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Die Bibel

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(@stryke)
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Das was Azatoth gesagt hat stimmt. Man kann nicht an gott glauben und danach sagen, alles wird mir vergeben.
Nein wenn man an ihn glaubt, muss man oder man "will" Kompromisse eingehen. Mann will sich ja selber ändern und gibt sich so Gott oder Jesus unserem Erlöser hin. Er wirkt dann an uns, verformt uns von einem morschen Holzbalken der nichts gutes an sich hat, zu einem schönen Stuhl. Oder von einem grauen Stein zu einem Edelstein. Er feilt und schleift an uns herum. Aber selber müssen wir auch unseren Beitrag leisten und probieren das Übel zu vermeiden.
Wenn man nach der Bibel lebt, dann kann man nicht mehr einfach sagen: Ja wenn ich mit einer anderen ins Bett steige - Gott vergibt es. Nein man darf nicht bewusst sündigen! Unbewusst geschieht das auch dem besten Christen Mensche, weil wir menschlich sind. Der einzige "Mensch" der nie gesündigt hat, war Jesus selbst. Und darum sollte ER auch unser aller Vorbild sein. Er war pure Liebe.  Aber weil er die Wahrheit verkünden wollte hat man ihn getötet. Und wer hat ihn getötet? Die angeblichen Gläubigen an Gott! Die Israeliten. Die Römer hätten ihn am Leben gelassen. Manchmal ist es so bei den Schein-Gläubigen, dass diese schlimmer einem an der Nase packen als Atheisten! Sie schleimen in den vielen Kirchen herum und hinter deinem Rücken ziehen sie über einem her. Aber das sind für mich nicht wahre Christen. Ausserdem ist das Christentum für mich nichts göttliches! Es ist missbraucht worden und eine falsche Religion daraus entstanden. Jeder nennt sich Christ auch wenn er es nicht ist. Wenn ich gläubig an den Herrn Jesus bin dann nenne ich mich einer, der ihm nachfolgt, aber nicht unbedingt Christ, weil dieses Wort schon so viel in den Schmutz gezogen wurde und von falschen Schlangen zu ihren Zwecken benutzt wurde.

Wenn ich Gott nicht kennen würde, wüsste ich nicht einmal was für einen Sinn es auf dieser Erde geben würde. Selber bin ich momentan auf Abwegen und es ist mir bewusst darum und es ist nichts gutes. Aber wenn einer Gott überhaupt nicht kennt, und der glaubt, dass nach dem Tod alles aus ist, was hat der denn für ein Leben? Da rackerst du dich das ganze Leben ab, gehst arbeiten etc. Vielleicht wirst du noch schwehr krank und dann stirbst du. Für was hast du dir denn alles aufgebaut? Es ist alles sinnlos was man tut ohne Gott zu kennen. Wenn ich Gott nie erlebt hätte und nicht kennen würde, wäre Selbstmord rasch vollbracht. Ich kann jeden Atheisten verstehen der Selbstmord macht. Denn es gibt keinen Sinn im Leben.
Gibt Alkohol trinken (im Übermass ,nicht ein Glas), bis man stockdicht ist einen Sinn? Ich habe mir darüber den Kopf zerbrochen mit vielen Fragen und die Antwort ist: NEIN. Gibt es einen Sinn sich Heroin in die Adern zu spritzen? Nein. Gibt es einen Sinn fremd zu gehen? Gibt es einen Sinn seine Seele zu verkaufen, indem man eine Frau nach der anderen ins Bett schleppt, diese verletzt! und so immer mehr von seinem Herzen verschenkt, bis man überhaupt nicht mehr lieben kann sondern nur noch eine Sexmaschine ist? NEIN.
Alle Handlungen sind sinnlos ohne Gott. Für was mache ich eine gute Ausbildung? Das ich nach dem Tod einfach Tod bin? Da kann ich gleich ein Punk sein und auf der Strasse leben.
Nein wenn man sich zu Jesus wendet, wird das Leben "schwieriger". Eigentlich wird es einfacher, aber Satan legt nach diesem Tage, Steine in den Weg, damit man meint, man muss so vieles loslassen. Dabei ist loslassen von der Sünde eine Entlastung aber man meint oder kriegt es so in den Kopf gesetz von Satan, dass man viele Entbehrungen machen muss.
Bevor man Jesus kennt, dann macht man Dinge einfach so und weiss nicht dass man sündigt. Aber wenn man ihn kennt dann ist das anderst und man sollte sich bemühen mit seiner Hilfe diese Dinge nicht zu tun.
Selber lebe ich nicht mit Jesus, hatte es einmal, ich glaube alles was in der Bibel steht und weiss das es gefährlich ist, so wie ich zu leben.
Ab und zu denke ich, es wäre einfach zu leben, wenn man Jesus nicht kennt. Dann weiss man nicht die schlechten Dinge die man tut. Wenn man Jesus kennt und doch auf Abwegen lebt, dann weis man es und es ist belastend.


