Was hält Ihr von den Phenomän "Mothmans Prophezeiungen" ?
Erst mal die Tatsachen:
(USA, ugs. Mothman)
Man vermutete, dass der Mottenmann aus dem All kommen soll. Nach vielen
Zeugenaussagen soll es sich beim Mottenmann um ein etwa 1,90 Meter großes,
kopfloses Wesen handeln, dass mit riesigen Fledermausflügel und
Schwimmhäuten zwischen den Zehen hat. Es soll zudem unheimliche rot
reflektierende Augen haben, die sich im Oberkörper des Mothmans befinden.
Oft wurde der Mottenmann besonders auch in West Virginia gesehen
Am Abend des 15. November 1966 gegen 22.30 Uhr schlossen Roger Scarberry,
seine Frau Linda und deren Freunde Steve und Marry Malette, als sie an einer
stillgelegten Sprengstofffabrik vorbeifuhren auf der Landstraße Nr. 62, eine
furchteinflössende Bekanntschaft mit einem mysteriösen Wesen. Zuerst sahen
sie nur zwei reflektierend leuchtend rote Augen die ihnen aus ihrer
Fahrtrichtung entgegen kamen. Als sie näher kamen konnten sie die Umrisse
des ca. 1.90m großen Mothmans erkennen, der sie gebannt anstarrte. Die vier
Zeugen konnten zwar zwei angelegte Flügel und Beine ausmachen, jedoch keinen
Hals. Es sah so aus, als ob der Kopf direkt auf dem Körper sitzt. Roger
Scarberry war so geschockt, dass er den Wagen auf 160km/h beschleunigte. Als
er an dieser beängstigenden Kreatur vorbeigefahren war, entfaltete diese
ihre Flügel und erhob sich in die Höhe um dem Fahrzeug zu folgen. Schon bald
hatte der Mothman den Wagen eingeholt, wobei es ihm keine große Mühe zu
machen schien, mit der Geschwindigkeit mitzuhalten. Als ob er die Panik der
Insassen noch verstärken versuche, gab er schrille und äußert schaurige
Schreie von sich. Jedoch als sie sich Point Pleasant näherten, wurde der
Mottenmann langsamer und verschwand schließlich im schwarzen Nachthimmel.
In Point Pleasant angekommen, machten sich die vier auf zur Polizeistation,
wo sie dem stellvertretendem Polizeichef Millard Harlstead Mason County den
Vorfall schilderten. Harlstead war misstrauisch und glaubte nicht an die
Story, die ihm da aufgetischt wurde. Er fuhr mit den vier Freunden zu der
stillgelegten Fabrik zurück, um nach dieser Kreatur zu suchen, allerdings
hatte diese keine Spuren hinterlassen.
An dem selben Abend saß Mr. Newell in Salem (West Virginia), etwa 90 Meilen
von Point Pleasant vor seinem Fernseher, als sein Hund bellte und nicht mehr
zur Ruhe kam. Newell nahm seine Taschenlampe und ging vor die Tür um
nachzusehen, was dort draußen los war. Als er die Tür öffnete sah er zwei
leuchtende rote Punkte und ehe er sich versah rannte sein Hund drauf los. Er
versuchte ihn zurückzurufen aber ohne Erfolg. Auch Mr. Newell setzte sich
nach diesem Vorfall mit der zuständigen Polizeibehörde in Verbindung.
Schließlich übergab Polizeichef George Johnson die Berichte am nächsten Tag
der Pressestelle. Bei intensiveren Nachforschungen fand man in den Akten
einen ähnlichen Vorfall, der sich im Jahre 1961 ereignete. In dieser Zeit
wurde von zwei Personen ein Ungeheuer gesichtet, dessen Beschreibung
verblüffend viel Ähnlichkeit mit der Meldung der Scarrberrys aufwies. Die
Zeugen erzählten, dass sie damals auf der Route 2 entlang fuhren während ein
Wesen mit roten Augen auf der Straße stand. Als sie langsam näher kamen
erhob sich dieses Geschöpf senkrecht in den Himmel. Sie schätzten die
Spannweite der Flügel auf 3 Meter lang. Als die Reporter die Gemeinsamkeiten
entdeckten, veröffentlichten sie eine große Kampagne mit der Begegnung des
Mothmans. Aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes gaben ihm die Reporter
den Namen Mothman, zu deutsch: Mottenmann und benannten ihn somit einem
Gegenspieler aus der Fernsehserie Batman. Vielleicht lag es an der
Veröffentlichung des Artikel, dass in den folgenden Monaten Hunderte von
Augenzeugen meldeten ein solches Wesen gesehen zu haben. Gegen 1967
verstummte die Welle der Sichtungen und es schien so, als ob das Wesen
verschwunden sei.
