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[ÄE] Kanarische Inseln

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(@gerrit-dust)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Guten Tag.

Ich verfolge diese Seite schon seit einiger Zeit, und beschäftige mich seit Jahren intensiv (teilweise beruflich) mit den hier abgehandelten Themen und Theorien zu denselbigen.

Ich muss anmerken das ich seit mehreren Jahren auf Fuerteventura arbeite und in dieser Zeit auch dort lebe. Wo ich dort lebe und was meine Tätigkeit dort ist spielt hier aber keine Rolle. Die Villa Winter habe ich schon unzählige Male aufgesucht und kenne auch ihren "derzeitigen Bewohner", einen Ziegenhirten aus Cofete (eine Wellblechsiedlung 1,5 km entfernt) persönlich gut. Desweiteren habe ich Kentnisse über diesen Ort die vielen hier nicht zugänglich sind und seien können. Normalerweise halte ich es nicht für sinnvoll mein Wissen auf einer Internetseite oder überhaupt in der Öffentlickeit kund zu tun, aber ich denke in diesem Fall ist es angebracht da ich sehe das sich hier viele mit sehr viel Angagement mit der Materie auseinandersetzen.

Zunächst möchte ich einige Worte über Herrn Winter, den Erbauer dieses schönen Gebäudes, verlieren.
Er war in den 30er Jahren des 20.Jhdt., also zur Zeit des "dunkelsten Kapitels" der deutschen Gecshichte der Neuzeit, welche gerne als solche von den öffentlichen Medien pauschal dargestellt wird, einer der bedeutensten Marine-Ingenieure des Dritten Reiches, und führte bis Anfang der 40er Jahre mehrere Aufträge des Marineministeriums zufriedenstellend aus. Anfang des Jahres 1942 bekam Winter den Auftrag einen geeigneten Standort für eine U-Boot-Basis auf den Kanaren, wegen ihrer geographischen Nähe zu Amerika, und aus anderen Gründen die ich hier nicht nennen will, mit Hilfe einer Gruppe mehrerer Wissenschaftler, zu wählen, und den Bau zu veranlassen und zu überwachen. Winter pachtete die Halbinsel Jandia im Südwesten der Insel von der spanischen Regierung, und Wehrmachttruppenteile des Afrika-Corps und anderer Teile der Wehrmacht und SS wurden dort stationiert zum Schutz des Vorhabens. Dabei wurde mit den Einheimischen nicht zimperlich umgegangen, um es gelinde auszudrücken. Sie wurden nach und nach von der Halbinsel vertrieben und teilweise eingeschüchtert falls sie sich weigerten. Dies alles diente dem Zweck der strikten Geheimhaltung. Als Arbeiter kamen die Einheimischen nicht in Frage wie heute noch einige behaupten, weder wurden sie nach getaner Arbeit erschossen. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Die Halbinsel befindet sich übgrigens heute noch in Besitz der Familie Winter, sei nebenbei erwähnt, und sehr profitabel noch hinzu, aufgrund des Tourismusbooms auf der Insel. Auch andere Wohlhabende Familien aus Deutschland besitzen hier seit Jahrzehnten Häuser. Wer diese Familien sind ist nicht relevant.

Um zum Thema zurüchzukommen. Diese Basis wurde natürlich auch mit deutscher Gründlichkeit und Pflichtbewusstsein gebaut entgegen manch anderen Meinungen. Herr Winter hatte schließlich einen kriegswichtigen Auftrag zu erfüllen und war nicht zum Vergnügen dort. Wie gesagt keiner weiß es genau aber jeder weiß etwas... Spekulationen. Natürlich ist sie nicht zu sehen da sie unterirdisch, in teilweise bereits vorhandenen Tunnelsytemen und Hohlräumen, errichtet wurde. Und seien sie gewiss, in der Villa Winter ist bestimmt kein Eingang zu finden. Der liegt gut versteckt und wird noch besser bewacht. Woher ich das weiß? Ich weiß es eben und sie können mir glauben schenken oder nicht, das müssen sie für sich selbst entscheiden. Ich kann auch keine Quellen und Beweise anführen da ich aus meinem Wissen Schöpfe und selbst die Quelle bin. Mehr möchte ich über diese Basis nicht sagen. Nur das sie existent ist, und bis heute (mehr denn je) in Betrieb ist. Falls jemand mal auf die Idee kommen sollte danach ernsthaft zu suchen, lassen sie es bitte. Sie würden es bereuen sie zu finden.  Dies war auch mein eigentliches Anliegen hier zu publizieren.

Über die Sichtungen der Lichtphänomäne möchte ich noch loswerden das diese in direktem Zusammenhang mit der Basis stehen.

Zu den Guanches: Einst oberirdisches Wächtervolk dieser Insel von arischer Abstammung. Groß- Hellhäutig-Blond. Kamen NICHT aus Afrika und stammen auch nicht von den Vandalen oder Berserkern ab. Woher haben sie das denn? Diese Menschen sind übrigens exzellente Fischer gewesen (zum Thema "Wasserscheu"...). Wer mal hier ist (Fuerte) sollte den höchsten Berg hier besteigen, und sich einen Runenübersetzter mitnehmen - sehr interessant.

