na jadie frage wo was hergekommen ist, kann man natürlich auch mal betrachten. wichtiger wäre aber beim zweibeiner mensch, wozu der eigentlich da ist.
zusammengefaßt ist er die einzige spezies, die ständig damit beschäftigt ist sich gegenseitig zu töten und zu unterwerfen und en passant wird noch die umwelt zerlegt.
bezogen auf die natur irgendwie systemfremd dieser typ ... 😛
wozu? Zum Glück gibt es auf der Erde unzählige Meinungen über den Sinn. Ich hätte irgendwie kein Bock drauf wenn alle dem selben Sinn folgen würden.
Und Kriege sind nicht nur eine Eigenschaft des Menschen. Auch Tiere, Pflanzen und insbesondere Mikroorganissmen führen Krieg zum Teil auch gegen die selbe Art. Nur sind die Gründe andere.
Aber was wir Menschen uns niemals einbilden sollten ist, dass es die Natur irgendwie Interessiert was wir machen. Selbst wenn der Mensch sich komplett durch einen Atomkrieg auslöscht, werden neue lebensformen entstehen. Selbst wenn der Mensch das Sonnensystem zerstört, interessiert es das Universum einen Dreck.
Es gab in der Vergangenheit schon mal einen Organissmus, der nahezu das komplette Leben auf Erden ausgelöscht hat. Sein Name: Cyanobakterien. Und letztendlich sollten wir ihnen danken, denn nur durch sie gibt es Menschen. Cyanobakterien haben damals die Atmosphäre mit Sauerstoff "vergiftet" was zu einem der größten Massensterben führte. Vlt würde durch die radioaktive Verseuchung eine neue bessere Zivilisation entstehen, wer weiß das schon. Im Universum würde sich dadurch zumindest nix ändern, das würde nicht mal nen Jucken spüren, frei nach dem Motto von Hans Scheibner:
Ein Englein kam zu Gott dem Herrn, und rang vor Schreck nach Luft:"Die Erde, Herr, dein schöner Stern, hat sich grad selbst verpufft."
Da lächelte Gott. "Ach, mein kleiner:
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner
find den Song klasse ^^ http://www.youtube.com/watch?v=xziYxjCP0Lw
Ich will damit nicht rechtfertigen, dass der Mensch Tiere und Pflanzen grundlos tötet. Menschen müssen begreifen, dass sie sich dadurch selber töten und nicht die Natur töten, denn die wird derweil einfach den Kopf schütteln und weiter machen ...
na jadie frage wo was hergekommen ist, kann man natürlich auch mal betrachten. wichtiger wäre aber beim zweibeiner mensch, wozu der eigentlich da ist.
zusammengefaßt ist er die einzige spezies, die ständig damit beschäftigt ist sich gegenseitig zu töten und zu unterwerfen und en passant wird noch die umwelt zerlegt.
bezogen auf die natur irgendwie systemfremd dieser typ ... 😛
Ja, der Mensch ist das Krebsgeschwür der Erde, die Krankheiten gebiert um sie als Chemothearpie einzusetzen.
Dabei ist nach meiner Ansicht nicht entscheidend, was der Mensch tut, sondern wieviele Menschen das gleiche tun. Ich kenne kein Tier, das sich Gedanken um seine Umwelt machen würde. Alle Tiere scheißen ungehemmt wo sie gerade gehen und stehen, viele zerstören nebenbei Bäume oder andere Pflanzen.
Nur....das fällt kaum ins Gewicht.
Dabei ist die Polulation der meisten Tier- und Pflanzenarten gar nicht geringer, oft sogar größer, als die des Menschen. Der Unterschied besteht darin, daß der Mensch sich seiner Umwelt (ich vermeide den Begriff "Natur", weil ich den menschen daraus nicht ausnehme) nicht oder nur sehr sehr wiederwillig wieder zur Verfügung stellt. Wir stehen ja nun nicht wirklich an der Spitze der Nahrungskette. So eine Spitze könnte es in einem Kreislauf, den die Erdbevölkerung für mich darstellt, gar nicht geben.
Da ist was schrecklich schief gelaufen bei der Spezies Mensch!
Wieso sollte das was falsch gelaufen sein beim Menschen. Darüber können wir überhaupt nicht urteilen, weil uns die Perspektive fehlt. Wenn es einen Sinn gibt, dass es Menschen gibt, dann ist die Art und Weise wie wir uns verhalten inbegriffen, das impliziert auch, dass das Verhalten, ob nun gut oder schlecht, zum Plan dazugehört. Wenn es keinen Sinn gibt, ist es Zufall und das beinhaltet auch unser Verhalten, Zufall kann aber nicht "schief laufen", Zufall passiert einfach ohne Sinn oder Plan. Zu Behaupten, dass etwas schief gelaufen ist impliziert das eine Art Schöpfer, der versagt hat. Irgendwie ist das eine extrem pessimistische Einstellung.
na ja werjo,
das kann man schon einkreisen und eine these entwickeln.
es geht nicht um sinn, ich schrieb systemfremd.
das system natur ist in sich ein gleichgewicht. die elemente bedingen sich und haben eine wechselwirkung, die das gleichgewicht unterm strich wieder herstellt.
der mensch gehört nicht dazu.
er ist bezogen darauf systemfremd.
dieses systemfremde element ist in seiner vermehrung damit nicht eingebunden. die vermehrung wird nur in schach gehalten durch krankheiten (z.b. epedemien) und der selbstvernichtung (kriege). letzteres hat also unter systemgesichtspunkten vielleicht eine funktion.
unterm strich ist aber der mensch quantitativ auf dem vormarsch, die natur auf dem rückzug. in größenordnung verschwinden elemente des systems und fremde rücken vor. der mensch hat allein über einhunderttausend synthetische verbindungen entwickelt, die durch die natur nicht abbaubar sind.
mitnichten ist die natur berufssieger. perspektive toter planet ist auch für sie drinn.
Also ich bin Anfang 40 und hab mich ganz gut gehalten, meine Lebensgefährtin is ende 30 und da is noch alles knackig
... ich lege mich mal kühn fest, das ändert sich ;D