Am 15.12.67 stürzte die Brücke über dem Ohio-River ein und die Menschen
gaben dem Mothman die Schuld daran, dass durch diesen Vorfall 46 Personen
den Tod fanden.
John Keel nahm sich dem an und veröffentlichte acht Jahre später sein Buch
"The Mothman Prophecies". Keel bemerkte bei seinen Nachforschungen aber
nicht nur das Phänomen des Mottenmannes, sondern auch noch viele andere
mysteriöse Geschehnisse, die sich um diese Zeit in Point Pleasant
abspielten. Er schreibt von sehr vielen Ufo-Sichtungen, grausamen Cattle
Mutilations und schwarz gekleideten Personen, die Leute besuchten, die ihre
Erlebnisse an die Öffentlichkeit trugen und drohten ihnen mit Strafen. Keel
und andere Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Mothman um
eine Kreatur aus einer anderen Raum- und Zeitdimension handeln müsse.
Zu der festen Überzeugung, dass der Mottenmann ein Zugvogel aus der Familie
der großen grauen Kanadakraniche ist, kam Dr. Robert Smith. Jedoch ist der
Hals des Kranichs lang und ähnelt nicht den Berichten der Augenzeugen.
1988 stellte der Forscher Mark Hall in "Thunderbirds! - The Living Legend Of
Gigant Birds" einen erstaunlichen Vergleich vor. Er schreibt, dass die
Indianer in Pennsylvania, wie auch die ersten westlichen Siedler an die
Existenz einer Rieseneule glaubten. Sie gaben der Eule den Namen "Booger
Eule", wobei wissenschaftlich nicht belegt ist, dass es diese Eule wirklich
gab bzw. gibt.
Allerdings gibt es auch Aussagen nach denen der Mothman gelbe Augen haben
soll. Am 24. April 1994 will Brian Canfield in Wahington dieses Geschöpf
gesehen haben, als der Motor seines Wagens ausfiel und er diesem direkt
gegenüber stand. Er beschreibt es mit gelben Augen, einem voluminösem
Brustkorb, einem kleinen kaum erkennbaren Kopf und Krallen wie die eines
Raubvogels. "Vom Kopf her erinnerte es mich an einen Wolf.", so Canfield
später. Er wette sein Leben darauf, dass ihm dieser Vorfall wirklich
zugestoßen sei.
Es wird wohl weiterhin ungeklärt bleiben woher dieses vogelartige Tier
stammt und welche Zusammenhänge der Mottenmann mit den Ufo-Sichtungen,
Cattle Mutilations, der "Booger Eule" und den "Men in Black" hat.
Meine Meinung:
* Es wäre interessant den genauen wortlaut der Prophezeiungen zu
erfahren!
* Der Mottenmann sprach englisch?
* Der erste Vorfall geschah in der nähe einer Sprengstofffabrik,
könnte dieses wesen vielleicht ein menschsein, welcher durch die giftigen
Stoffe bei der Sprengstoffproduktion körperlich verändert wurde?
* Siehe hierzu auch das Thema in diesem Forum "kryptozoologie und
hohle erde".
* Gibt es dieses buch von keel auch in deutsch?
* Welche Brücke stürzte ein und was war der offizielle grund dafür?
Neues zum Mottenmann:
Der Xiaon Te Damm: 1926 ereignete sich in den südöstlichen Gebirgsausläufern
in China das bis dato größte bautechnische Unglück aller Zeiten. Dort genau
befand sich nämlich der Xiaon Te Damm, einer der größten Dämme der Welt und
der zweitgrößte Chinas. Dieser Damm brach am 19. Januar 1926 zur
Nachmittagszeit und ergoss über 148 Milliarden Liter Wasser über das
darunter liegende Ackerland. Über 15.000 Menschen kamen dabei ums Leben, als
die tosenden Wassermassen ganze Städte unter sich begruben. Andernorts
wurden Häuser von den Fluten einfach in die Luft gehoben und manchmal
kilometerweit stromabwärts völlig unbeschädigt wieder abgesetzt. Von den
Überlebenden hatte fast jeder irgend eine Geschichte über den schwarzen
"Drachenmann" zu erzählen, der den Opfern des Unglücks in der Nähe des
zerstörten Bauwerks erschienen war. Augenzeugen dieses Unglücks gibt es nur
wenige, weil die meisten Zeitungsberichte aus jener Zeit vernichtet wurden,
als das kommunistische Regime in China an die Macht kam.
