Und real ist er da der tot endgültig und unwiederruflich ist.
Ob es real(!!!) ist einen für Hundert zu opfern ist mir zu ethisch..... dazu nur soviel:
Es gibt Menschen die der Überzeugung sind das das Leben das wir Leben nur die Begleiterscheinung des Traums eines 3. ist und sobald der aufwacht haben wir nie existiert.
@ Ziriax
du bist einfach nur blöd 🙂
@ Ziriax
du bist einfach nur blöd!
Tach auch!
Wahrheit ist die subjektive Realität jedes Einzelnen!
Regierungen erklären das, was sie tun und dem Volk sagen, für die Wahrheit.
Ein Angeklagter vor Gericht hält seine Realität für richtig und für die Wahrheit.
Das Gericht hält das Gesetz für die einzige Wahrheit.
Auch sogenannte Verrückte halten Alles, was sie durch die äußeren und innerern Sinne zu erfahren glauben, für DIE WAHRHEIT.
@ Segestus:
Mord ist vielleicht aus Sicht des Täters für das einzig Richtige und somit die Wahrheit.
Mord ist im Sinne der Humanität und der Gesetze falsch, aber dennoch die Wahrheit. Der Tote kann nur im Film nach Beendigung der Dreharbeiten wieder aufstehen kann - dann also Unwahrheit.
@ Bynaus:
Völlig richtig! Es kommt immer auf den Bezugspunkt an.
Tiere töten ist falsch, aber zum Zwecke der Nahrungsgewinnung anscheinend wieder in Ordnung.
Menschen töten ist ebenso falsch, aber wenn die doch so böse waren- sogar teilweise durchGesetzt sanktioniert - wieder richtig.
Erst wenn diese Halbwahrheiten verschwinden, fängt der Mensch an, human, also menschlich im Sinne dieser Bedeutung zu werden.
Wie ich schon in einem anderen Zusammenhang sagte: Es ist noch ein weiter Weg dorthin- wenn wir noch die Zeit haben, dieses Ziel zu erreichen!!!
Schönen Tag noch!
RAGNAR