Ich halte eine Grippeimpfung die man einmal im Jahr macht nicht für hochgradig giftig.
Selbst wenn es so wäre, Grippevieren mutieren ständig, kein Impstoff kann sie einholen, er ist bei Einsatz bereits veraltet.
Häufig werden für ein aktuelles Jahr Impfstoffe aus dem vergangenen Jahr, oder von noch ältern
Jahrgängen benutzt...!
Zweitens ist es auch gar nicht gesagt, daß Impfungen den Tod bewirken sollen. Es wäre doch doof wenn man alle Menschen umbringen würde...wer würde dann noch arbeiten und dem Geld hinterher hechten?
Außer in einem möglichen Zusammenhang mit dem Plötzlichen Kindstod sehe ich das auch so.
So kann glein mehrfach abkassiert werden: mit dem Impfen, und den später daraus endstehenden Krankheiten,
inkl. Nebenwirkungen (bißchen so wie das Zinseszins-System).
Ich habs schon mal geschrieben: ca. 80% aller Fälle im größten Lübecker Behindertenheim gehen auf OImpfschäden zurück!
Die Zahl wurde durch Akteneinsicht einer mir bekannten Mitarbeiterin bestätigt
meiner meinung nach hat das aber nix mit impfungen zu tun. das alle still bleiben und wir uns mit unserem schicksal arangieren liegt wohl eher an den brot und spielen, die uns angeboten werden.
Der Witz ist, daß uns die zunehmend gar nicht mehr angeboten werden. In großen Teilen Europas und auch zunehmend in Deutschland ist es um das "Brot" nicht mehr gut bestellt. Dennoch begnügen sich die Menschen damit, sich mit den Mitteln zu "wehren", die ihnen vorgeschrieben werden
ich denke die ganze impfungsgeschichte, dient in großenteilen wohl eher der pharmalobby.
Das mit dem Lobbyismus ist so eine Geschichte. Ich glaube, daß damit viele Verschwörungen, die sich nicht für lächerlich erklären lassen, erklärt werden.
Doch man sollte sich einmal Gedanken darum machen, warum es in der Pharmabranche überhaupt einen so großen Lobbyismus gibt (oder geben soll). Warum ausgerechnet die Pharmaindustrie? Mal ganz ehrlich: Es gäbe eigentlich wesentlich geeignetere Brachen um Geld zu machen....würde es nur darum gehen.
mal davon angesehen das ich zum teil schon ein befürworter von impfungen bin. tetanus, masern,...
Die Masernimpfung ist mein absoluter Lieblingsfall. Hier ist wesentlich mehr im Argen, als bloß ein unmittelbar schädlicher Stoff im Imfserum selber.
Masernimpfungen könnte man - etwas überspitzt - sogar als biologische Kriegsführung bezeichnen.
Und das kommt so:
Vor etwa 23 Jahren wurde damit begonnen, Kinder flächendeckend gegen Masern zu impfen. Dabei gibt die Pharmaindustrie einen Imfschutzzeitraum von ca. 10 Jahren an. Nach Ablauf dieses Zeitraums muß nachgeimpft werden.
Also: Man impft ein Kind im Alter von einem Jahr und nimmt ihm somit die Chance, durch eine natürliche Masernerkrankung im Kleinkindalter einen natürlichen, lebenslangen Schutz vor Masern zu entwickeln.
Wenn dieses Kind elf ist, ist es bereits zu spät um die Masern einigermaßen gefahrlos zu bekommen. Es muß zwingend nachgeimpft werden; sonst besteht tatsächlich erhöhte Lebensgefahr.
Das Gleiche ist der Fall wenn das Kind 21 ist.
Nun ist aber schon die Chance sehr hoch, daß das "Kind" (das jetzt ein Erwachsener ist und nicht mehr von seinen Eltern zum Impfen gezwungen werden kann) diese Impfung verpaßt. Zudem ist auch keinesfalls sichergestellt, daß diese Impfung dann überhaupt noch Wirkung zeigt.
Am Ende hat man es dann mit 40, 50 oder 60-Jährigen zu tun, die von einer Masernepidemie heimgesucht werden. Die Masern sind ziemlich virulent und ein eingeschleppter Erreger könnte dann tatsächlich das (und mehr) auslösen was man der Schweinegrippe angedacht hatte, wozu sie aber natürlich niemals in der Lage gewesen wäre.
