es gab schon immer und gibt immernoch viele Menschen die in ihren Träumen Dinge "gesehen" haben die danach exakt so eingetreten sind. Es gibt auch Völker die glauben das die Traum-Welt die eigentlich reale ist, und wir in unseren Träumen eine Art Parallel-Leben leben...
bei den maya gab es sogenannte jaguarpriester, welche durch einen absichtlich herbeigeführten traumzustand in der lage waren, feindliche armeen im dschungel zu lokalisieren.
das menschliche gehirn ist meiner meinung nach zu dingen in der lage, die der heutige mensch sich nur schwer vorstellen kann.
thema klartraum ist auch etwas interessantes.
demnach ist es möglich innerhalb eines traumes bewusst zu werden und in dem augenblick absichliche handlungen durchzuführen.
beispielsweise fliegen oder durch wände gehen oder,
was noch faszinierender ist:
...wesen, die in dem traum als charaktere auftreten nach bestimmten dingen zu befragen.
dazu braucht es übung, es wird nicht von heute auf morgen klappen.
...aber es ist möglich.
Dann kann man zwar den Traum so beeinflussen wie man möchte, aber es besteht die Gefahr nicht mehr aufzuwachen.
Also das halte ich mal für ein unbestätigtes Gerücht. Ich hätte zumindest von nicht einem einzigen solchen Fall gehört...und das, obwohl Klarträumen doch in gewissen kreisen beinahe Volkssport ist.
Allerdings hält sich auch heute noch hartnäckig eine Meinung, wonach der Schlaf der kleine Bruder des Todes sei. Im Mittelalter glaubte man, daß immer die Möglichkeit bestünde, aus dem Schlaf nicht mehr aufzuwachen. Die Folge waren zeitweise ziemlich bizarre Sitzbetten (heute noch zu bewundern in verschiedenen Museen, z.B. Marburg).
Allerdings war der Grund für das Sterben im Schlaf ein anderer. Infarkte, egal ob Herz- oder Hirn-, kommen gerne während Ruhephasen nach Anstrengung.
Wenn die Leute früher nach einem langen, harten Arbeitstag ins Bett gingen, war so eine Situation geschaffen. Scheinbar gesunde Menschen legten sich ins Bett und standen nicht mehr auf.
Ich persönlich halte den Schlaf nicht für den kleinen Bruder des Todes (und gehe damit zufälligerweise mal mit der Schulmedizin konform). Klarträumen ist für mich ein Zustand zwischen wachen und schlafen, der entsteht, wenn man es gelernt hat, die vielen natürlichen Wachphasen während des normalen Schlafrythmus' abzupassen und sich diesen Zustand bewußt zu machen. Man kann dann verhindern, daß das Bewußtsein vollends wieder einschläft und das Unterbewußtsein die volle Kontrolle übernimmt.
Allerdings hält sich auch heute noch hartnäckig eine Meinung, wonach der Schlaf der kleine Bruder des Todes sei. Im Mittelalter glaubte man, daß immer die Möglichkeit bestünde, aus dem Schlaf nicht mehr aufzuwachen. Die Folge waren zeitweise ziemlich bizarre Sitzbetten (heute noch zu bewundern in verschiedenen Museen, z.B. Marburg).
sitzbetten, wusste nicht mal dass es soetwas gibt. 😀
der kleine bruder des todes kann sein. wenn leute zum beispiel einen infarkt oder schlaganfall erleiden, so ist dieses die todesursache, welche hier in der realen welf.... falls man es so bezeichnen kann... festgestellt wird.
ich selbst hatte auch schon den ein oder anderen traum, aus dem ich aufgrund von herzrasen aufgewacht bin.
es war ein spannendes ereignis und mein hirn hat entsprechende substanzen zur ausschüttung freigegeben, welche mein herz zum rasen brachten.
also: das was wir hier als todesursache feststellen können, sagt absolut nichts aus über die umstände unter denen dieses passiert ist.
@moordahl
Es geht mir nicht darum wovon Traeume gespeist werden, sondern ob jemand zum Thema mal was getraeumt, oder eine Vision gesehen hat 🙂
Naja ich hab mal versucht so ne astrale Wanderung zu unternehmen und in den Lehrbüchern steht halt immer das man sich am besten ne Art Höhle oder Tunnel vorstellt um irgendwie den Spaltungsprozess einzuleiten. Ich nahm mir dann eine Tropfsteinhöhle die ich einmal besucht hatte als Konzentrationshilfe. Das war die Tropfsteinhöhle Jetta im Libanon in der nähe von Beirut:
Falls wen interessiert:
http://www.libanon-info.de/grotten-von-jeita.html
Naja nach einiger Zeit durchstreifte ich geistig die Wege die ich vorher Physisch begangen hatte...als ich plötzlich das gefühl hatte ich würde geistig "Wegrutschen" keine Ahnung wie ich das beschreiben soll. Ich befand mich plötzlich in einer sehr großen Höhle in der sich ein Gebäude, ähnlich einer Stufenpyramide befand, das Gebäude war von diesem, ist das versteinerter Kalk bei den Stalagmiten /-titen? ,überzogen war. Ich bestaunte dieses Gebäude als ich plötzlich das Gefühl hatte, das man mich beobachten würde. Ich kehrte sofort in meinen Körper zurück und erwachte aus der Starre, ich öffnete die Augen. In diesem Moment glaubte ich kurzzeitig ein Paar rote Augen in meinen Schlafzimmer zu sehen die dann sofort verschwanden.
Vielleicht bin ich ja nur irgendwie eingeschlafen und hab das geträumt, vielleicht war es mehr...keine Ahnung...ich wollts halt mal erwähnen.
lg
Goblin