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Die Bibel

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Beiträge: 40
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(@stryke)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Es gibt nur schwarz und weiss. Weisst du was, ich hasse solche Leute, oder nein "hassen" ist falsch, ich mag solche Leute nicht, die in der Mitte herumschwirren und je wie es ihnen passt auf die andere Seite wechseln. Es ist wie bei der Politik. Lieber SVP oder SP, aber CVP und FTP die könnte man wegradieren weil diese immer wankelmütig sein können und nicht wissen was sie wollen. So ist es auch mit dem Glauben. Man kann Gott nicht halb lieben und auch nicht Satan. Entweder gibt man seine Hand Satan oder Gott. Beides zusammen geht nicht.


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Beiträge: 569
Registered
(@azatoth)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Was mich angeht brauch ich den Glauben nicht hinterfragen. Lernen tu ich so oder so das ganze Leben lang, und wer weiss was sich da alles noch so ergibt.
Ich war schon immer so, dass ich alles und jeden Hinterfragt habe, letztendlich hat genau dies mich ja zum Glauben geführt. Ich kann die Einstellung der Ungläubigen gut verstehen, denn ich war ja mal genau so und weiss, dass es fast zwecklos ist mit ihnen darüber zu reden. Das einzige was mich dahin gehend beruhigt, ist zu wissen, dass ihnen alle Informationsquellen dazu jederzeit frei zur Verfügung stehen.


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Beiträge: 827
(@samsonfuerArme)
Beigetreten: Vor 23 Jahren

du kannst doch aber nur wissen woran du glaubst wenn du es auch hinterfragst uns schaust wo es einfach nicht so ist wie es geschrieben wurde! sonst machst du dich doch zu einer marionette von irgend einem wo du noch nicht mal sicher sein kannst das es ihn gibt


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Beiträge: 40
Registered
(@stryke)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Ein guter Kollege von mir der glaubt nicht an Gott, aber mit ihm konnte ich sehr gute Gespräche führen über den Glauben. Er hat mir zugehört und liess mir meine Meinung. Ich habe natürlich auch vieles Hinterfragt, aber man soll auch nicht zweifeln, so steht es in der Bibel. Denn die Zweifel setzt einem Satan in den Kopf um einem vom Weg abzubringen und wenn man ohne zu überlegen blindlings Gott vertraut dann ist das das einzige Vertrauen, das einem sicherlich nie schaden wird. Der Glaube ist so gemacht dass auch ein Kind draus kommt. Jesus hat alle Kinder lieb....kennt ihr dieses Lied?
Und blindes Vertrauen kann auf der menschlichen Ebene schädlich sein, weil Menschen im Wesen falsch sind und einem betrügen können, aber blindes Vertrauen zu Gott ist nicht schlimm, weil Gott immer Treu zu einem ist. Er steht bei jedem Menschen vor der Tür und man muss ihm nur den Weg frei lassen, er freut sich über jeden der ihm die Tür aufmacht. Denn Gott liebt alle Menschen, [u]aber die Sünde die wir machen hasst er![/u] Aber der rohe Mensch liebt er, abgesehen von den Sünden. Er liebte uns so sehr, dass er als Vater, man muss sich das mal vorstellen, welcher Vater würde das den tun, seinen Sohn geopfert hat, damit alle Menschen erlöst werden, die dieses Grosse Geschenk annehmen. Und durch die Auferstehung vom Tode, hat er diesen Tod überwunden und über ihn gesiegt.


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Beiträge: 192
Registered
(@ziriax)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Dann bin ich ja froh das ich nicht in der Grauzone rumschwirre, wenn du deinen Glauben als weis bezeichnest ist meiner das genaue Gegenteil, nämlich schwarz. Ich find diese Diskussion langsam lächerlich, die "ungläubigen" werdet ihr "gläubigen nie bekehren und dahin trifftet das hier immer mehr ab. Mein Schlusssatz:
Auch wenn man nicht glaub glaubt man daran das es keinen Gott gibt. So hat jeder seinen Glauben und alles wird gut. Wirklich vom Gegenteil werdet ihr erst sein wenn ihr gestorben seit, was ich euch nicht wünsche und kein angriff auf euch ist(ich weiss das ein paar das jetzt villeicht jetzt denken) und ihr nicht vor irgendeinem Himmelstor seit, sondern einfach nicht mehr existiert(ausser inErinnerungen von Freunden und Familie!).

in diesem sinne, wir sehn uns in der inneren Erde  😉
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