hast du wieder deine medikamente nicht eingenommen??? *zeitungspatsch*
schreibe mal so, als ob keiner der grerade erdbeeren geraucht, hat versteht was du meinst...
hab grade ne erdbeere geraucht und versuche mal das ganze weiter zu spinnen^^
szenarionuklearer winter (atomkrieg/ausserirdische raumkorper)
min. 1 jahr
1000menschen (geburt bis tod ) LE max.60zu erlautern sind:
-Lebensmittel (wasser,photosynthese
->ferner nahrboden und samen.)
-Schutz(nuklearer niederschlag,
temperatur)
-hygiene (abwasser,medizin)
als wesentliche faktoren werden wasser und energie benötigt. da eine unterirdische großstadt scheinbar nicht zu realisieren wäre, müsste man dann 100 bunker mit einer population von 1000 anlegen.
bei einem atomkrieg würde 1 jahr nicht ausreichen um wieder nach draussen gehen zu können.
frischwasser ist glaub ich das grösste problem, da davon ja auch bewässerung für nahrungsmittel abhinge.
wasser recyceln geht nur begrenzt. wir haben ja heute in unserem leitungswasser zwar relative keimfreiheit... was jedoch chemische rückstände aus eingenommenen medikamenten oder hormone aus antibabypillen betrifft, können diese nicht gefiltert werden.
als der komet shoemaker-levy 9 damals im juli 1992 jupiter frontal erwischt hat, wurde er durchs bestimmte kräfte zersplittert.
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Zwischen dem 16. Juli und dem 22. Juli 1994 tauchten die Bruchstücke des Kometen Shoemaker-Levy 9 in Jupiters südlicher Hemisphäre mit einer Geschwindigkeit von 60 km/s ein, und setzten dabei die Energie von 50 Millionen Hiroshima-Bomben (welche eine Sprengkraft von ca. 16 kT TNT aufwies) frei. Dies war das erste Mal, dass die Kollision zweier Körper des Sonnensystems und die Auswirkungen eines solchen Impakts direkt beobachtet werden konnten.
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sollte hier auf dieser erde ein solches ereignis statfinden, wäre wahrscheinlich kein bunker tief genug... und alle weiteren überlegungen obsolet... gute N8
es gab mal einen versuch im dritten reich einen grösseren bunker zu bauen: "projekt riese" mit platz für ca 20.000 menschen, im schlesischen eulengebirge nahe wüstewaltersdorf, heute walim in polen.
das projekt wurde nie beendet. vielleicht haben sie dann auch festgestellt, das es zu "riesig" war.
Alle Stollen gestalten ein Dreieck. Höchstentfernung zwischen Stollen beträgt ca. 7 km. Der Komplex wurde durch Schmalschpurrbahnennetz, das Baustoffe beförderte, verbunden.
[url] http://www.niederschlesien.net/artikel/riese-komplex-eulengebirge [/url]