wie erklärt ihr euch eigentlich dass ein 40 jähriger händler und analphabet ein buch diktiert hat, das keines gleichen kennt? da stehen genug sachen drin, die damals nicht ein mensch wusste.
da der islam logisch ist und der koran so erhaben, glaube ich dass es das wahre wort gottes ist. ich glaube auch dass der satan die bibel manipuliert hat weil:
- der staat den glauben für seine zwecke benutzte
- es wäre ein leichtes
- es steht anders im koran
- der staat und die medien reden gern über die bibel vorallem über den gefakten jesus, aber nie über den islam. höchstens schlechte sachen. die welt wird von satanisten regiert, die werden schon wissen was die zu verheimlichen haben.
- es gibt ein buch, wie man selber gott wird. da wurden nur hier genannte bibel zitate erwähnt, um es zu begründen. (und naja ein buch in dem steht wie man gott wird ist offensichtlich satanistisch)
- zu welchem zweck macht ein allmächtiger, allweiser gott sich einen sohn. wie kann ein mensch gott sein? gott kann keinen sohn haben, das würde implizieren, dass gott sperma hat. er ist kein teil der schöpfung.
aber satan ist ein teil der schöpfung und er ist unsterblich bis zum jüngsten tag, also könnten seine pläne sich theoretisch über jahrtausende erstrecken.
- zu welchem zweck macht ein allmächtiger, allweiser gott sich einen sohn. wie kann ein mensch gott sein? gott kann keinen sohn haben, das würde implizieren, dass gott sperma hat. er ist kein teil der schöpfung.
Diese Herangehensweise der Moslems ist sehr oberflächlich, und beweist nur, dass sie die Bibel, die sie für widersprüchlich halten, überhaupt nicht kennen.
Die Sohnschaft oder allgemein besser Kindschaft Gottes hängt nicht an der schnöden Materie (in dem Fall also der männliche Samen) fest, sondern ist rein geistlich zu verstehen.
Kinder Gottes sind Menschen, die sich vom heiligen Geist Gottes leiten lassen (Römer 8,14). Die Kindschaft ist also von dem, in dessen Fußstapfen man tritt und wessen Erbe man ist. In den antiken Sprachen des Ostens definieren sich die Begriffe bzgl. der Nachkommen auch immer nur anhand einer Nachfolgeschaft, und niemals auf einen biologischen Vorgang, der zu der Zeit eh noch nicht erfasst war.
Bei normalen Menschen ist es so, dass diese der Wiedergeburt bedürfen um ein Kind Gottes und Erbe der Verheissung an Abraham sein zu dürfen. Bei Jesus war das anders. Er wurde durch den heiligen Geist geboren, ohne Willen und Hinzutun eines Mannes und war selbst Hauptgegenstand der Verheissung, da er der segnende Same (Nachkomme) Abrahams war.
Da Joseph Jesus adopiert hat, galt er ganz legitim als sein rechtmäßiger Sohn, Nachkomme und Erbe und hatte damit Anspruch an den an David und seinem Geschlecht ewig versprochenden Thron, wohingegen der Thron Salomos, der auch ein Sohn Davids war, aber aufgrund seines und seiner Nachkommen Götzendienstes verworfen wurde. Jesus durfte also gar nicht nach der nach dem Fleisch gezeugten Stammeslinie Davids --> Salomos heraus der Erbe des Throns sein, welche uns im Matthäus Evangelium aufgelistet wird. Lukas hingegen spricht von der gesetzmäßig anerkannten Sohnschaft Jesu von Joseph, wobei der Stammbaum hier auf eine Randfigur eines Sohnes Davids zurückgreift, genannt Nathan. Dieser Stammbaum enthält deutlich mehr Generationen als Matthäus, was aber, wie mit Jesus selbst schon angedeutet wird, auf adoptionstechnische Gründe zurückzuführen ist.
Auch ich selbst bin adoptiert, aber wer wollte behaupten, dass meine rechtmäßig anerkannte Kindschaft irgendwie unwirksam wäre ? In Bezug auf die Gesellschaft macht das keinerlei Unterschied und Nachteile aus. Eltern haben das Recht ihren Kindern das Erbe abzusprechen, so wie auch das Recht dies nichtbiologischen Kindern zuzusprechen. Jeder darf selbst über seinen Nachlass walten. Das ist gut so, und war auch immer schon so in unseren Kulturen.