Ich will noch etwas in eigener Sache loswerden. Ich war mal genauso interssiert an diesem Thema und wollte das Rätsel unbedingt lösen. Mehr als Hobby. Eines Tages trat dann ein Mensch in mein Leben der mich über viele Dinge aufklährte und noch unglaublicheres zum Vorschein kam als ich bis dahin nur erträumen konnte. Unsere Regierungen haben ein ernsthaftes Problem, halten dies aber geheim und führen uns in die Irre, denn sie wissen sehr wohl bescheid über die meisten Vorgänge. Mitwisser können sie aber schon garnicht gebrauchen und gehen mit solchen relativ "undemokratisch" und jeder rechtsstaatlichkleit,welche sie sich gern auf ihre Fahnen schreiben, fern um. Die letzten 100 Jahre unserer Geschichte (besonders der Europäischen Geschichte) sind verfälscht und bei weitem nicht vollständig. Wir bekommen nur das gelehrt was wir wissen sollen.

Deshalb glauben sie nur an das was sie selbst gesehen haben und gehen sie mit dem "Wissen" anderer skeptisch um.

Uns ist es dennoch vergönnt am Ende die Wahrheit zu erfahren.

Zum Schluss möchte ich ihnen noch ein Gedicht mit auf den Weg geben,  und bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.

Adios de Fuerteventura!

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Neuen Adel den Ihr suchet
führt nicht her von Schild und Krone
Aller Stufen Halter tragen gleich den roten Blick der Spähe
Stammlos wachsen im Gewühle seltne Sprossen eignen Ranges
und Ihr kennt die Mitgeburten an derer Augen wahrer Glut


Antwort
Beiträge: 19
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(@zwoologe)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

ich habe das thema mit der achten insel mal woanders zur debatte bringen wollen.

ich habe zwei antworten bekommen:

Zumindest eine Buchempfehlung habe ich dazu. Ein so seltsames wie gutes Buch aus meiner Sicht. Dieses hier: http://www.freitag.de/2002/19/02191402.php (Lohnt sich auch für den, der mit "angeblichen Inseln" und Verschwörungstheorien so gar nichts anfangen kann. *g* Rein sprachlich schon.)

Wenn ich ab und zu mit trockenem Gesicht erzähle, ich hätte mir jetzt ein Grundstück gekauft - und dann lakonisch nachschiebe "auf San Borondón" (mit Akzent), dann fragt garantiert jemand "ah sí, Tenerife, verdad?" (es gibt ein Hotel San Borondón auf Teneriffa).

Dann grinse ich mir eins und erkläre ihm, dass mein Grundstück leider nur immer mal auf- und dann wieder abtaucht. *frinsel* Diese Mythos-Insel ist ja noch viel schöner als Atlantis, weil exklusiver. Kaum jemand hat den Namen je gehört. Und wenn auf Lanzarote davon die Rede ist, dass Juan Pedo Hernandez jetzt Inselpräsident "besser auf San Borondón" werden soll, weiß auch jeder, was gemeint ist ("wo der Pfeffer wächst"):

Es hat schon was, so eine angebliche Insel immer mal bereisen zu können, wenn es gerade gebraucht wird.

Immerhin aber war San Borondón so sehr präsent in der Bevölkerung, dass die Insel auf Landkarten im 15. Jahrhundert stets eingezeichnet war. Oh doch.

und:

Klingt ja fast, wie wörtlich bei mir abgeschrieben - vor allem die Augenzeugenliste.

Vgl. http://members.aol.com/taburiente/leg.doc

Berichte in dt. Sprache über San Borondón sind tatsächlich rar gesäht.
Ein etwas größeres Kapitel widmet z.B. Michael Fleck in seinem Buch "El Hierro - Die vergessene Insel".

Interessant ist (wie auch in meiner Abhandlung erwähnt), daß die Insel auf alten Seekarten als existent eingetragen ist und ferner, daß in verschiedenen Orten auf den Kanaren (z.B. in Las Palmas auf GC oder in Puerto del Carmen auf Lanzarote), wo in gewissen Stadtvierteln die Straßen nach den verschiedenen Inseln benannt sind, sich auch immer eine "Calle San Borondon" findet.

Franco
p.s. Bloß NIE einen Canario nach San Borondón fragen! Aus Angst, sich lächerlich zu machen, gibts da nur EINE Erklärung: Das ist nichts anderes als ein "reflejo", eine Luftspiegelung. Und damit basta!

vielleicht war für den einen oder anderen was mit dabei.

grüsse
²o


Antwort
Beiträge: 18
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Themenstarter
(@inari)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Da ich dieses Thema begonnen habe, moechte ich noch kurz etwas dazu sagen:
Die "Insel" ist in einer, nennen wir es mal "Zeitschleife" verborgen und ist ein "Tor", das heute noch benutzt wird.

Liebe Gruesse
Inari


Antwort
Beiträge: 1326
Registered
(@bergamr)
Noble Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Weißt Du etwas über die Benutzer, Inari?

Gruß
Bergamr


Antwort
Beiträge: 1710
Registered
(@uranus32)
Noble Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Hier in Deutschland, soll es auch Zeittunnel geben. Weißt du darüber etwas, Inari??

Gruß Uranus32!


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