keine ahnung wie der heisst! oder ob er überhaupt noch lebt!
dort leben ja meher al nur ein fischer und mehr als nur du und der fischer sowieso! 😉
nee im ernst den kennst bestimmt nicht...
wir haben ihn nur zufällig am strand getroffen und gefragt... 🙂
@inari, wie shcon haunebu gesagt, hat an irgendeinen stran din teneriffa, an so einem kleinem schiffers hafen.
ich glaube nicht das der noch lebt, so alt wie der war !!!
hallo
ich hab von asgard einen link zum thema "San Borondon" bekommen:
http://www.islaelhierro.com/leyendas/san_borondon.html
bin aber leider auch nicht des spanisch maechtig und hab keinen plan ueber den genauen inhalt. (@inari: kannst du uns das vielleicht uebersetzen, oder einzelne interessante inhalte daraus?)
jedenfalls gibt's da auch ne alte karte (1765) von den kanaren:
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gruesse, zak
Hallo an alle,
Also ich habe mich wegen der Insel San Borondon einmal an eine größere Zeitung in meiner Region gewandt. Offen gesagt ich hatte eigentlich damit gerechnet eine Nachricht zu bekommen wie etwa, das das nur ein Mythos ist usw. allerdings hat mich der Text den ich erhielt fast umgehauen, denn damit hatte ich echt nicht gerechnet, doch lest selbs. Der Text wurde im Originalwortlaut belassen:
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Ich habe folgende Informationen über San Borondon gefunden:
Man mag über Mythen, Legenden und Märchen (wo liegt eigentlich der feine Unterschied?) denken wie man will. Man darf sicherlich auch anzweifeln, daß die Inselgruppe der Kanaren oder evtl. auch der Kapverden ein Überbleibsel des sagenhaften Kontinents ATLANTIS sind.
Wer jedoch die Inseln kennt, weiß, daß sich dort Dinge ereignen/sichtbar sind/erahnt oder tatsächlich emotional mit enormer Intensität wahrgenommen werden können, die nicht ohne weiters mit platt-wissenschaftlichen Erklärungen festzumachen sind!
„Ohne Märchen und Wunder ist das Leben kalt“, sagte der Inselchronist José Padron Machin der Insel El Hierro, der als letzter die Insel San Borondón im Jahre 1956 mit eigenen Augen sah und als Schriftsteller natürlich dieses Ereignis ausführlich niederlegte.
Zunächst die Fakten:
San Borondón war bereits im Altertum bzw. im Mittelalter bekannt und wurde bereits durch die Römer („Aprositus“) und den türkischen Seefahrer PIRI REIS erwähnt.
Tatsächlich interessant ist, daß San Borondon in offiziellen Seekarten des 15. Und 16. Jahrhunderts als wirklich existent verzeichnet war.
Tatsache ist auch, daß diese Insel so 2 bis 3 mal im Jahrhundert auftaucht und dann wieder verschwindet.
Der erste Seefahrer, der die Insel etwas beschreiben und erforschen konnte und von dem die ersten brauchbaren Berichte stammen, ist der irische Mönch SAINT BRANDAN (484 - 577 n.Chr.), dessen (spanisierten) Namen die Insel heute noch trägt.
Er landete angeblich im Jahre 512 mit 14 weiteren Mönchen auf der Insel und hielt dort sogar eine Messe ab.
Die Insel trug auch noch andere Namen, wie „Antilia“ oder „Isla de las 7 ciudades“ (Insel der 7 Städte).
Natürlich wurden von den damals seefahrenden Nationen (in diesem Falle vor allem Spanien und England) und auch nach der Conquista (Eroberung) der Kanaren von dort aus diverse Expeditionen zur Erforschung dieser Insel bzw. dieses Phänomens unternommen. Selbst Kolumbus segelte in seinen 2 Törns über den Atlantik, die ja bekanntlich über La Gomera und El Hierro (dem damaligen Ende der Welt) führten, an San Borondón vorbei ....... diese Insel ist eben nicht immer da. Deshalb heißt sie ja „la isla flotante“.
