Hallo Max,
das du den Entschluss auszuwandern schon mit 21 Jahren gefällt hast, ist beeindruckend.
Ich hatte die Situation NOW usw. erst ab 30 bis 40 scheibchenweise begriffen. Ich trage mich auch schon lange mit dem Gedanken "rüberzumachen", aber es gibt immer wieder Gründe warum dies nicht geschehen ist.
Das wichtigste ist z.B. das neue Heimatland, denn ich keine kein Land, das (legal) einfach so Leute sich ansiedeln läßt, man musst zuallererst einmal nen Haufen blechen (Visa usw.) und um einem dauerhaften Aufenthaltsstatus zu erlangen genügt es auch nicht einfach ne einheimische zu heiraten.
Dazu 2 Beispiele:
in Thailand muss man 50.000 Teuronen abdrücken für ein 6-monatiges Visum, als verheirateter i.S.d.o.g. 15 oder 20.000.
In Kuba ist als lediger auch so ähnlich, für jeden Monat Verlängerung 60 USD (z.Zt). Als verheirateter kann man die Daueraufenthaltsgenehmigung erwirken, muss aber neben nem Haufen Papierkram, auch Stasi-Verhöre über sich ergehen lassen, die auch die Nachbarschaft befragen usw.
Ich hatte bisher u.a. Paraguay im Sinne, da es dort viele Deutsche Kolonisten gibt und ich denke das erleichtert schon mal vieles, als wenn man sich ausschließlich in der neuen Sprache verständigen muss und diese Leute viel Tipps und Hilfen geben können.
Denn als erstes wird man (oft, nicht immer) nach Strich und Faden betrogen. So erging es einem Bekannten von mir der nach Honduras rübermachte und all sein Geld in eine Brauerei steckte, dort ne einheimische geehelicht hat und dann in mafiöse Bandenkriege verwickelt wurde und als Ende vom Lied wieder hier ist und sich wieder so wie wir auch versucht durchzuschlagen.
Dann gilt es die alten Bindungen zu lösen, was auch nicht so einfach ist, so habe ich z.B. 2 Pflegebedürftige Elternteile, die ein Haus besitzen und da drinne leben, dass sich im Falle Ihres Ablebens nicht verkaufen läßt, da es stark Sanierungsbedürftig ist, also schon wieder Kohle vonnöten ist.
Also zusammenfassend kann ich nur sagen, das ist wahrscheinlich der richtige Entschluss aber Vorsicht ist geboten und im Übrigen hat die NOW die ganze Welt im Griff auch wenn es hier und dort nicht unbedingt den Anschein hat.
Eine Freundin aus Vietnam hatte mich mal gefragt, warum will jeder nach Europa und wir wollen von hier weg? Da wusste ich mal so spontan keine einfache Antwort drauf..
Aber in diesem Sinne, mach dein Ding meinen Segen hast du und halt uns auf dem laufenden (vielleicht erhalte ich doch mal die Chance nachzukommen)
Hi Max,
alle Achtung, ein mutiger Schritt, den du da vorhast! Ich denke, jeder von uns, der mit der derzeitigen Weltlage unzufrieden ist, hat irgendwie den Wunsch, aus diesem korrupten und widerwärtigem System auszusteigen. Aber mit dem Auswandern, das funktioniert eigentlich nur, wenn man noch relativ jung und familiär ungebunden ist. In diesem Fall schließe ich mich der Meinung von Sowilo an. Auch ich habe eine Kusine, die nach Afrika ausgewandert war, aber nach etlichen Jahren frustriert wieder zurückgekommen ist. Dann kommt noch hinzu, dass man hier dann wieder ganz unten anfangen und sich durch die Sozialsysteme schlagen muss. Dann ist man noch mehr vom System abhängig.
Andererseits glaube ich schon, dass man auch an seinem derzeitigen Wohnort in gewisser Weise einen "schrittweisen sanften" Ausstieg wagen könnte. Ich glaube nicht, dass wir etwas verändern können, wenn die ganze Weltbevölkerung in andere Länder zu- oder auswandert. Wir sehen ja zzt., welche Probleme das gibt. Außerdem glaube ich sowieso, dass diejenigen, die hinter der NWO stecken, überall auf der Welt ihre Leute haben. Ausgerechnet in Südamerika versucht man doch, die ärmere Bevölkerung auszubeuten. Da denke ich nur an Drogen- oder Menschenhandel oder die mafiöse Krake Monsanto, die hier als erstes ihre genmanipulierten Saatgute unter die Leute gebracht hat. Da wird man es schon schwer haben, Selbstversorger zu werden, denn Monsanto hat dort schon erhebliche Machtstrukturen aufgebaut.
