Kleiner Aufsatz.
 
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[Geschlossen] Kleiner Aufsatz.

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(@highjump)
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Man drückt auf das quote-Zeichen, das erste von links aus, über den Schrifausrichtungen oder man tippt ['quote'] TEXT ['/quote'] ohne die ' natürlich, würde ich die rückwirkend empfehlen der Lesbarkeit wegen.


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(@uranus32)
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Du meinst damit sicher zitieren.
Dazu mußt Du das Symbol mit den Blatt Papier das rechts-oben geknickt ist und von dem ein blauer Pfeil nach rechts weg geht, klicken.
Wenn Du das getan hast, erscheint da wo der Cursor im Textteil ist quote und /quote in eckigen Klammern eingebettet. Zwischen den beiden Worten mußt Du den Text hineinkopieren, so wie Du es bei der Fettschrift gemacht hast.  😉


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(@science)
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Mal schauen obs geht.
Naja ich werde in Zukunft schauen dass die Lesbarkeit besser wird. Danke für die Hilfe.


Beiträge: 1710
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(@uranus32)
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Bitteschön; und Übung macht den Meister...  😉


Beiträge: 1308
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(@highjump)
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Na, wenn Du nach Kritik schreist, dann hoffe ich mal auch das Du sie auch verträgst 😉

Erstmal stellt sich mir die Frage, warum Du diesen Text überhaupt geschrieben hast, der Anspruch ist ja wie Du selber schreibst kein wissenschaftlicher, aber wie ich finde, behandelst Du das Thema auch nicht besonders seriös. Einfach viele Behauptungen und extrem subjektive Ansichten. Subjetivität ist ja an sich nicht verkehrt, aber was Du machst ist sprichwörtliches auskotzen, dark hat das ganz gut beschrieben:

Und das führt mich zu der Hauptkritik:
Ich hab irgendwie das Gefühl, das der Text nicht wirklich ehrlich geschrieben worden ist. Es ist mehr Träumerei als Wirklichkeit, aber hast du mal in dich selbst hineingesehen, ganz tief hinein? Und hast du dann das, was du sehen konntest, abgelehnt, als nicht dir zugehöhrig, oder hast du es als Teil von dir angenommen?
Wenn ich nämlich den Text betrachte, dann kommt mir eher der Gedanke, daß verdrängt wird, aber genau das führt dazu, daß es in jedem Satz zum Vorschein kommt.

Mag vielleicht alles ein wenig hart klingen, aber so in etwa sehe ich das.

In unserer Zeit in welcher der Drang nach eigenem Luxus hoch ist und die Gier nach Geld unermesslich wurde

Das ist einfach so ne 'Alles-ist-soundso-und-scheiße-Ansicht' die jeglicher Grundlage entbehrt. Ich sehe nicht, dass die Menschen gierig durchs Leben ziehn. Liegt wohl daran, dass die Welt für einen einfach nur ein Spiegel ist. Wie viele Menschen kennst Du persönlich die so sind, wie Du glaubst?

in jeder einzelne kann dazu beitragen in dem er seine Gier uns Lust zügelt. Sollte doch mehr auf die Qualität eines Brotes als auf den Preis geachtet werden.

Wenn ich solche Sätze schon höre, dann läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Klingt wie die eine Predigt aus längst vergangenen Zeiten. Erstmal, niemand der viel Geld hat, geht zu Aldi und kauft sich 100 Brote oder sowas. Und wenn die Menschen kaufen wollen, dann lass sie doch. Wer hat das Recht den Menschen ihr Konsumverhalten vorzuschreiben?

Das Brot mit dem ich alle unsere Speisen miteinschliesse ist das Antriebsmittel unseres Körper, vergleichbar mit dem Benzin eines Autos. Gibt man dem Auto minderwertiges Benzin nur weil es günstiger ist, so wird einem das Auto nach einiger Zeit nichtmehr dieselbe Leistung bringen

Wenn Du schon schreibst, dass der Aufsatz nicht wissenschaftlich sein soll, dann lass auch so nen pseudowissenschaftliches Gedöns weg.

Die Masse der Menschen möchte immer mehr wohlstand und Essen bis zur Ueberfettung, der Preis den Sie zahlen muss ist noch nicht ersichtlich denn es geht den meisten Schweizern noch so gut, die Arbeitslosigkeit ist klein und die Versicherungen sind noch bezahlbar.  

Was ist daran schlimm, dass die Menschen in Wohlstand leben wollen, ist das nicht menschlich? Das die Menschen im Schnitt, dicker werden liegt nicht daran, dass sie zügellos, gierig alles in sich reinfressen, sondern eher daran, dass die Menschen mehr am Schreibtisch arbeiten, sich zu wenig bewegen und sich einfach falsch ernähren, d.h zu fettig. Was wiederum daran liegt, dass der Mensch gerne fettig isst und gerne kalorienreich. Es gibt auf der Zunge eigene Rezeptoren dafür und wenn man ein Diätprodukt ist, werden sogar Warnmechanismen aktiviert.

