Das mag ja alles sein, aber Fakt ist doch das seit einiger Zeit alles eine ziemliche Dynamik bekommen hat.
Vieles beschleunigt sich, Prozesse und Geschehnisse haben eine viel höheres Energiepotential.
Auf allen Ebenen spitzt sich alles zu, und, das merke ich auch in meinem Umfeld, auch wer sich bisher
um nichts sorgte und in den Tag lebte, macht sich inzwischen mehr und mehr Gedanken über das Kommende.
Genau so ist es, das kann ich nur unterschreiben. Es ist schon bemerkenswert was das Ganze für eine Eigendynamik angenommen hat. Ist in meinem Umfeld nicht anders. Und an mir selbst merk ichs auch...
Wir sind mitten drin.
Das mag ja alles sein, aber Fakt ist doch das seit einiger Zeit alles eine ziemliche Dynamik bekommen hat.
Vieles beschleunigt sich, Prozesse und Geschehnisse haben eine viel höheres Energiepotential.
Auf allen Ebenen spitzt sich alles zu, und, das merke ich auch in meinem Umfeld, auch wer sich bisher
um nichts sorgte und in den Tag lebte, macht sich inzwischen mehr und mehr Gedanken über das Kommende.Also wenn nicht jetzt (wobei mit jetzt ein Zeitraum gemeint ist), wann dann,
also ich meine ein 2012 würde schon in unsere Zeit passen.
Schon nicht verkehrt. Dabei müssen aber ein paar Dinge getrennt werden:
1.
Was wir derzeit erleben sind politische Umwälzungen. Die Welt scheint sich zumindest auf einen Währungsumsturz - wenn nicht gar auf einen Krieg - vorzubreiten.
Das hat aber nicht unbedingt etwas mit den Ereignissen zu tun, die der Eine oder Andere für das Jahr 2012 erwartet.
Es gab schon viele Kriege auf dieser Erde und bereits zwei Weltkriege. Sie alle führten auch nicht zu jenen, atemberaubenden Ergebnissen, die vielerorts erwartet werden.
2.
Durch manigfaltige Internet- und Buchpropaganda entstand eine, ganz eigene, Erwartungshaltung, die rein gar nichts mit den Fakten zu tun hat und nie zu tun hatte.
Manch einer glaunbt gar, es fände ein Übergang auf eine (wie auch immer gestaltete) "höhere" Bewußtseinsebene statt, was jedoch nie Gegenstand irgendeiner Quelle war und ist.
Menschen, die an so etwas glauben, sehen nun in den politischen Unruhen einen Beleg dafür, daß es so kommen wird.
3.
Was an quellenbezogenem Material übrig bleibt, ist eine "Rückkehr der Götter", also jener seltsamen, aber durchaus greifbaren Wesen, die schon immer in gewissen Abständen die Geschicke der Menschen gelenkt haben sollen.
Das hat jedoch nichts mit "neuer Bewußtseinsebene" oder "anderen Dimensionen" zu tun, sondern besagt schlicht (quellenbezogen), daß den Menschen vor Augen geführt wird, wem sie zu folgen haben und was sie zu tun haben.
Dabei wurden seit jeher die, durch lange Abwesenheit entstandenen, fehlgeleiteten Religionen ausgemerzt und durch handfeste, Ergebnis bringende Rituale ersetzt.
Was das jedoch angeht, bin ich mir ziemlich sicher, daß wir es nicht mehr erleben werden. Dieser Zeitpunkt mag tatsächlich noch fast 300 Jahre in der Zukunft liegen, oder sogar noch weiter.
Kurzum: Was wir unmittelbar vor uns haben, ist eine Chance, die [b]menschlichen[/b] Machverhältnisse auf unserem Planeten zu ändern. Jene Machtverhältnisse, die meiner Ansicht nach wiederum auf alten Religionen basieren und total aus dem Ruder gelaufen sind.
Darauf sollten wir uns konzentrieren!
Ich wäre außerdem vorsichtig bei der Angabe sumerischer Zeitrechnung. Ich kenne mich bei den mesopotamischen Überlassenschaften relativ gut aus und mir ist kein sumerischer Kalender bekannt, der sich mit dem Mayakalender decken würde. Vielmehr unterteilt eine Göttertafel die sumerische Zeitrechnung in Zeitalter, die auf den Sternbildern basieren, in denen zur Frühjahrs-Tag-und-Nachgleiche die Sonne aufgeht.
Das ist nichts Mystisches! Es ist eine Art der Zeitrechnung, die jeder Astronom nachvollziehen kann.
Beachtlich ist nur, daß mit einem jeden Zeitalterwechsel auch ein Wechsel der herrschenden Götterfamilie stattfand.