Aber ich finde auch, nur darüber zu reden oder schreiben, genügt nicht. Irgendwie müssen wir auch aktiv werden - oder auch passiven Widerstand leisten, d. h. nicht jeden Schwachsinn mitmachen, auch wenn es bequemer ist und nicht alles glauben, was man uns vormacht. Wir als Verbraucher haben mehr Macht, als wir denken und solange wir noch in der Lage sind, unser Gehirn selbst zu benutzen, sollten wir das auch tun.
Dir lieber Max wünsche ich alles Gute!
Aber ich finde auch, nur darüber zu reden oder schreiben, genügt nicht. Irgendwie müssen wir auch aktiv werden - oder auch passiven Widerstand leisten, d. h. nicht jeden Schwachsinn mitmachen, auch wenn es bequemer ist und nicht alles glauben, was man uns vormacht. Wir als Verbraucher haben mehr Macht, als wir denken und solange wir noch in der Lage sind, unser Gehirn selbst zu benutzen, sollten wir das auch tun.
... !
Zuerst vielen Dank für die wertvollen Worte. Und Seda33, dir kann ich nur zustimmen. "Lange Zeit", habe ich immer nur von diesem Vorhaben gesprochen. Aber von Tag zu Tag habe ich auch gleichzeitig immer tiefer und kritischer hinter dieses System geschaut. Jetzt bin ich definitiv an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr nur drüber reden, sondern handeln will.. und muss!
Ich denke rational und mit Verstand. Ich weiß, dass die NWO kommt. Ich weiß auch, dass sie überall auf diesem Planeten kommt, bzw. ja auch schon ist. Und von diesem Standpunkt aus, kommt für mich eigentlich nur eines in Frage: autark sein und versuchen so viel und gesund wie möglich noch von diesem wunderschönen Leben auch zu [i]erleben[/i].
Autark zu werden und im Notfall sich sogar vor der NWO zu "verstecken", ist nur in einem möglichst großem Land mit wenig Einwohnern pro qkm möglich. Dafür in Frage kommt eigentlich am ehesten Kanada.
Sicherlich ist es nicht einfach, irgendwo in ungewohnter Umgebung Fuß zu fassen und erst einmal mit finanziellem Aufwand verbunden. Doch wenn man einen starken Willen hat, kreativ ist und eventuell auch ein starkes Kollektiv zusammen an einem Strang zieht, kann man eine ganze Menge erreichen.
Ich gehe auch davon aus, dass ab einem bestimmten Punkt in der Zukunft das beste eigentlich wäre, sozusagen "unterzutauchen". Sicher bräuchte man ein vorläufiges Touri-Visum. Jedoch könnte man dann am Abreisetag einchecken, aber nie in die Maschine einsteigen. Will nur sagen, Möglichkeiten gibt es viele. Es ist abhängig davon, wie stark der Wille ist.
Das ist der Grund, weshalb ich hier nach Mitstreitern suche. Über Details lässt sich immer noch reden. Erst einmal brauchen wir ein Kollektiv. Und Wiederstand leisten sollten wir auch! Vor allem, in dem wir so viel wie wir können an unsere Mitmenschen weitergeben. Ich habe in diese Richtung einiges in Planung.
Ich geb regelmäßig bescheid wie es läuft. Und wenn jemand sich traut, lasst es mich wissen.
Es gibt schon so viele Projekte um auszu steigen :o). die frage ist aber in wie weit können wir überhaupt aussteigen.
aber damit lass ich euch jezt mal alleine ....
Aussteigen is gut, aber wie schon gesagt, was wenn man nen Arzt braucht? Kinder in kostenpflichtige Schulen müssen? Die Ernte komplett vernichtet wurde usw.
Die Theorie des Selbstversorger ist ja schön, aber warum leben dann zigmillionen Bauern in krasser Armut und können Ihre Familien nicht davon alleine ernähren?
Sicher die meisten werden masssiv ausgebeutet, sei es durch Ihre Regierungen oder durch Konzerne.
Kennt denn vielleicht jemand so´ne Kommune? Wäre doch toll die mal zu besuchen (I-Netz werden die ja nich haben :D)