Der Lobbyismus in der Medizin dürfte durch das System zustande kommen bei dem der zu behandelnde ja noch nichtmal weiß wieviel Geld eigentlich seine Behandlung kostet. Auch Doppelabrechnungen u.ä. sind da ohne weiteres Möglich, man hat also nen großen Selbstbedienungsladen für Pharmaunternehmen geschaffen.
Nicht ganz. Ich bin - wie etwa 1/6 der Bevölkerung - privat Krankenversichert und bekomme die Rechnungen. Ja, da wird viel Schildluder getrieben und nein, das ist nur die Gier der Mediziner und hat meines Erachtens mit Lobbyismus nichts zu tun.
Gegen die Lobbyismus-These spricht in meinen Augen vor allen Dingen, daß sie in dieser Form ger nicht aufgehen würde.
Mal angenommen, man hat da mehrere Branchen, wie etwa Energie, Pharma, Immobilien etc., die sowohl weltweit, als auch national operieren und (so heißt es ja) überall versuchen, ihre Pfründe zu sichern und ihre Schäflein ins Trockene zu bringen, indem sie sich in die Politik einklinken und das technische und fachliche Unvermögen der Politiker ausnutzen, um sich beispielsweise als Berater anzubieten.
Dann gäbte es unter diesen einzelnen Lobbyverbänden ein so großes Hauen und Stechen, daß am Ende wir die lachenden Dritten wären. Denn wenn sich all diese Lobbyverbände auf einen Kuchen stürzten und jeder davon so viel wie möglich für sich zusichern versuchte - ohne, daß all das zentral gesteuert wird - dann würden die zuerst einmal gegen die gefährlichsten Feinde (das wären die jeweils anderen Lobbyverbände) angehen und nicht gegen das Volk.
Wenn man diese Überlegung weiter führt, dann kommt man zwangsläufig zu dem Punkt, daß es eine zentrale Steuerung geben muß und daß die sogenannten Lobbyverbände eigentlich nicht mehr sind als bloß ausführende Organe.
Hier eine Adresse die für alle interessieretn interessant sein könnte:
[url] http://www.initiative.cc/rubriken/kinder_impfen_schwanger.htm [/url]
"vermehrt Meldungen auf Verdachtsfälle"
oO Bedeutet wohl doch das der Impfstoff jedes Jahr neu hergestellt wird, sonst würde er ja nicht zurückgezogen werden.
Besonders interessant fand ich die Meldung Nummer 6 bei der initiative: In den USA liegt die Sterblichkeit höher aufgrund der vielen Impfungen. Wenn man jetzt DE, AT und die Schweiz vergleicht, die aber dieselbe Impfanzahl haben, wird man feststellen das in AT und der Schweiz mehr Kinder sterben als in DE. Seltsam.
Nachgewiesen wurde ja auch das die Rückenlage (!!!) die Kindersterblichkeit stark senkt.