Der Lohn ist auf einem so tiefen Niveau dass wir als Schweizer mit einem Mindestlohn von 3500.- hier als Reich gelten

Du musst auch immer die Kaufkraft berücksichtigen. Mit 5 Euro kann man in Asien oder wo auch immer ne Woche lang sich genügend zu essen kaufen.
Das gilt natrülich nicht für Eletronik etc. die für die Oberschicht gedacht ist.

ich muss nichts weiter dazu sagen dass dies zur Ueberschuldung vieler Menschen führt, weil diese Ihre Habgier nicht zügeln wollen und denselben Luxus wie alle andern auch wollen.  

Das ist grausames Klischeedenken. Warum kauft man sich etwas, dass man nicht unbedingt braucht, z.B, nen iPod? Doch nicht aus Habgier. Gerade Produkte von Apple erfüllen eine Art religiöse Ersatzbefriedigung, überleg mal mit welch magischen Kräften so nen iPod aufgeladen ist oder noch ein super Beispiel: Axe-Deo.

Währe Deutschland nicht in der EU und müsste es nicht Millionen an Steuergeldern bezahlen, so währe dass Land heute wohl in Wirtschaft stärker als jedes andere Land. Sehe ich doch hier dass viele Produkte aus Deutschland stammen.  

Das ist gelinde gesagt Blödsinn. Deutschland als Exportnation profitiert enorm vom einheitlichen zollfreien Binnenmarkt. Deutschland ist die drittgrößte Wirtschaftsnation nach den USA und Japan.

Ich höre oft von vielen Menschen mann muss doch schauen dass es uns gut geht und wie die Wirtschaft in zwanzig Jahren aussieht sei Ihnen egal, dieses denken welches ich zu tiefst verachte wird unsere Wirtschaft in eine grosse Kriese werfen, der Egoismus welchem unser Land erlegen ist wird unser Tod sein. Weiteres die Millionenzahlungen an Länder wie Ungarn sind sinnlos,

Du redest von Egoismus, willst aber nicht unbedingt Geld an ärmere Länder geben. Natürlich geht da immer was futsch, das ist bei jedem Land so. Meinst Du nicht, ein starker reicher Handelspartner ist ein besserer als ein armer? Letztendlich kommt das Geld einem wieder zu gute, trotz einem z.T. unwirtschaftlichen Umgang, für den Du weder Belege noch Anhaltspunkte nennst, Du hast nicht einmal eine Näherung einer Vorstellung davon geäußert, wo und wie und in welchem Umfang Ungarn ein Geldgrab sein soll, nur Dein persönliches Empfinden.

Wir sind ein sehr gesegnetes Volk welches lange sehr Gottesfürchtig war, dies geht heute jedoch auch immer mehr verloren da wir nicht mehr Gott nacheifern wollen, sonder unserem Welltlichen Wohle

Was ist daran besser oder schlimmer ?

Es währe die Plicht der Regierung solches zu unterbinden, der Individualismus einer einzlenen Person führt nicht zum Wohle sonder zum Zerfall, wobei es doch noch einige Wenige gibt welche so selbstdizipliniert sind und sich den Traditionen und Weltlichen verlangen entgegensetzen vermögen.

Das beißt sich die Katze selbst in den Schwanz. Individualismus ist eine zentrales Element der christlichen Religion, vergleiche mal Europa im Umgang mit Individualismus und Asien...

eder Mensch sollte eingestuft werden in seine benötigten Kalorien welche er dann täglich bekommem kann durch einen Essensbon. Alles was über diese Kalorien hinausgeht muss Deklariert werden, so kann unterschieden werden wenn ein Mensch an Fettleibigkeit leidet ob es sein eigenes Verschulden ist durch übermässigen Konsum oder ob ob eine Krankheit vorliegt. Solche Kosten müssen dann selbst getragen werden. Ich spreche nur von Essensbedingten Krankheiten.

Wo ist Deine Ablehnung des Egoismus hin? Sollte man sich in einer Sozialgemeinschaft nicht gegenseitig Helfen. Wieso sollten Menschen die einen Fehler machen und dadurch krank werden aus unserem sozialem Gefüge entlassen werden. Menschen machen nun mal Fehler, warum willst Du ihnen nicht helfen?
Soll jemand die Behandlung verweigert werden, wenn er sie nicht zahlen kann nachdem selbstverschuldet einen Autounfall gebaut hat? Klar, Du willst Dich retten damit, dass Du nur von essbedingten Krankheiten redest, aber Fehler ist doch Fehler.
Abgesehen davon finde ich Deine Idee, von der Katalogisierung von Menschen und Zuteilung von Nahrung einfach nur widerlich.
Ingsgesammt entwirfst Du ein Bild von einem Idealstaat, der religiös faschistisch ist, wo die Willensstarken regieren, klingt für mich nach Triumph des Willen.

Auch wenns vielleicht ein bisschen hart war, ist nur gut gemeint und ich hoffe es hilft dir 😉


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