Auch das ist nichts Mystisches! Es bedeutet nur, daß der eine den Thron verließ und der andere dien Thron bestieg - im wortwörtlichen Sinne.
Wenn dem aber so war, dann gab es einen "Unfall"...wenn man so will, denn bereits um das Jahr 0 - bis ca. 300 herum (nach gregorianischem Kalender) hätte ein letzter Machtwechsel stattfinden sollen, zu dem es offensichtlich nicht kam.
Anders (vereinfacht und verständlicher) ausgedrückt: Eigentlich hätte Medwedjew Putin ablösen sollen, doch stattdessen blieb Putin auf dem Thron.
1.
Was wir derzeit erleben sind politische Umwälzungen. Die Welt scheint sich zumindest auf einen Währungsumsturz - wenn nicht gar auf einen Krieg - vorzubreiten.
Das hat aber nicht unbedingt etwas mit den Ereignissen zu tun, die der Eine oder Andere für das Jahr 2012 erwartet.
Es gab schon viele Kriege auf dieser Erde und bereits zwei Weltkriege. Sie alle führten auch nicht zu jenen, atemberaubenden Ergebnissen, die vielerorts erwartet werden.
Diese von Dir beschriebene Trennung sehe ich genauso,
allein die momentanen und sich zuspitzenden politischen, finanziellen und wirschaftlichen Sitauationen
für für ein 2012 (im Sinne einer langsamen Bewußtseinserhöhung) als Indiz heraniehen zu wollen,
halte ich für nicht tragbar.
Genauso wenig ein vielleicht kommender großer Krieg, worauf momentan einiges hindeutet.
Aber da wären ja noch die von mir, nicht zum erstenmal, beschriebenen anderen Dinge die gerade passieren.
Die könnten wirklich ein Hinweis darauf sein das sich in naher Zukunft, und nicht vielleicht erst in ein paar hundert Jahren,
das Leben auf diesem Planeten komplett ändert.
Und nur deshalb halte ich "ein Übergang auf eine (wie auch immer gestaltete) "höhere" Bewußtseinsebene"
tatsächlich für möglich.
Das wie Du schreibst dieser Übergan "nie Gegenstand irgendeiner Quelle war und ist" sehe ich andes,
ich meine auch schon in so manchen Überlieferungen davon gelesen zu haben.
Diese allerdings noch einmal heranzuziehen ist mir ehrlich gesagt momemtan zu mühsam, habe leider die Zeit nicht.
Mal ganz anders gesehen: Wie wollen wir die "höhere Bewusstseinsebene" denn eigentlich definieren? Wenn man nichts gar zu abgehoben Mystisches erwartet, dann sind wir doch längst mitten drin in diesem Übergang bzw. haben sie schon erreicht, und zwar durch die Masseneinführung der IT und insbesondere des Internet. Wer von uns nicht mehr ganz jugendlich ist (ich denke, die meisten hier?), vergleiche den heutigen Zeitgeist und das heutige allgemeine Bewusstsein mit dem der 70er oder 80er Jahre. Es gab da einen bemerkenswerten Sprung in den letzten 15 Jahren. Man denkt internationaler, hat Internetbekanntschaften und Freunde weltweit, interessiert sich dadurch für Länder, die einem vorher einfach egal waren, pauschalisiert weniger und setzt Völker nicht mehr einfach mit ihren Regierungen gleich. Der Lebenskreis des Einzelnen ist größer geworden, dafür aber auch virtueller. Und es gilt als selbstverständlich, dass neben der materiellen noch die Geisterwelt der Information existiert, die für viele Menschen sogar wichtiger ist als die materielle Umgebung. Es ist nicht alles besser geworden, aber anders. Und findet auf jeden Fall auf einer irgendwie "höheren" Ebene statt.
Sehe ich alles ähnlich. Was ich bemerkenswert finde ist vor allem wie sich die Menschen in meinem unmittelbaren Umfeld verändern, inklusive mir selbst. Wie "draußen" in der Welt Veränderung, Chaos und teilweise schon Neuanfänge beginnen; genauso ist es auch bei einer großen Zahl einzelner Menschen.
Beziehungen die scheinbar glücklich waren zerbrechen plötzlich, Menschen fangen an auf Dinge zu achten und wahrzunehmen, für die sie früher nie empfänglich gewesen wären. Und das ganze in einem solch großen Ausmaß das es kein Zufall sein kann.
Ich bin mir sicher das das nicht für alle Menschen so wahrnehmbar ist. Ich rede hier nur von mir, und von Menschen in meinem Umfeld die das auch so empfinden.