Bermuda-Dreieck: Am 3. Juni 1983 war Alison McCarrey gerade dabei, ihren
Traumurlaub mit ihrem Mann Eric nach Bermuda zu planen. Am Tag vor ihrer
Abreise legte sie sich hin, um ein kleines Nickerchen zu machen, als sie
urplötzlich von einem seltsamen Telefonanruf aus dem Schlaf gerissen wurde.
Den Anruf beschrieb sie als eine Art Morsecode, nur viel schriller und
voller Störungen. Sie legte sich wieder hin, aber als sie später am Abend
wieder aufwachte, merkte sie, dass sie über sechs Stunden geschlafen hatte.
Sie konnte sich nur noch an einen verwirrenden Traum erinnern, in dem sie
eine graue Gestalt mit schwarzen Flügeln dabei beobachtete, wie sie im
Begriff war, mitten im Ozean zu ertrinken. Ihr Mann kam kurz darauf nach
Hause, aber sie erwähnte ihm gegenüber nichts von alledem. Später am Abend
konnte sie schlecht einschlafen und hörte ihren Hund, einen Scotch Terrier,
knurrend vor der Eingangstür stehen und daran kratzen. Sie ging nach unten,
um nachzusehen, und als sie die Tür öffnete und nach draußen sah, geschah,
was sie später so beschrieb: "Ich wollte eigentlich laut loslachen, weil ich
meinen Augen nicht traute, aber ich konnte nicht. Ich hatte das Gefühl, eine
Hand habe sich um meinen Hals gelegt. Ich hatte panische Angst." In ihrem
Vorgarten stand der riesige Mann mit Flügeln aus ihrem Traum. Der Mann flog
direkt auf sie zu. "Sein Körper bewegte sich nicht, er flog einfach
plötzlich auf mich zu." Ihr Schrei weckte ihren Mann, der seine Frau im Flur
zitternd vorfand. Sie erklärte ihm laut schluchzend und weinend, was ihr
widerfahren war. Am nächsten Tag war sie noch immer so aufgelöst, dass er
beschloss, die gemeinsame Reise zu verschieben. Kurz darauf riefen Freunde
an um zu erfahren, ob sie noch am Leben seien. Der Grund: Ihr Flugzeug, für
das sie gebucht gewesen waren, war nach einem Sturm am Bermudadreieck
spurlos verschollen.
Das Erdbeben in Chicago: 1951 erlebte Chicago das erste und einzige größere
Erdbeben in seiner Geschichte. Mehrere Tage vor dem Beben berichteten Segler
auf dem Lake Michigan von einem großen schwarzen Wesen, einer Art
"Riesentaube", die vor der Skyline von Chicago ihre Bahnen zog. (gibt es
davon vielleicht super 8 filme??) Angestellte, die spätabends noch in den
Wolkenkratzern beschäftigt waren, berichteten von seltsam flackernden
Lichtern über dem Lake Michigan. Am 5. Mai, dem Tag des Bebens, erzählten
viele Menschen, es habe mehrere Male bei ihnen an der Eingangstür geklopft,
oder - viel unheimlicher - an Schrank- oder Kommodentüren. Handelte es sich
dabei vielleicht um den Mothman, der versuchte, die Menschen zu ihrer
eigenen Sicherheit aus ihren Häusern zu locken? Ein junges Paar öffnete
sogar die Eingangstür und wurde, als es die riesige graue Gestalt vor sich
erblickte, wie fremdgesteuert durch die roten hypnotischen Augen des Wesens
in einen nahegelegenen Park gebracht. Als das Paar aus seinem
tranceähnlichen Zustand erwachte, war das Wesen verschwunden, und der Boden
begann zu beben. Das gesamte Wohnhaus, in dem das Paar zu unterst gewohnt
hatte, stürzte in sich zusammen. Zwölf Menschen kamen in dem Haus ums Leben
und waren die einzigen Todesopfer, die das Erdbeben in ganz Chicago
gefordert hatte.
es geht ja auch das gerücht, dass dieser mottenmann über tschernobyl aufgetaucht ist! und zwar mitten unter den hubschraubern, welche sand und blei auf den reaktor abgeworfen haben!
gibt es davon videoaufnahmen...?
Und wieso rettet dieser Mottenmann einmal Menschen und ein ander mal soll er für 48 Tote verantwortlich sein?
Ich glaub da nich daran. Dann doch eher der Yeti.