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(@ziriax)
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Warte mal Science, zuerst redest du davon wie sehr du daran glaubst das Gott sowas wie denn 2.WK verantwortlich ist dann das er ja so gerecht ist dazwischen das Hellseher ihre Informationen von Satan haben und dann das >du realist bist?????????????
Du must deinem Arzt sagen das er Deine Medikamente absetzen soll!!!!!!!


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(@stryke)
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Mein Ihr eigentlich, dass die Gottesgläubigen Spinner sind und nicht Realisten? Es gibt Realisten und Gläubige. z.B Johann Sebastian Bach. Er war Gottesgläubig und hatte gute Musik geschrieben. Er war realistisch in seinem Leben, etc.
Es gibt viele erfolgreiche, analytische, Köpfe, die gläubig sind.


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Beiträge: 40
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(@stryke)
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Das Problem ist dies: Gott lässt gewisse Dinge zu weil  alles zum grossen Plan gehört.
Eigentlich sollte man von Jesus berichten und der Erlösung der Menschheit, bevor man zu diesen komplizierten Themen übertritt. Denn nur ein Mensch, der sich zu Jesus gewandt hat, der kann die Zusammenhänge, von Vernichtung und Aufbau, was in der Bibel steht, verstehen. Auch ein Theolog kann es nicht begreifen wenn er nicht richtig glaubt.
Es ist zu komplex wie ein Spinnennetz.
Wenn man in Not ist dann kann man doch Gott danken dafür, weil er es gut meint, die Einsicht warum, hat man vielleicht erst Jahre später und begreift. Dann sieht man das einem die Not nur gestärkt hat und das war das Gute was Gott einem gegeben hat. Ich finde es linkisch, wenn Leute, die einen Sohn oder so verloren haben, Gott die Schuld geben. Das ist das hinterhältigste was man Gott antun kann, für eigene Fehler die man begeht oder einem zustossen ihn anzuklagen.


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Beiträge: 192
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(@ziriax)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Ich zweifle nicht an dem realismus Gottesfürchtiger Menschen sondern an dem von science da er sich scheibar keine Eigenen Gedanken macht sonder eine Mitläufermenthalität an den Tag legt und sachen von jeder Quelle die er findet für wahr hält und sich selbst wiederspricht.
Wie Kannst du eigentlich von gäubigen realisten reden?
Meine Meinung:
Man glaubt nicht sondern einem wird beigebracht Geschichten von Menschen zu glauben die niemand Nachprüfen kann!
Wenn Jesus C. existierte und wirklich so super war wieso wird er in der Weltlichen Geschichte nicht erwähnt?  Von der einzigen Erwähnung wird vermutet das es sich um eine fälschung aus dem 13.Jhd handelt geschrieben von einem Mönchen der die Wahrheit nicht akzeptieren konnte.


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