Auf die gleiche Weise sind auch die Söhne Gottes zu verstehen, die uns vor der Sintflut beschrieben werden. Dies sind keine übermenschlichen Engel oder gar Aliens, sondern waren einst gottesfürchtige Menschen (im übertragenen Sinne vom Himmel geboren, also von Oben, wie Jesus auch in Johannes 3 mit Nikodemus diskutiert), die sich mit Menschenfrauen, also Frauen von Unten (Erdgeborene : Altgriechisch Gigantes von Gegenes - Ge = Erde ; genes = werden, entstehen, hervorbringen usw.) =ungläubige Frauen einließen, und darauf hin selbst vom Glauben wieder abfielen (Daher Nephilim = Gefallene und NICHT Riesen). Gott warnt Israel ja eindringlich im Gesetz Mose davor, sich auf heidnische Frauen einzulassen, da die Gefahr zu groß ist, dass diese Israel zur Abtrünnigkeit verführen, was ja dann auch mehrfach passierte (bekanntes Beispiel Salomo).
Es gab aber auch Ausnahmen mit Rahab und Ruth, wobei diese zwar aus dem Heidentum stammten, trotzdem aber von selbst aus den Gott Israels suchten und damit auch zu Israel gezählt wurden und zu Stammmüttern Jesu wurden.
warum denkst du dass eine seele mehr als einmal lebt? ich kann mich an kein leben erinnern, ich sage: ich war nichts bevor gott mich erschaffen hat.
ich muss aber zugeben dass ich wahrlich wenig weiß über das christentum.
glaubt ihr, dass man beten sollte?
glaubt ihr, dass man nicht rumbaaangen sollte mit jeder 2.?
glaubt iht, an den jüngsten tag, die wiederauferstehung und das gericht?
Ich glaube nicht an die sogenannte Lehre der Reinkarnation, weil diese nicht biblisch ist. Die Auferstehung der Toten, welche die Bibel lehrt, ist etwas völlig anderes, und die Wiedergeburt in Christus ist geistlich gemeint, in Bezug dass man mit dem alten Leben und den Sünden abgeschlossen hat und von da an nicht mehr sich selbst und den Lüsten lebt, sondern auf Christus und den Geboten Gottes gerichtet.warum denkst du dass eine seele mehr als einmal lebt? ich kann mich an kein leben erinnern, ich sage: ich war nichts bevor gott mich erschaffen hat.
Auf jeden Fall, aber nicht aus einem Pflichtgefühl heraus, sondern als Wehklage und inständigem Flehen vom ganzen Herzen. Das Geschrei der Israeliten in Ägypten erhörte Gott auch erst nach ca. 400 Jahren Knechtschaft, weil sie sich anscheinend bis zum Ende hin immer noch Recht wohl fühlten. Jesus sagt ein Gleichnis diesbezüglich in Lukas 18,1-8 welches ziemlich selbsterklärend ist.glaubt ihr, dass man beten sollte?
Warum sollte man das tun ? Das ist Leben nach der Lust oder Sehnsucht nach menschlicher Bestätigung. Das ist zunächst nicht grundsätzlich schlecht, aber ein Mensch der die Gewissheit hat von Gott geliebt zu werden, dessen ganzes Trachten richtet sich nicht auf Menschen und der macht sein Gefühlsleben und seine Wertigkeit auch nicht abhängig von ihnen. Und der biologische Aspekt, von wegen möglichst viele Nachkommen zu zeugen, ist sowieso Blödsinn.
glaubt ihr, dass man nicht rumbaaangen sollte mit jeder 2.?
glaubt iht, an den jüngsten tag, die wiederauferstehung und das gericht?
Ich glaube an die Wiederauferstehungen, derer es 2 verschiedener Art gibt. Die erste Wiederauferstehung betrifft die im Glauben verstorbenen Menschen aus allen Nationen die bei der Wiederkunft Jesu auferweckt und zusammen mit den in der letzten Zeit noch lebenden Gläubigen (die 144000 aus Israel) einen neuen Leib bekommen und in die Luft entrückt werden. Gleichzeitig mit dem Wiedererscheinen Jesu, wird er das Weltreich des Antichristen und diesen selbst vernichten und sein messianisches Weltreich aufrichten und zusammen mit den Gläubigen die Welt und über die noch lebenden Ungläubigen 1000 Jahre lang regieren. Nach den 1000 Jahren kommt der Satan wieder frei, was bedeutet, dass die Ungläubigen wieder einer eigenen menschlichen Herrschaft folgen werden und versuchen werden die messianische Regierung zu stürzen.