Es gibt keinerlei Langzeitstudien darüber wie sich diese flächendeckende Impfung im Alter auswirkt weil es sie noch gar nicht so lange gibt. Wenn man einzelne Teile der Bevölkerung impft ist es etwas ganz anders als wenn (fast) jeder geimpft ist.
Die Schulmedizin weiß sehr wohl, daß ein Impfschutz den regelmäßigen Kontakt mit dem Erreger benötigt. Bei einer flächendeckenden Impfung ist das aber nicht gegeben.
Die Schulmedizin und die Gesundheitspolitik die mit ihr Hand in Hand geht, gingen bei ihrem Masern-Impfwahn einfach davon aus, den Masernerreger komplett zu vernichten.
Damit handelten sie wie die Unterzeichner des Vertrags von Maastricht, die einfach mal blauäugig davon ausgingen, daß ne Währungsunion und der Euro ne feine Sache wären, die sich schon irgendwie zurechtschaukeln.
Wird schon schief gehen!.....irgendwie.....
Man KANN einen Erreger nicht vollständig auslöschen - schon alleine weil er nicht njur wild lebt, sondern auch in hunderten oder gar tausenden von Labors weltweit.
Was man aber sehr wohl tun kann, ist den menschen die Chance auf eine frühzeitige Immunität zu nehmen, die im Alter überlebenswichtig ist.
Kinderkrankheiten heißen nicht umsonst so. Die Natur hat es freundlicherweise so eingerichtet, daß die meisten von uns sie in einem Alter bekommen wo wir die besten Chancen haben, sie gut zu übersetehen um sie nicht später zu bekommen wo es dann brenzlig für uns wird.
Tetanus:
Das ist wieder eine klassische Mogelpackung. Es gab früher viel mehr Wundstarrkrampf-Erkrankungen als heute. Das ist richtig. Doch nicht die Impfungen haben diese Krankheit besiegt, sondern die Lebensumstände. Tetanuserreger benötigen zwei Voraussetzungen: Kleine aber tiefe Wunden, die nicht stark bluten und sich schnell wieder verschließen (etwa wenn man in einen Nagel tritt) und...Pferdescheiße.
Ich will ja nicht behaupten, daß es den Erreger nicht auch hin und wieder woanders gibt, aber die früher so häufigen Erkrankungen hingen damit zusammen, daß Pferde das Transportmittel Nr.1 waren.
Heute sind Tetanusimpfungen praktisch überflüssig....es sei denn man besitzt einen Pferdestall und läßt überall Bretter mit herausstehenden Nägeln herumliegen.
Der Lobbyismus in der Medizin dürfte durch das System zustande kommen bei dem der zu behandelnde ja noch nichtmal weiß wieviel Geld eigentlich seine Behandlung kostet. Auch Doppelabrechnungen u.ä. sind da ohne weiteres Möglich, man hat also nen großen Selbstbedienungsladen für Pharmaunternehmen geschaffen.
Ein möglicher Zusammenhang zwischen Kindstod und Impfungen konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Auch Säuglinge besitzen ein Immunsystem, das sogar von dem der Mutter über die Muttermilch noch profitiert. Was den Kindstod auslöst ist noch unbekannt und Ursachen können nur statistisch festgestellt werden. Bei den Untersuchungen der Leichname (Todesursache ist ja unbekannt) konnte bisher leider noch nichts festgestellt werden. Die Wahrscheinlichkeit für einen Kindstod liegt bei 0,04%. Ursachen gibt es scheinbar viele (Stark rauchende Mütter haben z.B. eine 7 mal höhere Wahrscheinlichkeit das der Säugling verstirbt). Allein die Empfehlung der Rückenlage als Schlafposition hat die Wahrscheinlichkeit von SIDS gesenkt. Da gibts also noch viel viel mehr was an Ursachen statistisch signifikant wäre.
PS: Auch der Arzt sagt immer das eine Grippeimpfung nur gegen die "dieses Jahr wohl wahrscheinlichsten" Erreger hilft. Das dürfte auch jeder wissen.
Ein möglicher Zusammenhang zwischen Kindstod und Impfungen konnte bisher nicht nachgewiesen werden.
hab auch nichts anderes erwartet
PS: Auch der Arzt sagt immer das eine Grippeimpfung nur gegen die "dieses Jahr wohl wahrscheinlichsten" Erreger hilft. Das dürfte auch jeder wissen.
neee, eher für die Erreger vom Vorjahr
Wie der Name schon sagt, der letzte Rotz... Netter Bericht...