Nun gilt es natürlich eine Erklärung für diese Erscheinung zu finden. Die einfachste und auch am meisten genannte - es handelt sich um einen „reflejo“, einen „espejismo“, „mirage“ einer anderen Insel, verursacht durch besondere Wetterverhältnisse. Gar nicht so abwegig. Nur leider bleibt die Frage - WELCHE Insel soll da eigentlich gespiegelt werden? Denn KEINE der Kanaren, weder noch der Azoren (sowieso zu weit weg), der Kapverdischen Inseln oder gar der „islas de salvaje“ (liegen auch ca. 200 Seemeilen nordwestlich und haben eigentlich den Charakter eines Riffs) hat auch nur annähernd die Form von San Borondón, wie es von allen Zeugen beschrieben bzw. auch aufgezeichnet wurde (und dies merkwürdigerweise übereinstimmend)!!
Wo liegt die Insel San Borondón?
Hierzu gibt es die verschiedensten Angaben, jedoch verdichtet sich die Ortsangabe etwa 20-40 Seemeilen südwestlich von der Insel El Hierro ( von deren hoch gelegenen Punkt „El Binto“ die Insel schon mehrfach gesichtet wurde).
Merkwürdig ist, daß fast exakt an diesem Punkt das sog. HOYO GRANDE (ein 6000m tiefes Meeresloch) liegt. Die Meerestiefen im Inseldreieck Teneriffa-Gomera-La Palma-Hierro betragen teilweise schon mal bis über 3400m). Aber dieses „große Loch“ könnte doch eine Erklärung für dieses Phänomen sein (vulkanische oder gar „außerirdische“ Aktivitäten ....... ????).
Auch wenn dem Leser (wie uns) die Gänsehaut über den Rücken läuft, möchten wir dennoch folgende Anekdote nicht unerwähnt lassen:
Die Region um San Borondón (oder wie auch immer) hat teilweise den Charakter des Bermuda-Dreiecks.
Geschichte: am 20.07.1968 läuft die „Fausto“, ein 25t-Schiff von Pto. de Estaca (El Hierro) mit Facharbeitern und Material nach Tazacorte (La Palma) bei bestem Wetter uns spiegelblanker See aus und kommt niemals an. Eine großangelegte Suchaktion von (Kriegs)Schiffen und Flugzeugen bleibt ergebnislos .......
Zeugen der Erscheinung (Insel) San Borondón:
oben bereits genannte, die die Insel überhaupt entdeckten
Pedro Vello (portugisischer Seefahrer, will Insel sogar selbst betreten haben)
Fernando Villalobos (Inseloberhaupt der span. Krone von La Palma), 1570
Alonso de Espinosa (Inseloberhaupt der span. Krone von El Hierro), 1570
Sigberto de Gembloux (schottischer Mönch), Ostern 1719
Don Matea Dacesta („alcalde“, Bürgermeister von Valverde, El Hierro), 1721
Don Juan Mur Aguirre (capitan general de las canarias), 1721
José Machin Padron (cronista de la isla de El Hierro), 1956
Prof. Luis Diego Cuscoy (Kulturdezernet de Insel La Gomera), 1958 (veröffentlicht)
Bleibt noch zu sagen, daß alle Zeitzeugen (ausgesucht, da Honoratioren und nicht irgendwelche hinterwäldlerischen betrunkenen Wichtigmacher) übereinstimmend zu Protokoll gaben, daß sie auf besagter Insel auch Details, wie Barrancos (Schluchten) und Vegatation ausmachen konnten, wir inständig hoffen, daß wir auch mal Zeuge dieses einmaligen Naturschauspiels sein können (unseretwegen auch ohne Kamera).
Viele Infos hierzu gibt’s in der Uni-Bibliothek von La Laguna, ebenso wie in der Libreria (Buchhandlung) „Goytec“ in Sta. Cruz de Tenerife.
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Ich hatte die Tage Gelegenheit, mit einem Mann zu sprechen, der seit 1964 mit seiner Frau auf La Palma wohnt. Seine Frau ist Spanierin und sein Schwager (der die Schwester seiner Frau geheiratet hat) ist gebürtiger La Palmaner.
Er sagte, die offizielle Erklärung sei 'Fata Morgana'.
Und die inoffizielle, also das, was die Alten den Jungen weitererzählen, daß es 'ein Tor in eine andere Welt' wär.
Genaueres wußte er aber auch nicht. Ich hab ihn jetzt beauftragt sich umzuhorchen. Vielleicht kommt ja noch was mehr raus.
Gruß
Bergamr