Erst nach dem erfolglosen Versuch findet das endgültige Gericht statt und dazu werden alle Toten die jemals gelebt haben wieder aufgeweckt, dies ist die zweite Auferstehung. Die Gläubigen werden den Ungläubigen Richter sein, und man kann davon ausgehen, dass das Gericht nicht innerhalb von Sekunden, Minuten oder ein paar Tagen zu Ende sein wird, bei all der Masse der Menschen und Komplexität der Einzelfälle, sondern viele Jahre oder Jahrhunderte dauern wird, was auch erklären würde, warum in der Offenbarung nach der Erwähnung des Gerichtes immer noch gottlose Menschen ausserhalb des vom Himmel herab kommenden neuen Jerusalems leben werden. Die Erwähnung des Gerichtes am Ende von Offenbarung 20 enthält ja keineswegs den Abschluss des Gerichtes, sondern stellt nur dar wie es beginnt und geführt wird. Während der beiden folgenden letzten Kapitel der Bibel ist das Gericht also noch in vollem Gange, und die ausserhalb Jerusalems befindlichen Gottlosen sind durch ihre Aussperrung in einer Art Untersuchungshaft bis sie an der Reihe für das Gericht und Urteil sind.
Bitte nicht verwechseln mit dem sogenannten Untersuchungsgericht der adventistischen Lehre, die ich in keinster Wiese teile.
zu welchem zweck macht ein allmächtiger, allweiser gott sich einen sohn. wie kann ein mensch gott sein? gott kann keinen sohn haben, das würde implizieren, dass gott sperma hat. er ist kein teil der schöpfung.
Leute, statt euch an den religiösen Inhalten aufzuhalten, wäre es dringend angeraten, sich mit den Entstehungsgeschichten der Religionen auseinanderzusetzen. Dann würde schnell klar werden, wie es - im Fall des Christentums - zu solchen und ähnlichen Betrachtungsweisen kam.
Die Entstehungsgeschichte des Christentums zeigt ganz eindeutig, aus welchen Teilen diese neue Religion zusammengebastelt wurde. Pate standen sowohl eine von vielen jüdischen, messianischen Sekten, die sich zu jener Zeit gegenseitig den Rang abzulaufen versuchten und die die Kirche heute hochtrabend (und fälchlich) als "Urchristen" bezeichnet, sowie mindestens ein heidnisch römischer Kult, vermutlich der populärste zu jener Zeit, nämlich der Mithraskult.
Auch wenn es heute anders dargestellt wird, war doch die Betrachtung der heidnischen Röme auf ihre "Götter" eine gänzlich andere, als die Betrachtung aller heutigen Weltreligionen, inklusive dem Hinduismus.
Römische Götter zeugten Kinder, oftmals auch mit Menschen.
Die Verbindung der beiden Religionen zu einer neuen Staatsreligion erfolgte unter [b]politischer[/b] Führung des römischen Kaisers am runden Tisch.
Dabei wurden die Inhalte miteinander verwoben. Viele römisch heidnische Feiertage blieben erhalten und der Jundengott, der nun auch Christengott wurde, bekam einen Sohn nach dem Vorbild römischer Götter.
Das paßte wunderbar ins Konzept, denn den konnte man dann auch gleich als den Messias verkaufen, den die Juden erwarteten. Diese behaupten freilich bis heute, daß es sich bei dem Christen-Jesus nicht um den "Messias" handele, was aus den entsprechenden, besagten Prophezeiungen auch eigentlich hervor geht.
Der römische Kaiser Konstantin wählte eine der jüdischen Sekten heraus, die bereit war, diesen Bruch mit ihrer ursprünglichen Sichtweise zu unternehmen und den römischen Halbgott als den "messias" anzuerkennen.
Im gleichen Atemzug wurde diese, nun deutlich abgeänderte jüdische Sekte als Katholizismus Staatsreligion des römischen Reiches und die anderen Sekten verschwanden.
So entstand die Jesusfigur.